Kurzbeschreibung
Die Naturwissenschaften bevorzugen Denkmodelle, in denen Geist als mögliche Ursache ausgeschlossen ist. Andererseits kennt der Mensch heute das Prinzip, mit dem Geist zur Ursache einer materiellen Welt werden kann. Die dynamischen Welten auf dem Bildschirm eines jeden Laptop entstehen zum Beispiel auf diese Art und Weise. Ist das der Schlüssel zu einem neuen, besseren Welt- und Selbstverstehen?
Der Autor Dieter M. Schulz zeigt auf spannende Weise, daß die von uns erlebte Welt genau jene Zeichen aufweist, die eine geistverursachte Materie nach diesem Prinzip zwingend mit sich bringen muß. Zeichen, die sich in der modernen Physik und Biologie finden, die aber von den Philosophen Parmenides und Zenon von Elea bereits vor 2.500 Jahren als die Fundstücke späterer Generationen vorausgesagt wurden.
Es scheint, der Kreis des Verstehens schließt sich.
Der Autor über sein Buch
Klappentext
Der Mensch hat damit ein Modell, das ihm zeigt, mit welchem Prinzip sich der Geist Materie schaffen und diese mit sich selbst beleben kann. Mit Leben, geplant in seinen Strukturen, aber auf Wegen, die ihm der Zufall eröffnet. Womit exakte Planung, wie wir sie in den Konstanten des Universums und blinder Zufall, wie wir ihn in der Evolution des Lebens erkennen, keine Gegensätze, sondern die zwei Seiten eines durchschaubaren Existenzprinzips sind. Ein spannender Wissenschaftsroman, der den Leser nicht nachdenklich und alleine zurückläßt, sondern der ihm klare Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt, die die von uns wahrgenommene Welt auch heute noch mit sich bringt.