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Glaubst du, daß es Liebe war?: Roman [Taschenbuch]

Alex Capus
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2005
»Alex Capus weiß, wie man einen Schweinehund läutert: durch Liebe. Seine Geschichten fliegen, leichten, melancholischen Vögeln gleich, die aber ganz schön garstig picken können.« Elmar Krekeler in #155;Die literarische Welt #139; Die unvergesslich komische Geschichte eines geläuterten Sünders #150; des Lügners, Betrügers und Kleinstadt-Casanovas Harry Widmer junior, der sein vom Vater geerbtes Fahrradgeschäft eines Tages aufgibt und vor seinen Gläubigern und der schwangeren Geliebten nach Mexiko flieht. Zwar richtet Harry es sich gemütlich ein am Pazifischen Ozean, lernt sogar die Landessprache und setzt mit den Jahren um die Hüften Speck an; aber das süße Nichtstun wird irgendwann fad, die monotone Gewalt der Tropen öde, die Unentrinnbarkeit der Erinnerungen quälend #150; und zu Hause sitzen, während all der Jahre, »die Sauhunde« am Stammtisch, wissen alles und machen Harry zum Protagonisten ihrer allabendlichen Gespräche. Bis, ja, bis es zu einer Serie von dramatisch-banalen Ereignissen kommt, die Harry zur Umkehr bewegen und ihn erkennen lassen, dass Abhauen gar nichts nützt. Ein heiteres und weises Buch über die Tatsache, dass alles Streben nach Liebe und Glück letztlich zwar vergeblich, aber doch unbedingt notwendig ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423132957
  • ISBN-13: 978-3423132954
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.410 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete einige Jahre als Journalist bei mehreren Schweizer Tageszeitungen.
1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem vierzehn weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Bei Hanser erschienen die Romane Léon und Louise (2011), Fast ein bißchen Frühling (2012),Skidoo. Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens (2012) und Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (2013). www.alexcapus.de


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alex Capus weiß, wie man einen Schweinehund läutert: durch Liebe. Seine Geschichten fliegen, leichten, melancholischen Vögeln gleich, die aber ganz schön garstig picken können.«
Elmar Krekeler, Die Literarische Welt

»Eine weise, ernsthafte und zugleich heitere Geschichte über jemanden, der auszog, sich selbst und das Glück zu finden, und außerdem eine hinreißende Liebesgeschichte.«
Sibylle Haseke, WDR

Der Verlag über das Buch

»Widmer ist kein seltener Name in der Schweiz. Aber bei diesem Harry Widmer kann es sich nur um eine Anspielung auf einen anderen, ganz realen Widmer handeln, Urs Widmer nämlich, aus dessen Romanen dieser Harry justament entlaufen sein könnte. Einen derartig verwegenen Abenteurer wie Harry, einen solchen Dorfking, Loser, Trunkenbold, Heiratsschwindler, Prahlhans kann man sich eigentlich nur in der komisch-melancholischen Prosa Urs Widmers vorstellen. Und auch die verwegene formale Anlage des Romans (Zeitsprünge der allerkühnsten Art!) lässt wunderbare Parallelen zwischen Capus und Widmer zu.« Hajo Steinert in ›Tagesanzeiger‹

»Alex Capus weiß, wie man einen Schweinehund läutert: durch Liebe. Seine Geschichten fliegen, leichten, melancholischen Vögeln gleich, die aber ganz schön garstig picken können.« Elmar Krekeler in ›Die literarische Welt‹

»Schon zu Beginn tritt der Schalk zu Tage, der den ganzen Roman trägt. Denn natürlich meint Capus uns alle, nicht nur die Kleinstädter. Schon deswegen lohnt es sich, ihm zuzuhören. Er ist eben auch so ein Spezi, der zu erzählen weiß.« Süddeutsche Zeitung

