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Glennkill: Ein Schafskrimi Taschenbuch – 2. Mai 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (2. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442464153
  • ISBN-13: 978-3442464159
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 16,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (548 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.608 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gleich mit ihrem Debütroman hat die 1975 in Dachau bei München geborene Leonie Swann Buchgeschichte geschrieben: Ihr erster Schafskrimi "Glennkill" (2005), dem 2010 ein zweiter ("Garou") folgen sollte, wurde mehr als 1,5 Millionen Mal verkauft und in über 30 Sprachen übersetzt. Mit ihren ermittelnden Schafen rund um die sirupfressende "Miss Maple" und Leithammel Sir Ritchfeld schaffte es die unter Pseudonym schreibende Krimiautorin auf die Bestsellerlisten. Sie wurde zudem mit dem renommierten "Friedrich-Glauser-Preis" ausgezeichnet. Die studierte Philosophin, Psychologin und Literaturwissenschaftlerin lebt heute - nach längeren Aufenthalten in Paris - in Berlin.

Produktbeschreibungen

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“Gestern war er noch gesund”, sagt Maud. Aber heute, da liegt er schon im saftigen irischen Gras, neben dem Heuschuppen unweit des Feldwegs, ihr Schäfer: niedergemäht von einem spitzen Spaten in der Brust. Eine einzelne Krähe hat sich auf seinem wollenen Norwegerpullover niedergelassen „und äugte mit professionellem Interesse in sein Innenleben“.

Die vorwitzige Krähe und die witzige Sprache sind bei weitem nicht das Originellste an dem Debütroman der 30-jährigen Münchner Autorin und Irland-Freundin Leonie Swann. Das Originellste sind mit Abstand Maud und ihre Truppe. Denn Maud, die auch den ersten Satz des Buches sagen darf, ist ein Schaf, das besonders gut riechen kann und sehr stolz darauf ist. Gemeinsam mit dem Leitwidder Sir Ritchfiled versucht sie, dem Mörder auf die Schliche zu kommen, wobei sich vor allem Miss Maple, die Klügste der Herde, mit Brillanz hervortut. Die Frage, wie man einen Mörder findet, ist dabei Teil der Aufgabe. Denn natürlich ist Miss Maple ob ihres Tierseins (und ganz anders als ihre menschliche Namensgeberin von Agatha Christie) nicht gerade geübt im detektivischen Ermitteln. Aber nachdem sie den Fall mit ihren Kollegen in endlosen nächtlichen Stall-Diskussionen mehrmals wiedergekäut hat, lichtet sich das Dunkel...

Was soll man sagen: Glennkill ist ein tierisch gutes Buch. Ein „schafes“ Buch sogar. Wer immer gedacht hat, dem Genre des Krimis sei nichts Neues mehr abzugewinnen, der kann sich hier eines besseren belehren lassen. Man muss die kriminelle Sache einfach einmal durch die Wolle eines Schafes sehen. Schafe sind eben doch die klügeren Menschen. Glennkill beweist das auf überaus amüsante -- und spannende! -- Art und Weise von Seite zu Seite neu. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Der Buchhandel wird sich auf haarige Zeiten gefasst machen müssen, denn nach Schätzings ‚Schwarm' kommt jetzt eine irische Schafsherde!" (Die Welt)

"Die 30-jährige Autorin hat einen liebenswerten, skurrilen, mit viel Witz und Einfühlungsvermögen erzählten Debütroman vorgelegt, der vergnüglichste Unterhaltung bietet." (Schweizer Familie)

"Ein unglaublich warmherziges, unterhaltsames Buch voller Wortwitz." (Signora)

"Mit subtilem Humor verwickelt die Autorin uns so sehr in die Metaphysik der Schafe, dass wir irgendwann nur noch lächelnd blöken und grasen möchten!" (Tobias Gohlis/Die Zeit)

"Der Debütroman der 30-jährigen strotzt nur so von Wortwitz, ist warmherzig und spannend - ein tierisches Vergnügen!" (Hamburger Morgenpost)

"Swann gelingt es, mit sanftem Humor und viel Spaß am Erzählen echte Charaktere zu schaffen, die dem Leser ans Herz wachsen." (Rheinpfalz)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

