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God is Not Great: How Religion Poisons Everything [Englisch] [Taschenbuch]

Christopher Hitchens
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Atlantic Books (8. September 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1843545748
  • ISBN-13: 978-1843545743
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.987 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Christopher Hitchens
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Produktbeschreibungen

From Booklist

*Starred Review* God is getting bad press lately. Sam Harris' The End of Faith(2005) and Richard Dawkins' The God Delusion (2006) have questioned the existence of any spiritual being and met with enormous success. Now, noted, often acerbic journalist Hitchens enters the fray. As his subtitle indicates, his premise is simple. Not only does religion poison everything, which he argues by explaining several ways in which religion is immoral, but the world would be better off without religion. Replace religious faith with inquiry, open-mindedness, and the pursuit of ideas, he exhorts. Closely reading major religious texts, Hitchens points to numerous examples of atrocities and mayhem in them. Religious faith, he asserts, is both result and cause of dangerous sexual repression. What's more, it is grounded in nothing more than wish fulfillment. Hence, he believes that religion is man-made, and an ethical life can be lived without its stamp of approval. With such chapter titles as "Religion Kills" and "Is Religion Child Abuse?" Hitchens intends to provoke, but he is not mean-spirited and humorless. Indeed, he is effortlessly witty and entertaining as well as utterly rational. Believers will be disturbed and may even charge him with blasphemy (he questions not only the virgin birth but the very existence of Jesus), and he may not change many minds, but he offers the open-minded plenty to think about. June Sawyers
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"'If Hitchens didn't exist, we wouldn't be able to invent him.' Ian McEwan 'Do yourself a favor and skip the Dawkins and Harris; they're smug, turgid, and boring, with all the human feeling of a tax return. Read Hitchens instead... A tendentious delight, a caustic and even brilliant book... Thank God for Christopher Hitchens.' - Mark Warren, Esquire 'Dazzling... A campaign to put this glittering anti-theist tract on the national curriculum for "religious education" should begin here.' - Johann Hari, Independent 'Hitchens is a grand rhetorician, and his double-barrelled shotgun of a book is high entertainment... As with Voltaire, his scornful laughter is a powerful weapon.' - Christopher Hart, Sunday Times 'The anti-religion case has never been put so well, so comprehensively or so definitively as in this razor-sharp book... Hitchens accumulates a devastating case... Outstanding.' - A.C. Grayling, Independent on Sunday 'Christopher Hitchens is a master craftsman of argument... God is not Great is undoubtedly the most boisterously entertaining contribution to the [atheism] debate.' - Siobhan Murphy, Metro 'God is not Great is easily the most brilliant and fascinating contemplation upon the role of religion in human society in recent times, the Das Kapital of a tolerant, if exasperated, atheism.' - Kevin Myers, Irish Independent"

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Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Christopher Hitchens folgt mit diesem Buch dem derzeit populären Outing der Agnostiker/Atheisten/Humanisten, und haut in dieselbe Kerbe wie Richard Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett (in USA) sowie Michael Schmidt-Salomon, Franz Buggle und Hans Albert in Deutschland. Im Gegensatz zu manchen anderen vermeidet er jedoch die theologisch/philosophische Debatte um die Existenz Gottes und konzentriert sich stattdessen auf die im Namen der Religionen oder von religiösen Menschen ausgeübten Untaten. Auch hier kann man den Inhalt mit dem alten Spruch zusammenfassen: Es gibt auf der Welt gute Menschen, die Gutes tun, und böse Menschen die Böses tun, aber nur durch Religion bekommt man eigentlich gute Menschen dazu, Böses zu tun.

Im Falle des Christentums wissen wir das eigentlich schon lange (zumindest in Deutschland) durch das Lebenswerk von Karlheinz Deschner. Christopher Hitchens ist jedoch in den USA lebender Engländer, und dort scheint diese Erkenntis erst in den letzten Jahren Anhänger gefunden zu haben.

