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Glaube im Kreuzverhör - für Teens: Ein Journalist hinterfragt das Christentum Taschenbuch – 1. Januar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 3., Aufl. (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865918549
  • ISBN-13: 978-3865918543
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.114.950 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der ehemalige Atheist Lee Strobel gewann nach einem Studium an der Yale Law School mehrere Preise als Gerichtsreporter der Chicago Tribune. Anschließend war er nacheinander Pastor der zwei größten Gemeinden in den USA - der Willow Creek Community Church bei Chicago und der Saddleback Community Church bei Los Angeles. Als Autor und Co-Autor hat er mehrere, zum Teil mit Preisen ausgezeichnete Bücher veröffentlicht. Darunter auch die Bestseller "Der Fall Jesus" und "Glaube im Kreuzverhör". Lee Strobel stellt sich gegen die folgenschwere »Vergesslichkeit« der etablierten Christen. Er setzt sich für alle ein, die große Barrieren zu überwinden haben, um sich auf den christlichen Glauben einzulassen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Burger am 18. Juni 2004
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Strobel geht hier den selben Weg, der sich schon in "Der Fall Jesus" bewährt hat: Er konfrontiert angesehene Experten mit komplizierten Fragen und Problemen, die auf den ersten Blick dem christlichen Glauben klar widersprechen. Durch kritisches Nachfragen vermeidet er, dass die befragten Experten den Kernpunkten der Fragen ausweichen, oder für den "Durchschnittsmenschen" schwer verständliche philosophische Antworten geben. So ist jeder in der Lage den Argumentationketten zu folgen. Am Ende jedes Kapitel finden sich wieder Fragen zur persönlichen Reflektion und weitere Literatur zu den einzelnen Schwerpunkten.
Den Experten gelingt es meiner Meinung nach auf viele von Strobels Fragen sehr überzeugende Antworten oder Gegenargumente zu geben, ohne dabei unsachlich zu werden, so dass für mich viele Probleme mit dem Christentum aus der Welt geschafft sind.
"Glaube im Kreuzverhör" verdient sich meine Empfehlung ;)
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2001
Format: Sondereinband
Sie haben Probleme mit dem Glauben an Gott? Bei all dem Bösen auf der Welt - Wie kann es da einen liebenden Gott geben? Oder: Das Leben lässt sich doch wunderbar durch die Evolution erklären - das haben die Wissenschaftler doch schon längst herausgefunden. Gott ist überflüssig! Oder: Wie ist das mit der Hölle? Die Leute sagen doch immer: Gott ist die Liebe. Wie passt das denn zusammen: Gott und Hölle?
Der Buchhandel hält jetzt ein exzellentes Buch bereit: „Glaube im Kreuzverhör". Der Autor Lee Strobel - bekannt durch den Bestseller „Der Fall Jesus" - diskutiert mit angesehenen Experten die 8 häufigsten Argumente gegen den Glauben. Dadurch wird in der Leser Teil höchst interessanter Gespräche. Ein spannendes Kreuzverhör beginnt!
Das Buch ist geeignet: für Christen, die auf ihrem Weg mit Gott auf scheinbare Probleme stoßen, die oftmals Auslöser abgrundtiefer Zweifel sind. Und für Manschen, die dem ganzen Komplex „Glauben" eher skeptisch gegenüber stehen.
In diesem Buch steht der Glaube tatsächlich im Kreuzverhör, denn der Autor Lee Strobel hakt während den einzelnen Interviews immer wieder hartnäckig nach. Damit fordert er seine Gesprächspartner in äußerst sympathischer Art heraus und regt den Leser am Ende jedes Kapitel zum Weiterdenken an. Auch das üppige Literaturverzeichnis lädt zum Weiterstudium ein.
Fazit: Skepsis hat ausgedient! Glaube wird zur Herzenssache.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von egw.wattenwil@tiscalinet.ch am 23. Oktober 2001
Format: Sondereinband
Es beginnt genial mit einem Interview mit einem früheren Freund von Billig Graham, der Atheist geworden ist, weil er mit einem Gott, der Böses zulässt (oder gar verursacht) nichts mehr anfangen konnte. Die Fragen, denen Lee nachgeht, indem er (wie in seinem ersten Buch "Der Fall Jesus") Experten aufsucht und mit kniffligen Fragen bombaridiert, sind Fragen, die viele bewegen, die sich mit dem Glauben beschäftigen:
Wie geht das zusammen:
- Ein liebender Gott und all das Leid auf der Welt?
- Wundergläubigkeit und Wissenschaftlichkeit?
- Schöpfungsglaube und Evolutions?
- Kann man noch den Anspruch erheben, Jesus sei der einzige Weg zu Gott?
- Könnte ein liebender Gott Menschen in der Hölle quälen?
- Die Gewalttätigkeit der Christen ist keine gute Reklame für das Christentum
- Und wenn ich Zweifel habe?
Lee ist ein witziger Autor, der gern Spezialisten und Gelehrte mit schwierigen Fragen konfrontiert. Doch diese sind in diesem Buch auch nicht um eine Antwort verlegen!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 2003
Format: Sondereinband
Es gibt viele Bücher, die sich der Aufgabe annehmen, die häufigsten "Hindernisse" auf dem Weg zum christlichen Glauben aufzuräumen.
Dieses hier ist das erste, dem man "intellektuell" folgen kann, ohne das plötzlich doch Glaube oder tieferes Verständnis bzw. "verstehen wollen" der Bibel nötig ist. Ob man sich der Meinung des Autors anschliesst muss man sowieso selber entscheiden, nie war es aber so einfach das Für und Wider der Fragestellungen vorurteilslos und fundiert präsentiert zu bekommen. Der Wert des Buches wird auch nicht dadurch geschmälert, dass die interviewten Experten Hochschullehrer in den USA sind, die hierzulande wahrscheinlich die wenigsten kennen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Sorge am 14. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, wo der Untertitel "Ein Journalist hinterfragt das Christentum" nicht hält, was er verspricht. "Befragt" hätte es heissen müssen.

