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Goats Head Soup [Musikkassette]

26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia
  • ASIN: B00005LU9J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2009
Format: Audio CD
Eins vorab: die neuen 2009er Stones-Remasters klingen wirklich etwas differenzierter als die '94er Auflage (mit der ich auch schon gut leben konnte) - erstaunlich, was aus den Bändern noch alles rauszuholen ist. Auf der anderen Seite sind die Songs nun noch stärker komprimiert als bisher, was okay sein mag beim Autofahren oder im Fitnessstudio, aber zu Lasten der Dynamik geht. Geschmackssache. Bei dieser Ausgabe fällt Star Star auf, das mir von den US-Bändern übernommen zu sein scheint. Ich hatte immer von einer für die US-LP zensierten Version gelesen, und der "John Wayne" in der Zeile "I'm makin' bets that you gonn' get John Wayne before he dies" wurde leicht, vor allem aber wurde die Zeile "I bet you keep your pu**y clean" deutlich hörbar verfremdet (was den Fokus natürlich umso mehr auf diese Zeile lenkt) - CD-Premiere!

Ihr Status als Steuerflüchtlinge hatte die Stones '71 für die Aufnahmen zu "Exile on Main St" nach Frankreich geführt und Ende '72 für "Goat's Head Soup", das letzte von Jimmy Miller produzierte Stones-Album (und das letzte für lange Zeit, auf dem die Bläsersätze eine feste Größe waren), nach Jamaika. Auf den Vorwurf hin, die Qualität der Stones-Songs ließe langsam nach, räumte Keith später ein, es sei auch schwer, gute Songs zu schreiben, wenn der Songschreibepartner (anders als in den Sechzigern) den größten Teil des Jahres in einem anderen Land verbringe.

Jahrelang empfand ich den Sound des Albums als etwas muffig und manche Songs als leicht unfertig; mit der Zeit hat "Goat's Head Soup" bei mir aber einen Reifeprozess durchlaufen und ist gewachsen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prometheus am 29. Dezember 2005
Format: Audio CD
Im allgemeinen wird dieses Album als der "Beginn der musikalischen Abstiegs der Stones" gesehen. Warum dies so ist, habe ich allerdings nie verstanden. "Goats Head Soup" ist meiner Meinung nach das musikalisch abwechslungsreichste Album der Stones und begeistert mich nachwievor. Zu den einzelnen Nummern

1) Dancing with Mr. D: naja, diese Nummer ist zugegebeneremaßen recht schwach. Irgendwie düfte man da das Thema von "Sympathy for the Devil" nochmals aufgegriffen haben, wobei aber Melodie und Text banal und langweilig sind.

2) 100 years ago: Fantastische Nummer! Die Nummer steigert sich allmählich von einem behäbigen "Mary and I, we would sit upon a gate - Just gazin' at some dragon in the sky" zu einem "You're gonna kiss and say good-bye, oh Lord, I warn you" unterlegt von Taylors Gitarrenspiel und förmlich gepfaucht von Jagger.

3) Coming down again: Richards ist diesmal dran und überrascht mit "richtigem", einfühlsamen Gesang. Ich mag die Stimmung des Songs und die recht einfache, aber schön getragene Melodie

4) Doo Doo Heartbreaker: gut strukturierter, von Bläsern getragene Rocksong von Jagger perfekt rübergebracht. Fetzt!

5) Angie: immer schon ein "umstrittener" Stones-Song. Den Hardcore-Fans ist er zu schmalzig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 4. September 2012
Format: Vinyl
Die Ziegenkopfsuppe war gar kein schlechtes Album, aber von einer Band die hintereinander 4 Meisterwerke rausgehauen hatte, hatten sich die Kritiker halt damals mehr erwartet. Bei genauerem Hinhören bemerkt man aber dann schon wie großartig - und vor allem soundmäßig dicht, diese Scheibe ist.

Auffällig hier - viele der tracks klingen irgendwie nach (allerdings guten) Überbleibsel der vorangegangen Alben. ,Dancing with Mr. D.` hätte auch von Sticky Fingers sein können, das räudige Blues ,Hide Your Love` wäre auf Exile gut aufgehoben gewesen, genauso wie das country-infizierte ,100 Years Ago` (das im Übrigen am Ende ganz höllisch groovt).

Ein Riesenerfolg wurde die Scheibe (No.1 in US u. UK) vor allem wohl dank des Überhits ,Angie`. Das ist zwar sicher mittlerweile abgenutzt, gehört aber immer noch zu den zartesten Stones Songs ever. Die zweite - eigentlich fast bessere Schnulze hier - ,Coming Down` überrascht mit einem Jagger/Richards Duett und das gab's in dieser Form ja nicht gerade oft bei den Steinen.

Der Abräumer dieser Scheibe ist aber ,Heartbreaker`, das ohne Billy Preston's Clavinett Hook natürlich nie so überzeugend ausgefallen wäre und Mick Taylor's Wah Wah Gitarre ist wohl genauso wichtig für einen der schwärzesten track den die Band je eingespielt hat.
,Star Star` wird wohl auf ewig Keif's berühmtester track sein - vor allen wg. der vielleicht eindeutigsten Chuck Berry Referenz aller Stones songs. Eigenartig ist nur, dass er die lead vocals damals nicht selbst sang.
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