Glaube, Blut und Vaterland 2012

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Die blutigen Auseinandersetzungen des spanischen Bürgerkrieges trennen in den 1930er Jahren zwei junge Männer, die seit ihrer Kindheit Freunde waren. Josemaría wählt den Weg der Liebe und des Friedens. Er wird Priester und kümmert sich in einer Zeit, in der Geistliche systematisch exekutiert werden, aufopferungsvoll um alle, die seinen Beistand brauchen. Seine Vision einer engen christlichen?

Darsteller:
Charlie Cox,Wes Bentley
Laufzeit:
1 Stunde, 56 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Roland Joffé
Darsteller Charlie Cox, Wes Bentley
Nebendarsteller Dougray Scott, Unax Ugalde, Olga Kurylenko, Pablo Lapadula, Golshifteh Farahani, Rusty Lemorande, Ana Torrent, Alfonso Bassave, Jordi Mollà, Rodrigo Santoro, Geraldine Chaplin, Alejandro Casaseca, Yaiza Guimaré
Studio Mount Santa Fe
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Padre Pio - Fan am 25. November 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Roland Joffe, bekannt von The Mission (einem meiner Lieblingsfilme) hat sich m.E. sehr phantasievoll und einfühlsam in die Lage vom jungen Escriva eingefühlt. Natürlich werden Opus Dei Mitglieder nicht in allem "Ihren Heiligen" wiedererkennen - unmöglich bei der "Wucht" seiner außerordentlichen Persönlichkeit... Die Grundzüge des Werkes werden aber dennoch sehr gut herausgestellt. Das ist umso erstaunlicher, weil allgemein in der öffentlichen Meinung ein total verzerrtes Bild vom Opus Dei vorherrscht.

Auch ist der Film kein üblicher langatmiger Heiligenfilm, sondern strickt gekonnt eine spannende Story aus verschiedenen Lebenslinien z.Zt. des spanischen Bürgerkrieges zusammen versehen mit einem schönen Happy End :-). Christliche Liebe, die (auch) im Verzeihen ihren Ausdruck findet ist eine der schönen Botschaften des Films...

Fazit: Sehenswert, recht spanned und zum Nachdenken geeignet.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonataka am 4. April 2012
Format: DVD
Es ist schon faszinierend das einige mit Halbwissen in jedem Portal posten dürfen, ohne Hintergründe zu kennen und dann nur diffarmieren.
Der Film zeigt das was wa(h)r. EIn wenig Pathos gehört zu solchen Produktionen (leider) dazu, macht den Film aber deshalb nicht schlehter. Gute recherce und ein stimmiges Bild über Josemarie Escriva!
Für fünf Sterne reicht der Film nicht, da gehört mehr dazu. Aber: Geschichtlich Top und dazu mit einer vernüftige Botschaft. Darstellerisch kann der Film sich mit den ganz großen aber icht messen!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bpr am 22. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film bereits zum dritten Mal gesehen - jedes Mal mit unterschiedlichen "Mitsehern". Die Rezensionen hier geben das polarisierende Potential des Films sehr gut wieder; einem gefällt er gut, andere können auf dieses Werk gut verzichten. Mir persönlich gefällt der Film gut. Den geforderten Tiefgang, sei es historisch oder auf die Charaktere bezogen, kann man von einem Spielfilm - meiner Meinung nach - nicht erwarten. Ich persönlich finde diesen Film tiefer, als so manch andere Produktion. Besonders hervorzuhben ist aus meiner Sicht, dass das Gründungscharisma des Opus Dei, die Heiligung des Alltags, sehr gelungen dargestellt

