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Gnadenlos [Taschenbuch]

Simon Kernick , Tamara Rapp , Gunter Blank
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453433602
  • ISBN-13: 978-3453433601
  • Originaltitel: Relentless
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Kernick
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Man sollte eine Taschenlampe einschalten, bevor man sich in Kernicks finstere Welt wagt.“ (Helge Rehbein, SPIEGEL ONLINE )

„Man sollte eine Taschenlampe einschalten, bevor man sich in Kernicks finstere Welt wagt.“ (Spiegel online )

»Packend! Sie werden sich vor Spannung sämtliche Fingernägel abbeißen!« (The Times )

Kurzbeschreibung

Sie wollen ihn - und sie wollen ihn tot

Ein ganz gewöhnlicher Samstagnachmittag. Deine Kinder spielen im Garten. Im Fernseher läuft Fußball. Da klingelt das Telefon. Es ist dein bester Freund aus der Schulzeit. Er fleht um Hilfe. Jemand fügt ihm schreckliche Schmerzen zu. Dein Freund stößt sechs Wörter hervor, die ersten zwei Zeilen deiner Adresse. Dann herrscht Stille. Was wirst du tun?

Eine gnadenlose Hetzjagd, ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit, ein atemberaubender Thriller der Extraklasse.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So la la 9. November 2008
Format:Taschenbuch
Am Anfang war ich enttäuscht, hatte ich doch nach dem im Rückklappentext erwähnten Telefonat erwartet, dass der Held sich aktiv auf die Suche nach der Wahrheit macht. Das ist jedoch nicht der Fall. Im Grunde ist und bleibt er ein armes Würstchen, das herum geschubst und oft übelst verdroschen wird. Nichtsdestotrotz sind die zahlreichen Verfolgungsszenen spannend geschrieben, sodass ich mitgefiebert habe.

Die eigentliche Aufklärungsarbeit über die Hintergründe führt das Polizistenduo Mo und Bolt in einem separaten Handlungsstrang durch. Mit ihnen bin ich nicht warm geworden, obwohl sie mir nicht unsympathisch waren. Aber der Autor konnte sie mir nicht nah bringen. Ich hatte kein klares Bild von ihnen vor Augen.

Den Schreibstil habe ich als holprig empfunden. Der Autor benutzt ab und an aufgesetzte Begriffe, die kein Mensch benutzen würde, wie z.B. räsonierte". Ebenfalls gestört hat mich, dass der Handlungsstrang des Protagonisten aus der Ich-Perspektive geschrieben worden ist und der Erzähler sich hin und wieder an den Leser wendet, was aus der Geschichte herausreißt. Er wird als Normalotyp beschrieben, was zutrifft, nur leider entwickelt er im Laufe des Romans kein Held-Potential.

Als ich einmal in der Geschichte drin war, konnte ich trotz der Mankos kaum noch aufhören zu lesen. Leider hören öfters Kapitel mit einem Cliffhanger auf, der in Wahrheit keiner ist, sprich: der Autor versucht verkrampft falsche Fährten zu legen, indem er Geheimnisse sieht, wo keine sind und der Leser das merkt. Ein Logikfehler hat mich erheblich gestört. Der Held vertraut sich nicht der Polizei an, die ihm helfen könnte, weil er selbst verdächtig ist. Das jedoch könnte er schnell aus der Welt schaffen, denn das Telefonat mit seinem Freund beweist 100%ig, dass er ihn nicht getötet haben kann, da er zu diesem Zeitpunkt zu Hause war. Leider ein fetter Fehler, auf dem die Geschichte aufbaut.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Also wie man schon unschwer an den Rezensionen hier erkennt scheiden sich an diesem Buch die Geister. Was für den Einen ein sehr spannenden Thriller ist, ist für den Anderen nur ein relativ niveauloser und konstruierter Langweiler.

Salomonisch reihe ich mich hier in der Mitte ein. Weder Top noch Flop.

Das Buch "Gnadenlos" ist gut zu lesen. Es liest sich flüssig, baut mit den unterschiedlichen Strängen auch eine solide Spannung auf und die geheimnisvollen Hintergründe schweben stets über einem und sorgen dafür, dass man das Buch auch zügig durchliest.
Die Story selbst ist hinlänglich beschrieben und Kernick steigt auch bereits in Seite 1 voll ein ohne großes Drumherum.

