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Glennkill: Ein Schafskrimi [Taschenbuch]

Leonie Swann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (509 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2007
Der Siegeszug der Schafe von „Glennkill“ hält weiter an

Leblos liegt der Schäfer George Glenn im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Seine Schafe sind entsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt sich für den Fall zu interessieren. Glücklicherweise hat George seinen Schafen vorgelesen, und so trifft sie das kriminalistische Problem nicht ganz unvorbereitet. Unerbittlich folgen sie der Spur des Täters und kommen den Geheimnissen der Menschenwelt dabei nach und nach auf die Schliche – bis es ihnen schließlich gelingt, Licht ins Dunkel zu bringen und den rätselhaften Tod ihres Schäfers aufzuklären.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (2. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442464153
  • ISBN-13: 978-3442464159
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (509 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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“Gestern war er noch gesund”, sagt Maud. Aber heute, da liegt er schon im saftigen irischen Gras, neben dem Heuschuppen unweit des Feldwegs, ihr Schäfer: niedergemäht von einem spitzen Spaten in der Brust. Eine einzelne Krähe hat sich auf seinem wollenen Norwegerpullover niedergelassen „und äugte mit professionellem Interesse in sein Innenleben“.

Die vorwitzige Krähe und die witzige Sprache sind bei weitem nicht das Originellste an dem Debütroman der 30-jährigen Münchner Autorin und Irland-Freundin Leonie Swann. Das Originellste sind mit Abstand Maud und ihre Truppe. Denn Maud, die auch den ersten Satz des Buches sagen darf, ist ein Schaf, das besonders gut riechen kann und sehr stolz darauf ist. Gemeinsam mit dem Leitwidder Sir Ritchfiled versucht sie, dem Mörder auf die Schliche zu kommen, wobei sich vor allem Miss Maple, die Klügste der Herde, mit Brillanz hervortut. Die Frage, wie man einen Mörder findet, ist dabei Teil der Aufgabe. Denn natürlich ist Miss Maple ob ihres Tierseins (und ganz anders als ihre menschliche Namensgeberin von Agatha Christie) nicht gerade geübt im detektivischen Ermitteln. Aber nachdem sie den Fall mit ihren Kollegen in endlosen nächtlichen Stall-Diskussionen mehrmals wiedergekäut hat, lichtet sich das Dunkel...

Was soll man sagen: Glennkill ist ein tierisch gutes Buch. Ein „schafes“ Buch sogar. Wer immer gedacht hat, dem Genre des Krimis sei nichts Neues mehr abzugewinnen, der kann sich hier eines besseren belehren lassen. Man muss die kriminelle Sache einfach einmal durch die Wolle eines Schafes sehen. Schafe sind eben doch die klügeren Menschen. Glennkill beweist das auf überaus amüsante -- und spannende! -- Art und Weise von Seite zu Seite neu. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das perfekte Urlaubsbuch, ein Hammer. Ein Schäfer wird tot auf der Weide gefunden, und die Schafherde macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Das irre an dem Buch ist, dass die Schafe nicht vermenschlicht werden, sondern ich als Leser werde immer mehr zum Schaf. Man lernt schafisch denken." (Dieter Moor (Schauspieler und Moderator))

"Der Buchhandel wird sich auf haarige Zeiten gefasst machen müssen, denn nach Schätzings ‚Schwarm' kommt jetzt eine irische Schafsherde!" (Die Welt)

"Die 30-jährige Autorin hat einen liebenswerten, skurrilen, mit viel Witz und Einfühlungsvermögen erzählten Debütroman vorgelegt, der vergnüglichste Unterhaltung bietet." (Schweizer Familie)

