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Steve Walsh Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Records (rough trade)
  • ASIN: B00004X0EI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.778 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Glossolalia 5:30EUR 0,99
Anhören  2. Serious Wreckage 6:03EUR 0,99
Anhören  3. Heart Attack 4:15EUR 0,99
Anhören  4. Kansas 8:54EUR 0,99
Anhören  5. Nothing 3:09EUR 0,99
Anhören  6. Haunted Man 5:38EUR 0,99
Anhören  7. Smackin' the Clowns10:04Nur Album
Anhören  8. That's What Love's All About 5:13EUR 0,99
Anhören  9. Mascara Tears 5:42EUR 0,99
Anhören10. Rebecca 5:15EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schön, dass Steve Walsh, ehemaliger Sänger der Prog-Pioniere Kansas, wieder zurück ist. Auf seinem Soloalbum Glossolalia klingt er allerdings nur stellenweise nach seiner alten Stammband. Unterstützt von solchen Ausnahmemusikern wie Trent Gardner (Magellan), Virgil Donati (Planet X) oder Mike Slamer (Steelhouse Lane) hat er eine Scheibe erschaffen, die äußerst schwer zugänglich ist, nach mehrmaligem Hören dann aber zündet wie eine Rakete.

Tracks wie der Titelsong, "Serious Wreckage", "Haunted Man", "Smackin' The Clowns" oder "Mascara Tears" verbinden das Beste aus Progrock, Pop, Metal und Jazz, klingen zutiefst emotional und werden von der nach wie vor fantastischen Stimme Steves getragen. Das surrealistische Coverartwork erinnert fast an Dali und bringt den musikalischen Inhalt des super produzierten Scheibchens perfekt auf den Punkt. Anspruchsvolle Musikkonsumenten sollten sich diese Tour de force nicht entgehen lassen. --Boris Kaiser


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Götterstimme solo! 11. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Steve Walsh gilt zu Recht als einer der besten Rocksänger aller Zeiten. Nun hat die Stimme von Kansas ein neues Solowerk veröffentlicht, das meiner Meinung nach zu den besten Prog-Rock-Werken dieser Tage zählt. Überraschend und zum Teil experimentell setzt er Musik in Szene, wie es wirklich nur begnadete Musiker tun können. Hier werden soviele Register gezogen, daß es einem beim ersten Hinhören die Sprache verschlägt. Nicht Kansas-typisch aber Steve Walsh-like, hat der Ausnahmesänger und -keyboarder gemeinsam mit ausgezeichneten Mitstreitern wie Mike Slamer, Trent Gardner, Billy Greer und anderen, ein Meisterwerk intelligenter und zugleich emotionaler Musik geschaffen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Beinahe 20 Jahre nach seinem ersten Versuch (Schemer-Dreamer)
wagte sich die Stimme von Kansas 2000 mit Glossolalia zum zweiten
mal auf Solopfade - und wie.

Glossolalia (kommt aus dem "indianischen" und heißt ungefähr
"mit gespaltener Zunge sprechen") entstand zeitgleich mit dem letzten Kansasalbum
"Somewhere to Elsewhere", an dem Steve Walsh nur unter der
Bedingung mitwirkte, dass er seine Parts bei sich zu Hause
aufnehmen dürfe und nicht im Studio erscheinen müsse - er wollte
sich voll und ganz auf sein eigenes Soloalbum konzentrieren und
das hat sich gelohnt - was Walsh präsentiert strotzt nur so von
Experimentierfreude und Verspieltheit. Daran ist unter anderem
Trent Gardener schuld, der zusammen mit Walsh an dessen Songs
gefeilt hat.

Aber nun zum Album, das auch gleich mit dem Titeltrack
"Glossolalia" eröffnet wird, einem Song, der mit harten
Gitarrenriffs beginnt um anschliessend in eine Art Sprechgesang
überzugehen, der sich dann immer wieder mit härteren Passagen
abwechselt. Beim Schreiben merke ich, dass dieser Song wirklich
schwer zu beschreiben ist - man muss ihn einfach gehört haben, da
es ebenfalls schwer fällt etwas vergleichbares anzugeben.