Die oft gewählte "Ich-Perspektive" des Buches stört mich eigentlich sehr wenig und im Gegenteil ich empfand dieses Stilmittel als durchaus angenehm.
Auch empfand ich das Buch nicht als "vulgär" und wer darin bereits vulgäre Ansätze entdeckt und sich darüber echauffiert sollte tunlichst vor Laymon, King, Ketchum, Nasaw etc. die Finger lassen.

Das Problem des Buches findet sich eher in der Logik. Bei alledem was die Story eigentlich hergeben würde wirkt der Plot allgemein mit zunehmender Dauer immer erzwungener und man kann sich den Eindruck nicht erwehren, dass Kernick selbst irgendwie den Faden verlor und dann versuchte die "losen Enden" zusammenzubasteln.
Das ist schade und sorgt dafür, dass nach der letzten Seite eigentlich mehr Fragen offen bleiben als beantwortet werden.
Auch teils offensichtliche Ungereimtheiten lässt Kernick in seinem Plot zu und das überraschte dann doch zunehmend.
So z.B. die Tatsache des beweisenden Anrufes, wie bereits von einem anderen Rezensenten bemerkt oder der Fakt, dass auf der Waffe des Mörders bei dessen ableben keine Fingerabdrücke sein können, da er die Handschuhe bereits mit der Waffe entsorgte und die Erklärung des Polizisten somit ein doch ziemlich großes Loch in der Geschichte angesichts dieses Mangels hat.
Auch das "Auftauchen" des eigentlich getöteten "Vielleicht-Undercover-Agent" gegen Ende ohne Erklärung und die fehlende restliche Aufklärung des Polts wirken wahrlich unsauber.

Das alles, zuzüglich der gegen Ende doch sehr konstruiert wirkenden Hintergründe sorgt dafür, dass das Buch stark abfällt.

Die Hauptperson selbst wird in der ganzen Geschichte nicht zum Held. Das mag man nicht unbedingt mögen, finde ich aber gar nicht so schlecht, da er in der ganzen Geschichte ohnehin mehr als Erzähler als als Akteur erscheint.
Die Frau dagegen ist so ziemlich der unglaubwürdigste Part der Story und wirkt schlicht schlecht. Doppelbeziehung, Geheimnisse, etc.
Nein. Das wäre sauberer gegangen.
Auch der Part des "Bösewichts" ist deutlich übertrieben. Topausbildung, psychopatischer Mörder, kein Gewissen, groß wie ein Baum, stark wie ein Bär und dann doch so tollpatschig und leicht zu fangen wie ein 10jähriger Ladendieb. Nein. Das ist zuviel und für die Person die er eigentlich sein sollte zu plump.

Durch all diese Punkte wirkt das Buch am Ende wie ein offenes Fragezeichen mit unglaubwürdigen Abgang. Die "Beziehung" dürfte wohl nie mehr zu kitten sein und die mangelnde Reaktion seines Helden auf den doppelten Ehebruch der Frau wirkt einfach zu sauber und somit unglaubwürdig, wie der doppelte Ehebruch selbst.
Der Polizist hat trotz haarsträubender Fehler beim Versuch sein Handeln zu vertuschen keine Probleme dies zu verkaufen und die Story selbst wird zwar notgedrungen irgendwie aufgeklärt, doch aufgedeckt wird sie nie.

Hier bleibt nochmal nur ein "Schade".

Aber nichts desto trotz. Das Buch liest sich flüssig und mit kleinen Hängern eigentlich in einem Satz durch.
Wer extreme Spannung erwartet wird letzendes ebenso enttäuscht sein wie diejenigen die hoffen, dass das Buch sich nachhaltig ins Gedächtnis brennt.
Wer aber auf durchaus spannende Zwischenunterhaltung hofft die zügig und flüssig zu lesen ist darf getrost zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Don't stop running! 27. Mai 2011
Von MissVega
Format:Taschenbuch
Stell dir vor, dein Telefon klingelt...dran ist dein bester Freund, zu dem du allerdings seit ein paar Jahren keinen Kontakt mehr hast. Er hat Todesangst und du realisierst, dass er gerade ermordet wird. Das Letzte, was er seinen Mördern sagt, ist deine Adresse. Deine Kinder spielen unschuldig im Garten und dein Verstand, der noch gar nicht glauben mag, was er da gerade gehört hat, beginnt auf Hochtouren zu laufen. Du schnappst dir die Kinder, bringst sie zur ungeliebten Schwiegermutter und beginnst, deine Frau zu suchen. Sie ist nicht zu erreichen und als du ihren Arbeitsplatz erreichst, findest du Blut auf dem Boden. Dann wirst du von einem Maskierten angegriffen, anschließend verhaftet und wieder freigelassen und dann entführt. Du hast deine Frau immer noch nicht gefunden und hast nicht den Schimmer einer Ahnung, was hier eigentlich los ist. Die Entführer wollen etwas von dir, nur leider weißt du nicht, was. Aber deine Frau soll es angeblich wissen. Du musst sie finden, wenn sie nicht schon tot ist. Und du musst sehen, dass du selber mit dem Leben davonkommst, da dir ein paar skrupellose Killer im Nacken sitzen. Und dabei wolltest du doch eigentlich nur einen entspannten Samstagnachmittag mit deinen Kindern im Garten verbringen, anstatt entführt, zusammengeschlagen, mit Pistolen und Messern attackiert oder verbrannt zu werden. Und dies hier waren nur die ersten paar Stunden der 24stündigen brutalen, perfiden und unfasslichen Tour de Force von Tom Meron, seines Zeichens britischer IT-Fuzzi ohne besondere Kennzeichen und unfreiwillig Gejagter.

