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Gleis 4: Roman [Gebundene Ausgabe]

Franz Hohler
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Juli 2013
Manchmal kommt alles ganz anders. Und das muss noch nicht einmal das Schlechteste sein.

Eigentlich will Isabelle nur für ein paar unbeschwerte Tage in den Urlaub nach Italien fliegen. Doch dann bricht der ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen freundlicherweise den Koffer zu den Gleisen hinaufträgt, plötzlich tot zusammen. Und damit gerät Isabelle in eine ebenso ungeheuerliche wie geheimnisvolle Geschichte, die ihr gewohntes Leben völlig durcheinanderrüttelt.

Eigentlich will Isabelle, die Abteilungsleiterin eines Altersheims, nur zum Flughafen, um einer Freundin in den Urlaub nach Stromboli nachzureisen. Doch dann geschieht etwas, das ihre Pläne und ihr Leben völlig aus den Fugen geraten lässt. Denn der höfliche ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen anbietet, ihren Koffer die Treppe zu den Gleisen hochzutragen, bricht, oben angekommen, plötzlich tot zusammen. Isabelle muss daraufhin ihren Abflug notgedrungen verschieben. Wieder zuhause in ihrer Wohnung angekommen, merkt sie allerdings, dass sie im Grunde gar nicht mehr verreisen möchte. Denn sie fühlt sich dem toten Mann verpflichtet, über den sie gerne mehr erfahren möchte. Überdies hat sie in ihrer Verwirrung am Bahnsteig versehentlich eine Mappe des Verstorbenen mitgenommen, in der sich das Handy des Toten befindet. Und während sie noch überlegt, ob sie das Telefon nicht schnellstens zur Polizei bringen sollte, fängt es plötzlich an zu klingeln … Nach seinem großen Erfolg Es klopft hat Franz Hohler mit Gleis 4 wieder einen höchst raffinierten Roman voller überraschender Kehren und Wendungen geschrieben – ein Lesevergnügen ersten Ranges.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (22. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630874207
  • ISBN-13: 978-3630874203
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren, er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er 2002 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor und 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren im Luchterhand Verlag.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Thema zu nüchtern behandelt 31. Oktober 2013
Von Carla TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Mann bricht am Bahnsteig zusammen uns stirbt. Die Fremde, die bei ihm ist, da der Mann ihr zuletzt noch den Koffer getragen hatte, fühlt sich verpflichtet, die Ermittlungen zu verfolgen und die Witwe des Verstorbenen zu betreuen. Sie kann den Vorfall nicht beiseiteschieben und fühlt sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Mann und seinem Schicksal verbunden. Wie sich herausstellt, weiß auch die langjährige Ehefrau nichts über Kindheit und Jugendjahre ihres Mannes und die Frauen beginnen hier nachzuforschen. Auch die Tochter der Fremden wird in dieses Geschehen eingebunden. So entwickeln die drei Frauen eine beinahe kriminalistische Vorgehensweise und legen Schmerzliches bloß, einen Lebensweg, der von Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit geprägt war und die Lebensverhältnisse der Ärmsten in der Schweiz während der vergangenen Jahrzehnte sehr kritisch beleuchtet.

