so langsam wird es langweilig, aber das ist wohl so, wenn man von einer Autorin so viel liest.
Grace Archer ist eine Frau mit Vergangenheit und einer kleinen Tochter. Vor 9 Jahren hat sie sich von der Spionage zurückgezogen, wird aber noch vom CIA beschützt und zieht ihre Tochter auf... so viel zur Logik... wahrscheinlich musste das so sein, den sonst wäre Frankie ja jünger oder noch nicht geboren. Zumindest hat der Ober-Bösewicht es jetzt erst geschafft sie ausfindig zu machen und er braucht Grace, damit sie seine Araber zähmt, denn nur die Pferde kennen den Weg zu einem Versteck in der Wüste. Grad noch rechtzeitig um den ersten Anschlag zu vereiteln taucht Jake Kilmer auf und rettet sie. Es ist schnell klar, worum es geht, alles passiert schnell (nachdem vorher ja 9 Jahre Ruhe war), es gibt ein paar Tote, aber dabei ist es weder besonders brutal noch blutig... klar, dass eine 8-jährige akzeptiert, dass "Mom" jemanden erstochen hat... wird gar nicht diskutiert. ich denke, ich höre nun endgültig auf mit Iris Johansen, sie hatte ihre Chancen, aber irgendwie wurde es immer schlechter. Tun Sie sich einen Gefallen und lesen das Auge des Tänzers, hinter gläsernen Wänden oder das Schweigen der Schwäne oder die frühen Eve Duncan Romane, da wird man noch unterhalten und überrascht. Später leider nicht mehr. Ich gebe aus alter Sympathie noch 2 Sterne