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Kundenrezensionen

20
4,4 von 5 Sternen
God Says No
Format: Audio CDÄndern
Preis:20,09 €+3,00 €Versandkosten
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2004
Kein Stück des bisherigen Schaffens von Dave Wyndorf & Co hat Liebhaber und Kritiker der Band bisher so polarisiert wie God Says No: von vollends begeistert bis tief enttäuscht reichten die Kommentare, welche zu diesem Album abgegeben wurden. Und dieses Werk steht tatsächlich in Monster Magnet's Discographie für sich. Es passt weder zum ruppigen, drogenschwangeren Sound der frühen Neunziger, noch zum breitbeinigen, schweißtreibenden Hardrock auf Powertrip oder dem neuesten Werk Monolithic Baby. Stattdessen finden sich auf God Says No zwölf sehr unterschiedliche (manche Kritiker haben in diesem Zusammenhang die Worte "konzeptlos" und "verkramft" benutz) Songs, die eine größere Spanne musikalischer Einflüsse und Stilrichtungen abdecken, als auf jedem anderen Album der Band. Zwar sind auch einige heftige, treibende Rocknummern dabei, hier sei als Paradebeispiel Down In The Jungle genannt, diese sind jedoch eindeutig in der Unterzahl. Die erste Single Heads Explode befindet sich zwar auch noch eher im Nach-Vorne-Sektor, jedoch untermalt von einem fast schon swingenden, jazzigen Rhytmus (und Schweineorgel). Daneben finden sich Stücke wie das sphärische, schwer und getragen wirkende Cry, das fast schon balladeske Titelstück God Says No, bei dem sich die Instrumente für Magnet'sche Verhältnisse sehr zurückhalten, oder das düstere Queen Of You. Alles in Allem eine sehr ambitionierte, wenn auch oft falsch verstandene Platte, die leider auch einige schwache Momente zu verzeichnen hat, die Qualität der Highlights dafür jedoch mehr als entschädigt.
Anspieltipps: Heads Explode, God Says No, All Shook Out, Cry
besser skippen: Doomsday, Gravity Well
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2003
"I got all the combinations, you know I'm always right" singt Dave Wyndorf in 'Heads Explode', der ersten Single des Albums. Ja, wir wissen es. Aber warum hat diese Band eigentlich seit nunmehr 13 Jahren einen so konstanten Erfolg ? Die Antwort ist einfach: Sie schreiben einfach gute Songs.
Monster Magnet wollten es auch anno 2000 mit einer neuen Platte wieder wissen. Doch anstatt einfach ein Powertrip, Part 2 rauszubringen, machte die Band den mutigen Schritt zur Weiter- bzw. Rückentwicklung zu ihren älteren, weniger gitarrenlastigen Platte wie 'Spine of God'. God Says No atmet den Spirit der 70s und gleichzeitig den typischen Monster Magnet Rocksound und scheint sowas wie die Kreuzung aus The Doors und Black Sabbath zu sein. 12 grossartige, abwechslungsreiche Nummern warten darauf sich in unseren Ohren festzusetzten, was aber diesesmal nicht so einfach gelingt: Es gibt keinen sofortigen 'aha'- Effekt, die Platte will entdeckt und erschlossen werden, und garantiert dafür einen unheimlich grossen Dauerspass für den Zuhörer. Der heavy Opener 'Melt' hätte zwar auch auf Powertrip stehen können, aber er ist sowas wie der Übergang zur neuen Platte mit seinen bereits deutlich spacigeren Gitarren. Es folgt die erste Single 'Heads Explode' mit treibenden, beinahe jazzigen Drums, einer grossartigen BassMelodie und genialem Refrain, das wohl am ehesten zugängliche Stück des Albums für den Erstkonsumenten. 'Doomsday' sagt bereits der Titel des dritten Songs ist ein düsterer und trotzdem unheimlich cooler, vor sich hin fließender langsamer Song. Anschließend kommt der ganz offensichtliche Jim Morrison-Einfluss auf Daves neue Songs zum erstenmal Geltung: 'God Says No' mit psychedelisch wabernden Gitarren und 'Kiss of the Scorpion' mit einer genialen Orgel haben dieses gewisse Etwas, den Flow und den Groove der Flower Power Ära und sind zwei entspannte, wahnsinnig coole Songs mit grossartigem Gesang. Mit 'Gravity Well' schreibt die Band auch wieder den langsam fast zum Markenzeichen werdenden Totalausfall, bei dem man sich nur