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Gods of War


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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Magic Circle Music (SPV)
  • ASIN: B000MQ3U5O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (155 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.729 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 11. Januar 2010
Format: Audio CD
Eines muss man den Jungs von Manowar lassen: Sie schaffen es immer wieder, im Gespräch zu bleiben und die Gemüter zu erhitzen. "Gods of War", ihr zehntes und bislang letztes Studiowerk von 2007 war - wenn nicht das Highlight des Metal Jahres 2007 - doch immerhin das meistdisktutierte Album der Szene. Die einen höhnten es wäre mehr Hörspiel als Metal, einfallloses Songwriting und der Tiefpunkt der Band. Andere (wenn auch die kleinere Masse) lobten es als episches Meisterwerk in den Himmel.

Nach rund 3 Jahren wage ich nun auch meine Bewertung des Albums.
Eines vorweg: Manowar bleiben Manowar. Auch wenn es ein Konzeptalbum ist und die Jungs epischer zu Werke gehen - der unverkennbare Stil der Band ist da. Und es geht textlich halt nur um eines ihrer zwei Themen (Metal und nordische Sagengötter). Die Geschichte dreht sich um 4 unsterbliche Krieger und ihre Schlachten bis sie schließlich nach Valhalla gelangen. Also praktisch "Conan" als Metal-Märchen ;)

Das Album versteht sich als Konzeptwerk und besteht aus Instrumentalparts, Erzählparts und Songs.
Das alles ist nicht besonders neu und von anderen Metal Bands, u.a. Blind Guardian, ebenfalls schon durchgezogen worden. Da sich "Gods of War" als Gesamtwerk versteht, will ich dieses auch so bewerten ohne zu sehr auf einzelne Songs einzugehen. Daher ein...

PRO UND CONTRA

PRO: Als Gesamtes funktioniert "Gods of War" tatsächlich. Die Ouvertüre, die instrumentalen Zwischenparts und die Erzählungen des Warrior Prayers (wobei der zwischenzeitlich verstorbene Orson Welles bei ähnlich aufgebaut Werken Manowar's wie "Defender" und "Dark Avenger" die bessere Wahl war) erzeugen Atmosphäre.
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Krapp am 20. März 2007
Format: Audio CD
Ich verstehe gar nicht, warum so viele sich so über das Album aufregen. Vor allem wenn man sich selbst als Manowar-Fan bezeichnet. Klar es ist kein normales Manowar-Album wie wir es seit 85 bekommen, aber gerade das finde ich ja an diesem Album so interessant. Wenn man die Sprachpassagen nicht gut findet soll man die halt skippen, aber ich persönlich finde, es gehört einfach zum Konzept dieses Albums.

Und das zu wenig Lieder drauf sind, ist lächerlich. Wer das behauptet sollte nochmal an den Fingern zählen üben. Es gibt nämlich insgesamt 9 Songs auf diesem Album, und das ist ziemlich guter Manowar-Standart. Auf vielen alten Alben sind weit weniger Lieder. Außerdem ist die Kritik, dass 3 Tracks schon bekannt sind ebenfalls unbegründet, da so gut wie jede Band auf der Welt vor dem Release des Albums eine Single rausbringt auf der dann noch ein oder mehrere Songs des Albums drauf sind. Die Abzocke ist in dem Fall nicht Gods of War, sondern die EP Sons of Odin. Und wer sich die geholt hat, ist selber Schuld, dass er nicht die Geduld hatte bis zum Album zu warten.

Zu den Liedern muss ich sagen, dass sie alle guter Manowar-Standart sind oder sogar darüber liegen. Ich erwarte nach über 20 Jahren nichts Neues mehr, sondern freue mich auf Altbekanntes. Dafür gibt es für langjährige Fans bei einigen Tracks ein nostalgisches Wiedersehen mit Tracks aus der Manowar-Vergangenheit. Aber erstmal eins nach dem anderen.

1. Overture to the hymn of the immortal warriors

Ein Track den ich ehrlich gesagt selbst immer gerne überspringe. Ist zwar sehr nett zum anhören, aber ich brauchs nicht unbedingt.

2. The ascension

Ein geniales Intro für King of Kings.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Bröcking am 5. Oktober 2011
Format: Audio CD
MY ENEMIES RISE AND LOOK TO THE SKIES
THEY PRAY I WILL NEVER APPEAR
(Joey DeMaio)

Joey DeMaio ist ein glühender Verehrer von Richard Wagner.
Er ist Musiker und möchte seine Variante des RING DES NIBELUNGEN realisieren.

War Wagners Ring thematisch schon an die Sagen der nordischen Götterwelt angelehnt, so geht DeMaio gleich direkt zur Sache und erzählt die Götterdämmerung komplett aus Sicht der Asen.
Während sich Wagner in seinem Vorabend der Ereignisse, DAS RHEINGOLD, damit beschaftigt, wie Wotan aka Odin den Nibelungenschatz klaut um damit seine Schulden zu begleichen, beschäftigt sich DeMaio mit Odins Aufstieg und seiner Stellung als Göttervater.
Wagner komponierte sein Musikdrama für Theaterorchestra und Sängerensemble; DeMaio schwebte mehr die klassische Rock'n'Roll-Band, unterstützt von Sinfonieorchester und Chor, vor.
DER RING DES NIBELUNGEN ist eine, hauptsächlich in der Kulturepoche der Romantik entstandene, Oper, während GODS OF WAR der zeitgenössischen Rockmusik mit Hörbuchelementen zuzuordnen ist.
Wagner hat zur Vollendung des seines Zyklus 26 Jahre gebraucht; seit 2007 ist nur der erste Teil von DeMaios geplanter Tetralogie erschienen, d.h. er holt kräftig auf.

Den Wrestlern in der Sportszene entsprechen die Vertreter des Metal im Musikbusiness. Beide Gruppen bestehen aus harten Kerlen, die aber doch nur spielen wollen.
Beide Gruppen werden vom Rest der Welt eher belächelt.
Doch genauso wie es auch im Wrestling ernstzunehmende Leistungssportler gibt, so spielen auch etliche hervorragene Musiker am liebsten Metal in jeder Ausprägung.
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