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Glaube der Lüge: Inspector Lynleys 17. Fall [Gebundene Ausgabe]

Elizabeth George , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. August 2012
George ist spannender!

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die ihren Sitz im Lake District hat. Nichts ist ihm wichtiger, als jeden Makel, der die schöne Fassade beschädigen könnte, zu vermeiden. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich um einen Unfall handelt. Fairclough, der dennoch jeden Verdacht ausräumen will, engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Und wie dieser schon bald entdeckt, gibt es einige Familienmitglieder, die einen Grund gehabt hätten, Ian Cresswell Böses zu wollen. Zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers in London kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher – und entdeckt dabei hinter der Fassade das Trümmerfeld ...


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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (27. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312515
  • ISBN-13: 978-3442312511
  • Originaltitel: Believing the Lie
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hochspannung bei extrem 'unblutiger' Handlung - ein echtes Kunststück!" (BRIGITTE)

„Packend!“ (Grazia)

"Es macht Spaß, diesen Kriminalroman ohne Mord auszukosten." (Neue Luzerner Zeitung)

"Für die zahlreichen Fans von George ein absolutes Muss" (WOMAN)

"Ein düsterer Roman mit einer scharfen Analyse der dunklen Seite des Menschen, spannend erzählt und psychologisch stimmig." (Lexikon der Kriminalliteratur)

"Die Meisterin des englischen Spannungsromans!" (New York Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Krimi ist das nicht ... 27. August 2012
Von Krimi-Fee TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ehrlich gesagt, es fällt mir nicht leicht, diesen Roman endgültig zu beurteilen, er hat Licht, aber auch viel Schatten. Man kann sich sogar fragen, ob er überhaupt ein Kriminalroman ist.
Wie alle Romane von Elizabeth George, ist er lang, psychologisierend, teilweise ausufernd, viele Aussagen wiederholen sich wieder und wieder auf den ersten 500 Seiten. Richtig spannend wird es erst ab Seite 569!

Worum geht es? Lynley wird beauftragt, undercover im Lake District zu ermitteln, da der Neffe eines reichen Unternehmers dort ums Leben gekommen ist. Angeblich war es ein Unfall. Lynley fährt also nach Cumbria und nimmt Simon und Deborah St. James zur Unterstützung mit, Barbara Havers ermittelt in London.
Tja, und was geschieht nun? Lynley telefoniert ewig mit seiner Chefin und Geliebten, der unsympathischen Isabelle Ardery, die nicht wissen darf, was er tut. Nebenbei eiert er irgendwie am Rande dieser Unfallgeschichte herum, ohne wirklich weiterzukommen oder irgendwas bewirken zu können. Dasselbe kann man von Simon und Deborah sagen, nur dass sie neben ihren Ermittlungen" auch noch wegen einer Adoption streiten ... sollen sie das Kind nebst seiner umfangreichen Verwandtschaft adoptieren oder lieber doch nicht?

Der eigentliche Krimiplot - falls man das überhaupt so nennen kann - ist nur am Rande vorhanden; der Leser fragt sich, was das eigentlich soll, denn Ian Cresswell ist laut aller örtlicher Sachverständiger durch einen Unfall ums Leben gekommen, auch Lynley und Simon kommen zu demselben Schluss. Warum, fragt man sich, fahren sie dann nicht alle nach Hause und das Buch ist zu Ende?

Meiner Meinung nach ist es bis Seite 568 eine Luftnummer. Viel Lärm um nichts.
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88 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der absolute Tiefpunkt der Reihe 30. September 2012
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider muss ich sagen, dass "Glaube der Lüge" wirklich noch eine Liga UNTER "Doch die Sünde ist scharlachrot" anzusiedlen ist, obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Eine zähe, spannungsfreie Handlung, eine Ansammlung unsympathischer Protagonisten, für die man kein Verständnis aufbringt, deren Handlungen und Abgründe einem nicht nahe gehen, eine Familientragödie, die ausgwalzt wird wie ein Strudelteig, immer dünner wird und am Ende völlig zerfasert. Welch ein Neurosenkabinett,eine Mutter, die ihre Kinder nicht mag, eine Tochter, die ihre Eltern nicht mag, ein Sohn, der seinen Vater nicht mag, eine Vorgesetzte, die das Erscheinungsbild ihrer Mitarbeiterin nicht mag, eine Frau mit Kinderwunsch, die das zur Adoption angebotene Baby nicht mag.......daß Deborah nervt, wurde schon mehrfach geschrieben, mich nervte aber auch Hadiyyah unsagbar mit ihrer Doris-Day-Attitüte und was in Havers gefahren ist, wüsste ich auch gern. Lynley selbst agiert so farblos und blass, dass ich mich an gar keine Szenen mit ihm wirklich erinnere. Überhaupt ist das ein Dramolett, das man inklusiv der zuckersüsses Happy-End-Anwandlungen gegen Ende einfach nur ganz schnell vergessen möchte. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch ist fad, langweilig und macht schlechte Laune.
Mir tut es selten leid um das Geld, dass ich für ein Buch ausgegeben habe, aber "Glaube der Lüge" ist wirklich wenig Inhalt für ein dickes Buch und den hohen Kaufpreis in meinen Augen absolut nicht wert.
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88 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat EG keine Lust mehr auf Lynley und Havers? 28. August 2012
Von Strohbach
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Glaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-RomanGlaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-RomanGlaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-RomanGlaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-Roman

