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Glanz - Interaktives E-Book: Thriller [Kindle Edition]

Karl Olsberg
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Und da sitzen oder liegen sie nun bei dieser ungekürzten Lesefassung und werden immer mehr in den Bann der Geschichte gezogen, die einem phantasievoll, detailreich und überzeugend daherkommt. Die aufregende Reise in die virtuelle Welt sollten Sie sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen." (Com-On!)

Kurzbeschreibung

Verloren in der virtuellen Welt



Als der 14-jährige Eric nach einer Überdosis der Droge »Glanz« vor dem Laptop ins Koma fällt, ist seine Mutter Anna verzweifelt. Da die Ärzte keinen Rat wissen, nimmt sie schließlich die Hilfe einer mysteriösen Frau an. Das Unvorstellbare geschieht: Anna kann in die Traumwelt im Kopf ihres Sohnes vordringen, der in einem phantastischen Computerspiel gefangen zu sein scheint. Doch während sie versucht, ihn zurück ans Licht der Wirklichkeit zu führen, verdichten sich die Hinweise, dass Eric das Opfer eines üblen Spiels ist …



Der erste Thriller, der auch als interaktives E-Book erscheint. Leser dieses E-Books können entscheiden, ob sie das Buch klassisch oder interaktiv lesen wollen. Die Interaktive Version enthält:



- Mehr als 200 Seiten zusätzlichen Text

- Viele neue Schauplätze und Begegnungen

- Zwei alternative Enden



Um den interaktiven Teil dieses E-Books nutzen zu können, benötigen Sie ein Lesegerät, welches Textlinks innerhalb des E-Books darstellen kann.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1921 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 397 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746626897
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (2. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005MPWMMW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #76.777 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete zwei Unternehmen in der New Economy, darunter eine Softwarefirma, die von der Wirtschaftswoche als "Start up des Jahres 2000" ausgezeichnet wurde. 2005 gewann er mit der Kurzgeschichte "Taubers Sammlung" den Schreibwettbewerb des Buchjournals und begründete so seine literarische Karriere.

2007 erschien sein erster Roman "Das System", der es auf Anhieb in die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte und für den Kurd Laßwitz-Preis nominiert wurde. Seine Minecraft-Romane um die "Würfelwelt" erreichten jeweils Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste und sind auch in den USA erfolgreich. Olsberg hat drei Söhne und lebt in Hamburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich 20. Dezember 2011
Format:Taschenbuch
Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Spannung und Entsetzen bestimmten die ersten Seiten. Nach und nach treffen zwei Dinge aufeinander: ein Thriller der Realität und eine Art Cyperphantastik im Komazustand, in dem sich Eric befindet. Für solch eine experimentelle Mischung muss man sich treiben lassen, denn wirklich begreifen kann man die Geschichte im Verlauf des Buches nicht.

Ich bin kein typischer Thriller-Leser. Mich hat bei "Glanz" genau dieses Thema angesprochen, dass mich hier etwas abseits der Normalität erwartet. Je länger die Handlung andauerte, desto mehr verlor ich mich in Spekulationen nach des Rätsels Lösung. Sinn machte nichts mehr und Realität, Koma und Traum waren unmöglich abzugrenzen.

Für mich persönlich hätte das Buch gern in die Science Fiction rutschen dürfen. Die Kurve hätte Karl Olsberg mit Sicherheit bekommen. Doch keine Angst, wo Thriller drauf steht, steckt auch einer drin - wenn auch in ungewöhnlicher Form. Das Ende war schlüssig und macht rückblickend gesehen einige Aufreger der Handlung verständlicher, hebt sie jedoch nicht völlig auf.

Grundsätzlich wird dem normalen Thriller-Leser mit "Glanz" etwas viel zugemutet. Dagegen wird Lesern mit Vorliebe für Cyberpunk & Co der rote Faden fehlen, weil Ansätze in diese Richtung am Ende verpuffen. Der Roman lässt sich nicht klar einordnen, es bleibt wie anfangs erwähnt ein Experiment.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Buch, nur zu empfehlen! 2. Februar 2013
Von Pacco1995
Format:Taschenbuch
Habe das Buch relativ schnell durchgelesen, Suchtfaktor garantiert!!! Kann das Buch nur empfehlen!!! Einfach 1A und super realistische psychologische Gedankengänge!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher und brillanter Thriller 27. April 2011
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann, ist, dass ihrem Kind etwas zustößt.
Anna muss genau das durchmachen. Sie findet ihren 14jährigen Sohn Eric bewusstlos vor dem Laptop, auf dem er ein Fantasy-Computerspiel gespielt hat. Eric ist im Wachkoma, und Anna ist verzweifelt. So verzweifelt, dass sie die Hilfe einer Frau namens Emily annimmt, die behauptet, die Seelen anderer Menschen berühren zu können. Die Ärzte sind überhaupt nicht begeistert davon, und so entführt Anna ihren Sohn aus dem Krankenhaus.
Mit Hilfe von Emily und einer geheimnisvollen Droge schafft Anna es tatsächlich, in Erics Gedankenwelt einzudringen, und taucht so in die Handlung des Computerspiels ein. Aber beides ist gefährlich und lebensbedrohend.
Und auch die Wirklichkeit wird immer bedrohlicher. War Eric Teil eines perfiden Experiments?
Ich fand die Idee, einen Thriller mit Fantasyelementen zu verquicken, ziemlich gewagt. Aber Karl Olsberg hat diese schwierige Aufgabe glänzend gelöst. Das Buch wird durch den ständigen Wechsel zwischen Realität und Spielwelt spannend und lebendig. Zum Schluss wusste ich genauso wenig wie die Protagonistin, wo die Realität aufhört und die Spielebene anfängt.
Es war für mich völlig unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, so sehr habe ich mich als Mutter mit Anna identifiziert.
Das überraschende Ende ist ein weiterer Pluspunkt dieses ungewöhnlichen und brillant komponierten Thrillers.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...was für ein Ende! 21. Mai 2011
Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Als der 14-jährige Eric nach einer Überdosis der Droge Glanz vor dem Laptop ins Koma fällt, bricht für seine Mutter Anna eine Welt zusammen. Da die Ärzte keinen Rat wissen, nimmt sie die Hilfe einer mysteriösen Frau namens Emily an. Das Unvorstellbare geschieht: Anna kann in die Traumwelt ihres Sohnes vordringen, der in einem phantastischen Computerspiel gefangen zu sein scheint. Doch während sie versucht, ihn zurück ans Licht der Wirklichkeit zu führen, verdichten sich die Hinweise, dass Eric Opfer eines üblen Spiels ist.