Er bleibt jedoch nicht bei einer Religion hängen, sondern zeigt auch im Kapitel über den Islam (die Weitergabe von Gottes Wort durch einen Engel an einen analphabetischen Kaufmann in der Wüste), die überall auf der Welt existierenden Schattenseiten dieser Religion auf. Ein weiteres Kapitel ist den östlichen Religionen gewidment, die er ebenso als ungeeignet für ein ethisches Verhalten entlarvt (Konflikt zwischen Hindus, Moslems und Buddhisten in Indien bzw Sri Lanka, Rolle des Buddhismus bei Japans Imperialistischer Politik im letzen Jahrhundert). Spätestens hier bringt er Facetten, die bei den anderen derzeit populären Religionskritikern fehlen.

Das Buch ist flüssig zu lesen, und die Argumentationsweise ist weniger polemisch als bei Dawkins oder Harris. Dennoch wird das Buch dem dogmatisch Gläubigen jeglicher Religion die Zornesröte ins Gesicht treiben, denn der Autor spricht schonungslos aus, was viele weichgespülte Pseudokritiker zu relativieren suchen und euphemistisch umschreiben: Alle Religionen disqualifizieren sich als ethische Grundlage für ein vernünfitiges Zusammenleben in der heutigen Zeit. Auch wenn in der Bibel oder dem Koran auch "Gutes" zu finden sein mag (was immer exemplarisch herausgepickt wird), so steht darin so viel menschenverachtender Unsinn, dass man diese für nomadisierenden Hirtenvölker der Eisenzeit geschriebenen Stammesregeln einfacht nicht als Richtschnur seines heutigen Handelns nehmen kann.
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68 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In den USA hat es Christopher Hitchens Buch mit dem provozierenden Titel "God is not Great - How Religion poisons everything" bis auf Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste geschafft. Im angeschlossenen Diskussionsforum zeigt sich, warum die Amerikaner zur Zeit ein in sich gespaltenes Volk sind. Da wird Hitchens einerseits wegen seiner ketzerischen Ideen verdammt und dazu aufgefordert, seine Äußerungen zurückzunehmen, um seine Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Andererseits wird er für seinen Mut gelobt, endlich einmal die Wurzel allen Übels klar und deutlich zu benennen: Der durch Vernunft nicht zu rechtfertigende Glaube an einen Gott oder mehrere Götter.

"We atheists do not require any priests, or any hierarchy above them, to police our doctrines [...] To us no spot on earth is or could be "holier" than another: to the ostentatious absurdity of the pilgrimage, or the plain horror of killing civilians in the name of some sacred wall or cave or shrine or rock, we can counterpose a leisurely or urgent walk from one side if the liberary or the gallery to another, or to lunch with an agreeable friend in pursuit of truth and beauty" (6).

"God is not Great" ist einerseits eine kompromisslose Abrechnungen mit allen Religionen (auch den polytheistischen), die trotz des Leides, welches sie seit Jahrtausenden der Menschheit zufügen, immer noch gesellschaftlich anerkannt und respektiert werden. Dazu analysiert Hitchens die durch und durch weltliche Entstehungsgeschichte der monotheistischen Buchreligionen und die machtpolitischen Motive der Verfasser. Auch den Einwand, dass Religionen die Menschen mit moralischen Kategorien versorgen und somit zu einem besseren Handeln anleiten, lässt der Autor nicht gelten. Im Kapitel "Does religion make people behave better" (173-193) legt Hitchens überzeugend dar, dass diese Behauptung nicht nur falsch, sondern in vielen Fällen genau das Gegenteil der Fall ist. Allen Religionen ist gemeinsam, dass sie Außenstehenden, also "Ungläubigen", mit Folter und Tod drohen, um die Stabilität und Identität der eigenen Gruppe zu stärken. Ein nur kurzer Blick auf Bibel und Koran bestätigt dies. Auch wenn viele der Gewaltexesse ursprünglich vielleicht nur metaphorisch gemeint waren, spielt das heute keine Rolle mehr, da vor allem der Islam einen blinden und nahezu nekrophilen Glauben an die toten Buchstaben des Korans vorschreibt und auf jede Kritik mit einem penetranten Beleidigtsein (oder Mordanschlägen) reagiert.