Ich konnte bisher in jedem Lynley-Roman etwas Gutes finden, obwohl sicher nicht alle ein Meisterwerk sind. Aber dieser? Das war schwer.
Zu EG's Verteidigung muss gesagt werden, es ist kein Krimi im klassischen Sinne. Doch das waren ihre Bücher noch nie und auf der Titelseite steht "Ein Inpector-Lynley-Roman", nicht 'Kriminalroman'. Die Landschaftsbeschreibungen waren wie immer sehr schön und detailreich. Allerdings kaufe ich in Zukunft lieber Reiseberichte, wenn das wirklich alles ist was sie aus ihren Ideen noch rausholen kann. Dass sie davon genug für mehrere Bücher hat, ist offensichtlich. Aber warum will sie immer alle in ein Buch stecken? Der Plot zerfasert sich in zu viele Nebenstränge, die z. T. überflüssig sind. Die Geschichte wirkt unrealistisch und ach so gewollt. Als musste sie unbedingt diverse Neigungen und Charaktere unterbringen, ohne zu wissen wie. Ich habe nach dem ersten Drittel angefangen quer zu lesen. Das reicht aus, denn die Story ist so vorhersehbar. Das einzige mysteriöse daran bleibt, warum die Beteiligten so lange für die Lösung benötigen.
Die Charaktere sind auch nicht gerade gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannend wie immer
Die Geschichte ist spannend wie immer, typischer Stil von Elizabeth George. Die Hintergrundgeschichte von Linley betrifft dieses Mal St. James und seine Frau. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von ATsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder der Alte
Das Buch habe ich erst mal aus der Hand gelegt als es zu Ende war.
Es war gut und spannend geschrieben, hoffentlich ist der nächste Roman
wieder so gut.
Vor 23 Tagen von Anni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glaube der Lüge
Wie immer konnte ich den Roman von Elizabeth George kaum aus der Hand legen. Auch diesmal hat sie die englische Atmosphäre treffend eingefangen und die handelnden Personen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bücherwurm veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Schade, kann an die "alten" Lynley-Romane nicht anknüpfen; sehr lang und oft auch langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von leonidas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Elizabeth kanns einfach
sie läßt einen einfach nicht mehr los, Leider gibts den 16 Teil nicht fürs Kindl. Jetzt weiß ich aber leider schon Sachen aus denm 16. - blöd. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Burkhard R. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Okay
Ich hab schon sehr viele George Romane gelesen und nicht alle gut gefunden, aber dieser hier war wieder eine Freude.
Vor 2 Monaten von Maria veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ghostwriter
Enttäuschend...die Handlung wirkt sehr konstruiert, manchmal unglaubwürdig...der Reporter Zed eine Trauerfigur...es fehlt die Leichtigkeit des Schreibens...hat E. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lydia Rose veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen endlich wieder ein toller Lynley-Roman
Dichte Handlung, ein Wiedersehen mit alten Bekannten der ersten Bücher,
Interessante Auflösung.Endlich wieder ein gelungener Roman von E. George. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sepia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefällt gut
Wie immer spannend, unterhaltend und psychologisch geschickt aufgebaut. Die Charaktere haben Profil. So ist das Buch eine schöne Lektüre für lange Winterabende.
Vor 2 Monaten von Sabine Koepke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nie kam mit ein Lynley - Krimi so entsetzlich lang vor
Ich bin EG Fan der ersten Stunde und habe restlos Alles von ihr gelesen. Ich fiebere immer den Erscheinungsterminen entgegen und kanns kaum abwarten bis der neue Roman dann mit der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von katdarcy veröffentlicht
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