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Gods of War-Live Doppel-CD


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Gods of War-Live + Hell on Wheels-Live + Hell on Stage-Live
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Produktinformation


Disk: 1
1. Manowar
2. Call to arms
3. Gloves of metal
4. Each dawn I die
5. Holy war
6. Mountains
7. The oath
8. Secret of steel
9. Son of William's tale
10. The gods made heavy metal
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The blood of Odin
2. The sons of Odin
3. Glory majesty unity
4. Gods of war
5. Army of the dead
6. Odin
7. Hymn of the immortal warrior
8. The crown and the ring
9. Gods of war (Video) (Data Track)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruefenacht Werner am 4. Juli 2007
Format: Audio CD
Als Schweizer bin ich im März nach München und nach Stuttgart gereist, um Manowar Live zu sehen. Beide Konzerte waren grossartig. München war fast voll, die Stimmung gross. Stuttgart war voll auf den letzten Milimeter, und die Fans feierten Manowar frenetisch. Manowar gaben zuerst eine 90 minütige "Best Of" Session zum Besten. Nur ein Song von "Gods Of War", das von Raab bekannte "Die For Metal" gehörte zu den ersten, regulären 90 Minuten.

Einige ganz grosse Hits wie "Battle Hymn" oder "Carry On" wurden für einmal nicht gespielt, dafür hörten wir an beiden Konzerten grossartige Versionen von lange nicht oder noch nie gespielten Songs wie "Gloves Of Metal", "Each Dawn I Die", "Holy War", "Mountains!!", "The Oath" oder "Secret Of Steel". Zudem spielten Manowar noch Ihre Donnerhits "Call To Arms", "Manowar", "The Gods Made Heavy Metal", "Warriors Of The World" und "Black Wind, Fire And Steel". Wunderbare 90 Minuten, wenn man bedenkt dass Bands wie Iron Maiden heutzutage gerade noch 5 "alte" Songs spielen, und der Fan die gesamte neue CD anhören muss am Konzert.

Nach den 90 Minuten eine knapp 60 Minütige, zugegeben sehr lange, epische Zugabensession mit einigen der neuen Songs. Immerhin wurden 3 der besten neuen Songs gespielt "Sons Of Odin", "Gods Of War", "Hymn Of The Immortal Warrior". Der Rest war, diskutabel, Orgeln, Chöre, Filme etc. mit Wikingerkämpfen und so. Trotzdem waren die insgesamt zweieinhalb Stunden einfach grossartig, der Sound sowohl in München wie auch Stuttgart enorm gut, die Fans in Bombenstimmung, die Hallen super gefüllt und die Fans wurden vollbedient. Andere Bands spielen heutzutage noch 60-80 Minuten, hier soll jeder Manowar Fan diese Super Ergänzung zu "Hell On Stage" und "Hell On Wheels" kaufen. Mit Sicherheit wie von Manowar gewohnt 2 CDs in bester Soundqualität.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 22. August 2007
Format: Audio CD
Die dritte Live CD der 'einzig wahren Metal Band' ist zugleich die Hörenswerteste. Die Soundqualität, die bei Hell on Wheels furchtbar war hat sich so weit verbessert, dass man GoW-live jedem Neuling und Interessenten als Best of ans Herz legen kann.
Über CD2 kann man streiten, da sie zur Hälfte aus Hörspielen von 'Gods of War' besteht, was ziemlich langweilig werden kann. CD1 hingegen ist feinste Metallmusik, zu einem Großteil aus uraltem Material der Jungs (Into Glory Ride, Sign of the Hammer), dazu kommt noch das rare 'Holy War' und insofern ist die Scheibe auch schon einzigartig - durch den modernen Sound hören sich diese Stücke wesentlich besser an als auf den un-remasterten Originalen.

Eric Adams tut sich stellenweise etwas schwer mit den hohen Tönen, macht allerdings dennoch einen passablen Job, DeMayos obligates Bassolo stinkt (mag es auch technisch perfekt gespielt sein, aber es passt einfach nicht).

