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Gloria Bruni: Requiem a Roma

Gloria Bruni Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Orchester: Hamburger Symphoniker
  • Dirigent: Boguslaw Dawidow
  • Komponist: Gloria Bruni
  • Audio CD (30. Juli 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ariola Arte Nova Classics (Sony Music)
  • ASIN: B00005LITS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.897 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Applause
2. Requiem
3. Kyrie
4. Offertorium
5. Sanctus
6. Agnus dei
7. Lux aeterna
8. Dies irae
9. Tuba mirum
10. Liber scriptus
11. Recordare
12. Confutatis
13. Lacrimosa
14. Pie Jesu

Produktbeschreibungen

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Nicht nur der Papst ist in schlechtem Zustand, sondern offensichtlich auch sein Domkapellmeister; anders ist nicht erklärlich, warum die Komponistin Gloria Bruni das Placet für eine Aufführung zweier Teile ihres Requiem a Roma im Audienzsaal des Papstes erlangt hat. Nicht nur das Kirchenoberhaupt selbst, sondern auch Staatsmänner aus ganz Europa sollen diese Musik im November 2000 erduldet haben. Das gesamte Werk erklang dann glücklicherweise erst tags darauf in der römischen Kirche St. Ignatius. Die vorliegende CD ist der Mitschnitt dieses Ereignisses.

Gloria Bruni, die nach eigenem Bekunden Komposition und Gesang studiert hat, ferner aber auch als Geigerin immerhin unter Jürgen Jürgens und Otmar Suitner wirkte, bezeichnet im Beiheft mit gesunder Intuition, aber wohl ohne genauere Kenntnisse der lateinischen Sprache ihr Werk als "Circulus vitiosus", als "mangelhaften" bzw. "fehlerhaften Zirkel". Wo soll man beginnen? Der lateinische Requiem-Text, eigenartigerweise mit separat an den Schluss gestellter Sequenz, erfährt eine zusammenhanglose, teilweise groteske Vertonung mit viel Getrommel und einfallslosen melodischen Elementen. Ganze Abschnitte des Textes werden sparsamerweise nur auf einem Ton skandiert, andere wiederum sinnlos auseinander gerissen. So heißt es am Anfang des Benedictus beispielsweise zweimal "Benedictus qui venit in nomine", also "Gebenedeit sei der da kommt im Namen", und erst beim dritten Anlauf wird das unverzichtbare "...Domini", "...des Herrn" mitgeliefert. Darüber hinaus machen sowohl der Basssolist als auch die Komponistin, die ihre Stimme ebenfalls in den Dienst ihres Werkes stellt, Text- und Betonungsfehler, die es fraglich erscheinen lassen, ob hier irgendjemand wirklich weiß, wovon er singt.

Gloria Bruni zelebriert ihre eindeutig auf den Effekt hin angelegten Sopran-Solostellen, die sie sich selbst komponiert hat, mit viel Gefühl und Pathos, aber gesangstechnisch weit gehend vollkommen indiskutabel. Der polnische Knaben- und Männerchor aus Poznan ist der absurden Partitur hörbar nicht gewachsen, selten einmal ist wirklich etwas zusammen. Gloria Bruni, die als ihren Kompositionslehrer immerhin Diether de la Motte angibt, war scheinbar nicht einmal in der Lage, ihr Oeuvre selbst zu instrumentieren, denn für diesen Teil der Kompositionsarbeit zeichnet laut Beiheft ein gewisser Lauro Ferrarini verantwortlich. Um es kurz zu machen: Alle Beteiligten vom Domkapellmeister in St. Peter bis zum verantwortlichen Arte-Nova-Produzenten müssen Opfer einer geheimen Verschwörung oder der möglicherweise unwiderstehlichen Selbstvermarktungsfähigkeit von Frau Bruni geworden sein -- anders ist diese Produktion nicht zu erklären. --Michael Wersin


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrhaft gefühlvolles Werk 29. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein wahrhaft gefühlvolles Werk ist der Komponistin, Gloria Bruni, mit dem Requiem a Roma gelungen.
Es ist erstaunlich, dass trotz aller vorgegebenen Schemata eine neue und durchaus einfühlsame Interpretation des Themas möglich ist, wobei es sicher sehr mutig ist, mit einer melodiösen Neukomposition in der heutigen Zeit aufzuwarten.
Besonders überraschend ist schon der Anfang, der mit einer „unschuldigen" Knabenstimme (Rafal Sekulak) in das Thema der Totenmesse abtaucht.
Der Zuhörer ist sofort gefangen von der mystischen Aura, die bis zum letzten Ton anhält.
Besonders schön finde ich auch das Kyrie, das wahrlich der Sängerin von der Komponistin (beide sind ein und dieselbe Person!) auf den Leib geschrieben worden ist.
Man wird unter anderem über das Sanctus, Agnus Die und Lux Aeterna bis hin zum furiosen Lacrimosa getragen Das Werk endet mit einem schlichten Gebet, das trotz des thematischen traurigen Anlasses sehr viel Hoffnung gibt.
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3.0 von 5 Sternen Nicht eben die beste Version 8. August 2006
Format:Audio CD
Einer der Makel, die diese Version des Requiem a Roma aufweist, ist die Unfähigkeit der Chöre ihre Einsätze zu treffen. So ist es eher selten, dass Knabenchor und Orchester im Tempo übereinstimmen.

Gloria Bruni als Sopran-Solistin ist allerdings hörenswert.

Meiner Meinung nach hätte man eine der anderen Aufführungen des Requiems veröffentlichen sollen, bei denen die Chöre teilweise um Längen besser waren (Bspw. Laeiz-Halle, Hamburg).

Meiner Meinung nach, nicht eben die beste Version
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