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Go Go Crazy (OmU)


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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Windish, Eric Spear, Michael Cusumano
  • Regisseur(e): Fred M. Caruso
  • Format: Anamorph, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Queer Films
  • Erscheinungstermin: 20. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007KXN7LO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.574 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fünf sexy, selbstverliebte und schamlose Go-go-Boys gehen über Leichen, wenn es darum geht, wer von ihnen zum Stripper des Jahres gewählt wird.

Kultregisseur Fred Caruso ("The Big Gay Musical") schenkt uns in "Go Go Crazy" eine wilde Schar losgelöster Charaktere, die vor Bosheiten nur so strotzen: von der blauäugigen Broadway-Queen Ken, über Sex-on-Dildo-legs Vinnie bis hin zur gerissen-süßen Sahneschnitte Chase und dabei haben wir noch nicht einmal die ausgesprochen erlesene Jury (u.a. Porn-Star Jake Steel) geschweige denn die giftgrüngemeine Pracht Hedda Lettuce erwähnt.

Was "Drop Dead Gorgeous" für den amerikanischen Schönheitswahn getan hat, treibt diese zum Brüllen komische Talentshow-Mockumentary des etwas erregenderen Gewerbes auf die Spitze.

Synopsis

Fünf sexy, selbstverliebte und schamlose Go-go-Boys gehen über Leichen, wenn es darum geht, wer von ihnen zum Stripper des Jahres gewählt wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 15. Mai 2012
Format: DVD
Der Film ist wirklich zu größten Teil sehr unterhaltsam und auch witzig.

Im Mittelpunkt stehen 5 süss aussehende Boys, die im Wetteifer miteinander liegen wer von ihnen nun wirklich der Größte ist, wer wird d e r Stripper des Jahres.
Es werden wahrhaftig tolle Bilder gezeigt und das Milieu wird einem auf witzige Art nahegebracht.
Auch liegt dem Film eine gewisse Erotik zugrunde, da stets halbnackte und sehr gutaussehende Boys über den Bildschirm huschen. Auf einen richtigen Strip wartet man jedoch vergebens, es wird lediglich der Appetit angeheizt, dann aber wird gekniffen. Eigentlich ein guter "Anheizer" für unentschlossenen Pärchen.

Der Inhalt ist nicht von großer Tragweite, doch sicherlich tauglich für amüsante Stunden. Ich würde fast sagen so eine Art Teeniekomödie für Schwule, viele Klischees sind deckungsgleich, die verbal/visuelle Diskrepanz, das reißerische Cover, die FSK 16, all dies weckt andere Erwartungen, als der Film tatsächlich bietet.

Ich möchte den Film aber weder besser, noch schlechter machen als er ist, einfach eine nette Unterhaltung mit sehr viel Witz und Humor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2014
Format: DVD
In einem einschlägigen Schuppen in Philadelphia soll der neue Nachwuchs-Gogo-Boy des Jahres gekürt werden. Es winken 1000 Dollar Preisgeld. Fünf junge Männer haben es ins Finale geschafft. Sie stellen sich einer 3er Jury mit ihren recht unterschiedlichen Darbietungen. Eine Transe mit giftgrünem Haar führt mehr oder weniger beschwingt durchs Programm. Jeder ist von sich überzeugt und möchte gewinnen, mancher setzt dafür sogar unfaire Mittel ein. Doch man muss gar nicht unbedingt der Beste sein, um zu gewinnen....

Wahrscheinlich absolut unterstes Low-Budget fokussiert der Film vor allem auf das Bühnengeschehen des Wettbewerbs und die Fleischbeschau der fünf Finalisten. Mit pseudo-dokumentarischen Einsprenkelungen und kleinen Show-Einlagen am Rande versucht man ein wenig aufzulockern. Klischees kommen dabei nicht zu kurz, der (supernervige) titelgebende Song wird in quasi Endlosschleife wiederholt, eine kleine "Liebesgeschichte" eingebaut, eine Atmosphäre von Neid und Missgunst kreiert. Gerade gegen Ende hin agieren die Akteure einfach nur noch megaschlecht. Das '3 Monate später' hätte man sich sparen können. Eigentlich hatte ich vorher schon die Stopp-Taste gedrückt, wollte aber die Rezension schreiben und habe deshalb den Film dann doch bis zum Ende geschaut.
Lustig? Für mich nicht. Einzig der Ballett-Stripper (obgleich zum Erbarmen überzogen dargestellt) bringt ein wenig Schwung in die ansonsten dröge, schlecht inszenierte und vorhersehbare Handlung.

Läuft OmU.

Extra: 'geschnittene Szenen': vor allem verpatzte und "lustige" Momente (Englisch, ca. 5 min.);
'Keirnons Strip': Schwanensee-Strip, geschnitten auch im Film vorhanden, ca. 3 min.
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