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Glee - Season 1 [EU Import]

 Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
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Produktinformation

  • Region: Region 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00477VDV2
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwo zwischen Genialität und Katastrophe 28. November 2010
Format:DVD
Ich weiß nicht, ob eine Rezension bei glee wirklich weiterhilft, weil man es nicht wirklich beschreiben kann - und damit meine ich jetzt noch nicht einmal, dass die Show so genial und deshalb unbeschreiblich wäre, sondern vor allem, dass sie 50 Sachen auf einmal und ziemlich absurd ist und sie letztlich sowieso fast jeder anders sieht. Aber versuchen wir`s mal.

Ich dürfte Glee wohl nicht mögen. Tatsächlich wollte ich erst überhaupt nicht reinschauen, weil die Beschreibung etwas nach "High School Musical: Die Serie" klang. Nun, ich mag keine High-School-Filme mit diesen üblichen "Charakteren", und ich habe nichts gegen Filme mit guter Laune, aber wenn ein Film schon als "Gute-Laune-Film" angepriesen wird, bedeutet das allzu oft: "Tja, Handlung und Charaktere haben wir leider nicht, aber einem Haufen gutaussehender Leute mit idiotischem Dauergrinsen zuzugucken ist doch auch ganz nett, oder?" . Außerdem bin ich kein Fan von Jukebox-Musicals (d.h. die Lieder sind Coverversionen und nicht für das Musical selbst geschrieben) und unlogischen oder überdrehten Handlungsverläufen. So wirklich ausgelassen wird in "Glee" nichts davon, und ich mag es trotzdem. Hier kommt der Versuch einer Rechtfertigung:

Zum einen ist glee eine fröhliche Show mit einem sehr realistischen und traurigem Unterton. Es spielt in einer Stadt namens Lima in Ohio, und die Jugendlichen in der Serie sind vor allem motiviert von ihrer Angst davor, zu "Lima Losern" zu werden - also nie aus der Stadt rauszukommen sondern ihr Leben lang im örtlichen Supermarkt o.ä. zu verbringen. Wie fast jeder möchten sie irgendetwas größeres aus ihrem Leben machen, am liebsten im Showbiz. Animiert von einem Lehrer, der seine eigenen nie wahr gewordenen Träume auf seine Schüler projiziert, performen sie als "glee club", freuen sich aneinander und dem Publikum, und träumen sich allesamt an den Broadway. Aber alle wissen letztlich, wie unwahrscheinlich das ist. Es werden Charaktere vorgestellt, die einstmals dieselben Träume hatten und jetzt alkoholabhängig, verbittert und/oder einsam sind, und bei denen man sich nur allzu leicht fragt, ob man gerade die Zukunftsversionen von den Jugendlichen sieht.

Ich glaube, dieser Teil der Show geht an vielen wegen der Witze und der Songs vollkommen vorbei, aber er zieht sich durch die ganze Serie und ist vielleicht der Teil, der mir am liebsten ist und meiner Meinung nach auch sehr wichtig, weil er dem ganzen eine realistische Grundlage gibt und die Fröhlichkeit nicht oberflächlich, sondern sogar mutig und bewundernswert wirken lässt.

Gleichzeitig kann glee ein typisches Musical sein - sehr emotional, mit Momenten, die an Wirkung nicht zu übertreffen sind, aber auch immer in Gefahr, ins Kitschige oder Klischeehafte abzurutschen. Oder es kann eine völlig durchgeknallte, sinnlose Show sein, die Handlung und Charakterzüge jederzeit für einen guten (oder auch weniger guten) Witz oder einen Song opfert und deren Charaktere sämtliche auf Drogen erscheinen ( oder es sogar tatsächlich sind ;)).

Man kann sich vorstellen, was dabei insgesamt rauskommt - ein gigantisches Chaos. Sowohl im Stil - manchmal hat man wirklich den Eindruck von verschiedenen Serien, in denen zufällig die gleichen Charaktere mitspielen - als auch in der Handlung. Es kommt durchaus vor, dass sich die Autoren erinnern, was sie die letzte Woche mit den Charakteren angestellt haben - aber verlasst euch lieber nicht drauf. Es ist eine Show, die hundert verschiedene Leute aus hundert verschiedenen Gründen gucken, und die bei dem Versuch, allen gerecht zu werden, manchmal noch mehr im Chaos versinkt.

