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Glaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-Roman [Gekürzte Ausgabe, Audiobook] [Audio CD]

Elizabeth George , Stefan Wilkening , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (136 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 24,99
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Kurzbeschreibung

27. August 2012
INSPECTOR Lynley und Stefan WILKENING: das neue DREAMTEAM für die NEUE ELIZABETH GEORGE

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie. Als sein Neffe eines Tages tot in einem See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich dabei um einen Unfall handelt. Oder war es Mord? Fairclough will jeden Verdacht ausräumen und engagiert deshalb Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Zusammen mit seinen Freunden Simon und Deborah St. James sowie seiner Kollegin Barbara Havers kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher und entdeckt dabei ein Trümmerfeld von Hass, Neid und Intrigen hinter der schönen Fassade ...

Mit der Stimme von Stefan Wilkening Spannung bis zur letzten Minute.

(8 CDs, Laufzeit: 8h 57)


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Glaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-Roman + Nur eine böse Tat: Ein Inspector-Lynley-Roman
Preis für beide: EUR 38,98

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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag; Auflage: gekürzte Lesung (27. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867178801
  • ISBN-13: 978-3867178808
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 14,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (136 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannung bis zur letzten Minute." (Mittelbayerische Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.
Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
97 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der absolute Tiefpunkt der Reihe 30. September 2012
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider muss ich sagen, dass "Glaube der Lüge" wirklich noch eine Liga UNTER "Doch die Sünde ist scharlachrot" anzusiedlen ist, obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Eine zähe, spannungsfreie Handlung, eine Ansammlung unsympathischer Protagonisten, für die man kein Verständnis aufbringt, deren Handlungen und Abgründe einem nicht nahe gehen, eine Familientragödie, die ausgwalzt wird wie ein Strudelteig, immer dünner wird und am Ende völlig zerfasert. Welch ein Neurosenkabinett,eine Mutter, die ihre Kinder nicht mag, eine Tochter, die ihre Eltern nicht mag, ein Sohn, der seinen Vater nicht mag, eine Vorgesetzte, die das Erscheinungsbild ihrer Mitarbeiterin nicht mag, eine Frau mit Kinderwunsch, die das zur Adoption angebotene Baby nicht mag.......daß Deborah nervt, wurde schon mehrfach geschrieben, mich nervte aber auch Hadiyyah unsagbar mit ihrer Doris-Day-Attitüte und was in Havers gefahren ist, wüsste ich auch gern. Lynley selbst agiert so farblos und blass, dass ich mich an gar keine Szenen mit ihm wirklich erinnere. Überhaupt ist das ein Dramolett, das man inklusiv der zuckersüsses Happy-End-Anwandlungen gegen Ende einfach nur ganz schnell vergessen möchte. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch ist fad, langweilig und macht schlechte Laune.
Mir tut es selten leid um das Geld, dass ich für ein Buch ausgegeben habe, aber "Glaube der Lüge" ist wirklich wenig Inhalt für ein dickes Buch und den hohen Kaufpreis in meinen Augen absolut nicht wert.
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87 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Krimi ist das nicht ... 27. August 2012
Von Krimi-Fee TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, es fällt mir nicht leicht, diesen Roman endgültig zu beurteilen, er hat Licht, aber auch viel Schatten. Man kann sich sogar fragen, ob er überhaupt ein Kriminalroman ist.
Wie alle Romane von Elizabeth George, ist er lang, psychologisierend, teilweise ausufernd, viele Aussagen wiederholen sich wieder und wieder auf den ersten 500 Seiten. Richtig spannend wird es erst ab Seite 569!

Worum geht es? Lynley wird beauftragt, undercover im Lake District zu ermitteln, da der Neffe eines reichen Unternehmers dort ums Leben gekommen ist. Angeblich war es ein Unfall. Lynley fährt also nach Cumbria und nimmt Simon und Deborah St. James zur Unterstützung mit, Barbara Havers ermittelt in London.
Tja, und was geschieht nun? Lynley telefoniert ewig mit seiner Chefin und Geliebten, der unsympathischen Isabelle Ardery, die nicht wissen darf, was er tut. Nebenbei eiert er irgendwie am Rande dieser Unfallgeschichte herum, ohne wirklich weiterzukommen oder irgendwas bewirken zu können. Dasselbe kann man von Simon und Deborah sagen, nur dass sie neben ihren Ermittlungen" auch noch wegen einer Adoption streiten ... sollen sie das Kind nebst seiner umfangreichen Verwandtschaft adoptieren oder lieber doch nicht?