Die Fragen sind scheinkritisch, sie befassen sich zwar mit vielen Allgemeinplätzen der Christentumskritik, aber der Autor hält sein Titelprojekt nicht durch, seine apologetische Absicht ist unverhohlen. Immer "gewinnt" der scheinbar kritisch befragte jeweilige Wissenschaftler diese Scheindiskussionen. Geschähe das mit unschlagbaren Argumenten, bzw. nach wirklich tiefbohrendem Fragen, wäre dagegen nichts einzuwenden. Aber weder sind alle vorgebrachten Argumente unschlagbar, noch gehen die Fragen überall wirklich in die Tiefe, und dies mit für den Autor scheinbar gutem Grund: Er wollte ein Buch, das konservativ-evangelikale Ziele verfolgt. Nun, so etwas funktioniert vielleicht innerhalb gewisser christlicher Kreise, ausserhalb funktioniert es nicht.

Nun ist das Buch nicht schon deshalb schlecht. Es trägt viele klassische Argumente zusammen, mit denen sowohl Christentumskritiker- als auch Anhänger sich auseinandergesetzt haben sollten. Das gelingt vor allem in den Kapiteln 1 - 3. Zitat s. 104: "Die Atheisten fühlen sich normalerweise selbst ganz wohl dabei, wenn sie behaupten, das Universum sei ewig und habe keine Ursache ... . Das Problem dabei ist, dass sie diesen Standpunkt nicht aufrechterhalten können, seit sich die Hinweise darauf verdichten, dass es mit dem Urknall begann. Deshalb können sie nicht berechtigt Einspruch erheben, wenn ich dasselbe über Gott behaupte - nämlich dass er ewig ist und keine Ursache hat."

Geradezu lächerlich ist dagegen Kapitel 4, wo ein "Wissenschaftler" aus 42 getöteten Knaben in 2 Kön 2,23 ff.
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