Simon Kernick, der schon ein recht bewegtes 45jähriges Leben hinter sich hat, hat erst recht spät zum Schreiben gefunden. Der Londoner war nach dem Abitur unter anderem als Straßebauer, Barmann und Lagerist tätig. Dann unternahm er eine mehrjährige Weltreise und machte anschließend seinen Abschluss in Geisteswissenschaften an der Uni von Brighton. Aber erst 2002 wurde sein erster Roman veröffentlicht, seitdem schreibt er jährlich einen. "Gnadenlos" ist somit sein fünfter Roman, insgesamt wurden sechs seiner Werke ins Deutsche übersetzt. "Gnadenlos" ist mein erster Eindruck von Simon Kernick und es ist nicht der Schlechteste.

Der Einstieg in "Gnadelos" gelingt Kernick hevorragend, es dauert keine zwei Seiten, schon ist man mittendrin in der sich anbahnenden Katastrophe, die Tom Meron gänzlich unvorbereitet heimsucht. Und von da an geht es eigentlich fast ausnahmslos in gleichem Tempo weiter. Kernick hetzt Meron so kompromisslos durch seine Story, dass dem Leser kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Natürlich sind die auf dem Cover abgedruckten Schlagzeilen wie "Sie werden sich vor Spannung sämtliche Fingernägel abbeißen" und "Man sollte eine Taschenlampe einschalten, bevor man sich in Kernicks finstere Welt wagt" gnadenlos (ha ha) übertrieben, aber spannend ist das Ganze allemal.

Kernick unterteilt seine Geschichte in zahlreiche kurze Kapitel, die er oftmals mit einem Cliffhanger abzurunden versucht, um einen dann mit dem parallel zu Tom Merons Flucht verlaufenden Handlungsstrang um Sonderermittler Mike Bolt auf die Folter zu spannen. Natürlich ist der zweite Handlungsverlauf ebenso interessant, da Bolts Ermittlungen natürlich in engem Zusammenhang mit Merons Schicksal stehen, aber so kann Kernick natürlich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Auch die unterschiedlichen Erzählperspektiven (Meron spricht in der Ich-Form, über Bolt und seine Ermittlungen wird durch den Autor berichtet) sorgen für Abwechslung und perfekte Identifikation mit dem gerade Geschehenden. Übrigens Identifikation: diese ist durch die Figur Tom Merons, eines Durchschnittstyps par exellence, bestens gegeben. So unvermittelt und grausam, wie das Schicksal über ihn hereinbricht, bietet einem dieser "Normalo" eine wunderbare Projektionsfläche der eigenen Ängste, die sich beim Lesen seiner Geschichte durchaus ab und an einstellen.

