eine wirre story, phantastische ausflüge in eine verquer gewordene psyche und ein hauptthema: sex. wer diesem film soweit folgen kann, ist soweit wie ich.
sachiko hanai ist expertin für lehrer schüler spiele. nach der arbeit gerät sie in einem cafe in eine schießerei zweier agenten und bekommt eine kugel zwischen die augen. doch damit nicht genug. fortan mimt sie nicht bloß die intelligente, sondern treibt es auch soweit, dass sie den ein oder anderen professoren vernascht.
in ihrem gedankenrausch wird ihre wahrnehmung stark verzögert und sie meint die welt zu verstehen. in sachikos "erlebnissen" wird george bush zusammen mit amerikas atomwaffen als terrorist dargestellt und sein mahnender und warnender mittelfinger bekommt noch so manche bedeutung. und dann trifft sie auch noch auf den agenten, der sie eigentlich erschossen hat ...
mir persönlich war der film zuviel softporno und letztendlich zu verwirrend. die handlung, und vorallem der sinn dahinter ist nich ganz nachzuvollziehen.
mein erster, aber nicht unbedingt letzter "pink eiga" film. bisweilen war er ganz unterhaltsam, es gibt viele unerwartete wendungen.
generell ist anzumerken, dass das budget für deratige filme sehr klein ist und der auftraggeber u.a. bestimmt, wieviele sex szenen enthalten sein müssen. das eingearbeitete booklet informiert recht gut über dieses japanische genre. ich würde es hierzulande spontan mit trash-(soft)-porno übersetzen, wobei anzumerken ist, dass generell alle szenen nur imitiert sind!