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Kundenrezensionen

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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langweilige Schafe? Wie mans nimmt... 3. Dezember 2009
Von ekmont
Format:Taschenbuch
Ich habe eben gesehen, dass es, zwar deutlich mehr gute, aber dennoch jede Menge schlechte Rezensionen zu dem Buch gibt, und habe sie mir teilweise durchgelesen. Ich habe das Buch schon vor einer ganzen Weile (min. 2 Jahre) gelesen und habe mich gefragt, was so viele an diesem Buch so schlecht finden. Was ich einerseits etwas nachvollziehen kann, ist, dass es vielen langweilig erscheint, weil nicht wirklich was superspannendes passiert. Ich selbst fand das Buch gar nicht langweilig, aber ich denke, das liegt auch an der Erwartungshaltung. Es geht um Schafe! Was sollen die schon groß denken oder machen? Wer ein richtiger Krimileser ist und hier erwartet, dass die Schafe mit Scharfsinn einem gefährlichen Mörder auf der Spur sind oder unter ihrem Wollkleid ein Waffenarsenal verstecken, der ist mit dem Buch wirklich nicht gut bedient. Alles was die Schafe interessiert, ist, warum ist unser Schäfer tot, mit dessen Ableben sie auf diverse Annehmlichkeiten ihres Schafdaseins verzichten müssen, und was passiert jetzt mit uns. Andere Leser verglichen das Buch mit Filidae, das ich selbst nicht gelesen habe, aber trotzdem einiges aufgeschnappt habe. Das ist in dem Fall vielleicht eine Geschmacksache. Ein Kater, der über jemanden sagt, er sei ein Karl-Lagerfeld-Verschnitt, hat in meinen Augen nicht mehr viel mit Katze zu tun. Was kümmert eine Katze schon Karl Lagerfeld? Da fand ich die Umsetzung in Glennkill doch sehr gelungen. Weiter wurde ab und an eine wirre Handlung beschrieben. Das kann ich auch nicht bestätigen. Ich konnte der Handlung insgesamt sehr gut folgen. Klar, da es sich um Schafe handelt, geraten diese, wenn sie auf Menschen treffen, schon mal in Situationen, die sie nicht verstehen und die sie verwirren. Als Leser sollte man aber schon in der Lage sein, deuten zu können, was hier passiert. Ein Rezensent mit schlechter Beurteilung hatte geschrieben, dass es in dem Buch keine Identifikationsfigur gibt. Stimmt! Ich konnte mich mit keinem der Schafe identifizieren. Ich bin kein Schaf.
Ach, dann wurde noch oft über den fehlenden Wortwitz rezensiert. Auch dazu muss ich sagen, direkt an Wortwitz kann ich mich jetzt auch nicht erinnern, aber es fehlt nicht an witzigen Szenen in dem Buch. Wenn die Schafe mal wieder in eine Situation geraten, in der sie so unbeholfen sind, oder wenn sie durch das Zusammensetzen der Indizien auf so bekloppte Schlussfolgerungen kommen, auf die einfach nur Schafe kommen können, ist das Buch wirklich sehr amüsant.
Alles in allem, finde ich, kommt es auf die Erwartungshaltung des Lesers an. Wer hier einen richtig spannenden und actionreichen Krimi mit scharfsinnigen Ermittlern in bedrohlichen Situationen und skrupellosen Mördern erwartet, sollte das Buch wirklich nicht lesen und es dann schlecht machen. Wer sich aber darauf einlässt, dass das ganze aus Sicht von Schafen in einem kleinen irischen (?) Dorf mit den typischen Dorfbewohnern spielt, hat sicher seine Freude daran. Mir hat das Buch sehr gefallen. Ich fand es unterhaltsam. Die Schafe sind allesamt liebenswert. Der britische Charme bzw. die Atmosphäre fehlt auch nicht. Und entgegen den schlechten Rezensionen: das Buch ist auch spannend. Nur eben nicht auf dieselbe Weise wie ein Actionthriller.
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65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schäfchen zählen 31. Dezember 2006
Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Idee klingt nach einem schlechten Märchen: Ein Roman aus der Sicht von Schafen, die den Mord an ihrem Schäfer aufklären wollen?

