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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Magic Circle Films Intl. (Alive)
  • ASIN: B0028RFBTI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (152 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.457 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Overture to the hymn of the immortal warriors
2. The ascension
3. King of kings
4. Army of the dead, part 1
5. Sleipnir
6. Loki god of fire
7. Blood brothers
8. Overture to Odin
9. The blood of Odin
10. Sons of Odin
11. Glory majesty unity
12. Gods of war
13. Army of thea dead, part 2
14. Odin
15. Hymn of the immortal warriors
16. Die for metal

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
mal von einem Laien... 19. Juli 2007
Von D. Schroedter TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Okay, kurz vorweg: Von Manowar hab ich recht wenig Ahnung (bin mit 31 zu jung ;), daher geh ich recht unvoreingenommen da ran:

Hier wird musikalisch-erzählerisch ein wenig aus der nordischen Edda erzählt. Bei der ganzen Platte steht meiner Meinung nach die Atmosphäre im Vordergrund. Und das ist absolut gelungen. Sicher, für Hardcore-Mettaller ist es sicher eine Enttäuschung, weil die orchestralen Chor und Orgelteile nicht so viel mit Metal zu tun haben, aber wer über den Metal Horizont schauen kann und auch ein bisschen Klassik mag und PopRock nicht als Schimpfwort benutzt, wird gefallen finden (können).

also insofern: Ja, man sollte Probehören, aber nein: ein großer Mist ist die Platte nicht.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich verstehe gar nicht, warum so viele sich so über das Album aufregen. Vor allem wenn man sich selbst als Manowar-Fan bezeichnet. Klar es ist kein normales Manowar-Album wie wir es seit 85 bekommen, aber gerade das finde ich ja an diesem Album so interessant. Wenn man die Sprachpassagen nicht gut findet soll man die halt skippen, aber ich persönlich finde, es gehört einfach zum Konzept dieses Albums.

Und das zu wenig Lieder drauf sind, ist lächerlich. Wer das behauptet sollte nochmal an den Fingern zählen üben. Es gibt nämlich insgesamt 9 Songs auf diesem Album, und das ist ziemlich guter Manowar-Standart. Auf vielen alten Alben sind weit weniger Lieder. Außerdem ist die Kritik, dass 3 Tracks schon bekannt sind ebenfalls unbegründet, da so gut wie jede Band auf der Welt vor dem Release des Albums eine Single rausbringt auf der dann noch ein oder mehrere Songs des Albums drauf sind. Die Abzocke ist in dem Fall nicht Gods of War, sondern die EP Sons of Odin. Und wer sich die geholt hat, ist selber Schuld, dass er nicht die Geduld hatte bis zum Album zu warten.

Zu den Liedern muss ich sagen, dass sie alle guter Manowar-Standart sind oder sogar darüber liegen. Ich erwarte nach über 20 Jahren nichts Neues mehr, sondern freue mich auf Altbekanntes. Dafür gibt es für langjährige Fans bei einigen Tracks ein nostalgisches Wiedersehen mit Tracks aus der Manowar-Vergangenheit. Aber erstmal eins nach dem anderen.

1. Overture to the hymn of the immortal warriors

Ein Track den ich ehrlich gesagt selbst immer gerne überspringe. Ist zwar sehr nett zum anhören, aber ich brauchs nicht unbedingt.

2. The ascension

Ein geniales Intro für King of Kings. Als ich es das erste mal in der Rockfabrik hörte wusste ich gleich: Das MUSS ein neues Manowar-Lied sein. Als dann Eric's "I enter this world, born under a sign" erklang hatte ich eine Gänsehaut wie selten zuvor bei einem Manowar-Lied. Wenn man den ersten Track überspringt hätte es wohl keinen besseren Weg gegeben dieses Album einzuleiten.

3. King of Kings

Ein Manowar-Kracher im besten "Power of Thy Sword"-Stil. Harter Anfang, langsamer, stimmiger Mittelteil und harter Ausklang. Eins der besten Lieder der Scheibe.

4. Army of the Dead Part I

Der erste Vorgeschmack auf "Odin" mit Choralem Gesang ohne musikalische Begleitung.

5. Sleipnir

Ein nettes Manowar-Lied über Odins achtbeiniges Pferd Sleipnir, dass ihm von Loki geschenkt wurde. Schön mit einer Geschichte eingeleitet folgt hier ein weiteres Highlight mit einem schönen, einprägsamen Refrain.

6. Loki God of Fire

Erstes Lowlight. Ich weiß nicht, ich kann mit diesem Lied nicht viel Anfangen. Es ist zwar nicht so schlimm wie ältere Ausrutscher (*hust* Animal *hust*) aber nicht so gut wie der Rest des Albums.

7. Blood Brothers

Das obligatorische "langsame Lied" das sich auf fast jeder Manowar CD findet. Nicht schlecht aber Lichtjahre von Liedern wie "Master of the Wind", "Heart of Steel" oder dem genialen "Swords in the Wind" entfernt. Außerdem selbst für Manowar ein bischen zu schmalzig.

8. Overture to Odin

Nächster Hinweis auf das eigentliche Hauptlied des Albums. Kann man aber auch bei Bedarf überspringen.

9. The Blood of Odin

Und weiter geht der Aufbau von "Odin" mit der erzählten Geschichte des Allvaters. Sehr interessant und schön erzählt. Gleichzeitig eine gute Einleitung für "Sons of Odin".

