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Gleichheit ist Glück: Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind Gebundene Ausgabe – 29. Januar 2013

4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die beiden britischen Universitätsprofessoren haben ein fulminantes Buch geschrieben, das Erkenntnisse der modernen Glücksforschung mit einer Fülle von Fakten unterlegt. (Berliner Zeitung)

Ein ganz, ganz wichtiges Buch, an dem künftig keiner mehr vorbeikann, der substanziell etwas zur anschwellenden Sozialstaatsdebatte oder auch zur Bildungsdebatte beitragen will. (Der Standard)

Die Fakten sind nicht zu widerlegen. (Economist)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Wilkinson ist einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Erforschung von Ungleichheit und sozialen Einflüssen auf die Gesundheit, seine Arbeiten wurden in zehn Sprachen übersetzt. Er hat an der London School of Economics Wirtschaftsgeschichte studiert und eine Ausbildung zum Epidemiologen absolviert. Wilkinson ist emeritierter Professor der Nottingham Medical School und Honorarprofessor am University College London. Kate Pickett ist Senior Lecturer an der Universität York und forscht am englischen National Institute for Health Research. Sie hat Anthropologie in Cambridge studiert, Ernährungswissenschaften an der Cornell University und Epidemiologie in Berkeley, bevor sie vier Jahre Assistenzprofessorin an der University of Chicago wurde.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren vergleichen 23 reiche demokratische Länder (frühere Ostblockstaaten sind nicht dabei) im Hinblick auf die Beziehung zwischen Einkommensungleichheit einerseits und vielfältigen sozialen Problemen (Gesundheit, Kriminalität, Bildung u.a.) andererseits. Sie zeigen überzeugend, dass bei höherer Einkommensungleichheit auch viele soziale Probleme größer sind, wohingegen die Reichtumsunterschiede zwischen diesen reichen Ländern für das "Glück" der Menschen kaum Bedeutung haben.

Etwas vernachlässigt wird die Frage, inwieweit Ungleichheit zwangsläufige Folge und damit ein Preis der Freiheit ist. Das relativiert die Erkenntnisse aber nur wenig, da genügend Ursachen von Ungleichheit erkennbar sind, die mit unterschiedlicher Freiheit nichts zu tun haben und von deren Abstellung nur positive Auswirkungen zu erwarten sind.

Sicher hätte es den Umfang des Buches gesprengt, wenn die Autoren versucht hätten, die Ursachen für die sehr unterschiedliche Einkommensverteilung in den einzelnen Ländern näher zu ergründen. So bleibt es den Menschen in jedem Land überlassen, nach abstellbaren Ursachen für Ungleichheit zu suchen, um durch deren Behebung die vielfältigen ungünstigen Auswirkungen zu mindern, um mehr "Glück" für die Menschen zu erreichen.

Für Deutschland, das im Übrigen nahe der Mitte, aber noch deutlich in der Hälfte der Länder mit geringerer Ungleichheit liegt, geraten damit besonders zwei Aspekte ins Blickfeld:
Einmal ist das die Begünstigung der Reichen besonders im Steurecht. So werden z. B. Kapitalgewinne niedriger besteuert als Löhne und Gehälter.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine bleierne Aufbruchstimmung liegt über dem Land im Spätfrühjahr 2011.Ursache ist unter anderem ,dass dieses Land an einer Problemlösungsstagnation leidet. Viele soziale Probleme werden nur verwaltet und sind im Kern die gleichen wie vor fünf Jahren.Die Ursache der Ursache könnte der umfassende Arm der gesellschaftlichen Ungleichheit sein.-Interessant ist es somit ,einmal zu schauen,was die internationale Wissenschaft dazu zu sagen hat . Hierfür ein Beispiel:
Wilkinson ist Wirtschaftswissenschaftler aus Nottingham und Picket ist Gesundheitswissenschaftlerin aus New York.Der Titel des Buches ist zugleich die Hauptthese : Gleichheit ist Glück.Was steckt dahinter?-Zum Beispiel Artikel 14 Absatz 2 des GG der Bundesrepublik: Eigentum verpflichtet.Das heisst , dass die Materialisierung von Status gerade bei Priviligiertheit kulturelle bzw. zivilisatorische Relevanz schaffen muss.Relevant ist das ,was dem Prekariat und/oder den sozial Exkludierten dient. Diese Gruppen sollten stärker mit dem Wohl der Allgemeinheit verbunden sein. Sonst klappt das nicht mit dem "Mehr an Gleichheit". Und mit welchen Forderungen vernetzen die Autoren ihre These?-
Stoppt den Zusammenhang von Ungleichheit und weit verbreiteten sozialen Problemen(vgl.S.300)-Ausserdem: Das Ziel grösserer Gleichheit muss sich tiefer im Gewebe einer Gesellschaft verankern.(S.283)
Nötig ist eine Politik gegen die Entwurzelung des Selbst. Für eine Bedürfniserfassung des menschlichen Daseins als Grundlage einer Neudefinition von
Politik,Arbeits- und Privatleben.Diese Neudefinition wäre hilfreich ,um uns fühlbar entdecken zu lassen,wie man die von Wilkinson und Picket podtulierte " neue Gleichheit " umsetzen sollte. Damit wir alle glücklicher sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Wilkinson und Kate Pickett widersprechen mit Substanz dem neoliberalen ideologischen Trommelfeuer, wonach die immer weiter aufgehende Schere der Ungleichheit nicht nur ganz natürlich", sondern auch gut und notwendig ist, weil sonst die Marktwirtschaften nicht funktionieren würden.
Die von den beiden Wissenschaftlern ausgewerteten Daten zu den Zusammenhängen zwischen Wirtschaftswachstum, Verteilungs(un)gerechtigkeit und Lebensqualität in unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Industriestaaten sprechen eine andere Sprache.
In den gleicheren" Staaten, wie in Skandinavien oder auch in Japan leben die Menschen im Durchschnitt besser als in den ungleicheren" Staaten, wie den USA, England oder Portugal. Die Bürger der gleicheren" Staaten leiden im Durchschnitt weniger an sozialem Stress, sie vertrauen anderen Menschen mehr, sie haben weniger Angst, sie leiden weniger unter psychischen Erkrankungen und Drogensucht, die schulischen Leistungen der Kinder sind besser, die Sterblichkeit der Säuglinge ist niedriger, die Lebenserwartung ist höher, es gibt weniger Fettsucht, die Abhängigkeit von Luxus, Konsum und Prestige-Marken ist geringer, usw.
Mehr Gleichheit tut demnach der ganzen Gesellschaft gut, auch den Wohlhabenden. Wirtschaftlich ist sie eine Voraussetzung für mehr Stabilität und Nachhaltigkeit. Sie stellt eine Alternative zum Wachstumszwang dar, dem ohnehin umweltbedingt Grenzen gesetzt sind. Die Autoren sehen hier das Ende einer Ära" gekommen: Hat ein Land ein bestimmtes Maß an materiellem Lebensstandard erreicht, nimmt die positive Wirkung weiteren Wirtschaftswachstums auf das Leben der Einzelnen ab." Auch diese Aussage wird durch Daten und Vergleiche eindrucksvoll bestätigt.
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