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God's Great Banana Skin


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Oktober 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B00000737Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.813 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nothing To Fear
2. Miles Is A Cigarette
3. God's Great Banana Skin
4. 90's Blues
5. Too Much Pride
6. Boom Boom
7. I Ain't The Fool
8. There She Goes
9. I'm Ready
10. Black Dog
11. Soft Top,Hard Shoulder

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1992

Rezension

Behäbig schleicht sich Chris Rea auf seinem neuen Album durch den trägen Opener "Nothing To Fear". Erst mit dem Titelstück kommt Leben in "God's Great Banana Skin", ab der zweiten Plattenhälfte schließlich zeigt sich der Engländer von seiner besten Seite und glänzt mit bluesigen Tönen und typischer Slidegitarre ("Boom Boom"), entspannten Midtemposongs ("There She Goes") und swingendem Gitarrenpop ("Soft Top, Hard Shoulder"). ** Interpret.: 05-08

© Stereoplay -- Stereoplay

Glaubt jemand, Chris Rea finde auf seinem 13. Album zu früherer Klasse in Sachen Ohrwürmer zurück? Fehlanzeige. Was aber keine bittere Pille ist - denn selbst aus wenig oder nichts zaubert der Mann beachtliche Stimmungen. Nothing To Fear, auf neun Minuten ausgewalzt, ist Beweis genug, und selbst die Brecher, der Titelsong und das zickige Miles Is A Cigarette, wirken nur durch geschickte Aufbereitung, nicht aber dank Melodie. Dafür hat Rea seine markige, oft Knopfler oder Clapton nachempfundene Gitarre hart an die Kandare genommen.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m_walczak@otelo-online.de am 4. März 2001
Format: Audio CD
Leider bin ich erst jetzt auf diese CD gestoßen. Ich war angenehm überrascht, daß Chris Rea in der Lage ist, solch anspruchsvolle Musik zu machen und nicht nur Stücke für die Hitpartade. Leider ist es so, daß kommerzielle Musik bei den meißten besser ankommt. Auch wenn er mit dieser CD sicher nur einen kleinen Teil seiner Fans erreicht - er zeigt damit, was er wirklich kann. Allein das Stück "Nothing to fear" ist für alle Gitarren-Freaks eine Offenbarung. Ich wünschte, es gäbe mehr solche gute und ehrliche Musik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. November 2000
Format: Audio CD
Bei Chris Rea ist es so eine Sache....bring er eine Platte raus finden 50% der Fans die CD supergenial und 50% schwach bis mittelmässig. So war es und so wird es immer sein. Warum allerdings gerade Gods great banana skin in der Schusslinie liegt, bleibt mir persönlich ein Rätsel. Zeigt er doch gerade mit dieser Platte, daß er mehr kann als mit tiefem Flüsterton sich von song zu song zu quälen. Nach der balladenträchtigen Aubergeveröffentlichung kommt er mit diesem Album ziemlich rockig daher, auch wenn der opener Nothing to fear es nicht vermuten lässt. Bei Miles is a cigarette ist der Text interessanter als das Stück selbst (eine Hommage an den verstorbenen Miles Davis). Der Ohrwurm I ain't the fool glänzt mit aberwitzigen Texten ("the muscles in your mouth, must be stronger than steel....") und auch der Rest kann sich sowohl textmässig als auch musikalisch durchaus sehen lassen. Es ist eine der wenigen Rea-Platten, die man durchlaufend hören kann. Einziger musikalischer Schwachpunkt ist "miles is a cigarette". Eine kleine Nebengeschichte: Die Musik zu Too Much Pride war zuerst für einen Werbespot eineer Kaffefirma geschrieben worden. Letztendlich überlegte es Chris sich anders und textete den Song in "Too Much Pride" um....."zu stolz" um Musik für einen Werbespot zu machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. April 2001
Format: Audio CD
