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Musik

Bild des Albums von Monster Magnet

Fotos

Abbildung von Monster Magnet

Biografie

MONSTER MAGNET
“a decadent psych-rock whirlpool” – ROLLING STONE
"monstrously mind-bending... the mother lode for those who crave maximum psychedelic overload” – ENTERTAINMENT WEEKLY

Von der ehrwürdigen New York Times als ein “mind-expansion team” bezeichnet, sind New Jersey’s MONSTER MAGNET ohne Zweifel eine der aufregendsten U.S. Rock Bands der letzten zwanzig Jahre. Die Band wird ihr lang… Lesen Sie mehr im Monster Magnet-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Universal
  • ASIN: B00005ABO0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 719.570 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Melt
2. Heads Explode
3. Doomsday
4. Medicine
5. God Says No
6. Kiss Of The Scorpion
7. All Shook Out
8. Gravity Well
9. My Little Friend
10. Queen Of You
11. Cry
12. Take It
13. Silver Future

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Kein Stück des bisherigen Schaffens von Dave Wyndorf & Co hat Liebhaber und Kritiker der Band bisher so polarisiert wie God Says No: von vollends begeistert bis tief enttäuscht reichten die Kommentare, welche zu diesem Album abgegeben wurden. Und dieses Werk steht tatsächlich in Monster Magnet's Discographie für sich. Es passt weder zum ruppigen, drogenschwangeren Sound der frühen Neunziger, noch zum breitbeinigen, schweißtreibenden Hardrock auf Powertrip oder dem neuesten Werk Monolithic Baby. Stattdessen finden sich auf God Says No zwölf sehr unterschiedliche (manche Kritiker haben in diesem Zusammenhang die Worte "konzeptlos" und "verkramft" benutz) Songs, die eine größere Spanne musikalischer Einflüsse und Stilrichtungen abdecken, als auf jedem anderen Album der Band. Zwar sind auch einige heftige, treibende Rocknummern dabei, hier sei als Paradebeispiel Down In The Jungle genannt, diese sind jedoch eindeutig in der Unterzahl. Die erste Single Heads Explode befindet sich zwar auch noch eher im Nach-Vorne-Sektor, jedoch untermalt von einem fast schon swingenden, jazzigen Rhytmus (und Schweineorgel). Daneben finden sich Stücke wie das sphärische, schwer und getragen wirkende Cry, das fast schon balladeske Titelstück God Says No, bei dem sich die Instrumente für Magnet'sche Verhältnisse sehr zurückhalten, oder das düstere Queen Of You. Alles in Allem eine sehr ambitionierte, wenn auch oft falsch verstandene Platte, die leider auch einige schwache Momente zu verzeichnen hat, die Qualität der Highlights dafür jedoch mehr als entschädigt.

Anspieltipps: Heads Explode, God Says No, All Shook Out, Cry
besser skippen: Doomsday, Gravity Well

