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Globell DxO Optics Pro 7 Standard
 
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Globell DxO Optics Pro 7 Standard

von Globell
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Globell DxO Optics Pro 7 Standard + DxO FilmPack 3 Expert Edition, Win/Mac, Multilingual
Preis für beide: EUR 193,89

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Produktmerkmale

  • Optische Korrekturen: korrigiert in Ihren Bildern automatisch alle optischen Abbildungsfehler
  • Geometrische Korrekturen: restaurieren Sie die Perspektive oder stellen Sie einfach den Horizont wieder
  • RAW-Konvertierung: die Garantie für unvergleichliche Bildqualität
  • Rauschminderung: Sie können radikal automatisch digitales Rauschen aus all Ihren Fotos entfernen
  • Optimierung von Belichtung und Kontrast: sorgt für die richtige Balance zwischen den hellen und dunklen Bereichen Ihrer Bilder

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 181 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Herstellerreferenz : 100284
  • ASIN: B006G78HMO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. November 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.870 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

Globell DxO Optics Pro 7 Standard, Neuware vom Fachhändler


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rainer Smetan TOP 1000 REZENSENT
Es gibt beachtlich viele spezialisierte RAW Konverter und Foto-Entwickler am Markt. Neben DxO Optics Pro (Standard und Elite) gibt es auch Adobe Lightroom (und Photoshop), Apple Aperture, Bibble 5 Pro, Capture One, Silkpix Developer Studio, die Hersteller eigenen RAW Konverter und RAW Therapee (Freeware) und etliche Plugins (z.B.: UFRaw als Gimp Plugin) und einige andere mehr (diese Auflistung ist unvollständig!).

DxO Optics Pro verwende ich seit der Version 5 und bin erstaunt darüber, wieviele neue Kameramodelle und Objektive jedes Jahr hinzukommen. Dies ist insofern beachtenswert, da es sich bei Optics Pro nicht nur um einen sehr guten RAW-Konverter handelt, sondern - bei eingemessenen Kamera-/Objektivmodellen - auch Verzeichnungen, Vignettierungen, mangelnde Schärfe, Unscharfmaskierungen, Trapezverzerrungen, laterale chromatische Aberration und vieles andere gleich mit korrigiert wird. Dies kann zuverlässig eben nur mit eingemessenen Kamera-/Objektivkombinationen erledigt werden. Mal abgesehen davon, dass dies zu hervorragenden automatischen Korrekturen führt, bedeutet dies aber eben auch, dass wahrscheinlich nicht alle Kombinationen jemals werden erfasst werden können. Ein Blick in die Liste der unterstützten Kamera-/Objektiv Varianten auf der DxO Website lohnt sich also in jedem Falle. Wenn man den Informationen von DxO glauben schenken darf, dann werden Ende 2011 über 5.000 Kombinationen unterstützt und bis Ende des Jahres 2012 sollen es gar 10.000 sein. Ohne mit dem Prozedere der (Ein-)Messungen vertraut zu sein, dürfte es sich um einen doch immensen Aufwand handeln. Entsprechend müssen nach der Programminstallation die notwenigen Kamera-/Modul-PlugIns heruntergeladen werden. Dies begrenzt sich - wenn man sich innerhalb der erworbenen Programmversion aufhält (wobei die "Elite" Variante grundsätzlich alle Module bereithält) - nicht auf eine einzelne Kombination, sondern diese werden anhand der EXIF Informationen aus den Bildern ausgelesen und mit den installieten Modulen abgeglichen.

Funktional unterscheiden sich die beiden Versionen "Standard" und "Elite" nur dadurch, dass in der "Elite"-Version professionelle Kameras und Objektive unterstützt werden. Auch aus diesem Grunde, um die richtige Auswahl zwischen den beiden Programmvarianten für die eigene Verwendung herauszufinden, lohnt sich ein Blick auf die Website von DxO um Enttäuschungen über nicht unterstützte Varianten zu vermeiden.

Etwas, was jedoch sehr erstaunlich ist, ist, dass die verwendeten Automatiken schon so gute Ergebnisse erzielen, die auch manuell kaum noch zu toppen sind. Sicher, mit Photoshop lassen sich die Bilder fast unbegrenzt manipulieren, dies jedoch ist nicht die wesentliche Aufgabe von Optics Pro. Zusätzlich zu den RAW Formaten der einzelnen Kameras werden auch JPEG Bilder zur Bearbeitung unterstützt.

Wer viele Bilder sein eigen nennt, der sollte für die Entwicklung im Batch-Betrieb auf jeden Fall einen leistungsstarken PC seineigen nennen (schnelle CPU und 8GB RAM sind schon empfehlenswert); entsprechend auch ein 64bit Betriebssystem. Unterstütz werden neben den Windows Versionen (ab XP) auch die Apple Plattform ab OS X 10.5. Zudem - auch sehr nett, darf die erworbene Version auf zwei Arbeitsplätzen installiert sein.

Prinzipiell ist das Arbeiten mit Optics Pro verhältnismäßig einfach, da sich die Bearbeitung/Entwicklung in drei Schritte gliedert: Organisieren, Bearbeiten und Entwickeln. Für die ersten Male kann man den beim Programmstart erscheinenden Assistenten verwenden, welcher bei den ersten Gehversuchen unterstützt. Anschließend wird alles weiter über Paletten gesteuert (Histogramm, Belichtung und Farbe, Korrekturen und, sofern installiert (separat zu erwerben) das FilmPack und lässt sich anschließend nach kurzer Berechnung begutachten.

