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God Says No

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19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Records (Universal Music)
  • ASIN: B000050G5C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.309 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Melt (Album Version) 5:44EUR 1,29  Kaufen 
  2. Heads Explode (Album Version) 3:48EUR 1,29  Kaufen 
  3. Doomsday (Album Version) 3:48EUR 1,09  Kaufen 
  4. God Says No (Album Version) 4:30EUR 1,09  Kaufen 
  5. Kiss Of The Scorpion (Album Version) 4:01EUR 1,29  Kaufen 
  6. All Shook Out (Album Version) 4:16EUR 1,09  Kaufen 
  7. Gravity Well (Album Version) 3:20EUR 1,09  Kaufen 
  8. My Little Friend (Album Version) 4:12EUR 1,09  Kaufen 
  9. Queen Of You (Album Version) 7:02EUR 1,09  Kaufen 
10. Down In The Jungle (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:49EUR 1,09  Kaufen 
11. Cry (Album Version) 7:23EUR 1,09  Kaufen 
12. Take It (Album Version) 2:40EUR 1,09  Kaufen 
13. Silver Future (Album Version) 4:58EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DISC 11. MELT2. HEADS EXPLODE3. DOOMSDAY4. GOD SAYS NO5. KISS OF THE SCORPION6. ALL SHOOK OUT7. GRAVITY WELL8. MY LIFE FRIEND9. QUEEN OF YOU10. DOWN IN THE JUNGLE11. LEAPINand#039; LIZARDS12. CRY13. TAKE IT

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Nein, diese Band macht es sich wirklich nicht leicht. Es wäre für Monster Magnet sicherlich einfach gewesen, ein ähnlich gestricktes Werk wie Powertrip auf den Markt zu werfen, und ganz bestimmt hätte sich der große Erfolg dieses Überflieger-Albums wiederholen lassen. Stattdessen gehen Monster Magnet auf ihrem neuesten Longplayer wieder einen Schritt zurück, orientieren sich eher an Scheiben wie Spine Of God oder Dopes To Infinity.

Was im Klartext bedeutet, das hier bei weitem nicht mehr so straight gerockt wird wie auf Powertrip, die Band geht dafür wieder wesentlich unbestimmter an die Sache heran. Psychedelisch nennt man wohl viele der Sounds, die die vier Magneten in ihre Songs verstärkt eingebaut haben -- die Band zeigt sich experimentierfreudiger, hat in letzter Zeit wohl viele Platten aus den 60er- und frühen 70er-Jahren aufgelegt, hat aber andererseits wieder kernige Rocker wie "Heads Explode" oder "Down In The Jungle" auf Lager.