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Flower Power Space Rock 25. April 2003
Von S. Baumer
Format:Audio CD
"I got all the combinations, you know I'm always right" singt Dave Wyndorf in 'Heads Explode', der ersten Single des Albums. Ja, wir wissen es. Aber warum hat diese Band eigentlich seit nunmehr 13 Jahren einen so konstanten Erfolg ? Die Antwort ist einfach: Sie schreiben einfach gute Songs.
Monster Magnet wollten es auch anno 2000 mit einer neuen Platte wieder wissen. Doch anstatt einfach ein Powertrip, Part 2 rauszubringen, machte die Band den mutigen Schritt zur Weiter- bzw. Rückentwicklung zu ihren älteren, weniger gitarrenlastigen Platte wie 'Spine of God'. God Says No atmet den Spirit der 70s und gleichzeitig den typischen Monster Magnet Rocksound und scheint sowas wie die Kreuzung aus The Doors und Black Sabbath zu sein. 12 grossartige, abwechslungsreiche Nummern warten darauf sich in unseren Ohren festzusetzten, was aber diesesmal nicht so einfach gelingt: Es gibt keinen sofortigen 'aha'- Effekt, die Platte will entdeckt und erschlossen werden, und garantiert dafür einen unheimlich grossen Dauerspass für den Zuhörer. Der heavy Opener 'Melt' hätte zwar auch auf Powertrip stehen können, aber er ist sowas wie der Übergang zur neuen Platte mit seinen bereits deutlich spacigeren Gitarren. Es folgt die erste Single 'Heads Explode' mit treibenden, beinahe jazzigen Drums, einer grossartigen BassMelodie und genialem Refrain, das wohl am ehesten zugängliche Stück des Albums für den Erstkonsumenten. 'Doomsday' sagt bereits der Titel des dritten Songs ist ein düsterer und trotzdem unheimlich cooler, vor sich hin fließender langsamer Song. Anschließend kommt der ganz offensichtliche Jim Morrison-Einfluss auf Daves neue Songs zum erstenmal Geltung: 'God Says No' mit psychedelisch wabernden Gitarren und 'Kiss of the Scorpion' mit einer genialen Orgel haben dieses gewisse Etwas, den Flow und den Groove der Flower Power Ära und sind zwei entspannte, wahnsinnig coole Songs mit grossartigem Gesang. Mit 'Gravity Well' schreibt die Band auch wieder den langsam fast zum Markenzeichen werdenden Totalausfall, bei dem man sich nur denkt was das jetzt bedeutend soll. Die Songs werden im Mittelteil der Platte ein klein bisschen schwächer, am Ende aber folgen mit 'Down in the Jungle', dem Monster-typischsten Rocksong der Platte, mit dem Tarantino-Soundtrack mäßigem 'Queen of You' und 'Cry' noch einige Highlights der Platte. Der Band ging es hier eindeutig nicht um GitarrenRock oder um den Riesenhit, sondern eher um die Loops und die kleinen Soundspielereien unterhalb der Riffdecke, um die Einheit einer trotzdem sehr abwechslungsreichen Platte und Dave Wyndorf beweist wieder einmal, dass er wahnsinnig coole Nummern schreiben kann, die so natürlich und logisch klingen, dass der Zuhörer nicht einmal bemerkt, mit was für einem komplexen Song er es zu tun hat. Grossartiges Album, das zwar ein paar mittelmäßigere Nummern enthält, und kommerziell gesehen wohl niemals an den Powertrip Erfolg heranreichen wird, aber um nichts schwächer ist als sein Vorgänger. Abgespacte Vier Punkte.
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Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Zurück aus der Glitzerwelt von Las Vegas... der Nachfolger des legendären "Powertrip" ist wieder psychedelischer ausgefallen. Im langsam dahinwälzenden Opener "Melt" setzt man dem Comiczeichner Jack Kirby ein Denkmal, danach kommt mit "Heads explode" der Track, der am Ehesten noch ans Vorgängeralbum erinnert. "Take it" basiert ganz bewusst auf einem oberkäsigen Billig- Heimorgelrhythmus... witzig. Meine Anspieltipps sind das überlange "Cry" und der Closer "Silver Future", welcher mit einem Drumcomputer anfängt, sich dann aber zum Uptempo- Mitsingrocker entwickelt. Wer's etwas sperriger mag als den Vorgänger, der ist hier gut bedient. Ganz so spacig- retro- bewusstseinsverzerrt wie "Spine of God" ist's natürlich nicht mehr, diese Zeit ist vorbei, dafür sorgen schon die verwendeten Soundsamples. "God says no" ist ein eigenständiges Werk geworden, das keine alten Rezepte aufkocht. Dafür sitzt es etwas zwischen den Stühlen. Mir gefällt's, ich geb die Höchstnote.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Abwechslungsreich, mitreissend, top!
Evtl. oute ich mich ein wenig, wenn ich schreibe, dass mir dieses Album am besten gefällt. Denn gegenüber den bisherigen ist dieses Album einfach abwechslungsreicher:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Brook
Ein stimmiges Album mit leichten Schwächen
Meine alte Rezension mit der Verdammnis dieses Albums muss ich korrigieren.
Ich habe nur über 10 Jahre gebraucht, um damit warm zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2009 von A. Philippi
powertrip to infinity
Warum dieses Werk von etlichen Fans nicht geschätzt wird, kann ich kaum nachvollziehen - im Gegenteil, 'God says no' hat sich neben 'Dopes' und 'Powertrip' in meine MM - Top 3... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von hirnlego
Schwächstes Album der sonst so genialen Band
Reingefallen - reingefallen!
Hatte ich doch gedacht bei so einer genialen Band kann man nichts verkehrt machen. Offenbar hat aber fast jede Band mal einen Durchhänger. Lesen Sie weiter...
Am 15. Juli 2005 veröffentlicht
Abgefahrener Sound!
Diese Platte reiht sich nahtlos in die hervorragenden Discographie der Band ein. Monster Magnet haben mal wieder ein Knalleralbum zustande gebracht, das sich nicht zu verstecken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2005 von Pollux
bis heute die Beste von MM
Auch nach längerem Vergleich mit deren bis dato letzten Scheibe (Monolithic Baby) ist für mich "God says no" das Meisterwerk der Schweinerocker. Lesen Sie weiter...
Am 5. Dezember 2004 veröffentlicht
psych
für mich eine der besten Magnetscheiben. Sehr psychedelisch, trotzdem irgendwie "straighter" und studiotechnisch hochwertiger
als beispielsweise Spine of God... Lesen Sie weiter...
Am 2. Juli 2003 veröffentlicht
Meilenstein
Was soll man zu dieser Platte noch sagen???
Ein Meilenstein der Musikgeschichte. MM spielen alles dagewesene mit dieser Scheibe an die Wand. Basta.
Veröffentlicht am 2. Mai 2002 von Robert Vogt
Gewohnte Gitarrenballermänner neben herausragenden Cuts.
Monster Magnet sind eine Insititution - und als solche haben Sie auch den all zu heftigen Druck der Weiterentwicklung nicht wirklich auf den Schultern kleben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2001 von Hermann N.
Gelungene Scheibe mit einigen herausragenden Nummern
Monster Magnet sind eine feste Bank. Eine der wenigen Bands bei denen man sich bedenkenlos eine CD kaufen muß ohne Angst zu haben, einen Reinfall zu erleben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2001 von Dionysos
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