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Glory of Chaos
 
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Glory of Chaos

Helstar Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00458CTH0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.638 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Angels fall to hell
2. Pandemonium
3. Monarch of bloodshed
4. Bone crusher
5. Summer of hate
6. Dethtrap
7. Anger
8. Trinity of heresy
9. Alma negra
10. Zero one
11. Heavy metal thunder
12. Animal magnetism

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weniger Prog, mehr evil! 5. November 2010
Format:Audio CD
Nach dem anständigen Comebackalbum "King of Hell" kommen Helstar bereits nach zwei Jahren mit dem Nachfolger daher. Die Touraktivitäten, sowie die Wiederveröffentlichungen der Referenzscheiben der 80er Jahr lassen darauf schließen, dass wir es mit dem Comeback einer Band mit gesundem Gefüge zu tun haben und nicht, mit einem lieblosen Zusammenschluss für irgendwelche Festivalauftritte, wie man in der Vergangenheit leider häufiger mit ansehen musste.
Aber zur neuen Platte: Helstar haben mit "Glory of Chaos" eine deutliche Kurskorrektur vorgenommen, die nicht jedem Fan der ersten Stunde schmecken dürfte. Eigentlich ohne Not, kommen die Texaner 2010 mit einem deutlich derberen Gesicht daher. Vom progressiven US-Metal, den diese Band eindeutig mitbegründet hat, ist nicht viel geblieben. Vielmehr haben wir es bei "GoC" mit einer Thrash-Scheibe zu tun, die gelegentliche Ausflüge in den Powermetalbereich wagt. Ein also umgekehrtes Verhältnis, das auch vor Ausnahmesänger James Rivera nicht halt macht. Vom gewohnt erhabenen, manchmal theatralischen Gesang ist kaum etwas übrig. Oft shoutet er sich geradezu durch die hektischen Songs oder faucht so böse, dass man sich fast an Black Metal erinnert fühlt. Überhaupt wird man den Eindruck nicht los, dass Helstar mit Gewalt "evil" sein wollen, was ihnen nur bedingt zu Gesicht steht. Man werfe nur einen Blick auf die Cover der letzten drei Veröffentlichungen.
Trotzdem ist "GoC" keine schlechte Platte. Zwar bieten die Jungs uns mit dem tumben Thrasher "Bone Chrusher" einen ungewöhnlichen Tiefflieger, mit "Trinity Of Heresy" ist aber auch ein echtes Highlight zu verbuchen. Allerdings auch eines der wenigen Songs, die auf den Helstar-typischen Gitarrenläufen basiert. Ansonsten wird heftig geshreded, wie man es eher aus der Bay Area als aus Texas kennt. Gitarrist Larry Barragan wird es nicht gerne hören, aber sein ehemaliger Kollege Andre Corbin war offensichtlich doch für die besondere Note auf Alben wie z.B."Nosferatu" verantwortlich.
Ein etwas fader Beigeschmack bleibt. Wegen der objektiv sehr anständigen Qualität, noch knapp vier Sterne. Von Helstar darf man aber mehr erwarten.
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Format:Audio CD
Nach dem genialen Konzert im Rock Temple (Kerkrade NL) vor geschätzten 50 restlos begeisterten Fans hatte ich noch die Gelegenheit, mich ein wenig mit Larry Barragan zu unterhalten. Dass er auch eine Frage an mich hatte, kommt nicht von ungefähr...sie lautete: 'Do you also like the new album?' Nun, verlangte man von mir, mich musikalisch auf einen Stil festzulegen, so würde ich mich als Thrasher bezeichnen, especially Death Angel, Exodus, Slayer and Testament rule!!! Von daher war es keine Höflichkeit, die mich dazu veranlasste mit 'The new album kills, I am a thrasher any way!' zu antworten. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer! Helstar hatten bislang Staccato ' Riffs (Remnants of War!), Hymnen (Distant Thunder!) sowie Progressives (Nosferatu!) zu bieten. Dass ich als Thrasher Helstar seit 1986 zu meinen absoluten Faves zähle, obgleich ihre Musik bis dato kein Thrash war, sollte eigentlich alles zu den Qualitäten dieser tollen Band sagen.

Helstar haben sich bereits auf The King of Hell in die thrashige Richtung entwickelt, und Glory of Chaos ist lupenreiner Thrash. Natürlich hat die Band ihre Identität nicht verloren, und schon gar nicht die Beherrschung ihrer Instrumente. Aber wer von Helstar primär Progressives oder Hymnen erwartet, der sollte besser vorher mal rein hören statt bedenkenlos zuzugreifen. Auf der anderen Seite sollten Thrasher, die Helstar bislang nicht kannten oder sie für zu seicht hielten, UNBEDINGT mal rein hören, denn dieses Album ist ein Brett.

Anspieltipps für Liebhaber von Hymnen: Pandemonium, Trinity of Heresy

Anspieltipps für Thrasher: Alma Negra, Bone Crusher, Anger
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heftig... 12. November 2010
Von metalman
Format:Audio CD
die neue Helstar kommt ziemlich heftig daher und geht teilweise sogar
in den Thrash über. Das passt aber im Jahr 2010 hervorragend zur Band.
Schon die beiden ersten Tracks des Albums kommen sowas von heavy rüber,
dass man sich erst mal fragt, ob es sich hier wirklich um Helstar handelt.
Doch sobald dann die sirenenartige Stimme erklingt, weis man gleich, dass
es sich tatsächlich um die Amerikaner handelt. James Rivera ist einfach
unverkennbar. Seine hohen Schreie, die er immer wieder in die Songs
einfliesen lässt, sind genauso geil, wie vor 20 Jahren. An Stimmvolumen
hat er ganz sicher nicht verloren. Den Vorgänger von 2008 kann die Band
mit "Glory of chaos" meiner Meinung nach locker übertrumpfen. Alles klingt
sehr ausgereift, so das man denken könnte, dass dies der eigentliche "Nosferatu"
Nachfolger sein müsste. So hätten sie Anfang der 90ziger weitermachen sollen,
wer weis, wo die Band dann heute stehen würde. Aber lieber Jetzt, als Nie.
Songs wie "Bone crusher" oder das geile "Monarch of bloodshed"" sind absolute
Helstar Kracher. Mit "Summer of hate" wird dann erstmals das Tempo gedrosselt,
bevor "Dethtrap" dann gleich wieder im Galopptempo losballert, genial. Sehr
abwechslungsreich ist das ganze Album geworden und man bekommt nach dem
Gesangsoutro "Zero one" noch zwei ziemlich gelungene Covervesionen des Saxon
Klassikers "Heavy metal thunder" und Scorpions "Animal magnetism" geboten.
"Glory of chaos" ist ein super Power Metal/Thrash Metal Album geworden, dass
die letzten zwei Alben "The king of hell" und "Multiples of black" ganz klar
übertrifft und somit auch mit der "Nosferatu" mithalten kann. Mein Lieblingsalbum
"A distant thunder" wurde natürlich nicht getoppt, aber damit hat wohl auch wirklich
keiner gerechnet. Diese CD muss man als Fan der Band besitzen, wie auch die James
Rivera Ausflüge mit der Band Distant Thunder, geil und auch Destinys End, stark.
Außerdem hat der gute James auch noch die Killing machine Scheibe mit seinen
Gesangskünsten veredelt, wo übrigens auch ein gewisser David Ellefson (Megadeth)
mit von der Partie ist.
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