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God Is Not Great: How Religion Poisons Everything (Englisch) Taschenbuch – 1. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Twelve (1. März 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0446509450
  • ISBN-13: 978-0446509459
  • Größe und/oder Gewicht: 10,5 x 2,5 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.563 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"If God intended reasonable men and women to worship Him without embarrassment, why did He create Christopher Hitchens? It was a fatal miscalculation. In God Is Not Great, Hitchens not only demonstrates that religion is man-made -- and made badly -- he laughs the whole monstrosity to rubble. This is a profoundly clever book, addressing the most pressing social issue of our time, by one of the finest writers in the land.""--"Sam Harris, Author of the New York Times bestsellers The End of Faith and Letter to a Christian Nation "Noted, often acerbic journalist Hitchens enters the fray. As his subtitle indicates, his premise is simple. Not only does religion poison everything, which he argues by explaining several ways in which religion is immoral, but the world would be better off without religion. ... With such chapter titles as "Religion Kills" and "Is Religion Child Abuse?" Hitchens intends to provoke, but he is not mean-spirited and humorless. Indeed, he is effortlessly witty and entertaining as well as utterly rational." "-- Booklist "** starred review** "Do yourself a favor and skip the Dawkins and Harris; they're smug, turgid, and boring, with all the human feeling of a tax return. Read Hitchens instead. Test your faith severely or find a champion for your feelings, but read Hitchens. It's a tendentious delight, a caustic and even brilliant book. And with the title alone, he takes his life in his hands, which right there has got to be some proof of his thesis. And so, thank God for Christopher Hitchens." --"Esquire" "Hitchens, one of our great political pugilists, delivers the best of the recent rash of atheist manifestos. The same contrarian spirit thatmakes him delightful reading as a political commentator, even (or especially) when he's completely wrong, makes him an entertaining huckster prosecutor once he has God placed in the dock. Hitchens's one-liners bear the marks of considerable sparring practice with believers.... this is salutary reading as a means of culling believers' weaker arguments." --"Publishers Weekly"Praise for Christopher Hitchens: "America's foremost literary pugilist." --"The Village Voice" "From the Hardcover edition." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

In "God is Not Great", Christopher Hitchens takes on his biggest subject yet: the increasingly dangerous role of religion in the world. In an acute reading of the world's major religious texts, Hitchens documents the ways in which religion is man made, a cause of dangerous sexual repression and a gross distortion of our origins in the cosmos. "God is Not Great" marvels at the possibility of society without religion, arguing instead that the concept of an omniscient God has profoundly damaged humanity. His book is a ferocious and eloquent attempt to persuade its readers that they would all be better off without 'Him'. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

126 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niklas Morgan am 29. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Christopher Hitchens folgt mit diesem Buch dem derzeit populären Outing der Agnostiker/Atheisten/Humanisten, und haut in dieselbe Kerbe wie Richard Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett (in USA) sowie Michael Schmidt-Salomon, Franz Buggle und Hans Albert in Deutschland. Im Gegensatz zu manchen anderen vermeidet er jedoch die theologisch/philosophische Debatte um die Existenz Gottes und konzentriert sich stattdessen auf die im Namen der Religionen oder von religiösen Menschen ausgeübten Untaten. Auch hier kann man den Inhalt mit dem alten Spruch zusammenfassen: Es gibt auf der Welt gute Menschen, die Gutes tun, und böse Menschen die Böses tun, aber nur durch Religion bekommt man eigentlich gute Menschen dazu, Böses zu tun.

Im Falle des Christentums wissen wir das eigentlich schon lange (zumindest in Deutschland) durch das Lebenswerk von Karlheinz Deschner. Christopher Hitchens ist jedoch in den USA lebender Engländer, und dort scheint diese Erkenntis erst in den letzten Jahren Anhänger gefunden zu haben.