Ist Hitchens objektiv? Ganz bestimmt nicht, aber das fällt bei dieser Thematik auch schwer. Kapitelüberschriften wie "Religion as an Original Sin" oder "Is religion child abuse?" sprechen eine deutliche Sprache. Doch trotz aller Polemik hat Hitchens Darstellung Hand und Fuß und ist sehr gut zu lesen. Überzeugend und mit Feuereifer wirbt er für einen sekulären Humanismus und eine Welt, in der die Einsichten von Shakespeare, Milton und Dostojewski die von Bibel und Koran ablösen.

Aus drei mach vier! Nachdem im vergangenen Jahr die "new atheists" unter Führung von Richard Dawkins ("The God Delusion"), Daniel Dennett ("Breaking the Spell") sowie Sam Harris ("The End of Faith") der Religion den Krieg erklärt haben, reiht sich nun auch Hitchens in diesen Kreis ein. Und eines ist klar: Die Welt braucht diese neue Aufklärung! Nahezu alle Kriege auf der Welt haben auch eine religiöse Komponente oder werden religiös gerechtfertigt. Es wäre zum Wohle Aller, wenn diese gefährliche Waffe entschärft werden könnte.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
. . . let no man put asunder." The recent spate of books challenging the hegemony of religions have received much notoriety and no little calumny. From Sam Harris, through Daniel Dennett to Richard Dawkins, 09 September 2001 generated a renewed interest and analysis of why people murder for religion. All are agreed that while the attack on the World Trade Towers was shocking, it was hardly new or novel. Christopher Hitchens has produced the latest of these investigations. His analysis reaches beyond the three giant monotheistic faiths to demonstrate religion is a man-made power exercise. As such, it is subject to re-evaluation and revision. With a journalist's verve, underpinned by a rage at the hypocrisies and deceptions religions have effected on the "faithful", he calls for his readers to confront their beliefs. Such a confrontation, he hopes, will lead to a new Enlightenment.

At the outset, let us concede the book is poorly titled. Hitchens doesn't challenge the idea of deities, although he insists that since religion is humanly devised, then the gods have no real substance. Therefore, he wastes no words on metaphysical or theological contentions stating otherwise. His focus is on the practices of religions, which are simply a means for certain individuals to exert power over credulous adherents. His concern is to establish what is "true" and to contend with those who declare they are in possession of "Truth" - two very distinct concepts. It's not "god" nor what is "true" or not that concerns him, but human behaviour in the name of "faith" and how we react to those practices. He doesn't chide the laity for blindly following the dictates of their religion's officialdom. He does, however, think church "leaders", of whatever stripe, be held accountable for their actions. And if those actions are a violation of their own religion's precepts, then no excuse can be granted. Worse, if the actions are justified as divinely ordained and are themselves unjust, then those rules need closer scrutiny. If they have no basis, then there is no reason to sustain them. As human-contrived concepts, they must be judged in human terms.

Chronicling how the various religions have manipulated facts and misled believers, he notes that the earliest religions came at a time when "nobody had the smallest idea of what was going on". Now that we are better informed about life and the cosmos, there is no need to sustain the idea of a metaphysical force underlying them. The "Arguments from Design" have no substance, nor does any form of "revelation". Instead, religion is the major force in dictating human behaviour. The three "great monotheisms", Hitchens notes, declare humans depraved and abject sinners. This status allows them to be easily manipulated in a variety of ways. Religion, he says, dictates that it has the sole guide to human behaviour. Its roots and its practices, however, demonstrate that stance is false.

Hitchens thoroughly demonstrates how religion is a sham and its leadership frauds. Why, then, does it sustain itself? He fails to address this question. Even the skimpy source list at the end offers no clues to what might be going on in the human mind to allow the sort of control mechanisms religions dictate and enforce. Even Eastern "mysticism", that purported escape from the dogmas of Western monotheism, offers little consolation. Indeed, its own practices fare no better under his scrutiny. He shows how it also poisons the life of those turning to it by allowing the same sort of controls monotheism uses. It simply shifts the responsibility from a deity to a Dalai Lama. His failure to note how cognitive science has demonstrated how "mysticism" results from simple sensory deprivation is an unfortunate lack. Some explanation of this type of experience might have given his readers an understanding his narrative doesn't offer. While all of Hitchens' challenges to religion are valid, the book remains incomplete. That's regrettable given his ability to communicate. [stephen a. haines - Ottawa, Canada]
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