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Global Fish: Roman [Taschenbuch]

Rainald Grebe
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. April 2011
RAINALD GREBE liest seinen Roman Global Fish. Hörbuch mit 6 CDs im Kartonschuber inklusive 8-seitigem Booklet mit einer Gesamtspielzeit von 7 Stunden. RAINALD GREBE, gebürtiger Kölner und künstlerisches Multitalent, betätigt sich seit 1989 als Autor, Schauspieler, Regisseur, Kabarettist sowie als Musiker und Sänger. Mittlerweile in Berlin ansässig, widmet er sich neben seinen musikalischen Ambitionen mit erfolgreichen Veröffentlichungen wie Volksmusik (CD 03965) und Das Robinson Crusoe Konzert (ISBN: 978-3-9811597-1- 4) auch seinen literarischen Neigungen. So veröffentlichte er 2006 seinen im Fischer Verlag erschienenen Roman Global Fish, der nun auf dem künstlereigenen Label VERSÖHNUNGSRECORDS als Hörbuch - Fassung vorliegt und mit dem er erneut die sprachlich subversive Kraft seines Humors eindrucksvoll unter Beweis stellt. Was sich zunächst wie ein Abenteuerurlaub des Roman-Protagonisten Thomas Blume anhört, wird zu einer skurrilen Irrfahrt durch die Ozeane (des Lebens), bei dem die Grenzen zwischen Realität, Inszenierung und Fiktion schnell in denselbigen verschwimmen. GREBE schickt seine Romanfigur dabei nicht nur auf eine höchst amüsante Seefahrt, sondern auf eine Lebensreise, auf der sich Blume bewähren und Entscheidungen treffen muss und erzählt dabei gleichzeitig voller sprachlichem Irrwitz, schräger Doppelbödigkeit und mit überraschenden Wendungen versehen, von unserer modernen, absurden Lebenswirklichkeit. Das Ergebnis ist eine perfekt inszenierte Autorenlesung der Sonderklasse, bei der die schauspielerischen Qualitäten GREBES voll zum Einsatz kommen. Pressestimmen zu Buch und Lesung: GLOBAL FISH ist Ulysses Reloaded, ist Kafka meets Monty Python, ist Die Brautprinzessin auf Speed (... ) Kurz: Rainald Grebes Romandebut ist das großartigste, verstörendste, komischste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Jess Jochimsen Vorlesen ist jedoch falsch. Grebe spielt, lebt, schreit und übertreibt den Text. (...) Mit teils selbst geschriebenen Shanties macht Grebe sein grandioses Entertainment perfekt. Hessische Allgemeine
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 6 (12. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359616916X
  • ISBN-13: 978-3596169160
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 308.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainald Grebe, geb. 1971 in Köln, studierte 1993 - 1997 Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin, 1999 - 2004 Schauspieler, Regisseur und Dramaturg am Theaterhaus Jena, seitdem arbeitet er als Autor, Komiker, Liedersänger und Dramaturg. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Prix Pantheon 2003 und den Deutschen Kleinkunstpreis 2006 und 2011. Zuletzt erschien im Fischer Taschenbuch Verlag Rainald Grebes Gesangbuch ›Das grüne Herz Deutschlands‹. Mehr unter: www.rainaldgrebe.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

ERSTE WELLE (Auszug) "Das Meer war von einem nichtendenwollenden Blaublau. Meterhohe Wellen trugen einen einsamen Surfer durch die Brandung, waghalsig ritt er auf Wogen, die ihn jeden Moment zu verschlingen drohten. Unweit von ihm ragte etwas Graues aus dem Wasser. Man wusste nicht, waren es Schaumspritzer oder der Schuppenschwanz einer Nixe, die dem Betrachter zuwinkte. Die Gischt spritzte an einen malerischen menschenleeren Sandstrand, von Kokospalmen gesäumt. Und die Pazifiksonne, sie strahlte hell am wolkenlosen Himmel. Das Paradies. Ich erwachte auf meiner Schreibtischunterlage. Diesen