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Glaube der Lüge: Ein Inspector-Lynley-Roman 17 [Kindle Edition]

Elizabeth George , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hochspannung bei extrem 'unblutiger' Handlung - ein echtes Kunststück!" (BRIGITTE)

„Packend!“ (Grazia)

"Es macht Spaß, diesen Kriminalroman ohne Mord auszukosten." (Neue Luzerner Zeitung)

"Für die zahlreichen Fans von George ein absolutes Muss" (WOMAN)

"Ein düsterer Roman mit einer scharfen Analyse der dunklen Seite des Menschen, spannend erzählt und psychologisch stimmig." (Lexikon der Kriminalliteratur)

"Die Meisterin des englischen Spannungsromans!" (New York Times)

Kurzbeschreibung

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die ihren Sitz im Lake District hat. Nichts ist ihm wichtiger, als jeden Makel, der die schöne Fassade beschädigen könnte, zu vermeiden. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich um einen Unfall handelt. Fairclough, der dennoch jeden Verdacht ausräumen will, engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Und wie dieser schon bald entdeckt, gibt es einige Familienmitglieder, die einen Grund gehabt hätten, Ian Cresswell Böses zu wollen. Zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers in London kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher – und entdeckt dabei hinter der Fassade das Trümmerfeld ...



Produktinformation

Zusatzinformation Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1536 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 705 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. (27. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008R3PUXO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.793 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
114 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der absolute Tiefpunkt der Reihe 30. September 2012
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider muss ich sagen, dass "Glaube der Lüge" wirklich noch eine Liga UNTER "Doch die Sünde ist scharlachrot" anzusiedlen ist, obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Eine zähe, spannungsfreie Handlung, eine Ansammlung unsympathischer Protagonisten, für die man kein Verständnis aufbringt, deren Handlungen und Abgründe einem nicht nahe gehen, eine Familientragödie, die ausgwalzt wird wie ein Strudelteig, immer dünner wird und am Ende völlig zerfasert. Welch ein Neurosenkabinett,eine Mutter, die ihre Kinder nicht mag, eine Tochter, die ihre Eltern nicht mag, ein Sohn, der seinen Vater nicht mag, eine Vorgesetzte, die das Erscheinungsbild ihrer Mitarbeiterin nicht mag, eine Frau mit Kinderwunsch, die das zur Adoption angebotene Baby nicht mag.......daß Deborah nervt, wurde schon mehrfach geschrieben, mich nervte aber auch Hadiyyah unsagbar mit ihrer Doris-Day-Attitüte und was in Havers gefahren ist, wüsste ich auch gern. Lynley selbst agiert so farblos und blass, dass ich mich an gar keine Szenen mit ihm wirklich erinnere. Überhaupt ist das ein Dramolett, das man inklusiv der zuckersüsses Happy-End-Anwandlungen gegen Ende einfach nur ganz schnell vergessen möchte. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch ist fad, langweilig und macht schlechte Laune.
Mir tut es selten leid um das Geld, dass ich für ein Buch ausgegeben habe, aber "Glaube der Lüge" ist wirklich wenig Inhalt für ein dickes Buch und den hohen Kaufpreis in meinen Augen absolut nicht wert.
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97 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Krimi ist das nicht ... 27. August 2012
Von Krimi-Fee
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, es fällt mir nicht leicht, diesen Roman endgültig zu beurteilen, er hat Licht, aber auch viel Schatten. Man kann sich sogar fragen, ob er überhaupt ein Kriminalroman ist.
Wie alle Romane von Elizabeth George, ist er lang, psychologisierend, teilweise ausufernd, viele Aussagen wiederholen sich wieder und wieder auf den ersten 500 Seiten. Richtig spannend wird es erst ab Seite 569!

Worum geht es? Lynley wird beauftragt, undercover im Lake District zu ermitteln, da der Neffe eines reichen Unternehmers dort ums Leben gekommen ist. Angeblich war es ein Unfall. Lynley fährt also nach Cumbria und nimmt Simon und Deborah St. James zur Unterstützung mit, Barbara Havers ermittelt in London.
Tja, und was geschieht nun? Lynley telefoniert ewig mit seiner Chefin und Geliebten, der unsympathischen Isabelle Ardery, die nicht wissen darf, was er tut. Nebenbei eiert er irgendwie am Rande dieser Unfallgeschichte herum, ohne wirklich weiterzukommen oder irgendwas bewirken zu können. Dasselbe kann man von Simon und Deborah sagen, nur dass sie neben ihren Ermittlungen" auch noch wegen einer Adoption streiten ... sollen sie das Kind nebst seiner umfangreichen Verwandtschaft adoptieren oder lieber doch nicht?

