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Go: the Very Best of Moby

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Audio-CD, 2. November 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B000J4P9XA
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Natural Blues
  2. Lift Me Up
  3. Porcelain
  4. In This World
  5. Why Does My Heart Feel So Bad?
  6. James Bond Theme (Moby's Re-Version)
  7. Go
  8. New York, New York
  9. Find My Baby
  10. In My Heart
  11. Feeling So Real
  12. We Are All Made Of Stars
  13. Move (You Make Me Feel So Good)
  14. Honey
  15. Slipping Away (Crier La Vie)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1. Natural Blues 2. Lift Me Up 3. Porcelain 4. In This World5. Why Does My Heart Feel So Bad? 6. James Bond Theme7. Go8. New York, New York (Feat. Debbie Harry) 9. Find My Baby10. In My Heart 11. Feeling So Real 12. We Are All Made Of Stars 13. Move 14. Honey15. Slipping Away (Crier La Vie) With Mylene Farmer

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Mit Go - The Very Best Of legt der New Yorker Erfolgsmusiker sein erstes wirkliches „Best Of“-Album vor, denn 18 war ja eher eine Materialsammlung von 1993-1998.14 Stücke, überwiegend akuelleren Datums, aus den Alben Hotel, Play, aber eben auch aus 18 werden ergänzt durch die neue Single „New York, New York“ mit der New-Wave-Ikone Debbei Harry, ein flirrender Dance-Song mit lässigem Manhatten-Feeling. Die Songs folgen dramaturgisch in schöner Reihenfolge abwechselnd zwischen Mobys Techno-Tracks wie „Lift Me Up“, „In This World“, „Feeling So Real“ oder „Move“, und den elektronisch verfremdeten Blues-Samples im Stil von „Natural Blues“, „Why Does My Heart Feel So Bad?“ oder „Find My Baby.“ Ergänzt werden sie durch Mobys ersten großen Rave-Hit „Go“ aus dem Jahr 1991, sowie seinem Remix von „James Bond Theme“. Alles in allem ein empfehlenswerter Einstieg in den musikalisch extremen Kosmos von Moby. -- Ingeborg Schober


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wenn das wirklich das beste von Moby ist dann hat er nach eigener Ansicht nicht allzu viel gutes gemacht. Die CD enthält nur 15 Songs, ist reichlich kurz geraten. Auch fehlen Infos zu Moby's Alben, Discographie und Angabe welcher Song von welchem Album entnommen wurde usw. Dafür gibt es aber die obligatorischen Liner Notes von Moby in denen er sich über den Zustand der Gesellschaft auslässt. Seine gesellschaftspolitischen Ansichten mag man teilen oder auch nicht, witzig geschrieben ist's aber auf jeden Fall.

Vom letzten Album "Hotel" das insgesamt eher mittelmässig war, aber hervorragende Singles enthielt, fehlen die Highlights "Raining Again" und "Slipping Away". Letzters ist in einer grauenhaften Remix-Version enthalten, unter dem Titel "Slipping Away (Crier la vie)" als Duett mit Mylene Farmer die ich eigentlich sehr schätze, nur hier passt die Zweisprachigkeit so gar nicht zusammmen, und die Musik klingt sehr billig. Das Original war um Welten besser.

Der neue Song "New York, New York" verspricht auch weit mehr als er halten kann - Duett mit Deborah Harry (Blondie) klingt schon mal gut, aber der Song ist bestenfalls mittelmässig, ihre eigentlich gute Stimme klingt reichlich piepsig.