Wer aber gerne etwas anderes liest als Standardkrimis, der sollte dem Buch von Leonie Swann eine Chance geben. Schnell hat man ihre intelligenten Schafe ins Herz geschlossen. Dabei bereitet vor allem ihre Sicht der Welt das größte Vergnügen. Leonie Swann versteht es, genau dieses Element auszukosten. Sie lässt ihre Schafe hinterfragen, was für uns Menschen selbstverständlich scheint. Und sie zeigt dem Leser, wie eine Welt aussehen könnte, wenn das Wichtigste im Leben das Grasen auf einer grünen Wiese ist und Gerüche einem mehr verraten als alle Worte.

Zum Glück sind die Schafe gut vorbereitet, als sie ihren Schäfer eines Tages brutal ermordet auf ihrer Weide finden. Er hat ihnen nämlich jeden Tag eine halbe Stunde lang aus Krimis vorgelesen. Aber hilft das den Schafen wirklich den Mörder zu finden, wo sie doch noch immer so vieles aus der Menschenwelt gar nicht verstehen können? Machen sich die Krimis bezahlt, auch wenn sich die Schafe bei den Lesungen üblicherweise auf ganz andere Details achteten als wir Menschen?

Wichtiger als die Kriminalgeschichte ist Leonie Swann aber die Erzählung aus der Perspektive der Schafe. Für mich war es ein Genuss, die Schafe mit ihren individuellen Fähigkeiten beobachten zu dürfen. Da die Schafe uns Menschen natürlich nicht wirklich verstehen, kommt es immer wieder zu amüsanten Verwechslungen.

Der liebevolle Humor, der sich schon bei der Wahl der Namen für die Schafe - etwa Othello für den schwarzen Widder - zeigt, funktioniert hervorragend. Immer wieder ist es amüsant, wenn die Schafe versuchen, etwas den Menschen nachzuahmen, wie das Zählen der Herde. Es ist zum Blöken, wie der Leitwidder die Zählung durchführt und zu welchem Ergebnis er kommt. Daher verrate ich der Stelle lieber nicht zu viel.

Spaß macht das Buch auch, weil manchmal sogar mehr in der Geschichte steckt, als man zunächst glaubt. Leonie Swann streut geschickt Hinweise, die sich erst später als wichtig erweisen. Und gelegentlich hilft es sogar, wenn man - wie die Schafe - gut belesen ist. Aber ob man nun sofort weiß, worum es sich bei der Operation Polyphem handelt oder nicht, das Buch macht dank des besonderen Humors ungeheuer Spaß!