Fazit: God Says No ist ein Album, das einige Hördurchläufe benötigt, enttäuscht aber keineswegs. Nur die Sache mit dem Abschlusstrack "Take It", der ausschließlich auf Hammondorgelsounds basiert, gilt es noch zu klären: Als Monster Magnet 1998 auf dem With Full Force Open Air in Leipzig spielten, lauschten sie auf der Aftershow-Party fasziniert den Klängen von Mambo Kurt und seiner Hammond, wenn das mal keine Inspiration war. --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2004
Format: Audio CD
Kein Stück des bisherigen Schaffens von Dave Wyndorf & Co hat Liebhaber und Kritiker der Band bisher so polarisiert wie God Says No: von vollends begeistert bis tief enttäuscht reichten die Kommentare, welche zu diesem Album abgegeben wurden. Und dieses Werk steht tatsächlich in Monster Magnet's Discographie für sich. Es passt weder zum ruppigen, drogenschwangeren Sound der frühen Neunziger, noch zum breitbeinigen, schweißtreibenden Hardrock auf Powertrip oder dem neuesten Werk Monolithic Baby. Stattdessen finden sich auf God Says No zwölf sehr unterschiedliche (manche Kritiker haben in diesem Zusammenhang die Worte "konzeptlos" und "verkramft" benutz) Songs, die eine größere Spanne musikalischer Einflüsse und Stilrichtungen abdecken, als auf jedem anderen Album der Band. Zwar sind auch einige heftige, treibende Rocknummern dabei, hier sei als Paradebeispiel Down In The Jungle genannt, diese sind jedoch eindeutig in der Unterzahl. Die erste Single Heads Explode befindet sich zwar auch noch eher im Nach-Vorne-Sektor, jedoch untermalt von einem fast schon swingenden, jazzigen Rhytmus (und Schweineorgel). Daneben finden sich Stücke wie das sphärische, schwer und getragen wirkende Cry, das fast schon balladeske Titelstück God Says No, bei dem sich die Instrumente für Magnet'sche Verhältnisse sehr zurückhalten, oder das düstere Queen Of You. Alles in Allem eine sehr ambitionierte, wenn auch oft falsch verstandene Platte, die leider auch einige schwache Momente zu verzeichnen hat, die Qualität der Highlights dafür jedoch mehr als entschädigt.
Anspieltipps: Heads Explode, God Says No, All Shook Out, Cry
besser skippen: Doomsday, Gravity Well
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Baumer am 25. April 2003
Format: Audio CD
"I got all the combinations, you know I'm always right" singt Dave Wyndorf in 'Heads Explode', der ersten Single des Albums. Ja, wir wissen es. Aber warum hat diese Band eigentlich seit nunmehr 13 Jahren einen so konstanten Erfolg ? Die Antwort ist einfach: Sie schreiben einfach gute Songs.
Monster Magnet wollten es auch anno 2000 mit einer neuen Platte wieder wissen. Doch anstatt einfach ein Powertrip, Part 2 rauszubringen, machte die Band den mutigen Schritt zur Weiter- bzw. Rückentwicklung zu ihren älteren, weniger gitarrenlastigen Platte wie 'Spine of God'. God Says No atmet den Spirit der 70s und gleichzeitig den typischen Monster Magnet Rocksound und scheint sowas wie die Kreuzung aus The Doors und Black Sabbath zu sein. 12 grossartige, abwechslungsreiche Nummern warten darauf sich in unseren Ohren festzusetzten, was aber diesesmal nicht so einfach gelingt: Es gibt keinen sofortigen 'aha'- Effekt, die Platte will entdeckt und erschlossen werden, und garantiert dafür einen unheimlich grossen Dauerspass für den Zuhörer. Der heavy Opener 'Melt' hätte zwar auch auf Powertrip stehen können, aber er ist sowas wie der Übergang zur neuen Platte mit seinen bereits deutlich spacigeren Gitarren. Es folgt die erste Single 'Heads Explode' mit treibenden, beinahe jazzigen Drums, einer grossartigen BassMelodie und genialem Refrain, das wohl am ehesten zugängliche Stück des Albums für den Erstkonsumenten. 'Doomsday' sagt bereits der Titel des dritten Songs ist ein düsterer und trotzdem unheimlich cooler, vor sich hin fließender langsamer Song.
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Format: Audio CD
Gleich vorweg: Das neue Album ist ein Hammer. MM haben sich wieder ein Stück weiter entwickelt, und in ihrer Musik neue Ideen mit dem Besten ihres bisherigen Schaffens zu einem psychedelischen Frontalangriff auf die Synapsen ihrer Fans verquickt. Wir finden hier ruhige Stücke mit elektronisch anmutenden sphärischen Klängen, echte Rock&Roll-Songs a la Powertrip, die aber auf der neuen Platte wieder etwas verspielter und vielschichtiger sind. Die größte Anziehungskraft geht meiner Meinung nach aber von den Tracks auf dem neuen Opus aus, in denen sich ruhige Passagen mit plötzlich hereinbrechenden Brachial-Gitarrenbrettern abwechseln. Der Intensität eines Songs wie "Cry" (11) kann man sich einfach nicht entziehen! Dieses Album ist ein chromblitzender Megatrip in höchster technischer Perfektion bei gleichzeitiger mitreißender Emotionaliät. Das ist Monster Magnet 2000! Die unangefochtenen Götter des Spacerock heben das ganze Genre auf einen neuen Level. Fans wird das neue Album mit Sicherheit nicht enttäuschen, und ich kann mir gut vorstellen, dass "God Says No" die MM-Fangemeinde noch beträchtlich anwachsen lässt. Warum also nur 4 Sterne? Nun ja, aufgrund der schieren Genialität der Mehrzahl der Songs finden sich natürlich auch ein paar Tracks auf der CD, die nicht ganz die gleiche Klasse erreichen. Ist vielleicht ungerecht, aber die Band hat sich selbst mittlerweile eben einen verdammt hohen Standard geschaffen, an dem sie sich nun messen lassen muss. MM, your standing on the edge of a silver - ah, make that platinum - future!!
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