Mit GLANZ legt der in Hamburg lebende Schriftsteller seinen vierten Thriller vor. Ein lesenswerter Roman, der jedoch nur phasenweise das Etikett Thriller wirklich verdient. GLANZ gliedert sich in zwei unterschiedliche Erzählstränge: Zum einen die Phasen, in denen Anna sich mit Emilys Hilfe in der Gedankenwelt ihres Sohnes bewegt, zum anderen die Erlebnisse in der Jetzt-Zeit, in der Anna versucht Eric vor seinen mysteriösen Verfolgern zu beschützen. Hier liegt auch der Knackpunkt des Romans. Die Szenen, in denen Anna sich in Erics Gedankenwelt bewegt, haben nicht unbedingt etwas mit einem Thriller zu tun. Hier spielt Karl Olsberg mit Anleihen aus dem Fantasybereich und mit Figuren der Mythologie. Die Szenen sind nicht wirklich schlecht, konnten mich jedoch nicht in dem Maße fesseln, wie es seine ersten drei Romane getan haben.

Seine wirklich guten Momente hat GLANZ wenn der Plot in der Realität erzählt wird. Hier spielt Karl Olsberg mit einem Verschwörungsszenario, dass den Leser immer wieder zum Weiterlesen animiert.

Nach gut 350 Seiten war ich mir sicher, dass der Roman bestenfalls 3 Sterne bekommt.
Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi in einer phantastischen Welt 28. März 2011
Format:Taschenbuch
Diesen Krimi konnte ich bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen, er entführte mich in eine so detailreich beschriebene Phantasiewelt, die ich gar nicht mehr verlassen wollte.
Da ich mich als Mutter von drei Söhnen sehr gut mit der Protagonistin Anna Demmet identifizieren konnte, tauchte ich ein in eine Welt, die ich so noch gar nicht kannte. Es ist eine Reise in die Gedankenwelt eines Sohnes, sehr phantasievoll, plastisch und detailreich beschrieben. Im Verlauf der Handlung nimmt nicht nur die Spannung immer mehr zu, das Buch bekommt auch einen philosophischen Tiefgang, der für Thriller eigentlich ungewöhnlich ist.
Ein sehr spannendes Buch das nachdenklich macht, mich hat es tief bewegt.
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1.0 von 5 Sternen Stinklangweilig und Kopfschmerz verursachend
Stinklangweilig zu versuchen, eine Computerspielewelt, eine Verschwörungstheorie, telepathisch begabte Menschen und eine Glücksgefühle, Sucht und Empathie erzeugende... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider wie von einem anderen Author.
Leider enttäuschend. Wer "System" oder andere Werke von Karl Olsberg kennt sollte diese nicht als Entscheidungskriterium für dieses Werk heranziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von waterdrop veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn
Ein völlig schwachsinniges Buch, es zu lesen ist völlige Zeitverschwendung, es zu kaufen Geldverschwendung.
Schlechter Plot, schlecht geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2013 von Bille
1.0 von 5 Sternen Ich war enttäuscht
Vorweg: Das ist meine sehr, sehr subjektive Meinung zu dem Buch. Und ich habe ehrlich gesagt nach gut 3 oder 4 Kapitel aufgehört weiter zulesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2013 von donkristo
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe das Buch im Kindle gelesen, und nicht nur die Story (die ich zu langatmig fand, erinnert mich an Geisslers "Der liebe Augustin" mit seinen langen Schilderungen)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2012 von Andy Z.
1.0 von 5 Sternen Finger davon lassen...!
Im Wesentlichen kann ich mich nur den Vor-Schreibern anschließen, die das Werk mit einem Stern bewertet haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2012 von Tom
2.0 von 5 Sternen Wie Kaugummi
"Ich bin dir gefolgt, als du dich in den Styx stürztest", sagte Eric mit fester Stimme. "Nun folge du mir. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2011 von S. Buddensiek
1.0 von 5 Sternen Furchtbares Ende
Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und war mehr als enttäuscht!
Bis zum Ende liest es sich eigentlich ganz gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2011 von Anne
1.0 von 5 Sternen Überflüssiges Buch
Das Buch liest sich wie eine Beschreibung eines Computerspiels, von Thriller keine Spur. Die eingestreute Spur Mystik ist unglaubwürdig, die Charaktere merkwürdig flach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2011 von Vielleser
1.0 von 5 Sternen Für mich kein richtiger Thriller
Inhalt: Es geht um einen Jungen Eric der den ganzen Tag vor dem PC hängt und ein Onlinespiel spielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Glitzerfees Buchtempel
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