»Die kleine und die weite Welt, der einzelne und die Gemeinschaft – das sind Motive dieser humoristischen Läuterungsgeschichte, einfach und gradlinig erzählt, mit dem berechtigten Vertrauen auf genaue Beobachtung, Menschenkenntnis und Situationskomik.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Eine ernsthafte, hinreißende Liebesgeschichte.« Volker Hage in ›Der Spiegel‹

»Alex Capus schreibt Geschichten, die das Leben schriebe, gäbe es nicht schon Alex Capus.« Klaus Nüchtern im ›Falter‹

»Nicht Analyse und Reflexion stehen im Mittelpunkt der Geschichte, sondern die authentische Beobachtung des Geschehens. Genauso wichtig ist der Humor, der sich im Widerspruch von Schein und Sein offenbart. Diese Kunst beherrschen nur wenige, und Capus gehört zu dieser seltenen Spezies Erzähler.« Schweizer Illustrierte

»Alex Capus schreibt auf Deutsch, aber er ist ein Franzose und so klingt auch seine Prosa elegant und geschmeidig. (...) Eine Geschichte, die fürs Kino wie gemacht ist, Capus braucht nur ein paar Worte und schon tritt uns die Atmosphäre eines Ortes vor Augen, eine ideale Sommerlektüre.« Berliner Morgenpost

»Capus’ großer kleiner Roman erwähnt beiläufig den Gang der Weltgeschichte und erzählt humorvoll und lapidar ein Einzelschicksal, das exemplarisch ist für die Schönheit und Traurigkeit des Lebens.« kulturSPIEGEL

»Eine weise, ernsthafte und zugleich heitere Geschichte über jemanden, der auszog, sich selbst und das Glück zu finden, und außerdem eine hinreißende Liebesgeschichte.« Sibylle Haseke im WDR


