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Gnaw

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Produktinformation

  • Darsteller: Sara Dylan, Oliver Lee Squires, Rachel Mitchem, Hiram Bleetman, Julia Vandoorne
  • Regisseur(e): Gregory Mandry
  • Künstler: Tony Noble, Mark Towns, Michael Bell, Simon Sharp, Rob Weston
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001TH23OY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.884 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

It's nice to have your friends for dinner...
Six friends head off to a country estate for a weekend of bonding, bed hopping and home-cooked feasts. But their good times go very bad when they encounter a clan of slaughter-happy psychopaths with expert skills in butchery and a ravenous hunger for teen-meat pies. What follows is a brutal battle for survival, complete with shocking carnage, killer twists, and graphic reasons to avoid UK cuisine forever. It's The Texas Chain Saw Massacre in the English countryside that walks a knife's edge between tongue-in-cheek humour and teeth-in-flesh terror. Bring a strong stomach and a hearty appetite: British horror is back with a vengeance!

Exras:Humble Pie: The Making of Gnaw
Director's Commentary
Trailer

Movieman.de

Der vollmundigen Ankündigung des Backcovers zum Trotz ist GNAW nicht der grosse Wurf, den der Verleih wohl gerne gehabt hätte. Stattdessen ist der Film ein technisch bestenfalls durchschnittliches Werk, das unzureichend ausgeleuchtet ist  und in Schwärze versinkt. Dementsprechend sind die Mordsequenzen auch nur schwer auszumachen. Man könnte fast meinen, dass die allumfassende Schwärze die mangelhafte Phantasie der Filmemacher kaschieren soll. Fazit: Dutzendhorror von der Stange.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild wartet mit kalten und matten Farben auf, die zwar die Stimmung der britischen Landschaftskulisse gut darstellen, aber wenig erquicklich wirken. Die Schärfe bewegt sich auf durchschnittlichem  Niveau. Während Rauschen und Kompression gut arbeiten ist der Kontrast der Schwachpunkt der DVD. Oftmals ist das Geschehen derartig dunkel, dass man kaum etwas  erkennen kann (00:23:54). Der deutsche Ton ist weniger ausdrucksstark als das Original. Die Dialoge sind im Deutschen überlaut und steril. Neben dem Trailer gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs und ein Making Of, das zwar recht kurz geraten ist, aber dennoch Einblicke in die Produktion gewährt und darüber Aufschluss gibt, wie es um die Motivation der Filmemacher bestellt ist. --movieman.de

Kundenrezensionen

1.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baldini am 18. Januar 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Regisseur Gregory Mandry präsentiert mit seinem Regiedebüt einen Kannibalen Film aus England. Der Film ist 82 Minuten lang und wurde in England im Jahre 2008 gedreht, kam aber 2009 erst raus.

Das Cover zeigt eine Hand im Hamburger, die gerade aufgegessen wird.

In dem Film geht es um:
Für einen Spaß Wochenendausflug fahren sieben Freunde in ein abgelegenes Landhaus. Hier werden sie von der Besitzerin Mrs. Obadiah mütterlich umsorgt und mit Fleischpasteten und anderen Leckereien verwöhnt. Doch mit Einbruch der Dunkelheit lauert der blanke Terror auf sie. Ein Kanibale lässt einen nach dem anderen Verschwinden, foltert den jeweiligen aufs brutalste und schlachtet ihn anschließend. Die anderen Gäste bekommen unwissend sein Fleisch in den köstlichen Gerichten serviert. Eine höllische, gewalttätige Nacht nimmt ihren Lauf, bei der nur wenige Glückliche das Morgengrauen erblicken werden.

Ich habe ja nicht viel erwartet. Das ich einen B Movie in der Hand halte war mir klar. Allerdings kommt noch dazu, dass hierbei das Budget des Filmes scheinbar klein war und man sich unbekannte und talentlose Nachwuchsdarsteller zum abschlachten genommen hat. Man sieht zwar einiges an Blut und Folterszenen, vieles davon aber nur via Ton, während die Kamera kurz einen Schwenker macht.

Die deutsche Synchronisation ist richtig schlecht und sehr oft auch nicht Lippen Synchron. So wurden zB. Hintergrund Geräusche im Deutschen Ton ganz weggelassen, welche im Englischen Original allerdings vorhanden sind.