Büroartikel mit dem Motiv »Strand von Waikiki« hatte mir eine geschmacklose Nenntante zu Weihnachten geschenkt. Abwaschbares Plastik. Jetzt hat meine Backe Schweißabdrücke auf dem Sandstrand hinterlassen. Schon wieder war ich eingepennt, mein Schädel noch immer im Jetlag. Wie viele Zeitzonen diesmal? Eben war ich noch in Australien und hab mir die Oper in Sydney angesehn, die Aborigines gefragt, ob es lohne, länger bei ihnen zu bleiben, worauf die nur mit den Achseln gezuckt und gemeint haben, das müsse allein ich entscheiden. Bin dann über Thailand, das mir seinen unberührten Dschungel anbot, und die händeringend einladende Mongolei durch elf europäische Metropolen, die mir alle versicherten, Europa sei nichts ohne sein Erbe, kurz in Island weggenickt. Ein Isländer tippte mir auf die Schulter, hielt mir seine Ponyzucht vor die Nase, meinte, in solch urwüchsiger Umgebung reiten lernen, das könne man nirgends, seine Pferde seien reinrassig, mit sehr guter Töltveranlagung, natürlich auch Scheritt, Terab, Pass und Galopp, wollen Sie bitte gleich an die Longe, ich sagte: Moment, ich brauche Bedenkzeit. Entscheidungskrank driftete ich auf einer Eisscholle nach Waikiki, wo ich schweißnass erwachte. So ging das nun seit Monaten, und es war kein Ende abzusehen. Juli war schon, bald kam der August. Und um den ging es doch. Seit einem halben Jahr plante ich diesen August, akribisch, wie ich alles plante, die große Reise nach dem Abitur, die wichtigste und längste Reise im Leben eines jungen Menschen. Vor allen anderen hatte ich begonnen mit der Planung, vorbereitet hatte ich mich wie auf eine wichtige Prüfung, für diesen August wollte ich fünfzehn Punkte. Jetzt war ich der letzte. Alle anderen hatten schon was. Machten Jobs, Praktika oder waren weg mit Rollkoffern, Rucksäcken oder ihrem ersten Golf. Ich saß in meinem Kinderzimmer vor verschwitztem Waikiki, auf dem Schreibtisch stapelten sich die Prospekte, und ich wusste nicht wohin. Woher dieses Loch? Der August wuchs sich aus zu einer Lebensbedrohlichkeit, lähmend lang wie ein Menschenleben. In meiner Verzweiflung schaute ich immer wieder über mein Bett. Dort hatte ich mein Abizeugnis eingerahmt. Ich war der Beste meiner Stufe. Mit Abstand. Und nun, wo die Schule vorbei war, versagte ich bei der Planung einer Sommerfrische. Ich begriff es nicht. 19 Jahre lang ohne Kopfschmerzen, im weißen Reihenhaus meiner Eltern, und jetzt das. Was der Knabe schöne Beine hat. Die Verwandten standen um meinen Laufstall. Was der Knabe große Füße hat. 47, wie Günther Netzer. Der wird weit kommen. Eine Morgenzeugung, sagte mein Vater stolz. Den hab ich gemacht nach zwei Tassen Krönung. Ich entschied mich für Nichtaufgeben. Weitersuchen. Wär doch gelacht. Ich war doch immer so sicher. Und systematisch. Ich starrte auf die rauhen Mengen Kataloge, die abstoßende Vielfalt der Möglichkeiten: Neckermann Tui Reisen&Mehr Studiosus Dr.Tigges Globetrotter HolidayLand WorldTravel HapagLloyd AtlasReisen SindbadReisen Tourconsult Elantouristik GlobalReisen. Anfangs hatte ich alle noch feinsauber gestapelt, nach Rubriken sortiert, Individualreisen, Pauschalreisen, Bildungsreisen, Kultur&Natur, Sport&Fun. Jetzt lagen sie durcheinander wie ein aus der Hand geglittenes Kartenspiel..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Global Fish - abstrus, aber packend 8. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Grebes Romandebüt mutet fast schon ein wenig fantasy-haft an. Die Geschichte des Abiturienten Thomas Blume und seiner ungewöhnlichen Seereise ist durch und durch bizarr. Doch trotz der abstrusen Story fällt die Identifikation mit der Hauptfigur im Großen und Ganzen nicht schwer.
