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Die Glasglocke (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Sylvia Plath , Reinhard Kaiser
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. Februar 2005 suhrkamp taschenbuch
Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat. »Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 262 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (28. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518456768
  • ISBN-13: 978-3518456767
  • Originaltitel: The Bell Jar
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 10,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In Die Glasglocke gehen Biographie und Leben, Fakt und Fiktion eine geniale Mischung ein. Die Authentizität des Romans rührt aus ebendieser Gemengelage von Subjektivem und Objektivem, Persönlichem und Gesamtgesellschaftlichem und macht ihn zu einem Meilenstein der amerikanischen Literatur ... .«

(ShortBooks ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Glasglocke
OT The Bell Jar OA 1963 DE 1968Form Roman Epoche Moderne
Die Glasglocke, einziger Roman der Schriftstellerin Sylvia Plath, schildert auf eindringliche Weise den schwierigen Prozess des Erwachsenwerdens im prüden Amerika der 1950er Jahre.
Entstehung: Im Oktober 1961 erhielt Sylvia Plath vom US-Verlag Heinemann einen Vorschuss für die Arbeit an ihrem Roman Die Glasglocke, der zu diesem Zeitpunkt bereits in einer ersten Fassung vorlag. Parallel bekam sie im November 1961 ein Stipendium der Eugene-Saxton-Stiftung, für das sie ein Jahr lang Prosa schreiben sollte. Innerhalb des nächsten halben Jahres entschied sich Plath, angesichts der starken autobiografischen Bezüge von Die Glasglocke, das Buch unter dem Pseudonym Victoria Lucas zu veröffentlichen.
Inhalt: Die ehrgeizige und talentierte Literaturstudentin Esther Greenwood hat ein vierwöchiges Volontariat bei einer New Yorker Modezeitschrift gewonnen. Die Metropole rührt sie in vielerlei Hinsicht auf: Das ihr anerzogene Pflichtgefühl passt nicht zu der ungewohnten Freiheit in der Großstadt. Sie sehnt sich nach ersten sexuellen Erfahrungen, möchte aber gleichzeitig die Erwartungen ihrer Mutter und ihres Freundes Buddy nicht enttäuschen.
Bei der Rückkehr aus New York erfährt sie, dass sie nicht zu dem Schriftstellerkurs angenommen wurde, auf den sie sich gefreut hatte. Esthers innere Zerrissenheit und die Langeweile in der Kleinstadt vergrößern die Depression des Mädchens, das schließlich von ihrer Mutter an einen Psychologen verwiesen wird. Er unterzieht sie einer Elektroschocktherapie, worauf Esther verschiedene Selbstmordmethoden ausprobiert. Nach einem Suizidversuch erkennt Esther im Krankenhaus, dass sie sich immer »unter der gleichen Glasglocke« befindet, gleich, ob sie »auf dem Deck eines Schiffes oder in einem Straßencafé in Paris oder Bangkok« saß. Kurz vor der Entlassung »aus der Anstalt« lernt sie Irwin, einen Mathematikprofessor, kennen, der sie defloriert. Durch die sexuelle Erfahrung gestärkt, verkraftet sie den Freitod ihrer Freundin Joan ebenso wie die Trennung von Buddy, der ihr mit Blick auf die Zeit, die Esther in der Nervenheilanstalt verbringen musste, die Frage stellt: »Ich bin gespannt, wer dich jetzt heiratet, Esther.« In diesem Satz kulminiert die gesamte Spießbürgerlichkeit der amerikanischen Gesellschaft, die Esthers Leiden ausgelöst hat.
Aufbau: Der Roman besteht aus 20 Kapiteln, die sich in drei Teile gliedern. Die ersten neun Kapitel spielen in New York, das zehnte Kapitel führt Esther zurück in ihren Heimatort. Plath beschreibt mit großer Genauigkeit, wie der langweilige Alltag Esther zunehmend zermürbt und das Mädchen ihre gesamte Energie darauf verwendet, eine geeignete Selbstmordmethode auszutüfteln. Der dritte Teil beschreibt den Aufenthalt der Protagonistin in verschiedenen Krankenhäusern und Nervenheilanstalten.