10. Sons of Odin

Ein eher ungewöhnliches Manowar-Lied bei dem der Refrain hart und die strophen eher langsam gespielt werden. Ein toller Song der in einer ähnlichen Klasse wie King of Kings spielt. Zum Ausklang geht die Geschichte weiter.

11. Glory Majesty Unity

Allein der Titel deutet es an: Hier kommt Nostalgie-Feeling. Wer Manowar kennt, wird die Erzählerstimme spätestens hier wiedererkennen. Yep, es ist der Großvater, der vor langer Zeit auf "Kings of Metal" seinem Enkel die Geschichte "Warriors Prayer" erzählte um "Blood of the Kings" einzuleiten. Auch mit dem Gebet werden wir hier wieder konfrontiert.

12. Gods of War

Das namensgebende Lied startet direkt mit Ende des vorherigen Tracks. Ein schleppendes Lied im Stil von "Secret of Steel". Ziemlich gut.

13. Army of the Dead Part II

Noch einmal bekommen wir die Passage von Part I in abgewandelter Form zu hören und damit den letzten Vorbeireitungstrack für "Odin"

14. Odin

Und die Vorbereitungen haben sich gelohnt. Hier bekommen wir das wohl genialste Lied der Scheibe serviert, und ich rate allen die Vorbereitungstracks anzuhören, weil das Lied dadurch nochmal an Größe gewinnt. Das Lied startet mit der gesungenen Geschichte Odins die wir schon zum Teil aus "Blood of Odin" kennen. Das Besondere ist, dass dieses Lied keinen Refrain hat. Dann kommt ein kurzes Solo und schließlich die diesmal musikalisch untermalte Passage die man bereits aus "Army of the Dead" kennt und deshalb auch sofort lauthals mitsingen kann. Eins der besten Lieder die Manowar je gemacht hat und meiner Meinung nach auf einem Level mit Sachen wie "Guyana".

15 Hymn of the Immortal Warriors

Auch hier gibts wieder Nostalgie. Schon der Text verrät, dass es sich hier sozusagen um die direkte Fortsetzung von "Swords in the Wind" handelt. Aber auch in der Melodie hört man Anzeichen dafür. Zum Beispiel hört man ziemlich zum Anfang, wenn die Drums einsetzen das Thema von "Valhalla" welches damals die Einleitung für "Swords in the Wind" war.

Ein nettes Lied für Neulinge und ein tolles Nostalgie-Feeling für Fans. Bin aber immernoch der Meinung man hätte das Album mit Odin enden lassen sollen.

16 Die for Metal

Ein Bonus-Track und das hört man auch. Dieses Lied hat rein gar nichts mit dem Konzept des Albums zu tun sondern ist eins der typischen Heavy Metal-Lifestyle Lieder, wie wir sie von Manowar schon seit ewigen Zeiten gewöhnt sind. Nichts außergewöhnliches.

Also ich finde das reicht auf jeden Fall für ein gutes Manowar-Album. Und ich bin gespannt ob die Vier ihren Plan in die Tat umsetzen und uns noch andere Götter auf diese Weise Vorstellen. Mein Typ für die nächste Scheibe ist der gute alte Thor mit seinem Hämmerlein.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Typisch Manowar 3. Juli 2007
Format:Audio CD
Also zunächst muss ich hier mal was los werden (Rezension weiter unten): Wer die Platte so schlecht macht, der wird Manowar einfach generell nicht mögen! Denn diese Audio Inszenierung eines pathetischen Hollywood Fantasy Streifens ist einfach nur typisch Manowar!!! So, es gibt bei diesen recht lustig anmutenden Zeitgenossen sowieso nur zwei Möglichkeiten, entweder man mag, oder man hasst sie. Ich habe noch nie jemanden sagen hören Manowar sei solala! Ich mag sie, was weder an den "lyrisch wertvollen Texten" noch an der höchstkomplizierten Riffolge und den vertrakten Songteilen liegt. Nein, Manowar ist einfach gestrickt! Aber bombastisch, eingängig und einfach bestens geignet zum mitgrölen.

Zum Album: Man bekommt hier 8 Songs geliefert, was zugegebenermaßen ein bischen wenig ist (aber nicht unnormal). Der Rest der insgesamt 16 Tracks sind Ein-/Überleitungen zu Selbigen bzw. kleine Zwischengeschichtchen. Musikalisch wertvoll finde ich hier nur das erste Stück(auch wenn es zu lang ist) da es einfach herrlich auf den ersten Kracher "King of Kings" einstimmt! Ansonsten sollte man eifach auf die Taste der Fernbedienung mit dem Vorwärtspfeil drücken (Vorsicht bei Sleipnir, der Song kommt erst nach 50 Sekunden und ist verdammt ordentlich). Die restlichen 6 Stücke sind durchweg nicht schlecht (allesamt relativ langsamer aber sehr bombiger Metal) und lassen Einen förmlich mit nach Ragnarök marschieren (oder auch einfach nur durch Valhallas Pforten). Man muss sich hier einfach auf die für Viele alberne Phantasie Welt der nordischen Göttersagen einlassen und den albernen Touch übersehen...sonst sollte man Manowar eifach ignorieren!!!!!!
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Das geht auf keine Kuhhaut!
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Schöne Platte
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