Man kommt der Hauptfigur so nah, weil Rainald Grebe Gefühle und Empfindungen gestochen scharf und präzise formuliert. Grebe macht Thomas' Empfindungen für den Leser sinnlich wahrnehmbar; er imitiert z.B. Geräusche und fokusiert wesentliche Details. Es wird hier selten 'nur angedeutet'.
Die Handlung wird immer wieder von Gedankenfetzen,
Visionen, Gedichten unterbrochen. Das empfindet man
beim Lesen aber nicht als störend, da die kurzen Texte
in sich geschlossen sind, und Gedanken
enthalten, die die Handlung unterstützen.
Großartig in "Global Fish" ist Grebes Spiel mit der Sprache. Er bringt zahlreiche orignelle Wortschöpfungen und
funktioniert oft Wörter zu Adjektiven um, die
eigentlich keine sind (zB: "das appe Bein"), sehr schön.
Überhaupt steckt das Buch voller wundervoller Formulierungen, bei denen man gern ein bisschen verweilt, trotz des unglaublichen Tempos, von dem das Buch geprägt ist. Die Geschichte enthält bemerkenswerte Gedanken über die Zeit; unterstützt werden diese immer wieder von ihrer extrem rasanten Form - Grebe bringt oft die direkte Rede in Dialogform ohne Anführungszeichen und ohne "sagte er", "antwortete er", etc.; außerdem spielt er mit Satzzeichen, Gedankenstrichen und Großschreibung.
Rainald Grebes Romandebüt "Global Fish" ist ein ungewöhnlicher, aber packender Roman, der vor allem durch seine dynamische Form heraussticht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abstrakte Story eines Querdenkers 21. August 2013
Format:Taschenbuch
Um auf Thomas Blume aufmerksam zu werden, muss man schon Rainald Grebe-Fan sein, denn sonst kennt man den Autoren nur als Klavierkabarettisten, als den verrückten Vogel mit Indianerfederschmuck, der mit seinen abstrusen, aber genial gesellschaftskritischen Texten den Zuhörer, der ihn verstehen will, begeistern kann.
In diesem Stil ist auch sein bisher einziger Roman verfasst: In seiner abgefahrenen Ausdrucksweise erzählt er die nicht weniger abwegige Geschichte von einem Abiturienten, der sich auf Reisen macht - und das Abenteuer seines Lebens hat. Nach und nach wächst sich die Geschichte aus, Blumes Entwicklung zum überzeugten Mitspieler in dem seltsamen Rollenspiel wird überzeugend, packend und emotional dargestellt.
Unterbrochen wird die Story immer wieder durch kleine Gedankenfetzen, die man mal gut und mal weniger gut der eigentlichen Geschichte zuordnen kann. Doch das gehört einfach zu Grebes Stil und macht den Roman zu einem wahrhaft einzigartigen Werk, in dem einige unappetitliche Szenen wie Blumes Amputation allerdings in einer Eindringlichkeit beschrieben sind, auf die man in ihrem Detailreichtum auch hätte verzichten können.
Fraglich bleiben auch formale Normenbrüche wie der komplette Verzicht auf An- und Ausführungszeichen bei der wörtlichen Rede. Doch auch daran gewöhnt man sich nach einigen Seiten.

Schließlich bleibt der Leser dann mit einem ziemlich abrupten Ende stehen, das viel Platz für Interpretation lässt: War diese Reise letztendlich real? Es bleibt die Frage, was eigentlich real ist und was wir nur dafür halten, was wir vielleicht dafür halten wollen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch - Ein Lied - Ein Ozean 2. März 2006
Von Sasy
Format:Taschenbuch
Rainald Grebe hat es geschafft die Stimmung seiner Lieder in die gedrucke Form zu übertragen. Beim Lesen dieses 429 Seiten langen Romans laufen dem Leser tatsächlich immer wieder Worte, Wendungen und Themen über den Weg, die sich mit Liedern vom Autor verknüpfen lassen. Das Meer ist so "blaublaublau" wie das "blaueste Blau von allen Blaus" in dem Lied "Atlantik" und die Schreibtischunterlage ist natürlich auch dabei.
