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am 25. September 2003
Der Schweizer Musik- und Theaterwissenschaftler Nikolaus de Palézieux legte 1988 diese Bildmonographie zu Christoph Willibald Gluck vor. Vom Äußeren her entspricht das Bändchen dem üblichen Bild der Reihe: Es gibt hier einen gut geschriebenen biographischen Text ohne allzu komplizierte musikwissenschaftliche Ausführungen, aufgelockert durch schwarzweiße Illustrationen aus dem Umfeld des Komponisten, gelegentlich auch durch Notenbeispiele. Glucks Jugend zu beschreiben, ist keine dankbare Aufgabe, denn die Quellen sind dürftig, und Palézieux muss mehrmals zu Formulierungen greifen wie: "Über die Abreise aus London ist ebensowenig bekannt wie über Beginn und Charakter von Glucks Engagement bei den reisenden Operntruppen von Pietro und Angelo Minotti." Mit dem Erfolg der Reformoper "Orfeo ed Euridice" ändert sich die Sachlage schlagartig, und Palézieux dokumentiert die letzten Jahre mit scharfem Blick, insbesondere für die Entwicklung von Glucks bekannten Opern: Wiederholungen und Umarbeitungen von Arien und Instrumentalstücken werden einzeln erläutert. Wobei Palézieux, von Beethoven und Wagner her kommend, besonders an der Entwicklung des Geniebegriffs und der Vorstellung eines "Gesamtkunstwerks aus letzter Hand" interessiert ist. Schade, dass dies ihn dazu verleitet, die Opern Georg Friedrich Händels in einem einzigen abfälligen Satz als langweilig und uninteressant abzutun. Insgesamt jedoch handelt es sich um einen aufschlussreichen Blick auf das Leben eines der faszinierendsten, leider auch allzu wenig bekannten Komponisten des 18. Jahrhunderts.
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am 7. April 2015
Eine sehr gute MOnographie über das Leben und Werk von Christoff W. GLUCK. Man braucht nicht 300 Seiten lesen. xxxx
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