Der eigentliche Krimiplot - falls man das überhaupt so nennen kann - ist nur am Rande vorhanden; der Leser fragt sich, was das eigentlich soll, denn Ian Cresswell ist laut aller örtlicher Sachverständiger durch einen Unfall ums Leben gekommen, auch Lynley und Simon kommen zu demselben Schluss. Warum, fragt man sich, fahren sie dann nicht alle nach Hause und das Buch ist zu Ende?

Meiner Meinung nach ist es bis Seite 568 eine Luftnummer. Viel Lärm um nichts.
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90 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat EG keine Lust mehr auf Lynley und Havers? 28. August 2012
Von Strohbach
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Glaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-RomanGlaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-RomanGlaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-RomanGlaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-Roman

Ich konnte bisher in jedem Lynley-Roman etwas Gutes finden, obwohl sicher nicht alle ein Meisterwerk sind. Aber dieser? Das war schwer.
Zu EG's Verteidigung muss gesagt werden, es ist kein Krimi im klassischen Sinne. Doch das waren ihre Bücher noch nie und auf der Titelseite steht "Ein Inpector-Lynley-Roman", nicht 'Kriminalroman'. Die Landschaftsbeschreibungen waren wie immer sehr schön und detailreich. Allerdings kaufe ich in Zukunft lieber Reiseberichte, wenn das wirklich alles ist was sie aus ihren Ideen noch rausholen kann. Dass sie davon genug für mehrere Bücher hat, ist offensichtlich. Aber warum will sie immer alle in ein Buch stecken? Der Plot zerfasert sich in zu viele Nebenstränge, die z. T. überflüssig sind. Die Geschichte wirkt unrealistisch und ach so gewollt. Als musste sie unbedingt diverse Neigungen und Charaktere unterbringen, ohne zu wissen wie. Ich habe nach dem ersten Drittel angefangen quer zu lesen. Das reicht aus, denn die Story ist so vorhersehbar. Das einzige mysteriöse daran bleibt, warum die Beteiligten so lange für die Lösung benötigen.
Die Charaktere sind auch nicht gerade gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nicht durchgehend spannend
Mal hats mir gefallen, dann kamen aber immer wieder Passagen
die ermüdent waren.
Ein guter Krimi braucht nicht immer mit Leichen gespickt zu
sein. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Bücherwurm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht von Elizabeth George
Ich wette, die bewährten Computer-Auswertungen würden ergeben, daß George NICHT die Autorin ist, sondern jemand, der die ersten Lynley-Havers-Bücher nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Beate Scharf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen überzeugt nicht und ist langatmig
2 Sterne nur deshalb, weil es trotzdem immer noch schlimmer geht (Rosamunde Pilcher, Barbara Cartland, etc.)! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von xyz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Vorzüglicher Sprecher, schlechte Vorlage und die Aussicht auf den...
Elizabeth George schreibt keine klassischen Krimis. Bei ihr überwiegen das psychologische Element, die Beziehungen zwischen den Protagonisten und Landschaftsbeschreibungen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Regina Károlyi (Media-Mania) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Elizabeth George
ist eine Meisterin ihres Fachs für Kriminalromane. Inspector Lynley ist ein absolut toller Engländer, so typisch, dass meine Englandaufenthalte beim Lesen wieder lebendig... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Filterchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schön verschlungen
Dieses mal geht es schön verschlungen durch die Krimigeschichte. Egal wie man tippt, es stimmt irgendwie doch und auch wieder nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tinto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Ich muß sagen, daß ich sehr lange überlegt habe, bevor ich dieses Buch gekauft habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kathisonne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig
Das bewährte Ambiente, bewährte Personen - da fühlt man sich doch gleich zu Hause. Aber die Geschichte zieht sich hin, zu viele Verdächtige, zu viele... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brigitte Grote veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein sehr schlechtes Buch!
1. eine haarsträubende dumme Geschichte
2. verkorkste Protagonisten, davon eine (r) dümmer als die/der andere - eine Beleidigung des Lesers.
3. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sansibarin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verschenkt
Wir haben das Buch verschenkt. Da ich aber fast alle Inspektor Lynley Fälle gelesen und war von 98% auch begeistert. Ich werde mir diesen auf jeden Fall noch ausleihen.
Vor 1 Monat von alexandra_78 veröffentlicht
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