Wirkung: Im New Statesman wurde Die Glasglocke von Literaturkritiker Robert Taubman als »erster weiblicher Roman nach Salinger-Art« bezeichnet und der Listener lobte das Buch für seine ausgezeichnete Amerika-Kritik. Der Journalist Alfred Alvarez, der das Werk von Plath außerordentlich schätzte und in einem Nachruf schrieb, Plath habe »einen völlig neuen Durchbruch in der modernen Lyrik« geschafft, lüftete bereits wenige Wochen nach dem Tod der Autorin das Pseudonym, unter dem Die Glasglocke zunächst erschienen war. Danach stellten Journalisten und Literaturwissenschaftler immer mehr Verbindungen zwischen dem Nervenzusammenbruch der Romanfigur Esther und dem Leben der jung aus dem Leben geschiedenen Autorin fest. M. E. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Horwatitsch VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Glasglocke, von Sylvia Plath (1963 unter dem Pseudonym Viktoria Lucas erschienen) schildert den Verlauf einer Depression, die durch die Möglichkeiten zu leben entsteht, eine Krise, die ja und nein zugleich zum Leben sagt. Sicher geht es in dem Roman auch um das Thema der Emanzipation, darum, dass die Heldin des Romans Esther Greenwood nicht von einem Mann unterjocht sein will, kein Baby angehängt bekommen will, entsprechend drückend und schlimm schildert Plath die Entjungferung Esthers von einem gefühlskalt wirkenden Mathematikprofessor. Die anschließende Blutung bedarf einer Notoperation, die Esther auch noch 20 Dollar kostet, welche Irwin, der Mathematikprofessor erst nicht bezahlen will. Eine Beinahe-Vergewaltigung auf einer Party in New York dokumentiert weiter Esthers Schutzlosigkeit und Ausgeliefertsein an die Männerwelt. Dass ihr Doktor Gordon, ein Mann, nicht helfen kann und sie auf üble Weise einer Elektroschockbehandlung unterzieht ohne sie vorher zu sedieren, tut sein Übriges dazu. Erst auf der privaten Station unter der ruhigen Führung der unprätentiösen Frau Doktor Norton, gelingt ihr der Weg zu sich selbst. Das alles ist ein Aspekt des Romans, ein weiterer Aspekt ist die präzise Schilderung der depressiven Gefühle Esthers, eigentlich keine Gefühle mehr, sondern erstarrte Gefühlskälte. Das Gefühl der Gefühllosigkeit, ein typisches Symptom der Depression wird von Sylvia Plath auf hoher literarischer Ebene geschildert. Mehr und mehr versinkt Esther Greenwood in den Gesten und Handlungen der Menschen um sie herum. Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd 3. Februar 2005
Format:Taschenbuch
Schleichend gerät das Empfinden, Wahrnehmen und Denken der neunzehnjährigen Esther Greenwood in den Bann einer schweren Depression. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch wird sie in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.
In "Die Glasglocke" erforscht Sylvia Plath nicht die Ursachen der Depression, sondern sie beschreibt den Krankheitsverlauf, und zwar auf eine außergewöhnlich anschauliche und beklemmende Weise, in einer eleganten Sprache mit zahlreichen gelungenen Vergleichen und Metaphern. Ungeachtet des bedrückenden Inhalts sind einige der Szenen komisch, aber das wirkt nicht humorvoll, sondern sarkastisch.
Mit diesem Roman beweist Sylvia Plath, dass sie nicht nur eine bedeutende Lyrikerin ist, sondern auch eine geniale Erzählerin. Bedauerlicherweise hat die amerikanische Schriftstellerin nur diesen einzigen Roman geschrieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn! 21. November 2007
Von Fancy
Format:Taschenbuch
Ich weiß nicht, wem es gelingen könnte, das Verzweifeln am Leben intensiver und eindrücklicher zu beschreiben als Sylvia Plath.

Dieser Roman ließ mich nicht nur nachdenklich, sondern hochgradig aufgewühlt, bedrückt, zitternd und mit klopfendem Herzen zurück.
Ein geniales Meisterwerk!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frauenleben zwischen Literatur und Herd ?! 19. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Für mich ist Sylvia Plath eine unter den wichtigsten Frauenfiguren der Literatur.
Ich habe dieses Buch für die Uni gelesen, ohne Vorwissen. Und war von der ersten Seite an gefesselt!
Ich würde jedem Leser der Glasglocke raten, erst nach der Lektüre des Romans eine Biographie, Monographie über Sylvia Plath zu lesen. Dann wirds unheimlich...
In der Glasglocke schreibt Sylvia Plath (ich darf es andeuten, autobiographisch) über Esther Greenwood, eine fleißige, hübsche Collegestudentin und ihren seelischen und psychischen Zusammenbruch mit 19 Jahren.
Grandios schildert Plath, wie sich der Zustand in der Glasglocke (das Eingesperrt sein, keine Luft zu bekommen, abgeschnitten von der Welt zu sein) langsam in Esthers Leben hineinschleicht.
Als Leser versucht man dahinter zu kommen, wo denn die Wurzeln für dieses Unglück liegen und wird auch bald fündig.
Nach einem Aufenthalt in einer Klinik (mit abstrusen Behandlungen, wie Insulin-Schocks und noch schlimmer Elektro-Schocks!!!!!) wird Esther als geheilt entlassen.
Das ist die spannende Rahmenhandlung. Doch viel mehr interessieren uns Esthers Gefühle, Gedanken, ihre Umgebung, ihre Familie, ihre Freunde.