denkt was das jetzt bedeutend soll. Die Songs werden im Mittelteil der Platte ein klein bisschen schwächer, am Ende aber folgen mit 'Down in the Jungle', dem Monster-typischsten Rocksong der Platte, mit dem Tarantino-Soundtrack mäßigem 'Queen of You' und 'Cry' noch einige Highlights der Platte. Der Band ging es hier eindeutig nicht um GitarrenRock oder um den Riesenhit, sondern eher um die Loops und die kleinen Soundspielereien unterhalb der Riffdecke, um die Einheit einer trotzdem sehr abwechslungsreichen Platte und Dave Wyndorf beweist wieder einmal, dass er wahnsinnig coole Nummern schreiben kann, die so natürlich und logisch klingen, dass der Zuhörer nicht einmal bemerkt, mit was für einem komplexen Song er es zu tun hat. Grossartiges Album, das zwar ein paar mittelmäßigere Nummern enthält, und kommerziell gesehen wohl niemals an den Powertrip Erfolg heranreichen wird, aber um nichts schwächer ist als sein Vorgänger. Abgespacte Vier Punkte.
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am 31. Oktober 2000
Gleich vorweg: Das neue Album ist ein Hammer. MM haben sich wieder ein Stück weiter entwickelt, und in ihrer Musik neue Ideen mit dem Besten ihres bisherigen Schaffens zu einem psychedelischen Frontalangriff auf die Synapsen ihrer Fans verquickt. Wir finden hier ruhige Stücke mit elektronisch anmutenden sphärischen Klängen, echte Rock&Roll-Songs a la Powertrip, die aber auf der neuen Platte wieder etwas verspielter und vielschichtiger sind. Die größte Anziehungskraft geht meiner Meinung nach aber von den Tracks auf dem neuen Opus aus, in denen sich ruhige Passagen mit plötzlich hereinbrechenden Brachial-Gitarrenbrettern abwechseln. Der Intensität eines Songs wie "Cry" (11) kann man sich einfach nicht entziehen! Dieses Album ist ein chromblitzender Megatrip in höchster technischer Perfektion bei gleichzeitiger mitreißender Emotionaliät. Das ist Monster Magnet 2000! Die unangefochtenen Götter des Spacerock heben das ganze Genre auf einen neuen Level. Fans wird das neue Album mit Sicherheit nicht enttäuschen, und ich kann mir gut vorstellen, dass "God Says No" die MM-Fangemeinde noch beträchtlich anwachsen lässt. Warum also nur 4 Sterne? Nun ja, aufgrund der schieren Genialität der Mehrzahl der Songs finden sich natürlich auch ein paar Tracks auf der CD, die nicht ganz die gleiche Klasse erreichen. Ist vielleicht ungerecht, aber die Band hat sich selbst mittlerweile eben einen verdammt hohen Standard geschaffen, an dem sie sich nun messen lassen muss. MM, your standing on the edge of a silver - ah, make that platinum - future!!
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Zurück aus der Glitzerwelt von Las Vegas... der Nachfolger des legendären "Powertrip" ist wieder psychedelischer ausgefallen. Im langsam dahinwälzenden Opener "Melt" setzt man dem Comiczeichner Jack Kirby ein Denkmal, danach kommt mit "Heads explode" der Track, der am Ehesten noch ans Vorgängeralbum erinnert. "Take it" basiert ganz bewusst auf einem oberkäsigen Billig- Heimorgelrhythmus... witzig. Meine Anspieltipps sind das überlange "Cry" und der Closer "Silver Future", welcher mit einem Drumcomputer anfängt, sich dann aber zum Uptempo- Mitsingrocker entwickelt. Wer's etwas sperriger mag als den Vorgänger, der ist hier gut bedient. Ganz so spacig- retro- bewusstseinsverzerrt wie "Spine of God" ist's natürlich nicht mehr, diese Zeit ist vorbei, dafür sorgen schon die verwendeten Soundsamples. "God says no" ist ein eigenständiges Werk geworden, das keine alten Rezepte aufkocht. Dafür sitzt es etwas zwischen den Stühlen. Mir gefällt's, ich geb die Höchstnote.
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am 11. Oktober 2014
der Sound variiert hier doch ziemlich. So findet man beispielsweise mit Melt und heads Explode 2 Songs die eben typisch MonsterMagnet sind, aber dann gibt es auch eher ruhiger angehauchte Songs. Und gerade die sind aus meiner Sicht der Schwachpunkt. Dazu gehen die Experimente leider fast durchweg schief.

