Lange habe ich gewartet, und ich wurde nicht enttäuscht! Die Jungs und Mädels von Seelenzorn lieferten erneut eine tolle Platte ab. Nicht ganz so stark wie der Erstling, aber fast. Daher 5 Sterne (wenn auch mit leichten - ganz leichten - Abstrichen).Zur Einzelkritik:
1. Eisherz: dem Fan schon von der Web-EP Schwarz und Schwer bekannt, hart und gut (9/10)
2. Gnadenloser Zorn: Klavierklänge in einem Seelenzorn-Song, mal was anderes. Dann um so härter weiter, mit brachialem Gesang und hartem Sound (10/10)
3. Mein Schmerz: Der Schwachpunkt des Albums, ganz nett zum Nebenherlaufen lassen, aber etwas Nichtssagend (6/10)
4. Wieder Allein: Eher nachdenklich (für Seelenzorn-Verhältnisse), eines der ruhigeren Stücke der Platte (8/10)
5. Spiegel der Ewigkeit: Ebenfalls eher ein Stück zum Nebenherlaufen lassen, aber besser als `Mein Schmerz`(7/10)
6. Nie wieder: Ein ruhiges, melancholisches Stück - ich persönlich habe zugegebenermaßen eine Schwäche für solche Songs (10/10)
7. Zu spät für mich: Ein solides, hartes Stück (8/10)
8. Stumme Worte: Der Anfang ist so gewollt, Euer CD-Player springt nicht. Braucht ein bißchen zum Anlaufen, reiht sich mittig ein, was die Härte betrifft (8/10)
9.Öffne Dein Herz: Das Dancefloor-geeignetste Lied der Platte, schnell und mit stärkerer Betonung der Elektronik (9/10)
10. Wann kommt die Zeit: Wieder ein ruhiges Stück, mit einer Gastsängerin. Wie schon `Nicht für immer Dein`auf der `Töte Alles`-Platte ein echter Höhepunkt für Leute, die die eher romantischen Songs mögen (10/10)
11. Was Du träumst (Akustik): Dem Fan ebenfalls von der Web-EP Schwarz und Schwer bekannt, schön, aber ich persönlich bevorzuge die Originalversion - Die bleibt mein Favorit von Seelenzorn (9/10)
12. Was Du träumst (Zyklus-:n:-VCover): Auch hier gilt: Das Original ist besser, aber eine interessante Version (9/10)