ABER: Es ist ein einzigartiges, vielseitiges, berührendes und sehr unterhaltsames Chaos! ;)

Die Figuren entwickeln sich von den typischen Stereotypen allmählich immer weiter, bis man tatsächlich eine Gruppe überzeugender Charaktere hat. Es gibt eine Menge Humor - wunderbar zitierbare Sprüche ("Did you know that dolphins are just gay sharks?"), eine Menge Selbstironie, Popkultur-Anspielungen und Seitenhiebe - und, natürlich, Jane Lynch als Sue Sylvester - brillant. Der Cast ist aber durchweg großartig (7 Emmynominierungen allein für Schauspieler, soweit ich weiß ;) ) und es allein schon wert, sich die Show anzugucken.

Die Songs - muss man ja auch noch erwähnen - werden, keine Frage, vermainstreamt. Erstaunlicherweise macht mir das aber nur in den allerwenigsten Fällen was aus - was sicher auch an der Auswahl der Songs liegt, ein ziemliches Worst Of der 80er, dem noch mehr Mainstream auch nicht schadet. Vor allem aber gewinnen die Songs durch die häufig besseren Sänger, die Choreografien und den Zusammenhang, in den sie in der Show gestellt werden, häufig dazu. Irgendwie mag ich plötzlich Songs, die mich sonst vollkommen kalt lassen. (Wenn eine Serie mich dazu bringt, bei "Poker Face" zum Taschentuch zu greifen, bedeutet das entweder, das ich vollkommen durchgedreht bin, oder dass die Serie allermindestens erstaunlich ist ;) ).

Glee ist lange nicht perfekt. Den Mangel an Kontinuität und den Hang zum Kitsch hab ich schon erwähnt.Außerdem ist glee kein bisschen subtil - manchmal wird das Thema der Episode um die 100 mal in einer Dreiviertelstunde erwähnt, und man fühlt sich beleidigt, dass die Autoren einem nicht zutrauen, es schon nach 50mal zu kapieren ;). Die Handlung ist außerdem ziemlich oft Schwachsinn - eine vorgetäuschte Schwangerschaft, Geldmangel, der etwas von "Diese Woche nur 2 Millionen für Kostüme etc ausgeben" hat, eine Mutter, die ihre zur Adoption freigegebene Tochter auf einem völlig abstrusen Weg finden will (fragt lieber nicht) etc.
Aber: Ich habe überrascht festgestellt, dass es mir nichts ausgemacht hat, weil die Emotionen hinter der absurdesten Handlung noch echt wirkten, eben etwa der Wunsch der Mutter, ihr Kind wiederzufinden, und dann die Ratlosigkeit, wenn die beiden nicht wirklich etwas miteinander anzufangen wissen und erkennen, dass man 16 Jahre nicht einfach nachholen kann. Ob es jetzt die Schauspieler, die Songs, die Dialoge oder alles 3 sind - irgendwie rettet sich die Show im letzten Moment immer durch eine geniale Szene. Selbst wenn ich mir noch so deutlich selber sage "Das ist kitschig! Das macht überhaupt keinen Sinn!" - das hindert mich fast nie daran, eine Gänsehaut zu bekommen, mit einem breiten Grinsen vor dem Bildschirm mitzusingen, zu lachen, zu heulen - was auch immer die Szene im Moment gerade erreichen will. Man mag das jetzt Manipulation nennen, aber glee ist sehr, sehr gut darin.

So, ähm - habt ihr jetzt eine genaue Vorstellung davon, ob euch die Show gefallen würde? Ich bezweifel es (mich hätte diese Rezension möglicherweise eher abgeschreckt :D) - aber vielleicht konnte ich ja zumindest neugierig machen.

(Bemerkung zu der Punktzahl: Es ist ziemlich schwer, eine Bewertung abzugeben - einerseits steht für 5 Sterne "I love it" und bei 4 Sternen "I like it", und während in der Hinsicht 5 Sterne es für mich besser treffen würden, gibt es leider keinen "I love it most of the time and hate it occasionally"-Stern, sodass ich mich für diesen Kompromiss entschieden habe ;) - soll heißen: Ich mag glee lieber als manche Dinge, denen ich 5 Sterne geben würde, aber es hat dann irgendwie doch zu viele Fehler, als dass ich das guten Gewissens machen könnte).
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "It's fresh, quirky & lots of fun" (The Times) 5. Februar 2011
Format:DVD
Wer sich für den UK Import der ersten Staffel von Glee interessiert, wird die Sendung sicherlich bereits kennen, so dass eine einleitende inhaltliche Beschreibung an dieser Stelle ausgespart werden kann.
Interessant für Kunden, die erst durch die deutschen Erstausstrahlung mit Glee in Kontakt gekommen sind, dürfte die Frage sein, ob es sich denn lohnt die gesamte Staffel auf DVD als UK Import zu erwerben und so der TV-Ausstrahlung unabhängig vorweg gehen zu können. Letztlich muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden ob es einem diese Freiheit wert ist, aber an dieser Stelle kann gesagt werden, dass Glee den Witz, Charme und Esprit der ersten Folgen die gesamte Staffel über beibehalten kann und dies auch weiter auszubauen vermag. Im Niveau gibt es zwischen den einzelnen Folgen nur geringe Schwankungen und wer von den ersten Folgen bereits begeistert war, der wird auch an den Übrigen ganz sicher seine Freude haben.