Egal, dieses Album bietet zusammen mit der Earthshaker DVD (welche übrigens abgesehen von 5 Nummern mit fast vollständig anderer Setlist aufwartet) einen ausgezeichneten Querschnitt der Liveperformance dieser umstrittenen Truppe - sie habens ja doch noch drauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Tack am 10. Juli 2009
Format: Audio CD
Als ich erst die doch recht beschauliche Trackliste sah,wollte ich mir die CD erst gar nicht zulegen...habe es aber zum Glück doch getan. Sobald man die CD in den Player schmeisst wird einem der Gehörgang von vorne bis hinten so richtig durchgeblasen! Man wird von Orson Wells (wie immer) begrüsst und von einem noch schleppenden "Manowar" heiß gemacht. Aber dann wird dem Zuhörer eine wahre Riege an geilen Klassikern abgeliefert. Nach "Call to Arms" hört man Lieder wie "Gloves of Metal","Each Dawn I die","Mountains" und das absolut brutal gespielte "The Oath". Ein nettes "Secret of Steel",eine kleine Einlage mit "Son of Williams Tale" und das sehr toll beginnende "The Gods made Heavy Metal". Aber Moment! Ich habe "Holy War" vergessen ;-). Naja...oft wird es ja nicht Live gespielt,aber hier schon. Und zwar wie! Ne Wucht. Naja...neben "Die for Metal","Kings of Metal" gibt es dann noch "Warriors of the World" und "Black Wind,Fire and Steel". Eine sehr nette Auswahl mir coolen Übergängen und einem euphorischem Publikum,welches als Chor Ersatz herhalten darf. Auf CD 2 bekommt man auch das "Gods of War" zu hören. Es wird praktisch der zweite Teil des Studioalbums gespielt. Und das wirklich sehr,sehr gut! Leider kommt das Feeling bei "Gods of War" nicht ganz wie bei der Studio Version rüber,aber dafür spielt Mr. Logan "Odin" nur noch geil.

Zum Schluss gibt es noch das Lied "Gods of War" als Video-Mitschnitt zum anschauen. Ebenfalls wirklich sehr gut gemacht. Einige übliche Lieder wie "Hail and Kill" und die "Battle Hymn" fehlen auf den beiden CD's,was die Stimmung nicht im geringsten trübt. Wer sich diese CD zulegt,bekommt eine wahre Heavy Metal Bombe geliefert,die die Boxen mal so vernünftig durchbläst. Es stimmt einfach alles an der CD.

Eine -->KLARE<-- Empfehlung zum Kauf !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 29. April 2008
Format: Audio CD
Nachdem ich seit den frühen Neunzigern durch meinen Onkel mit MANOWAR beschallt wurde, haben wir beide es tatsächlich mal geschafft uns die selbsternannten Metal Kings auf der "Gods of War" Tour im letzten Jahr anzusehen. Und was soll ich sagen, in Stuttgart wars' ein tolles Konzert, wenn auch mit einigen Abstrichen (siehe dazu weiter unten).

Das hier vorliegende Doppel-Live-Album deckt sich von der Setlist her direkt mit dem Konzert in Stuttgart (keine Ahnung, ob auf dem Rest der Tour andere Lieder gespielt wurden). MANOWAR verteilen ihren Set dabei eigentlich gar nicht mal so blöd: In den ersten anderthalb Stunden spielen sie ausschließlich alte Songs: Hits, aber auch weniger bekanntes Material. Die einzige Ausnahme bildet mittendrin "Die for Metal" (Bonustrack aus der "Gods of War" Scheibe). Im zweiten Teil der Show (hier sinnvollerweise auf die zweite CD gepackt) gibt es alle Songs von "Gods of war" ab dem Song "Sons of Odin" (in Albumreihenfolge). Dazu gab es eine Art Musiktheater mit Wikingerboot, Warriors Prayer und Krieger sowie diverse Videosequenzen. Das alles ist natürlich auf der CD nicht nachvollziehbar, aber sicher werden dem ein oder anderen, die auf der Tour waren, die Bilder zurück in den Kopf kommen.

Soundtechnisch und spielerisch gibts nicht zu meckern. Unglaublich welche Klangwände die Jungs mit nur drei(!) Instrumenten erreichen. Über die Songs muss man keine großen Worte verlieren: Die sind auf CD1 durchgehend Metalklassiker oder hätten es verdient, Metalklassiker zu werden. Auch die auf CD2 enthaltenen "Gods of War" Stücke sind nicht so schlecht, wie viele sie gerne reden. Und die Jungs verstehen es ein Publikum die ganze Zeit über warm zu halten.
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