Die Thematik hat mich neugierig gemacht. Was würde da ans Tageslicht kommen, wenn eine Frau dem Leben eines Unbekannten nachspürt? Die Entdeckungen waren auch durchwegs interessant. Doch hat mich die Schreibweise, obwohl ich das Buch gerne gelesen habe, nicht wirklich packen können. Sehr nüchtern ist die Sprache, sehr geradlinig, wenig emotional. Der Text wurde durch zahlreiche Dialoge angereichert, was ich prinzipiell gut finde. Doch sind oft französische oder englische Versatzstücke enthalten, um das Interkulturelle der Gespräche aufzuzeigen. Damit aber der Leser die Texte auch versteht, sofern der die Sprache nicht beherrscht, wird das Gesprochene im Anschluss auch gleich noch einmal übersetzt. Diese Aneinanderreihung von Aussagen bremst den Lesefluss und hat mich persönlich irritiert.
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5.0 von 5 Sternen Schweizer Wertarbeit 1. Juni 2014
Von WJTh
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein schöner kleiner Roman, nichts weltbewegendes, aber routiniert gut geschrieben und angenehm zu lesen. Manches hätte vielleicht näher ausgeleuchtet werden können, aber dann hätte der Roman wohl seine - trotz des ernsten Themas - Leichtigkeit verloren. Über das Thema - den schwarzen Fleck in der Geschichte der Schweiz im Umgang mit "Adoptivkindern" - konnte man schon genug ernste und bedrückende Berichte lesen, hier wird es einem nahegebracht, ohne dass man einen Widerwillen entwickelt, schon wieder über diese scheußliche Geschichte zu lesen. Rundum empfehlenswert.
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3.0 von 5 Sternen Nicht der beste Hohler 13. Januar 2014
Von Alex
Format:Kindle Edition
Eigentlich mag ich Hohlers nüchtern schlichte Erzählweise, die trotz vordergründiger Kargheit doch immer wichtige Inhalte aufgreift und in gewiss beabsichtigter Understatement-Form darlegt. Trotzdem hatte ich diesmal Mühe, mich für die Geschichte zu erwärmen, die nicht richtig in Fahrt kommen will und teilweise etwas sehr hölzern daherkommt, obgleich doch fast alle Ingredienzien für eine spannende Lektüre vorhanden sind. Erst gegen Ende wird klar, dass es dem Autor ein Anliegen ist, ein wenig erfreuliches Kapitel in der gar nicht weit zurück liegenden Schweizer Vergangenheit zu thematisieren.
Auch gibt es ein paar Elemente, die ein wenig zu konstruiert wirken. Ich möchte nicht detailliert sagen, was ich damit meine, da dies Informationen zur Handlung preisgeben würde, die zur Aufklärung der Geschichte rund um die Todes- und Lebensumstände von Marcel/Martin beitragen.
Trotz allem habe ich dieses neue Buch von Franz Hohler mit Interesse gelesen, was natürlich darin begründet ist, dass hier von den drei weiblichen Hauptpersonen der Geschichte in fast kriminalistischer Manier Puzzleteile zusammengesetzt werden, die wie zu erwarten zu des Rätsels Lösung führen, das man selbstredend gerne erfahren möchte. Kurzum: aus meiner Sicht nicht das Beste, was dieser Autor bisher geschrieben hat, aber durchaus lesenswert. Und last but not least, Hohler weiss, wie man unschöne menschliche Seiten lakonisch aufzeigt, ohne dabei zu moralisieren. Seine Landsleute werden auch in dieser Geschichte nicht nur mit Wohlwollen bedacht.
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3.0 von 5 Sternen gemischter Eindruck! 27. Dezember 2013
Von Paul Fink
Format:Gebundene Ausgabe
Den anderen Rezensionen kann ich durchwegs zustimmen: einerseits ein spannender "Hohler" andererseits etwas flach und fast schon banal. Für Oerlikon-Fans noch ganz nett, weil es praktisch "daheim" spielt.
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4.0 von 5 Sternen Gleis 4 24. Dezember 2013
Von Behrendt
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Spannend bis zum Schluss. Auch gesellschaftskritisch, aber nicht kopflastig. Und man erfährt etwas über die Vergangenheit in der Schweiz und das Bedauern aus heutiger Sicht
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Franz Hohlers Story ist unverbraucht, noch nicht dagewesen und faszinierend erzählt!

Isabelle steht auf dem Bahnsteig. Plötzlich kommt da ein Herr auf sie zu und bittet, ihren Koffer zum richtigen Bahnsteig tragen zu dürfen. Einen Augenblick zögert Isabelle, aber der etwa gleich alte Herr sieht so seriös aus, sie gestattet es ihm. Als beide auf dem Bahnsteig anlangen, fällt der fremde Herr um und ist tot.

Obwohl Marcel Wyssbrod - oder hat er doch einen anderen Vornamen - nun tot ist, versteht Hohler es auf geniale Weise, diesen Mann zum wichtigsten Protagonisten werden zu lassen.

Isabelle und die aus Kanada angereiste Witwe forschen nach Wyssbrods Vergangenheit. Er hat nicht einmal seiner Frau etwas von seiner Kinder- und Jugendzeit erzählt.

Dieses Buch war ein spannendes Leseerlebnis. Dem Jubilar ein herzliches Danke und weiter so!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Hohle Geschichte
Ein Buch mit hochinteressantem Plot über Verding-Kinder; wer mal etwas mehr gehört oder gelesen hat über dieses linkische Kapitel der jüngeren schweizerischen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Geisterfahrer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schweizer präzision
gut zu lesen, aber trotz der beschriebenen hohen Schweizer Berge für mich eine zu flache Story. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Paul Vorsatz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Na-ja
habe schon viel von Franz Hohler gelesen. Diese Buch war eher enttäuschend. Auch das Thema "Pflege- / Verdingend" ist doch nun schon abgehandelt.
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein echter Hohler
Super geschrieben, tolle Charaktere, und sehr kurzweilig - ich habe das Buch in einer Sitzung verschlungen. Einfach absolut zu empfehlen!
Vor 7 Monaten von Bine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer war Martin?
Franz Hohlers dritter Roman "Gleis 4" beginnt mit einer Situation, wie man sie aus seinen Erzählungen kennt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von zueribueb veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend und gesellschaftskritisch
Ein Thema, das zur Zeit aufgearbeitet wird, beleuchtet Franz Hohler in einer spannenden Geschichte. Einmal angefangen legt man das Buch kaum mehr zur Seite.
Vor 9 Monaten von Claudine Lüscher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Heimatgefühl beim Lesen
Halt ein typischer Franz Hohler Roman. Die Figuren und die Umgebung sind vertraut und machen o das Lesen zu einem Vergnügen.
Vor 9 Monaten von Thea Lang veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen gute Idee, leider nur mittelmäßig umgesetzt
Die Zusammenhänge aus der neueren Schweizer Geschichte, dem Umgang mit Adoptivkindern, dem aktuellen Rassismus, der Suche nach Wurzeln etc. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von asistab veröffentlicht
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