Diese Kontinuität ist aber nicht nur positiv zu sehen, sondern beinhaltet auch den negativen Aspekt, dass die Handlungen teilweise natürlich äußerst klischeebehaftet sind und gelegentlich auch unvollständig oder nicht nachvollziehbar. Dies ist sicherlich ein Problem, mit denen alle Produktionen, gerade rund um das Thema High School zu kämpfen haben und was viele von solchen Filmen und Serien abschreckt. Auch bei Glee finden sich in diesem Zusammenhang sicherlich berechtigte Kritikpunkte. Nichtdestotrotz spricht Glee auch gesellschaftkritische Themen wie etwa Mobbing, Homosexualität und körperliche Behinderungen an, auch wenn man sich dabei manchmal eine etwas realistische und angemessenere Auseinandersetzung wünschen würde.

Jedoch ist Glee vor allem eine Unterhaltungssendung und lebt von seinen Comedy-Elementen und natürlich vor allem seiner Musik. Dazu gibt es sicherlich nicht viel zu sagen. Das Produktionsteam hat einen hervorragenden und talentierten Cast zusammengestellt, der die gesamte Bandbreite der Emotionen mit seinem Schauspiel und Gesang transportieren kann. Dies schließt alle Darsteller mit ein, gerade und vor allem die hervorragende Jane Lynch, die für ihre Rolle als Sue Sylvester 2011 den Golden Globe erhielt. Abgerundet wird dieses Bild von großartigen Gaststars wie den Musical-Stars Kristin Chenoweth und Idina Menzel (beide "Wicked" und andere).
Die Musikauswahl ist hervorragend gelungen und verbindet aktuelle Gits mit Musikgrößen der vergangenen Jahrzehnte. Auch die künstlerische Umsetzung verdient das Prädikat sehr gut. Und das alles macht die erste Staffel von Glee äußerst sehenswert.

Glee The complete first Season beinhaltet die beiden Halbstaffeln "Glee Season 1 Volume 1 Road to the Sectionals" (Folge 1-13) und "Glee Season 1 Volume 2 Road to the Regionals" (Folge 14-22), die in einem Pappschuber zusammengefasst sind. Die Halbboxen sind standardmäßige Plastikhüllen, in dem die einzelnen DVDs jedoch gut untergebracht sind. Die Cover-Rückseite zeigt auf, welche Titel jeweils auf den einzelnen Discs zu finden sind, inklusive des Bonusmaterials.

Die erste Staffel beinhaltet etwa 1 Stunde Bonusmaterial. Darunter sind Dokumentationen zu großen Gesangs- und Tanzszenen, zu Entstehung und zum Casting der Serie, Informationen zu den einzelnen Darstellern und Weiteres.
Besonders lobend muss hier die Glee Music Jukebox erwähnt werden. Auf jeder DVD gibt es dieses Feature und es erlaubt einem die Gesangszenen direkt anzuwählen. Dadurch wird immer nur genau dieses gewünschte Lied, in identischer Version mit der der jeweiligen Folge, abgespielt.

Die Laufzeit der ersten Staffel beträgt etwa 926 Minuten, Ton Dolby Digital 5.1 Englisch. Englische Untertitel können hinzu geschaltet werden, ebenso Dänisch, Finnisch, Norwegisch und Schwedisch.
Das Bild ist Standard 16:9. Bild und Tonqualität sind gut bis sehr gut.