Thematisch schubst er den Leser auf eine verwirrende und schnelle Geschichte, die sich zu einem Wollknäuel wuselt und selbst am Ende nicht ordentlich ausgebreitet vor einem liegt. Man muss sich auf dieses Buch und die Wellen, in die es den Leser bringt, ein- und sich selbst dabei treiben lassen. Denn gegen den Wind zu paddeln, macht weniger Spaß als sich einfach die Sonne ins Gesicht scheinen und die Fische an den Zehen nuckeln zu lassen.
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3.0 von 5 Sternen Ein ehrenvoller Versuch 9. Mai 2014
Format:Taschenbuch
Zunächst einmal das Positive: Global Fish ist eine kuriose literarische Mischung und ein mutiges Experiment. Die Handlung ist zu weiten Teilen mit Jack Londons "Der Seewolf" identisch, doch Grebe durchsetzt seinen Text mit surrealen, jeder Logik entbehrenden und (ich mag das Wort auch nicht, aber es fällt mir gerade nichts Passenderes ein) "kafkaesken" Begebenheiten und Wendungen. Es gibt auch humorige Anekdoten und selbstverständlich äußerst bissige satirische Elemente. Das Ganze ist streckenweise doch eher anstrengend und weniger clever, als Grebe vermutlich annimmt. Natürlich geht es hier nicht um Charakterentwicklung, Spannung oder Atmosphäre - dem Buch hätte es allerdings gut getan, wenn sich der Auto zumindest im Ansatz (wie eben auch Kafka) auf das Erzählen einen Geschichte verstehen würde. Ich persönlich konnte Global Fisch nichts abgewinnen und die Lektüre war ein durch und durch unangenehmes und (schlimmer noch) langweiliges Leseerlebnis.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Etwas wirr geschrieben
Ansonsten nervt Amazon mit seiner mindes Vorgabe an Wörtern!
Ansonsten nervt Amazon mit seiner mindes Vorgabe an Wörtern! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Alfred Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch
Global Fish ist mein Lieblingsbuch, ich habe es schon oft verschenkt, und auch oft schon selbst gelesen. Reinald Grebe ist ein großartiger Kaberetist. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hollowben veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nervig zu lesen!
Habe das Buch nun endich durchgelesen. War echt langweilig und nervig! Das Schlimme daran, es fesselt dann doch irgendwie und man will wissen wie es ausgeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2008 von Mader
5.0 von 5 Sternen sushi ohne bein
global fish ist wie vladimir sorokin als california inside out maki.
grebe kloppt die popliteratur erbarmungslos in ihre ecke bei der neuen revue
und emanzipiert sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2007 von aeneki
5.0 von 5 Sternen Kafkaesk und wirklich lesenswert!
Ich habe das Buch im Urlaub am Pool gelesen und war in zwei Tagen fertig. Trotz oder gerade wegen der vielen Spielereien mit der Sprache, die ab und an auch ein Verweilen an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2007 von eulenhaus
1.0 von 5 Sternen Nein, wirklich nicht...
Bei aller Liebe....

Wer Rainald Grebe kennt, der weiß - hier gibt's mehr als nur zu lachen. Intelligentes Kabarett, ungewöhnliche Texte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von Jon Caska
3.0 von 5 Sternen Keine Urlaubslektüre
Ich bin auf das Buch durch eine Lesung aufmerksam geworden, und es hat einige Zeit gedauert bis ich mich durchgekämpft habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von Anne
5.0 von 5 Sternen Global Fish - abstrus, aber packend
Grebes Romandebüt mutet fast schon ein wenig fantasy-haft an. Die Geschichte des Abiturienten Thomas Blume und seiner ungewöhnlichen Seereise ist durch und durch bizarr. Lesen Sie weiter...
Am 8. April 2006 veröffentlicht
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