Der eigentliche Krimiplot - falls man das überhaupt so nennen kann - ist nur am Rande vorhanden; der Leser fragt sich, was das eigentlich soll, denn Ian Cresswell ist laut aller örtlicher Sachverständiger durch einen Unfall ums Leben gekommen, auch Lynley und Simon kommen zu demselben Schluss. Warum, fragt man sich, fahren sie dann nicht alle nach Hause und das Buch ist zu Ende?

Meiner Meinung nach ist es bis Seite 568 eine Luftnummer. Viel Lärm um nichts.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langatmig, dennoch unterhaltend 10. Mai 2013
Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man den 701-Seiten-schweren Wälzer in der Hand hält, weiss man eigentlich schon gleich, was auf einen zukommt: Ein typischer Elizabeth-George-Roman in akribischer und epischer Breite geschrieben. Entweder man mag das, oder man mag das nicht.
Ich hab es mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen soll, denn ich neige bei allzu ausführlichen Beschreibungen und endlosen Wiederholungen leicht zur Ungeduld. Trotzdem hab ich es gewagt, und das, obwohl z.Zt. auch im TV die ganzen Filme über Lynley und Havers laufen, man sieht also beim Lesen immer diese SchauspielerInnen vor sich, was nicht immer ein Vorteil ist. (Nebenbei bemerkt, sind die Filme sehr gut umgesetzt).
Nun, ich habe es gewagt und fühlte mich sehr gut unterhalten. Selbstverständlich hätte vieles gestrafft werden können, die ganze Story hätte schon halb so lang sein können, aber, dann wäre es halt nicht Elizabeth George gewesen, siehe oben...
Es geht eigentlich im ganzen Buch nur um Beziehungen, Paar-Beziehungen, gleichgeschlechtlich, hetero, um Eltern-Kind-Beziehungen, Geschwister-Beziehungen, Arbeitskollegen-Beziehungen. Und, es wär ja kein Buch, wären diese alle völlig normal und alltäglich. Nein, alle sind sehr kompliziert und eher unnatürlich in den meisten Fällen, und das versteht E.G. einfach meisterhaft, die kranken Charaktere herauszuarbeiten. Es gibt endlose tiefschürfende Dialoge zwischen den Paaren, aber leider erst "hinterher", wenn der Karren schon total verfahren bzw. die Beziehung mehr oder weniger gescheitert ist.
Vieles ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und manches erscheint mir schon sehr absurd, aber dafür ist es ein Roman und kein Tatsachenbericht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gut, aber man ist Besseres gewöhnt
Ich bin ein großer Anhänger der Inspector-Lynley-Romane und habe alle bisheringen verschlungen.
Auch diesen Roman habe ich mit Freude gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Spielkind veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ziemlich enttäuschend
Ich habe schon viele Romane von Elizabeth George gelesen, die mir alle sehr gut gefallen haben. Aber zum ersten Mal habe ich nicht zu Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Elmafisch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Bloß nicht
Frau George sollte dringend aufhören, sich in psychologisierenden Romanen zu versuchen. Himmel, welche Langeweile. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. George veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen viel zu wenig Havers
Früher konnte ich es kaum abwarten, die Bände zu lesen, mittlerweile denke ich darüber nach, die Reihe nicht weiter zu verfolgen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr ungewöhnlicher Krimi, aber auch außergewöhnlich...
Dass man über diesen Krimi der Serie gespaltener Meinung sein kann, kann ich nachvollziehen. Nach Auslesen des Buches saß auch ich zunächst fünf Minuten da und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kianan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was für ein deprimierendes Buch!
Es ist alles schon geschrieben worden zu diesem Buch und ich kann den bisherigen 1 - 2 Sterne-Rezensenten nur zustimmen. Trotzdem muss ich selber noch meinen Ärger loswerden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Moni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
endlich wieder ein neuer fall für das dream Team !!
Jedes Buch ist anders, aber es zeigt immer wieder die guten wie die Schlechten Seiten der Menschen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nicole veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen HaWe eM
Spannend. Zu Beginn, die ersten 100 Seiten etwas behäbig und verworren. Dann sehr gut. Lohnt sich, das Buch zu lesen.
Vor 4 Monaten von Heinz-Walter Müller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Bis jetzt der schechteste der Serie von E. G.
Die Überschrift sagt glaube ich alles. Wenn ich mir die anderen Rezensionen ansehe bin ich ja auch sicher, dass ich dabei nicht falsch liege.
Ernst
Vor 4 Monaten von ebeni veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ziemlich lahm
Es ist vielleicht nicht erstaunlich, dass Frau George allmählich die Ideen ausgehen. Die Geschichte dieses 17. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sabine veröffentlicht
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