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss es mögen... 17. September 2005
Von ein Fan
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist wirklich seltsam.
Einer meiner Vorredner hat recht, es wirkt fast ein bisschen wie einfach mal so hingeschrieben und man kann aus diesem Buch nichts für sich selbst ziehen... Was wirklich das Thema ist, ob Persönlichkeitsentwicklung, überraschende Selbstfindung in einer anderen Kultur oder tatsächlich Liebe, ist auch weitgehend unklar.
Und trotzdem hat mir dieses Buch einfach gut gefallen!
Ich habe zuvor nie von Alex Capus gehört oder gelesen und habe dieses Buch auch nur aus dem Regal genommen, weil ein Aufkleber 'Lesetipp' draufklebte und, ich gestehe, wegen des Titels: Durch 'Glaubst Du, dass es Liebe war' rechnete ich mit einer schönen, melancholischen Liebesgeschichte, eine, die ich an diesem tristen Tag gesucht hatte... Aber es war tatsächlich ein Buch mit einem unglaublich intelligenten, durchdachten und realen Stil, anders kann man es nicht bezeichnen. Mir gefällt Capus' Stil unheimlich gut, er trifft die Wortwahl super und die dadurch ausgelöste Stimmung macht diese, eigentlich nichtssagende, Thematik dann doch interessant, sehr interessant sogar. Also: Einfach ein seltsames Buch. Aber ich las es gerne und nehme es seither immer mal wieder zur Hand und schlage es einfach irgendwo auf und genieße die Erzählweise von Capus.... Der Kauf lohnt sich also, wenn man diesen Stil mag. Einzig den Titel finde ich SEHR irreführend und unpassend, wenn man das Gesamtwerk betrachtet. Von Liebe ist da gar nix zu merken, das Kennenlernen der Protagonisten wird nur in ein ein paar Sätzen erwähnt... einzig die Gefühle des Protagonisten lassen dann auf Liebe schließen, die aber in Frage gestellt wird - daher eben der Titel.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgzeichnet: Der neue Capus 3. August 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Harry Widmer junior - Fahrradmechaniker und nicht unbedingt das, wovon angehende Schwiegermütter träumen - schlägt sich auf Kosten seiner Mitmenschen durchs Leben. Der alter Herr und die Frauen werden schamlos ausgenutzt, betrogen wird an allen Ecken und Enden - frei nach dem Motto: Man muss ein Schwein sein in dieser Welt... Doch dann taucht die exotisch-schöne Nancy mit ihren Mandelaugen in der verschlafenen Schweizer Kleinstadt auf und verdreht Harry den Kopf. Als sie sich allerdings mit verdächtiger Regelmäßigkeit des Morgens übergeben muss und die Gläubiger endgültig die Schnauze voll haben steigt Harry ohne mit der Wimper zu zucken in den nächsten Flieger nach Mexico City. Horaldo el Suizo liegt in der Hängematte in einem kleinen Dorf am Pazifik, lauscht der Brandung und genießt ein Corona nach dem anderen, bis ihm das Geld ausgeht. Er eröffnet einen Surfbrettverleih, kann bald davon leben und mit der Zeit mag ihn kaum einer mehr von einem glutäugigen Mexikaner unterscheiden. Als ihn plötzlich das Gewissen packt, nimmt er Thai-Unterricht bei der Frau seines Freundes Angelito und bricht von Heimweh geplagt auf in die Schweiz. Zurück daheim, sein Vater gestorben, sein Sohn im Heranwachsen begriffen, spricht er sich mit Nancy aus und ihre Mandelaugen funkeln und über ihre Lippen huscht zart: "Glaubst du, dass es Liebe war?"
Capus' Protagonisten muss man einfach gern haben, auch wenn ich ungeniert zugebe, ihnen in Wahrheit nicht begegnen zu wollen. Überhaupt malt der Schweizer Schriftsteller ein ungemein positives Bild dieser Welt, eine Pseudo-Realität, in der man gerne untertauchen möchte. Zudem ist er ein ungemein begabter Erzähler, alles fließt, rasend schnell dekodieren die Augen die Zeilen und Seiten und Kapitel und strahlen ab und an...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schätze schon, dass es Liebe war ... 13. April 2011
Format:Taschenbuch
... wenn sich Harry auch ein bisschen schwer tut. Das eigentlich Schöne an diesem Buch ist die unterschwellige Coolness, mit der Harry liebt und von der er selbst nichts merkt. An sich ist die Story recht simpel, Mann haut von zu Hause ab, erlebt einiges in der weiten Welt und kehrt mehr oder weniger gerne wieder in die Heimat zurück. Das Strickmuster gab schon Kishon bei Theobald dem Tiefseeschwamm vor. Die Frage ist eben, wie man strickt; und Capus kann verd ... gut stricken. In seiner Geschichte ist die Liebe so zart und sachte zwischen den Zeilen versteckt, wie bei diesem Klotzkopf Harry es so braucht, bis er sie auch in seinen Hirnwindungen, seinem Bauch, vielleicht sogar in seinen Füßen findet. Das irre ist, daß er sie überhaupt findet und wie er sie findet. Das macht das Buch, die Geschichte, zu etwas Besonderem.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte kenne ich 18. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich fand dieses Buch sehr amuesant und es gehoert bestimmt zu den besseren Buechern, die mir in den letzten Jahren unter die Finger gekommen sind. Andere Leser fanden die Geschichte nicht seltsam genug, der Autor haette farblose Figuren entworfen, der Geschichte fehle die Leichtigkeit.
Dies empfand ich nicht so. Solche "Figuren" gibt es zu Hauf, man trifft sie auf der ganzen Welt. Das Kaff aus dem Harry kommt, die Sauhunde - das ist keine Fiktion, sondern knallharte Realsatire. Ich kenne da so einige sueddeutsche Doerfer.... Capus hat einfach die Geschichte zusammengeschrieben, die man so hoert, wenn man in einem abgelegenen philippinischen Fischerdoerfchen mit ein paar halbseidenen Typen ein Bier trinkt.
Der Roman ist sehr leicht und genauso oberflaechlich und gedankenlos, wie die zahlosen Harrys in dieser Welt ihr Leben leben. Losgerissene Bojen auf hoher See.
Das die "eigentliche" Frage nicht beantwortet wurde, ist nur folgerichtig - so ist das Leben.
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