Natürlich sind Highlights wie "Natural Blues", "Why Does My Heart Feel So Bad ?", "Porcelain" (alle aus "Play"), "James Bond Theme (Moby's Re-Version)" (vom "Tomorrow Never Dies" Soundtrack bzw. dem Moby Album "I Like to Score"), "We Are All Made Of Stars" (aus "18") sowie "Lift Me Up" (aus "Hotel") enthalten.
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Format: Audio CD
Nach seinem letzten Album „Hotel“ ist es nun auch für Moby Zeit für eine längst überfällige Werkschau, die trotz einer wieder einmal übertriebenen Veröffentlichungspolitik (einfache CD, 2-CD, DVD und 2-DVD) aufgrund der Vielzahl immer noch höchst relevanter Stücke und der darin zum Ausdruck kommenden überdurchschnittlichen Kreativität des Künstlers definitiv ihre Berechtigung hat.

Moby, der undogmatische Musiker mit der bei ihm so geschätzten Underdog-Mentalität, mit bürgerlichem Namen Richard Melville Hall, hat sich nach seinem Ururgroßonkel Herman Melville benannt, dem Autor von Moby Dick und macht eigenem Bekunden Musik, weil er es liebt, Musik zu machen und es das Einzige ist, was er kann. Dass diese Einschätzung durch das Publikum nachhaltig bestätigt wird und er durch Alben wie „Play“ (1999) und „18“ (2002) zu einem echten Popstar heranreift, hätte der einstige Punk/Hardcore-Musiker niemals für möglich gehalten, als es ihn Ende der Achtziger in die florierende New Yorker Dance-Szene zog. Er brachte zunächst einige Singles auf dem Independentlabel Instinct heraus und feierte mit „Go“ zum ersten Mal auch außerhalb der New Yorker DJ-Kultur große Erfolge.

Neben den vom Shining Light Gospel Chor seelenvoll verzierten „In My Heart“ sowie „Why Does My Heart Feel So Bad?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin auf Moby durch youtube-videos gekommen, die mich sehr beeindruckt haben. Bis dahin kannte ich nur "why does my heart feel so bad?" Ich habe dann beschlossen, mir doch mal eine cd zuzulegen und habe dieses "very best" album ausgewählt. Zu meiner großen Überraschung ist die cd voll von wunderschönen, bekannten hits, die ich niemals Moby zugeordnet hätte.Die zweite cd besteht aus remix-versionen, und es gibt auch eine dvd.
Der langen rede kurzer sinn: ich bin begeistert von dem album!
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Format: Audio CD
Nach über zehn Jahren im Musikgeschäft hat Richard Melville Hall alias Moby endlich eine Best-Of-CD herausgebracht . Das war auch nötig, da man an diesem Album erst richtig sieht, wie variantenreich sein Stil ist und wie er sich über die Jahre hinweg geändert hat.
Wer erinnert sich noch an die Anfänge, als in der Hochzeit von Dancefloor und Techno das hypnotische "Go" und das exstatische "Feeling So Real" die Discotheken unsicher machte? Beim Anhören kommen die Erinnerungen zurück. An das Mega-Album "Play" mit seinen diversen Singleauskopplungen, in dem auch ruhige Klänge angeschlagen wurden und das mit gesampleten Soulstimmen besticht, können sich bestimmt noch die meisten erinnern.
Ich finde diese Scheibe sehr gelungen und empfehlenswert, weil sie zeigt, wie facettenreich die Arbeit von Moby ist, der es schafft sowohl aus einzelnen Gesangsfragmenten und Klängen schöne Musikstücke entstehen zu lassen (z.B. "In This World", "Honey") als auch ganz klassische Popsongs mit Strophe und Refrain zu produzieren ("Lift Me Up", "We Are All Made Of Stars"), bei denen er dann auch selbst vor dem Mikrofon steht. Bei dem neuen Stück "New York, New York" hat er sich mit Debbie Harry prominente Unterstützung geholt und bei "Slipping Away" von der „Hotel“ singt Mylene Farmer mit.
Zwei Kritikpunkte hätte ich aber doch: zum einen vermisse ich die beiden Stücke "Bodyrock" und "Hymn", zum andern ist mir das Album "Play" mit fünf Tracks zu häufig vertreten.
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