Glennkill ist gewissermaßen ein Gute-Laune-Buch. Man sollte nicht verkrampft versuchen, den Mörder zu erraten, sondern einfach nur die Schafe genießen. Das mag vielleicht nicht für jeden das Richtige sein, aber mich hat das Buch sofort in seinen Bann gezogen und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
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50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig, intelligent und spannend 28. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Mit „Glennkill“ ist endlich mal wieder ein Krimi auf dem Markt, der zugleich witzig, intelligent und spannend ist – und, wie ich finde, um einiges besser als Felidae, der das Genre Tierkrimi populär gemacht hat. Der Stil ist leichter, flüssiger, genauer, einfach besser, die Figurenzeichnung genauer und differenzierter, bis in die skurrilsten Nebenfiguren hinein – immerhin werden etwa ein und ein halbes Dutzend Schafe zu wohlunterscheidbaren, individuellen Handlungsträgern und sind nicht etwa bloß plakativ mit einer Eigenschaft gekennzeichnete Typen.
Dazu kommen die Menschen, die von den Schafen sehr genau beobachtet werden, um den Mörder des Schäfers zu entlarven. Sie bleiben zu Beginn teilweise etwas flach, weil der Roman nun einmal weitgehend aus der Sicht der Schafe erzählt ist, ihre Beschreibung also immer etwas ‚schäfisches‘ an sich hat – aber das macht auch gar nichts, gibt es doch schon genug Romane über Menschen. Die Unterschiede zwischen Schafen und Menschen aber werden nicht einfach nur für oberflächliche Witzigkeiten verbraten, sondern immer wieder für die Beschreibung der einen wie der anderen Seite fruchtbar gemacht.
Übrigens sind die Schafe zwar auch, ja sogar sehr – aber durchaus nicht nur rührend-putzige Figürchen. Ihre Hauptbeziehung zu den Menschen besteht ja darin, daß sie von diesen – – geschlachtet und gegessen werden. (Und zuvor regelmäßig geschoren.) Die Schafe in ‚Glennkill‘ nun waren von ihrem Schäfer immerhin vor dem Schlachter geschützt (und lediglich geschoren) worden – wenn sie nun seinen Mörder suchen, tun sie das auch um sich zu schützen. Ihre häufige rührend-tapsige Unbeholfenheit kontrastiert also einem sehr ernsten Hintergrund. (Ernst für die Schafe und das Gewissen eines jeden Fleischessers.) Indem sie auf dieser Suche ihrer eigenen Fähigkeiten, ihres Mutes und, tja, ihrer Würde gewahr werden – und Leonie Swann weiß die einzelnen Schritte dieser Entwicklung sehr genau zu beschreiben, ohne die Sache mit der Würde zu übertreiben – werden sie von den sprichwörtlich dummen, folgsamen, heteronomen Schafen zu – Personen. „Glennkill“ ist also auch ein Entwicklungs- und Emanzipationsroman, eine politische Parabel geradezu. Sehr erfreulich und, vielleicht, auch nützlich!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mit viel Scha(r)fsinn


Ein paar Schafe wollen den mysteriösen Mord ihres Schäfers aufklären. 

Mit Scha(r)fsinn und äußerst mutig wird hier ermittelt und kombiniert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schafe als Akteure - ein gelungenes Werk
Dieses Buch hat mich begeistert! Die Welt einmal aus der vermeintlichen Sicht von Schafen zu betrachten: Mit Fokus auf das Wesentliche. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von LXmars veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen was zum Schmunzeln
Ich finde das Buch recht gut, etwas zum schmuzeln, habe den zweiten teil auch schon gelesen der ist auch super, versandzeit war ganz normal , verpackung war auch okay .
Vor 2 Monaten von Martina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wenn Schafe wirklich sooo laaangsam...*schnarch*
Um es kurz zu machen:

Ich habe mich motiviert in das Buch hineingestürzt, um festzustellen, dass ich mich eine gaaanze Weile durch das Buch durchquälen musste. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tina S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen witzig und außergewöhnlich
Witziges Lesevergnügen. Schafe als Ermittler, von denen jedes einzelne seinen ganz eigenen, unverkennbaren Charakter hat, machen dieses Buch zu einem meiner... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mein erster Schafskrimi
Ich habe Glennkill mit Vorbehalten gelesen, konnte ich mir anfangs nicht vorstellen, was das sein soll, ein "Schafskrimi". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Büchernase veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Scha(r)f geschossen!
Schafe & Kriminologie- wie kann das passen?!

Es passt, die raffinierte & lebhafte Schreibweise gefiel mir sehr und hat mich dieses Buch zum Ende lesen lassen, was bei... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marius N. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wollige Unterhaltung zum Blöken!
Das Buch war ein Geschenk und ich dachte mir: "Ein Schaftskrimi?? Sehe ich aus wie eine Grundschülerin? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A. Scholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glennkill, Miss Marple im Schafspelz
Dieses Hörbuch Glennkill ist spannend, witzig, melancholisch zugleich. Es wird wunderbar gelesen und es macht Spaß zuzuhören. Miss Marple im Schafspelz eben.
Vor 5 Monaten von Sandra Schmitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein schafer Krimi
Trotz einiger schlechter Kritiken, habe ich mich entschlossen dieses Buch zu kaufen und wurde nicht enttäuscht. Ich habe die 384 Seiten in 8 Std verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von sherimoon83 veröffentlicht
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