Wir merken, dass sie ein sehr intelligentes und begabtes Mädchen ist, doch sie hadert mit dem anscheinend vorprogrammierten Frauenschicksal in den 1950er Jahren in den USA.
Scharf kritisiert sie Geschlechterunterschiede, die gesellschaftlich gemacht sind.
Ohne es zu wissen, wird Plath zu einer Feministin nach heutiger Definition.
Auch Esther will leben, lieben wie es ein Mann tut. Sie will studieren, einen Beruf ausüben, lieben, eine Familie haben, aber nicht ihre Identität verlieren.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur fürs junge Volk 11. Januar 2005
Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Es gibt so Bücher, die verpasst man, weil man sie nicht kennt. Klingt banal, ist aber ein trauriges Übel. So wurde ich auch auf "Die Glasglocke" von Sylvia Plath erst aufmerksam, als ich von dem Kinofilm über das Leben der (mir bis dato ebenso unbekannten) Dichterin las. Investigativerweise suchte ich im Netz nach Infos und fand unter anderem ihr Gedicht "Daddy", das mich sehr beeindruckte- und von dort war es nur ein kurzer Schritt zu Plaths einzigem Roman. In der "Glasglocke" liest man über ein junges Mädchen, Esther Greenwood (Zufall, dass man den Namen so schnell vergisst?), die erst in New York, dann zu Hause in der Provinz allmählich am Leben erstickt, oder am Nicht-Leben, oder am Verkehrt-Leben oder an Anderem. Die Ursache ist weniger wichtig, Wert legt die Autorin in dem semi-autobiographischen Werk vor allem darauf, Esthers Gefühlszustände auszuarbeiten und durch die Sprache nach außen dringen zu lassen. Und das gelingt ihr- vor allem im zweiten Teil- schmerzhaft gut. Man spürt förmlich die "Glasglocke", die sich über Esther herabsenkt, die Dumpfheit, durch die sie nur noch die Umgebung fühlen kann, die Gleichgültigkeit, in der sie ertränkt und die nur von dem fast automatisierten Bemühen durchbrochen wird, eine sanfte Suizidmethode zu finden. Geradezu beklemmend sind die Stellen, an denen eine solch elementare Hoffnungslosigkeit durchschimmert- wobei dieses Wort fast schon zu aktivisch gewählt ist. Es ist mehr eine Lähmung, die sie befallen hat. Auch wenn Plath ihre Erzählung nicht ganz von Klischees freihalten kann (die verständnislose Mutter, der inkompetente Arzt)- doch sind nicht alle Motive mittlerweile zum Klischee verkommen? Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Unter der Glasglocke gefangen
Esther Greenwood ist ein 19 jähriges Mädchen aus Boston, das aufgrund besonders guter schulischer Leistungen ein Stipendium von der bekannten Romanschriftstellerin... Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Hauchdünn.
Es gibt Bücher, in die man sich bereits beim Lesen des ersten Satzes verliebt. Verlieben muss. Auch wenn sie eher bedrücken, diese ersten Worte, als das Herz leichter zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lotta M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Sprache und tiefe Einblicke
Ich habe dieses Buch in zwei Tagen ausgelesen! Sylvia Plath hat mich von Anfang an mit ihrer faszinierenden Sprache in den Bann geschlagen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Chanel1982 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Was ein Buch..
Das Buch ist wundervoll geschrieben und mit der puren Melancholie
der Autorin getränkt. Über den Inhalt möchte ich gar nicht so viel sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Steve veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Verstand der Esther Greenwood
In dem schillernden Roman 'Die Glasglocke', von Sylvia Plath, geht es um das Junge Mädchen, Ester Greenwood, und um das Martyrium, das sich in ihrem eigenen Körper, in... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Flo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles perfekt
Lasst mich doch einfach nur die Bewertung abgeben und nicht immer einen Roman dazu!!
Das ist eine Beschwerde an Amazon! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Arnold Wollschlager veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Glasglocke
Inhalt:
Die 19-jährige Collegestudentin Esther Greenwood , die für ein Praktikum im New York der 50er Jahre wohnt, versucht sich selbst zu finden und gleitet bei... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sarlascht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell
Die Geschichte spielt im Jahr 1953 und hat nichts an Aktualität verloren. Es beschreibt den Verlauf einer Depression bis hin zu einem Suizidversuch und dem Aufenthalt in einer... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Turandot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch!
Die neunzehnjährige Esther Greenwood gerät im prüden Amerika der 50er Jahre, immer mehr in den Bann einer schweren Depression. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2012 von Leyendecker
5.0 von 5 Sternen ...aber nicht lesen bei Depressionen!
Im einzigen Roman der depressiven Autorin geht es im Wesentlichen ums Erwachsenenwerden und den Sinn im Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Lesehörnchen
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