Mit "DxO Lightning HDR" läßt sich aus RAW Bildern ein "pseudo HDR" erstellen. Diese Funktion kann zwar mit den gängigen HDR Photos bei weitem nicht konkurrieren (vor allem nicht hinsichtlich der erzeugbaren Effekte), bringt aber dennoch schöne Ergebnisse.

Als Ausgabeformate stehen JPEG, DNG sowie TIFF zur Verfügung. Weitere Presets für das Internet und die Druckausgabe stehen ebenso bereit.

Etwas Vorsicht ist geboten, da sich in den Programmeinstellungen eine Einstellung findet die sich "Ich akzeptiere die Teilnahme an einem anonymen Programm zur Produktverbesserung" nennt. Für diejenigen, die das nicht möchten, ist diese Option aber abwählbar.

Wer sich vor einem möglichen Erwerb kundig machen möchte (eine Testversion gibt es - wie bei den anderen Herstellern auch, auf der Herstellerwebsite), der sollte dies auf der Hersteller Website tun und weiterhin ist auch bei youtube ein mitgeschnittener Webcast veröffentlicht und bereitgestellt worden. Nicht in allen belangen Professionell, jedoch ist ein guter Einblick in die Funktionsweise und die Möglichkeiten gegeben.

Die Registrierung auf der Hersteller-Website halte ich für eine gute Sache, da man dadurch auch auf die neuesten Updates des Programms und der Modellerweiterungen auf dem Laufenden gehalten wird.

Persönlich ist mir beispielsweise Lightroom zu sperrig - auch wenn die Ergebnisse gleichsam hervorragend sind. Hinsichtlich des Workflows finde ich DxO bequemer, das liegt aber immer im Auge des Betrachters und bei Adobe sprichwörtlich "zuhause" ist, der wird mit Lightroom sicherlich eher das Programm seiner Wahl finden.

Aufgrund der seit jeher guten Ergebnisse (ich verwende dieses Programm mit einer Canon G10 sowie der Nikon D5100, insofern ist die Standard-Version für mich derzeit ausreichend), der verbesserten Geschwindigkeit und des Worklflows sowie der aus meiner Sicht überragenden Automatiken verdient dieses Programm fünf Sterne. Und dann gibt es ja auch noch das FilmPack als Option...ausprobieren kann ich da nur sagen, ausprobieren...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nostra57
Ich nutze Optics Pro seit Version 5. Die Software leistete schon damals bei den verwendeten Kamera-Objektiv-Kombinationen eine sichtbare Korrektur der Objektivfehler und erlaubte notwendige Grundkorrekturen der Bilddateien. Folgende Verbesserungen sind mir bei Version 7 gegenüber der Version 6 aufgefallen:
* eine Abkürzung des Workflows durch unmittelbaren Zugriff auf die einzelnen Bilddateien (einschließlich Löschen), ohne ein Projekt erstellen zu müssen (Umsteiger von früheren Versionen sollten in diesem Punkt vorsichtig sein: früher wurden beim Klicken des Mülleimers Bilder nur aus Projekten entfernt. Jetzt wird - allerdings mit Vorwarnung - von der Festplatte gelöscht, wenn man sich nicht in der Projektansicht befindet.);
* Vereinfachung einzelner Befehle wie z.B. das Erstellen virtueller Kopien;
* effizienter Schieber zur Verhinderung der Übersättigung von Farben;
* eine deutlich schnellere Entwicklung der Bilder.
* vielleicht fehlt jemandem der zusätzliche "Betrachten"-Schritt - mir nicht.

Ich verwende die Version 7 seit ca. drei Wochen und kann insbesondere RAW-Fotografen das Upgrade nur empfehlen.

Nachtrag: Das Update auf Version 7.2, das angeblich das eine oder andere Problem (das ich nie bemerkt habe) beheben sollte, hat das Programm instabiler und /oder ressourcenhungriger gemacht. Wenn auf meinem Notebook, das die Systemanforderungen für optics pro 7 eindeutig erfüllt, im Hintergrund noch andere Anwendungen geöffnet sind, schließt sich dxo mit der Frage, ob ein Fehlerbericht abgeschickt werden soll, selbst. Aber das nächste Update kommt bestimmt ...
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besser gehts nicht 18. April 2012
Von Daniel
Von Amazon bestätigter Kauf
Anfangs hatte ich viele Freeware Raw Tools angeschaut und getestet.
Nachdem ich die Testversion von dxo optics probiert hatte, die Testversion die Kamera und Objektivdaten erkannt und heruntergeladen hat und ich auch noch ein einstündiges Lernvideo vom Hersteller bei Youtube entdeckt hatte war es für mich klar - kaufen.
Danach gab es bei Pictures auch noch einen Test, bei dem sich meine Meinung auch noch bestätigte. Die 6er Version war wohl zu langsam, hatte ich aber nie im Einsatz. Die 7er Version ist ausreichend performant und flott.

Die Korrekturen der Bilder ist enorm und macht wirklich viel aus.
Bisher dachte ich bei meinem Bildern, dass ich bereits annähernd das Maximale mit meiner Kamera abbilde. Am Besten die Testversion runterladen und probieren.

Ich verwende eine Nikon D7000 mit mehreren Objektiven.
Software setze ich Photoshop Elements mit Elements+, Photomatix Pro und DXO Optics ein und bin sehr zufrieden.
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