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4,3 von 5 Sternen
God Save The Child
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am 2. Februar 2012
In "God Save the Child" erzählt Robert B. Parker nach The Godwulf Manuscript von einem neuen Fall für den Bostoner Privatschnüffler Spenser. Ganz im Genre der klassischen Detektivromane der frühen 70er Jahre kreist die Handlung hier um Themen wie Kidnapping, Bodybuilding, Homosexualität, zerrüttete Familien und Susan Silverman - wobei es nur eines dieser Themen Spenser schwer angetan zu haben scheint.

Spenser hat eine große Klappe, ein größeres Herz und Sinn für Humor, der sich bei ihm durch Schlagfertigkeit und Selbstironie ausdrückt. Parkers Erzählstil gleicht den Kochkünsten seines Protagonisten: einfaches Rezept, klare Zutaten, lecker. Was da aber so einfach wirkt, ist begnadetes Handwerk. Ob Spenser sein Handwerk allerdings noch beherrscht, weiß er in der ersten Hälfte dieses Romans nicht so recht.

Die Story spielt dieses Mal in einem Suburb von Boston. Wenn ein erfolgreicher Vater (Bauunternehmer) und eine sehr unsympathische Mutter (Alkohol, Mode, Yoga) streiten, ruft man noch keinen Spenser. Wenn dann aber auch noch der Sohn (Kevin, oh Gott! Namentlich vorgeschädigt?) entführt wird und die Mutter Angst um Leib und Wohlergehen bekommt, dann ist Spenser der Mann der Stunde. Seine Ermittlungen bringen Spenser an die Schule Kevins, wo er Susan trifft, die dort als psychologische Ratgeberin arbeitet. Zwischen den Beiden knistert es sofort und lange sieht es so aus, als wären Spensers einzige Fortschritte dieses Mal in Liebesdingen zu vermelden.

"God Save the Child" ist eine gradlinige und spannende Detektivgeschichte, die auch in hundert Jahren nichts von ihrer Faszination verlieren wird. Einzig in den Momenten, in denen die Mode (viel Schlag und vor allem viele Farben) der 70er Jahre geschildert werden, erinnern beim Lesen daran, dass der Roman eigentlich fast schon ein historischer ist. Einen Abzug bei den Sternen gibt es für den etwas müden Endkampf und die ein oder andere unnötige Länge im zweiten Drittel. Ich freue mich schon auf den dritten Teil!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2011
Ich habe diesen zweiten Spenser-Krimi nur wegen des erstmaligen Auftritts von Susan Silverman, Spensers künftiger Lebensgefährtin, gekauft. Sie sorgt für zwei feine romantische Szenen und für einige wertvolle psychologische Einsichten. Mit Humor gesegnet, werden ihre Szenen sozusagen zum Salz in der Suppe. Und das ist wörtlich zu verstehen: Bei Spenser geht Liebe immer durch den Magen, denn er ist ein ausgezeichneter Koch.

Den Plot kann man ansonsten echt in der Pfeife rauchen. Die Story ist so dünn, dass sie sich auch auf der Hälfte der Seiten hätten erzählen lassen. Die restlichen hundert Seiten musste der Autor offenbar mit Silverman-Romantik, irreführender Action und nervenden Partys füllen. Ich brauchte viel Geduld und viel Sympathie für den Helden, um die Story zu bewältigen.

Das ist das erste Mal, dass mir das bei einem Spenser-Krimi passiert ist. Das letzte Drittel wiegt den vorhergehenden Rest dann beinahe wieder auf - aber nur beinahe. Die zwei Showdowns hätte Parker schon viel früher andeuten können. Später machte er einen besseren Job als hier. Diesen Roman muss man nur kennen, wenn man sich für den ersten Auftritt Susan Silvermans interessiert.
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am 27. Juni 2013
God save the Child ist das zweite Buch aus der langen Spencer Serie von Robert B. Parker. Spencer ist noch am Anfang seiner Karriere als Detektiv, aber wir können schon von seinen besonderen Qualitäten geniessen. Dazu kommt in diesem Buch als besonderer Höhepunkt vor dass Spencer seine Susan Silverman kennenlernt. Diese Begegnung ist spannend mit verdeckter Erotik und alleine deswegen das lesen wert. Allerdings: in Englisch.
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am 18. Mai 2013
If you like the later Spensers you'll like this too. Spenser meets Susan in this one, and the attraction of these two very different souls is well drawn and believable. I kept waiting for Hawk to turn up...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 1998
Although, Spenser continues his ogling ways, he meets his match in Susan Silverman. You know the repartee can only develop between these too, and you know that Spenser sees a certain toughness in Susan that compliments his own.
After two books, Parker continues to put the fun in dsyfunctional, as he creates the perfect suburban couple trying to be something they're not (a recurring them in most Spenser novels). Yet, he leaves enough room for redemption, and the beginnings of reformation and restoration.
Once finished, I couldn't wait to continue Spenser's journey, and see where Parker would go next. My annual ritual of moving through the series - for 10 years now - never fails to satisfy.
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am 8. September 1998
I just began teaching Early Autumn. I have recommended it to students for years but had never taught it to a whole class as part of the required reading. So far it is going well. The kids really seem to identify with Paul and they like Spenser. It is a great book for discussions and for journal writing.
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