Ein echtes Drama ist die Wahl des Titels in der deutschen Übersetzung: "Hic sunt dragones" / "There will be Dragons" mit "Glaube, Blut und Vaterland" zu übersetzen, finde ich alles andere als gelungen. Ich habe von einem Bekannten erfahren, dass "There will be Dragons" unter dem deutschen Titel "Glaube, Blut und Vaterland" zu finden ist. Wahrscheinlich hätte ich diesen Film nicht gefunden/gekauft, wenn ich diese Information nicht gehabt hätte. Ich finde die Wahl des deutschen Titels erweckt völlig falsche Erwartungen und wird dem Film in keiner Weise gerecht - schade!
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Meiß am 2. Juli 2012
Format: DVD
Technisch sehr aufwendig gestaltet, aber das ist auch schon der einzige Stern, den ich vergeben kann. Der Inhalt des Films ist geradezu "kitschig" und pathetisch, als dass man diese Geschichte für wahr halten könnte. Die Story befasst sich nur oberflächlich mit den Geschehnissen des spanischen Bürgerkrieges. Als wenn Geschichte so einfach wäre. Die Komplexität des zeitlichen Geschehens wird auf zwei Gegensätze reduziert. Die Guten und die Bösen. Es findet auch keine kritische Auseinandersetzung mit dem entstehenden Opus Dei statt. Josemaría Escrivá wird eine übernatürliche Aura angehaftet, die ihn außerhalb jeder Kritik setzt. Wie schade, denn wenn uns eins Geschichte lehrt, dann ist nichts so wie es scheint, schon gar nicht ein später heiliggesprochener Josemaría Escrivá.
Ich verstehe nicht, wie Roland Joffé sich zu so etwas (nach "The Killing Fields ' Schreiendes Land" und "Mission") hat hinreißen lassen können.
Er hätte sich vielleicht Rudyard Kiplings Worte "Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges" zu Gemüte führen sollen, vielleicht hätte der Film dann mehr und eine bessere Tiefenschärfe auf das Thema "Spanischer Bürgerkrieg" und "Opus Dei" bekommen.
Dieser Film jedoch ist Schmu!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Satalecki am 10. September 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ja, dieser Film ist sehr gut und interessant.
Ich mag historische Filme. Das gleiche Regisseur vor einigen Jahren den tollen Film "The Mission".
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Figula am 2. Juni 2012
Format: Blu-ray
Zum Beginn des 122minütigen Films erhält man die Informationen über den geschichtlichen Hintergrund: Als sich Faschismus und Kommunismus in Europa ausbreiten, entscheiden sich die Spanier für eine linksgerichtete Republik. 1936 führen rechte Armeegeneräle eine Rebellion an. Ein blutiger Bürgerkrieg beginnt. Familien werden zerrissen. Brüder töten Brüder. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: auf die Bibel schwören - oder auf sie spucken.

Und dann heißt es: "Jeder Krieg beginnt, lange bevor der erste Schuss fällt - und dauert, lange nachdem die letzte Kugel abgefeuert wurde..."

Dehalb lässt Erfolgsregisseur Roland Joffé ("The Killing Fields", drei "Oscars", The Mission", Goldene Palme in Cannes) seinen Film auch einige Jahre früher beginnen und erst Jahrzehnte nach den dramatischen Begebenheiten der 1930er Jahre, als Faschisten und Republikaner sich in Spanien einen gnadenlosen Bürgerkrieg lieferten, enden. Im Mittelpunkt stehen die frühen Jahre des "Opus Dei"-Gründers Josemariá Escrivá und die Erlebnisse des jungen Priesters in den blutigen Wirren des spanischen Bürgerkriegs.

Doch anders als es der Film-Untertitel "Die wahre Geschichte des Opus Dei" vermuten lässt, erzählt der Film nur wenig über den verschwörerischen Geheimbund der katholischen Kirche und so gut wie nichts über die Rolle der umstrittene Laienorganisation im Bürgerkrieg und in der Franco-Ära. Auch das Leben und Wirken von Josemariá Escrivá kommt zu kurz und endet mit dessen Flucht Ende 1937 über die Pyrenäen nach Andorra.
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