Die Sets des Filmes sind relativ altbacken und langweilig. Sie wirken billig und zeugen von keiner großartigen Kreativität.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bonzo Splitt am 9. Juli 2011
Format: DVD
Laufzeit laut DVD: 80 Minuten. Echte Laufzeit: 75 Minuten. Das sagt eigentlich schon alles. Jeder halbwegs brauchbare Film geht um die 90 Minuten. Der hier in seiner Ursprungsfassung vermutlich auch, aber die besten Szenen fehlen ja alle. Warum der ab 18 frei ist, ist mir ein Rätsel.
Okay, er hat wirklich Ekelszenen zum Magen-Umdrehen dabei: Eingeweide zermanschen, aus Innereien einen Babybrei mixen, Erbrechen usw. Aber die Splatterszenen fehlen komplett. Vermutlich war hier ein kleiner Sadist mit der Zensurschere am Werk, der sich die Ursprungsfassung erst ansah, dann nach dem Motto: "Ich habe jetzt alles gesehen, Euch gönne ich das nicht!" die wirklich guten Szenen herausschnitt. Vielleicht hat dieser Zensor auch daheim eine eigene Filmwerkstatt, wo er das unterschlagene Material für eine eigene Aneinanderreihung von blutigen Szenen bastelt?

Was einem erwachsenen und damit mündigen und voll geschäftsfähigem Zuschauer da vorenthalten wird, ist reine Bevormundung. Ich schätze, der Film hätte ungekürzt locker 4 Sterne erreichen können, so wurden es halt nur 2.
Fünf hätten es schon deshalb nie werden können, da der Film nicht nur vom Inhalt her, sondern auch von seiner Qualität einfach zu schlecht ist. Auch wenn auf der DVD steht 5.1-Kanal, der hat nichtmal Stereo, wird nur in Mono wiedergegeben! Zur Ehrenrettung: der Mono-Ton ist aber astrein vom Klang und hallt nicht nach.

Das Bild hingegen: furchtbar! Lauter blasse Farben, völlig ohne Kontrast und reichlich unahnsehnlich.
Das Einzige, was wirklich gut kommt, sind die Geräusche: das Wetzen der Messer, das Schreien der Kettensäge, in Fleisch stechende Zweizacks, eine zuschnappende Bärenfalle...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Spindler am 19. Februar 2010
Format: DVD
Immer schön dir Kirche im Dorf lassen...
Klar Gnaw kommt nicht an Filme wie Saw oder Hostel heran, aber man muss auch das Budget des Regisseurs beachten, der für den Film Gnaw, nicht mal annähernd so viel hatte, wie z.B. dier Regisseur von saw für saw. Und für einen Low-Budget-Film, ist "Gnaw" alles andere als schlecht. Die Darsteller, haben auch höchsten B-Movie Qualitäten, ich finde jedoch die Story und die Goreeinlagen relativ gelungen. Der Film ist jedoch nur was für absolute Horrorfans. Also bitte nicht immer alles aus einem Blickwinkel betrachten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 11. Juli 2009
Format: DVD
Sechs junge Menschen fahren mit zwei Autos zu einem einsamen Landhaus. Zur Überraschung ist der Tisch dort schon üppig gedeckt. Der Appetit vergeht schnell, als eine junge Frau Haare in der Pastete findet. Ünbekümmert gehen die einzelnen nach dem Essen ihren Interessen nach. Eine junge Frau badet und wird dabei beobachtet. Es scheint jemand im Haus umherzustreifen und die Gruppe im Auge zu behalten.

Recht bald kommt es zu einem überfallartigen Zugriff und der Betroffene landet gefesselt auf einer Art Schlachtbank. Was dann folgt ist eher unschön. Den Übrigen ergeht es kaum besser. Auch sie werden gejagt. Die mitgebrachten Fahrzeuge wurden beschädigt und können nicht zur Flucht genutzt werden. Der nicht besonders geschickte Jäger bekommt einiges ab und es sieht zeitweise so aus, als ob er vorzeitig ausscheide. Gegen Ende mischt sich auch noch eine ältere Frau in das Geschehen ein.

Die Geschichte ist einfach gestrickt. Die zahlreichen bekannten Klischees versuchen durch besondere Unappetitlichkeit zu punkten. Die Protagonisten bleiben Charakterlos und austauschbar. Die Quälwerkzeuge, zweizackige Heugabel, Motorsäge und Zange sind ebenfalls nicht besonders originell. Die Schlußpointe kann nicht überzeugen. Unverdauliche Kost.
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