126 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ekmont am 3. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe eben gesehen, dass es, zwar deutlich mehr gute, aber dennoch jede Menge schlechte Rezensionen zu dem Buch gibt, und habe sie mir teilweise durchgelesen. Ich habe das Buch schon vor einer ganzen Weile (min. 2 Jahre) gelesen und habe mich gefragt, was so viele an diesem Buch so schlecht finden. Was ich einerseits etwas nachvollziehen kann, ist, dass es vielen langweilig erscheint, weil nicht wirklich was superspannendes passiert. Ich selbst fand das Buch gar nicht langweilig, aber ich denke, das liegt auch an der Erwartungshaltung. Es geht um Schafe! Was sollen die schon groß denken oder machen? Wer ein richtiger Krimileser ist und hier erwartet, dass die Schafe mit Scharfsinn einem gefährlichen Mörder auf der Spur sind oder unter ihrem Wollkleid ein Waffenarsenal verstecken, der ist mit dem Buch wirklich nicht gut bedient. Alles was die Schafe interessiert, ist, warum ist unser Schäfer tot, mit dessen Ableben sie auf diverse Annehmlichkeiten ihres Schafdaseins verzichten müssen, und was passiert jetzt mit uns. Andere Leser verglichen das Buch mit Filidae, das ich selbst nicht gelesen habe, aber trotzdem einiges aufgeschnappt habe. Das ist in dem Fall vielleicht eine Geschmacksache. Ein Kater, der über jemanden sagt, er sei ein Karl-Lagerfeld-Verschnitt, hat in meinen Augen nicht mehr viel mit Katze zu tun. Was kümmert eine Katze schon Karl Lagerfeld? Da fand ich die Umsetzung in Glennkill doch sehr gelungen. Weiter wurde ab und an eine wirre Handlung beschrieben. Das kann ich auch nicht bestätigen. Ich konnte der Handlung insgesamt sehr gut folgen. Klar, da es sich um Schafe handelt, geraten diese, wenn sie auf Menschen treffen, schon mal in Situationen, die sie nicht verstehen und die sie verwirren.Lesen Sie weiter... ›
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72 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 31. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Idee klingt nach einem schlechten Märchen: Ein Roman aus der Sicht von Schafen, die den Mord an ihrem Schäfer aufklären wollen?

Wer aber gerne etwas anderes liest als Standardkrimis, der sollte dem Buch von Leonie Swann eine Chance geben. Schnell hat man ihre intelligenten Schafe ins Herz geschlossen. Dabei bereitet vor allem ihre Sicht der Welt das größte Vergnügen. Leonie Swann versteht es, genau dieses Element auszukosten. Sie lässt ihre Schafe hinterfragen, was für uns Menschen selbstverständlich scheint. Und sie zeigt dem Leser, wie eine Welt aussehen könnte, wenn das Wichtigste im Leben das Grasen auf einer grünen Wiese ist und Gerüche einem mehr verraten als alle Worte.

Zum Glück sind die Schafe gut vorbereitet, als sie ihren Schäfer eines Tages brutal ermordet auf ihrer Weide finden. Er hat ihnen nämlich jeden Tag eine halbe Stunde lang aus Krimis vorgelesen. Aber hilft das den Schafen wirklich den Mörder zu finden, wo sie doch noch immer so vieles aus der Menschenwelt gar nicht verstehen können? Machen sich die Krimis bezahlt, auch wenn sich die Schafe bei den Lesungen üblicherweise auf ganz andere Details achteten als wir Menschen?

Wichtiger als die Kriminalgeschichte ist Leonie Swann aber die Erzählung aus der Perspektive der Schafe. Für mich war es ein Genuss, die Schafe mit ihren individuellen Fähigkeiten beobachten zu dürfen. Da die Schafe uns Menschen natürlich nicht wirklich verstehen, kommt es immer wieder zu amüsanten Verwechslungen.

Der liebevolle Humor, der sich schon bei der Wahl der Namen für die Schafe - etwa Othello für den schwarzen Widder - zeigt, funktioniert hervorragend.
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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "thersites9" am 28. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Mit „Glennkill“ ist endlich mal wieder ein Krimi auf dem Markt, der zugleich witzig, intelligent und spannend ist – und, wie ich finde, um einiges besser als Felidae, der das Genre Tierkrimi populär gemacht hat. Der Stil ist leichter, flüssiger, genauer, einfach besser, die Figurenzeichnung genauer und differenzierter, bis in die skurrilsten Nebenfiguren hinein – immerhin werden etwa ein und ein halbes Dutzend Schafe zu wohlunterscheidbaren, individuellen Handlungsträgern und sind nicht etwa bloß plakativ mit einer Eigenschaft gekennzeichnete Typen.
Dazu kommen die Menschen, die von den Schafen sehr genau beobachtet werden, um den Mörder des Schäfers zu entlarven. Sie bleiben zu Beginn teilweise etwas flach, weil der Roman nun einmal weitgehend aus der Sicht der Schafe erzählt ist, ihre Beschreibung also immer etwas ‚schäfisches‘ an sich hat – aber das macht auch gar nichts, gibt es doch schon genug Romane über Menschen. Die Unterschiede zwischen Schafen und Menschen aber werden nicht einfach nur für oberflächliche Witzigkeiten verbraten, sondern immer wieder für die Beschreibung der einen wie der anderen Seite fruchtbar gemacht.
Übrigens sind die Schafe zwar auch, ja sogar sehr – aber durchaus nicht nur rührend-putzige Figürchen. Ihre Hauptbeziehung zu den Menschen besteht ja darin, daß sie von diesen – – geschlachtet und gegessen werden. (Und zuvor regelmäßig geschoren.) Die Schafe in ‚Glennkill‘ nun waren von ihrem Schäfer immerhin vor dem Schlachter geschützt (und lediglich geschoren) worden – wenn sie nun seinen Mörder suchen, tun sie das auch um sich zu schützen.
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