Weiter geht das Album dann mit "Serious Wreckage", einem Song, der
mit einem balladenmässigem Pianointro beginnt, sich dann aber mehr
und mehr "reinsteigert" und im Mittelteil auch einen schönen
Instrumentalteil besitzt. Inhaltlich erzählt der Song von einem
Alkoholiker, der ein Kind überfahren hat und dessen verzweifelten
Wunsch, dies rückgängig zu machen und mit der Situation
zurecht zu kommen - "One drink to remember, one more to forget, That serious wreckage."
Besonders erwähnt seien hierbei die Emotionen,
die Walsh in seine Stimme legt - Gänsehautatmosphäre.

Nun kommt "Heart Attack", ein funkiger und elektronisch
angehauchter Rocksong - wieder wird sehr experimentell mit Gesang
und Instrumentalisierung umgegangen.

Mit "Kansas" präsentiert Steve Walsh den Song des Albums, der
(nicht nur wegen seines Namen) am meisten an Walsh' Stammband
erinnert - ein "klassisch" anmutender "Bombast"progsong, der von
den Indianern in Kansas handelt.

Mit dem darauffolgenden Song "Nothing" präsentiert uns Steve Walsh
eine musikalisch einfacher gestrickte Ballade, die aber unter die
Haut geht.

"Haunted Man" wiederum geht richtig ab - vor allem der Refrain
dieses Songs rockt einfach!

Mit "Smackin' the Clowns" folgt der mit knapp über 10 Minuten
längste Song des Albums, der gleichzeitig einer meiner Favoriten
ist. Wiederum ein sehr abwechslungsreiches Lied, das einen von
Moment auf Moment überrascht und mitreißt. Inhaltlich geht es um
den Brand in einem Zirkus, der aus Sicht eines kleinen Kindes
beschrieben wird - einer der Songs, bei dem einem alles bildlich
vor Augen kommt.

Gleich darauf kommt mein zweiter Favorit - "That's What Love's All
About", eine schnellere und "funky" Nummer - überragend hierbei
ist die Stimmweite (wie nennt man sowas wie vocal range eigentlich
in deutsch?), die uns Walsh hierbei präsentiert, singt er die
Strophen recht tief, zeigt er im Refrain, dass die Höhen auch
heute noch kein Problem für ihn darstellen.

Mit "Mascara Tears" und "Rebecca" folgen noch zwei weitere
Balladen, letztere basiert übrigens auf Alfred Hitchcocks
Klassiker. Interessant ist wieder, wie Walsh mit seiner Stimme
variiert und den Songs somit ihr ganz eigenes Flair verleiht.

Alles in allem ist dies meine absolute LieblingsCD - dies liegt
einerseits an der Spiel- und Experimentierfreude, die Steve Walsh
(und seine Mitstreiter - allen voran sei noch Gitarrist Mike
Slamer erwähnt) versprühen und auf der anderen Seite wegen
Walsh' einzigartigen Stimme, der ich einfach gerne zuhöre. Als
Soloalbum eines Sängers ist das Album natürlich auf diesen
zugeschnitten, weswegen man Walsh' Gesang schon mögen muss, um
auch an Glossolalia seine Freude zu haben. Desweiteren sei
erwähnt, dass man der Platte den ein oder anderen Durchlauf gönnen
sollte, bevor sie so richtig zündet!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich habe diese CD schon seit dem Erscheinungstermin. Beim ersten Mal hören war ich enttäuscht - ich hatte eine CD erwartet, die wie Kansas, der Stammband von Steve Walsh, klingt. Heute bin ich froh, dass dies so ist! Nachdem ich die CD mehrmals angehört und mich an den (härteren und "progressiveren") Stil (im Vergleich zu Knasas) gewöhnt hatte, hat Glossolalia jetzt einen Stammplatz in meinem CD-Player. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, innovativ und man entdeckt bei jedem Mal anhören Neues. Über die wahrhaft geniale Stimme von Steve Walsh muss man glaube ich fast nichts mehr sagen - höchstens, dass er auf Glossolalia noch besser als je zuvor klingt.
Erwähnt werden muss auch, dass Glossolalia deutlich anders ist, als Walsh' erstes Soloalbum "Schemer-Dreamer", das zwar ebnfalls empfehlenswert ist, aber mehr in die Rubrik Rock and Roll einzuordnen ist.
Ebenfalls interessant sind die Musiker die u.a. mitgewirkt haben: Billy Greer (Streets, Kansas), Mike Slamer (Streets, Steelhouse Lane) und Trent Gardener (Magellan).
Wer also bereit ist, sich richtig auf eine CD einzulassen, indem er sie mehrmals anhört, um ihre Genialität zu erkennen, wird von diesem ProgRock-Werk nicht enttäuscht sein!
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