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Goddess Shiva
 
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Goddess Shiva

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Wiedergabe   1. Heritage of Shiva (Intro) (feat. Mat Sinner) 1:14 EUR 0,89
Wiedergabe   2. Walking On Thorns 3:56 EUR 0,89
Wiedergabe   3. Mind Of A Killer 4:04 EUR 0,89
Wiedergabe   4. This Ain't Love 3:19 EUR 0,89
Wiedergabe   5. Gone With The Dough 0:29 EUR 0,89
Wiedergabe   6. Barefoot And Naked 5:19 EUR 0,89
Wiedergabe   7. Down On Luck 3:47 EUR 0,89
Wiedergabe   8. Heat Of The Night (feat. Mat Sinner) 3:32 EUR 0,89
Wiedergabe   9. Ali Baba (feat. Mat Sinner) 2:39 EUR 0,89
Wiedergabe 10. Same Old City 6:18 EUR 0,89
Wiedergabe 11. Hold On (feat. Mat Sinner) 4:01 EUR 0,89
Wiedergabe 12. Red (feat. Mat Sinner) 5:12 EUR 0,89
Wiedergabe 13. Heritage of Shiva (Outro) (feat. Mat Sinner) 1:15 EUR 0,89
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Format:Audio CD
Endlich, nach 30 Jahren verewigt Goddess Shiva ihre musikalische Lebensgeschichte auf CD. Die legendäre Stuttgarter Hard-Rock Band gibt sowohl ihre älteren Werke als auch neue songs zum Besten, die zeigen, dass Goddess Shiva die Sprache jeder musikalischen Epoche beherrscht. Überragend sind hierbei die musikalischen Fantasien des Ausnahmegitarristen Armin Sabol, der auch stimmlich das Wesen der Band prägt. Man darf ausserordentlich gespannt sein auf Live acts der Band, die schon Ende der Siebziger vor Überzeugung strotzten und heute noch nachwirken.
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Von JPO
Format:Audio CD
Vorbemerkung:

Zugegeben, wer als Teenager Ende der 70er Jahre gerade die "Gitarrenmusik" entdeckt hat, für den ist "seine" lokale Band auch 30 Jahre noch etwas ganz besonderes. Zumal es auch nie eine LP oder gar CD gab. Und ich finde es auch ein gutes Zeichen, dass ein großer Teil der Melodien von "Alibaba" aus den damaligen Live-Gigs bei mir die Jahrzehnte überstanden haben ...

Zur Sache - für alle die Shiva nicht kennen:

Jungebliebener Rock & Roll, direkt und ehrlich, rau und mit einer Überdosis Gitarreneinlagen. Der Sound der Gitarren ist auch in seiner jetzige Version nicht mit den heutigen Bombast-Sounds heutiger Metal-Bands zu vergleichen. Viel ursprünglicher, im Stile der damaligen Technik eben. Ich denke, ich liege mit der Aussage nicht falsch, dass dies keine Musik für nebenbei ist. Zu abwechselungsreich sind - trotz fester Songstrukturen - die einzelnen Gitarrenparts. Manche Stellen haben mich auch an "Ton"-folgen bei Steve Vai erinnert, dann haste wieder Blues oder Flitzefinger-Läufe à la Satriani.

Die Produktion ist - entsprechend dem Gesamtkonzept - auch "urban", etwas dreckig. Aber es passt. Für den einen oder anderen etwas irritierend, zwei verschiedene Stimmen im Gesang - aber (meistens) nur von Lied zu Lied wechselnd ;)

Die beiden Shiva-Gründer:

> Armin Sabol, "konstruierte" danach den Sound von Peter Schilling (Major Tom und so), wurde dann wieder härter ("Rage"), seitdem mit Einlagen für Fanta4 und viele weitere Schwaben-Größen

> Mat Sinner, legte sich seinen Künstlernamen mit der Shiva-Nachfolgerband SINNER (aktuell ein neues Album) zu. PRIMAL FEAR vereinigt einige Metal-Größen der Stuttgarter Region, Mat ist dort auch Kopf der Band.

Anspieltipps: Heat Of The Night, Red, Mind of a Killer, Alibaba (instr.)
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