Wieso werden eigentlich bei Gitarristen nur Eric Clapton und Mark Knopfler genannt. Chris Rea zeigt bei diesem Album, daß er einfach gnadenlos gut mit der Fender umgehen kann. Nothing To Fear ist ein absoluter Hörgenuss. Der Rest der CD ist anspruchsvolle Unterhaltung von rock bis blues ist alles vertreten. Ich war angenehm überrascht. Ich glaube von Chris Rea ist es wie mit manchen Malern. Seine Qualitäten werden viel zu spät entdeckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Kühner am 24. September 2004
Format: Audio CD
Als ich mir diese Cd genauer angehört habe (hab sie nach 2 Jahren eigentlich zum ersten mal richtig angehört)hab ich gedacht hier höre ich eine komplett neues Album von Chris Rea!
Mir ist es vorher noch nie so aufgefallen wie gut dieses Album wirklich ist (mit Ausnahme von Nothing to Fear das hab ich mir manchmal angehört). Hier gefallen mir eigentlich alle Songs gut!
Es gibt keinen sehr schlechten Song. Für 5 Sterne muss zwar schon noch was andres dabei sein aber das Eric Clapton & Santana usw. es voll drauf haben weiss ich schon lange aber bei Chris Rea hab ich immer gewusst, dass er nicht schlecht ist aber, dass er so gut ist das hab ich jetzt das 1. Mal überhaupt bemerkt.
Ebenfalls sehr gut das neue Album von J.J.Cale (To Tulsa and Back).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tobias.schmitz@gmx.net am 23. August 2000
Format: Audio CD
Was soll man nach einem Hammer wie Auberge auch anderes erwarten, als dass es wieder nach unten geht??? Der rockige Flair des Vorgängers wurde eingemottet und statt dessen auf Gitarrenarbeit der feinsten Art gesetzt. Wie gesagt, wenn man Auberge gehört hat und sich danach God's great banana skin zuwendet, wird man überrascht sein. Aber diese PLatte verdient ein genaueres Hinhören. Dann nämlich findet Stücke wie, Nothing to fear, There she goes, Black dog oder den Titelsong - allesamt kleine Meisterstücke. Allerdings ist es eine der wenigen Rea-PLatten, auf denen es viel Mist gibt (90's Blues, Boom boom, Too much pride) - naja, wie gesagt - es konnte nur abwärts gehen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 13. Dezember 2011
Format: Audio CD
Als Chris Rea sich 2002, also zehn Jahre nach der Veröffentlichung von - God's Great Banana Skin - dafür entschied nur noch Blues zu spielen, weil er angeblich noch niemals die Musik machen konnte, die er schon immer machen wollte, war ich in ein bisschen überrascht über diese Aussage, denn gerade auf diesem Album "bluest" der stille Musiker schon ziemlich viel herum, um nicht zu sagen fast auf jedem Song. Natürlich lassen sich die beiden Musikphasen nicht wirklich miteinander vergleichen - Reas Musik war Anfang der Neunziger sowohl vom melodiösen Klang als auch vom Sound her überwiegend für das kommerzielle Ohr ausgerichtet und fast durchweg zugänglich - aber es lassen sich zumindest bei den exzellenten Blues-Titeln des Albums - Miles Is A Cigarette, 90's Blues, Boom Boom, I'm Ready und Black Dog - starke Parallelen zu dem neuzeitlichen Chris Rea ziehen.

God's Great Banana Skin - beginnt mit dem neunminütigen - Nothing To Fear - einem Song, der schon lange als Referenz- bzw. Vorzeigetitel für die Slidegitarrentechnik gilt. Ähnlich wie auf den beiden Vorgängeralben - Auberge und Road To Hell - eröffnet Rea mit einem Song, der ein langes und spannend-atmosphärisches Intro besitzt. Anders als auf den Vorgängeralben ist jedoch, dass dieses Intro nicht mit Geräuschen und Sounds hinterlegt wurde, sondern dass es rein aus einem düsteren Keyboardteppich, der leise-bedrohlich im Hintergrund rauscht, und einem rasiermesserscharfen Gitarrenspiel besteht, das bei mir immer noch einen gänsehautähnlichen Schauer erzeugt, wenn ich den Titel sehr laut anhöre.
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