Womit wir auch schon zu den zwei kleinen Kritikpunkten von Kernicks Roman kommen: Die ganze Geschichte wirkt letztendlich doch recht unglaubwürdig und maßlos übertrieben. Das, was Tom Meron in nur 24 Stunden alles erlebt und ertragen muss und welche Verstrickungen und Dimensionen sich aus dem ganzen Dilemma entwickeln, kann so natürlich niemandem, besonders keinem unbescholtenen Durchschnittstypen, passieren. Die Haken, die Kernick hier schlägt, sind oftmals übertrieben, unglaubwürdig, unlogisch und arg konstruiert. Soviel Glück im Unglück, so viele Kugeln, die ihr Ziel verfehlen, so viele Zufälle und rasend schnelle Ermittlungserfolge erscheinen natürlich kaum nachvollziehbar. Darüber hinaus bedient sich Kernick immer mal wieder einer Sprache, die so überhaupt nicht zum recht schnörkellosen Stil des Buches passen will. Worte wie "enigmatisch", "inkriminieren" oder "indigniert" wirken wie ein Abiturient in der Grundschule, so, als wolle der Autor beweisen, dass er trotz simpler Schreibe mehr auf dem Kasten hat und durchaus in der Lage ist, Fremdwörter anzuwenden. Das kann man jetzt Unbeholfenheit oder Arroganz nennen, jedenfalls passen diese stilistischen Irritationen nicht zum Rest des Romans.

Das wäre dann aber auch schon alles, was man Kernick vorwerfen kann. Erstaunlich ist sogar, dass seine Geschichte trotz aller Übertreibungen und Logiklöcher konstant spannend und unterhaltsam ist. Die Story verdichtet sich zunehmend, auch wenn schlussendlich nicht jeder kleine Handlungsstrang zu Ende geführt wird. Man legt das Buch wirklich nur ungern aus der Hand, auch wenn dem Autor gen Ende mehr als einmal die Pferde durchgehen und er mehr oder weniger erfolgreich versucht, noch die intellektuelle Kurve zu kriegen. Klappt nicht immer, macht aber nix. "Gnadenlos" ist somit ein wirklich spannender, kurzweiliger und rasant geschriebener britischer Krimi, der es mit Logik und Realitätsnähe zwar manchmal nicht ganz so genau nimmt, dafür aber über 400 Seiten lang Adrenalin durch des Lesers Adern pumpt. Somit wohlwollende vier von fünf unheimlichen Telefonanrufen, die einem die Hölle auf Erden bereiten könnten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gnadenlos
sehr spannend geschrieben. die geschichte fesselt. einmal das buch angefangen zu lesen und man kann nicht aufhören zu lesen. kann nur weiterempfohlen werden!
Vor 1 Monat von Mandy Koop veröffentlicht
Paradebeispiel von atemberaubender Spannung und halsbrecherischem...
Sie wollen ihn - und sie wollen ihn tot.
Ein ganz gewöhnlicher Samstagnachmittag. Deine Kinder spielen im Garten. Im Fernseher läuft Fußball. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lexi veröffentlicht
Geht so.....................
Das Buch ist nett geschrieben. Aber gefesselt hat mich die Geschichte nicht. Ich habe in der Mitte aufgehört, werde es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal lesen.
Vor 2 Monaten von Sanja veröffentlicht
Ganz gut
Das Buch war wirklich sehr spannend und man liest es in einem Rutsch durch. Es geht gleich auf Seite 1 so richtig los, d. h. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Skyfighter veröffentlicht
wie immer ein Thriller der Extraklasse
Dieses Buch hat mich wie die anderen Bücher von Simon Kernick absolut überzeugt.
Spannung pur.
Ungeahnte Wendungen, Nervenkitzel hoch drei. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Leseratte86 veröffentlicht
"Willkommen in der großen, bösen Welt"
Ein kurzer Telefonanruf stellt das Leben eines braven, unbedeutenden Computerverkäufers und Familienvaters schlagartig auf den Kopf. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von tabula_rasa2605 veröffentlicht
So mag ich Thriller, Tempo+Action+Spannung !!
*Gnadenlos* von Simon Kernick fällt exakt in die Rubrik *klassischer* Thriller, bei dem das eigentliche Opfer, Tom Meron, ganz klar im Mittelpunkt der Geschichte steht und die... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
Naja...
Wie man an meiner Rezession sehen kann: Ich hab eine sehr gemischte Meinung:

Die Inhaltsangabe: Super spannend
Die ersten 50 Seiten: Naja Ok, aber es kommt einem... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Lesemaus veröffentlicht
Kein Wochenende wie jedes andere...
...erlebt Tom in diesem Thriller von Kernick.
Dies ist der erste Thriller dieses Autors, den ich las und ich wurde angenehm überrascht:
Der Autor schafft es, von der... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von dieleseratz veröffentlicht
Super spannend
Kaum aus der Hand zu legendes Buch. Sehr spannend geschrieben. Ohne Längen.
Verstehe die wenigen Sterne nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von julia180676 veröffentlicht
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