beispielsweise Queen of you hat schon nach kurzer Spieldauer den Wunsch geweckt auf die Skip Taste zu drücken. Auch Take It stufe ich bspw. eher in die Kategorie "Ausrutscher".
Durch diese starken Schwankungen kann ich mich einfach nicht zu mehr als 3 Sternen durchringen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2003
für mich eine der besten Magnetscheiben. Sehr psychedelisch, trotzdem irgendwie "straighter" und studiotechnisch hochwertiger
als beispielsweise Spine of God... Ich nehm an nach dem langweiligen powertrip haben die jungs zumindest das Equipment behalten, aber sind wieder da, wo sie hingehören.
Stücke wie "Gravity Well" oder "Take it" sind einfach unschlagbar gut, fetzige sachen sind auch mit dabei,
irgendwie eine Mischung aus Dopes und Superjudge...
Drogenrock definiert sich für mich so.
Argh, die scheibe rult!
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2000
Monster Magnet bieten auf dem neuen Album "God Says No" einen guten Querschnitt aus den beiden letzten Alben "Powertrip" und "Dopes To Infinity", wobei es allerdings mehr "Back to the Roots" geht (Superjudge lässt grüssen). Jedoch sind nur ca. 3/4 der Songs wirklich so stark wie die der letzten Alben. Ein gutes Album, aber kein richtiger Kracher wie "Dopes To Infinity".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2007
Warum dieses Werk von etlichen Fans nicht geschätzt wird, kann ich kaum nachvollziehen - im Gegenteil, 'God says no' hat sich neben 'Dopes' und 'Powertrip' in meine MM - Top 3 geschlichen, und dies ist auch schon das eigentümliche an diesem Album - es hört sich eben an wie das Bindeglied zwischen diesen beiden, obwohl als letzteres erschienen.

Ein Rückschritt? Stilistisch wohl schon, aber kreativ wohl kaum - das psychedelische Element ist zurück, jedoch werden für MM neue Effekte (Moog, Surf- und Western-Gitarre) ausprobiert. Nichtsdestotrotz sind 'Melt' und der MTV Hit 'Heads Explode' Eröffner, wie man ihn jeder HeavyRock-Band wünscht - hart, laut, gut.

Nach dem lästigen 'Doomsday' die erste Überraschung, 'God says no', chillig und mit elektronischen Spielereien gespickt. Als nächstes mein persönliches Highlight 'Kiss of the Scorpion' - die Siebziger triefen Hammondorgel-geschwängert aus den Boxen und alles groovy. Textlich orientiert sich Davy Wyndorf an seinen Lieblingsthemen: Sex und Acid ('You'll swim in the sweat of a million orgies - You'll live in the fire of a sweetest hell - And bear your soul to the rays of a mortal sun - And give your lips to the kiss of the scorpion').

Weitere Beispiele für MM-neu: 'Gravity Well'-ein verzerrter Boogie-Rocker, 'Cry'- Sitar und Tribal-Drums in Intero und Refrain eines Rockers in Sabbath-Härtegrad, 'Take it'-fast schon ein Popsong, mit Drumcomputer und Bontempigeklimpere.

Fazit: Monster Magnet erfindet sich mit 'God says no' neu - und gefällt mir wesentlich besser als die Geradeaus-Härte von 'Monolithic'. Da ich MM auf der 'Dopes to infinity'-Tour auf dem Höhepunkt ihrer Psychedelic Ära live erleben (sehen) durfte, wird diese Band für mich stets die Perle des Space Rock bleiben. 5 Punkte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2001
Monster Magnet sind eine Insititution - und als solche haben Sie auch den all zu heftigen Druck der Weiterentwicklung nicht wirklich auf den Schultern kleben. Wie dem auch sei, MM rocken mal wieder überwiegend bratzig dahin - heads explode, gravitiy well, silver future... die exzellente Mischung aus Doom und Rock funktioniert wieder, haut auch mal ins noisige Milieu rein. Jedoch, die für mich herausragensten Nummer stellen für mich das aberwitzige poppige Take it und die vielleicht genialste Rocknummer seit Jahren "god says no" dar, die beide auch nach 50maligen Hören immer noch einen Schauer über den Rücken jagen. In diesem Sinne "its good to be bad, its the best time you'll ever have!"
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