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Glut und Asche Taschenbuch – 8. März 2012

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [420kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (8. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802586263
  • ISBN-13: 978-3802586262
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,7 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst. Weitere Informationen unter: www.hohlbein.de und www.chronik-der-unsterblichen.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Asmus am 24. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nach Jahren hatte ich mich entschlossen mal wieder ein Buch von Wolfgang Hohlbein zu lesen. Aufmerksam wurde ich bei Glut und Asche auf das wirklich geniale Coverbild, dabei achtete ich auch nicht darauf dass es der 11. Teil einer sehr erfolgreichen Serie von Hohlbein ist. Thomas von Kummart ist für das Cover zuständig und man kann in seinen Blog die tollen Zeichnungen anschauen: [...] vonkummant.blogspot.com/
Die Chronik der Unsterblichen hat Ende der 90ziger ihren Anfang genommen und ist bis heute unter Hohlbeinfans eines der besten Serien die der Autor geschrieben hat.

Glut und Asche lässt sich aber auch sehr gut lesen wenn man diese Serie nicht kennt. Zugegebener maßen hatte ich schon Fragen die aber eher neugieriger Natur waren. Wie zb, die Hauptprotagonisten Andrej Delaney und Abu Dun zu dem wurden was sie heute sind, nämlich Vampire.

Andrej und Abu kommen in die Stadt London um ihren Erzfeind Loki endlich zu stellen. Andrej findet auf der Suche nach Loki eine Jugendgang die von den jungen Obdachlosen Kind Frederic angeführt wird. Doch schon bald bemerkt Andrej, das der Junge alles andere als harmlos ist und er bald einen neuen Feind hat denen er sich stellen muss'

Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich habe mich sehr wohlgeführt beim Lesen. Hohlbein bedient sich dabei vielen Gewaltszenen die das ganze spannend machen und der Leser wird durch viele Spannungsbögen weiter getrieben um den Ausgang zu erfahren. Leider hat dieses Buch für meinen Geschmack viele Satzwiederholungen und ich empfand es teilweise als nervig an, jede Szene so detailiert auf den Tisch zu bekommen als ob man den Leser mit aller Macht etwas suggerieren möchte.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damm, Dirk am 25. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Waren schon die Bände 4-10 trotz Hohlbeins flüssig zu lesendem Schreibstil und der spannend beschriebenen Kampfscenen aufgrund eines fehlenden, durchgehenden Erzählstranges, Brüchen der internen Logik/der Charakterisierung, des mangelnden Tiefgangs und der hohen Austauschbarkeit der Handlung insgesamt nur mäßig, fällt das Nievau in den beiden Bänden "Glut und Asche" und "Der schwarze Tod" ins bodenlose.

Scheint es zunächst ein "normaler" Band der "Vampyra ex Machina" (Etwas sonderbare festellen, mit seinen Superscharfen/unfehlbaren Sinnen festellen...alles ok, sich natürlich täuschen, dem falschen vertrauen, einem unendlich überlegenen Feind gegenüberstehen, ständig direkt oder indirekt in den HIntern getreten bekommen, in einen Zustand der Schwäche fallen, wundersamerweise den unendlich überlegenen Feind in 5 Zeilen doch noch besiegen)
sein...seicht, mit Mängeln und Brüchen aber spannend und anschaulich geschrieben...bis sich der Autor "Was geht mich mein dummes Geschreibsel von bisher an" zum Motto macht und die kargen Anteile halbwegs durchgehender Geschichte plötzlich und unpassend über den Haufen zu werfen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Sudy am 29. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Tja das war`s dann wohl mit Hohlbein für mich.

Die Massenfertigung dürfte ihm nicht gut getan haben, aber was will man erwarten nach mehr als 200 Büchern.

Ich hab das Buch geschenkt bekommen und mir nichts dabei gedacht nach 20 Jahren wieder einen Hohlbein in Händen zu halten. Vor allem nachdem ich Garth und Torian und den Enwor Zyklus sehr gemocht habe.

Ich war auch in 2 Tagen durch, was eigentlich für das Buch sprechen würde. es liest sich auch sehr flüssig und es wird auch immer wieder Spannung aufgebaut die einem zum Weiterlesen bringt.

Aber leider. Die ständigen Textwiederholungen sind mir jetzt nicht sonderlich störend aufgefallen, im Rückblick jedoch scheint einiges extrem unlogisch...*evtl. spoiler* => Loki superstark, nicht so stark, megastark und gleich darauf tot, getötet von einem 3 Tage Gefolterten der sich gerade mal irgendwie zum "Bosskampf" geschleppt hat und per Doping super Wildsau wird eigentlich trotzdem zu schwach ist aber trotzdem gewinnt. Abu Dun hält den anderen besten Schwertkämpfer der Welt in Schach..elendslange..und wird aber (soweit ich mich erinnern kann) in keiner weiteren Zeile des Kampfes erwähnt.

Irgendwie schafft es Hohlbein nicht zwei Kampfhandlungen auf einmal zu erzählen. Rückblickend steht, glaube ich, in fast jedem Kampf (wenn mehr als zwei dabei sind) jeweils ein Teil tatenlos herum während der andere wie wild kämpft. Ist der Kampf fertig beginnt der andere zu kämpfen...oder es wird irgendwie ein Ende des anderen Kampfgeschehens aus den Fingern gesaugt....

Furchtbar fand ich auch die begonnenen und nicht ordentlich beendeten Geschichten von Nebenpersonen (Inspektor, Wirtin, Rest der Kinderbande usw.
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