Wie gut Glee nun im englischen Original zu verstehen ist, muss letztlich auch jeder für sich selbst entscheiden. Wer eine Zeitlang in den USA oder England verbracht hat ist an den alltäglichen Umgangston gewöhnt und wird sich sicherlich mit dem gelegentlichen Slang und der Umgangssprache in der Serie schnell zurechtfinden. Aber auch mit gutem Schulenglisch sollte das keine Probleme darstellen, hat man sich erst mal an die, womöglich ungewohnte Aussprache, etc. gewöhnt. Die Serie verwendet kein schwieriges Englisch, jedoch können durch die Alltagssprache manche Witze eventuell nicht verstanden werden. Dieses Risiko besteht aber natürlich immer.
Letztlich sollte man aber, wenn man dazu in der Lage ist und damit keine Probleme hat, Serien immer im Original sehen. Wer dies kann und auch schon getestet hat, kann ganz unbesorgt beim UK Import der ersten Glee Staffel zugreifen.

Trotz gelegentlicher inhaltlicher Mängel und klischeebehafteter Stories, gibt es für die erste Staffel von Glee 5 Sterne. Denn die Serie bietet leichte Unterhaltung, vermag es zu amüsieren und faszinieren und sie reißt einen mit ihrer musikalischen Ausgestaltung in ihren Bann. Darum darf man gespannt sein auf die zweite Season wenn es wieder heißt...

"... and thats what you missed on... Glee!"
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highschool zum 100. Mal und dennoch gut! 5. Januar 2011
Von Caliban TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Anfang August 2010 besuchte ich den Santa Monica Pier in L.A. und war etwas enttäuscht, dass dieser für eine "Privatveranstaltung" praktisch ganz gesperrt war. Es stellte sich heraus, dass Fox eine Gala für seine Serienstars gab. Rasch wurde man für die verpasste Riesenradfahrt durch ein ganz anderes Spektakel entschädigt: Denn es war wirklich ein Erlebnis, die Stars aus Bones, Lie to me, Fringe und teilweise Dr. House zu sehen. Die höchste Jubelstimmung machte sich im Publikum aber bei ganz anderen Stars breit, die ich nicht kannte. Als ein junger schlaksiger Mann, mit hässlicher Hornbrille (nicht gerade ein Womanizer) dem weiblichen Publikum begeistert spitze Schreie entlockte, fragte ich eine junge Amerikanerin, aus welcher Show denn dieser Schauspieler stamme. Sie sah mich an wie einen Aussätzigen und sagte ohne jedes Verständnis nur ein Wort: Glee!

Damit war die Neugier geweckt. Obwohl ich meinen Interessenschwerpunkt eher bei Serien wie Calfornication, The Wire oder True Blood ansiedeln würde, musste ich einen Blick in Glee werfen, und ich konnte im Rückblick das Publikum verstehen. Zwar werden hier zum 100. Mal die Sorgen und Nöte eines Teenagerpublikums in den Highschool-Jahren ausgebreitet. Keiner der dargestellten Konflikte ist wirklich neu; ABER: Die Serie wirkt umwerfend frisch und emotional. Zunächst ist die Darstellerriege ganz außergewöhnlich gut und sorgt in jeder Sendeminute dafür, dass es trotz aller Gemeinheiten und kleinen Tragödien vor Witz und Lebensfreude nur so sprüht. Etwas ganz Besonderes wird die Show aber erst durch die Musik: An den entscheidenden Stellen, dort wo emotionale Szenen (Liebe, Angst, Wut usw.) kulminieren, mündet das Geschehen in erstklassige Musiknummern. Teils nostalgisch, teils top aktuell, aber immer von außergewöhnlich begabten Sängern vorgetragen, geben sie dem Ganzen erst den richtigen Pfiff und auch emotionale Tiefe. Bei der ersten Begegnung würde ich vielleicht ein wenig vor dem Pilot warnen, der etwas chaotisch erscheint und leicht verunglückt ist (mittlerweile wird schon ein Director's Cut vertrieben, den ich nicht kenne). Denn nach der etwas ungeordneten Revue könnte der eine oder andere vielleicht verständnislos die Scheiben in die Ecke werfen. Mein Tipp: Bleiben Sie bis Folge 3 dran; dann verstehen Sie, was ich meine.

Denn: Zurück bleibt das Gefühl, sehr gut unterhalten worden zu sein! Es dominiert eine liebenswerte Oberflächlichkeit mit jeweils einem kleinen Schuss Gefühl und einer insgesamt guten Laune!

Wie gesagt: Ich schätze ansonsten eher die düstere, realitätsnahe Stimmung von "The Wire". Daneben darf es aber auch gelegentlich etwas "Sonne" und gute Laune sein. Die gibt es hier in einer Höchstdosis.
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