Er bleibt jedoch nicht bei einer Religion hängen, sondern zeigt auch im Kapitel über den Islam (die Weitergabe von Gottes Wort durch einen Engel an einen analphabetischen Kaufmann in der Wüste), die überall auf der Welt existierenden Schattenseiten dieser Religion auf. Ein weiteres Kapitel ist den östlichen Religionen gewidment, die er ebenso als ungeeignet für ein ethisches Verhalten entlarvt (Konflikt zwischen Hindus, Moslems und Buddhisten in Indien bzw Sri Lanka, Rolle des Buddhismus bei Japans Imperialistischer Politik im letzen Jahrhundert). Spätestens hier bringt er Facetten, die bei den anderen derzeit populären Religionskritikern fehlen.
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79 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 26. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
In den USA hat es Christopher Hitchens Buch mit dem provozierenden Titel "God is not Great - How Religion poisons everything" bis auf Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste geschafft. Im angeschlossenen Diskussionsforum zeigt sich, warum die Amerikaner zur Zeit ein in sich gespaltenes Volk sind. Da wird Hitchens einerseits wegen seiner ketzerischen Ideen verdammt und dazu aufgefordert, seine Äußerungen zurückzunehmen, um seine Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Andererseits wird er für seinen Mut gelobt, endlich einmal die Wurzel allen Übels klar und deutlich zu benennen: Der durch Vernunft nicht zu rechtfertigende Glaube an einen Gott oder mehrere Götter.

"We atheists do not require any priests, or any hierarchy above them, to police our doctrines [...] To us no spot on earth is or could be "holier" than another: to the ostentatious absurdity of the pilgrimage, or the plain horror of killing civilians in the name of some sacred wall or cave or shrine or rock, we can counterpose a leisurely or urgent walk from one side if the liberary or the gallery to another, or to lunch with an agreeable friend in pursuit of truth and beauty" (6).

"God is not Great" ist einerseits eine kompromisslose Abrechnungen mit allen Religionen (auch den polytheistischen), die trotz des Leides, welches sie seit Jahrtausenden der Menschheit zufügen, immer noch gesellschaftlich anerkannt und respektiert werden. Dazu analysiert Hitchens die durch und durch weltliche Entstehungsgeschichte der monotheistischen Buchreligionen und die machtpolitischen Motive der Verfasser. Auch den Einwand, dass Religionen die Menschen mit moralischen Kategorien versorgen und somit zu einem besseren Handeln anleiten, lässt der Autor nicht gelten.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von k2Lg5 am 15. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
... mit der Religion. Wenige Dinge in diesem Buch sind wirklich neu, aber sie werden überwiegend in gut strukturierter Form präsentiert und mit zahlreichen Beispielen unterstützt (wer hat schon die Bibel oder den Koran ganz gelesen?); all das gewürzt mit einer guten Prise englischen Humors.

Der Titel macht schon deutlich, dass hier niemand geschont wird; die (überzeugt) Gläubigen unter den Lesern sollten also ihren Blutdruck im Auge behalten.

Für alle Anderen liefert das Buch die wichtigsten Argumente gegen Religion als solche und die großen Kirchen im Speziellen, wobei der Autor seine Thesen mit zahlreichen Belegen stützt. Ein gewisser Grad an Polemik wird zwar schon deutlich, macht das Lesen allerdings auch sehr spannend.

Speziell die großen Buch-Religionen werden geschickt auseinander genommen, wobei deren politische (idR machtpolitische) Motive deutlich zu Tage treten. (Was das Christentum betrifft, kann ich übrigens auch "Fünfhundert Jahre Verirrung" von Helmut Knolle empfehlen, das wesentlich sachlicher geschrieben ist, aber durchaus nicht weniger eye-openers zu bieten hat.)

Abseits von der Polemik (die für überzeugte Gläubige wohl sehr verletzend sein kann) transportiert Hitchens sehr deutlich seinen Wunsch nach mehr Aufklärung, nach selbstständigem Denken und nach Vernunft im Allgemeinen.

Wer also zu denen gehört, die die Augenbrauen hochziehen, wenn
- Mobs Botschaften anzünden (oder Flaggen oder Bücher)
- sie an das europäische Mittelalter denken
- über das Zölibat gestritten wird
- von der Frau als bloßer Gegenstand die Rede ist
- der Papst sich zum Thema Sex äußert
, der/die sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!
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