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Gladiator: Die Rom-Serie 9 Taschenbuch – 12. September 2011

4 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [518kb PDF]|Macro und Cato: Die Helden der Adler-Serie: Jetzt reinlesen [115kb PDF]

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Scarrow wurde in Nigeria geboren und wuchs in England auf. Nach seinem Studium arbeitete er viele Jahre als Dozent für Geschichte an der Universität von Norfolk, eine Tätigkeit, die er aufgrund des großen Erfolgs seiner Romane nur widerwillig und aus Zeitgründen einstellen musste.

Norbert Stöbe, 1953 in Troisdorf geboren, begann schon als Chemiestudent zu schreiben. Neben seiner Tätigkeit als Chemiker am Institut Textilchemie und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen übersetzte er die ersten Bücher. Sein Roman New York ist himmlisch wurde mit dem C. Bertelsmann Förderpreis und dem Kurd-Lasswitz-Preis ausgezeichnet. Seine Erzählung Der Durst der Stadt erhielt den Kurd-Lasswitz-Preis und die Kurzgeschichte Zehn Punkte den Deutschen Science Fiction Preis. Zu seinen weiteren bekannten Romanen zählen Spielzeit, Namenlos und Der Weg nach unten. Norbert Stöbe ist einer der bekanntesten deutschen Science-Fiction-Schriftsteller. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Stolberg-Dorff.


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Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT am 30. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Reise in die Vergangenheit. Es ist nur logisch, dass sich der Autor und damit die Hauptpersonen vom Rahmen der ersten Romane entfernen. So erfrischend und innovativ der Plot mit den "einfachen Legionären", die an der römischen Invasion von Britannien teilnehmen war, so kann dieser Hintergrund nur schwerlich eine mittlerweile 11 Bände umfassende Reihe über Roms Geschichte im ersten Jahrhundert n.Chr. tragen.

Wahrscheinlich hätten dieselben Leser, die jetzt über den Aufbruch zu neuen Ufern klagen, Zitat: "Das Leben in der Legion, das in den ersten Bänden der bestimmende Hintergrund war, und der den besonderen Reiz ausmachte, verliert sich zusehends in (sozial-)politischen Ereignissen und die Reaktion der Protagonisten darauf." , über die ewig gleichen Stämme und Kämpfe im vergleichsweise kleinen und unbedeutenden Britannien gejammert, auch wäre dort eine Fortentwicklung der tragenden Charaktere kaum möglich gewesen - Rom, die Legion und die dahinterstehende Gesellschaft ist nun einmal größer und vielschichtiger und man merkt dem gelernten Historiker Scarrow förmlich an, dass er noch viel mehr über das damalige Leben auf unterhaltsame Weise vermitteln möchte und dies ist ihm auch in diesem Roman wieder gelungen.
Der einzige etwas konstruierte Handlungsfaden ist in meinen Augen, die vom adligen Vater (Senator) wohlwollend betrachtete Liebesgeschichte zwischen dem ehemaligen Palastsklaven Cato und der Senatorentochter, trotzdem ist auch dieser Faden ausgewogen in dem bunten Teppich der Story verwoben.
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Format: Taschenbuch
...wie auch in den Rezensionen vorher geschrieben, geht dieses Buch neue Wege, weg vom "eintönigen" Leben in einer Legion als einfacher Soldat hin zu einem gesamtheitlichen Einblick über die damalige Zeit über Kulturen, Riten, Machenschaften, etc. Von Beginn der Reihe an ist es eigentlich klar, dass der Weg Cato's irgendwann am Ende der Reihe wieder nach Rom führen wird um den Leser einmal quer durchs ganze Imperium und von unten nach oben durch alle gesellschaftlichen Schichten führen wird.

So ist dieser Teil konsequenter Weise ein weiterer Schritt in diese Richtung. Und wer war denn damals dabei dass er genau weiss dass es unmöglich war einen Senator zu finden der eine Beziehung seiner jungen, ehrgeizigen Tochter zu einem Centurio nicht gut heissen würde??? Keiner! Deswegen ist dies auch wieder nur ein weiterer Erzählstrang um die Geschichten rund um Macro und Cato
lebendiger, erfüllter zu machen. Zumal man bedenken sollte unter welchen Umständen sich beide kennengelernt haben...

Egal zur eigentlichen Geschichte, mir ist es persönlich lieber in jedem Buch einer Reihe etwas neues anderes zu lesen, erfahren, als immer wieder die gleichen Erzählungen, Kämpfe, Märsche, mit anderen Gegnern und Namen lesen zu müssen, so ist dieses Buch eine gute Weiterführung der Geschichte und hat mich in keinster Weise enttäuscht, wie andere geschrieben haben, vielleicht nicht das beste Buch dieser Reihe, aber auf keinen Fall ein schlechtes Buch!

Ich habe dieses Buch gerne gelesen und freue mich auf weitere Teile...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Hanlung des Buches ist durchweg gut hat auch keine Hänger, es bleibt immer Spannend.

Was aber sehr Störend ist, sind die vielen Übersetzungsfehler. Es gibt sehr viele Fehler wie, das ein Buchstabe vergessen wird oder das Plötzlich Marco, Cato ist und das an einer Stelle wo es wirklich ungünstig ist.

Fazit: Gutes Buch mit Guter Handlung. Sehr schlechte Übersetzung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich vor ein paar Jahren das erste Buch von Simon Scarrow gelesen habe, war ich sofort begeistert. Das Römische Imperium, als Abenteuer, mal nicht von einem Senator mit einem Sklaven als Freund an seiner Seite, der Mordfälle aufklärt. Simon Scarrow besitzt eine gute Erzählweise. Auch dieses Buch ist gut geschrieben. Doch eine Kleinigkeit hat mich gestört. Da taucht dann doch plötzlich ein Senator mit seiner hübschen Tochter auf (diese Storyline beginnt im Vorgängerbuch "Centurio"), der nicht nur gutmütig ist, sondern auch ohne Probleme die Liebschaft zwischen Centurio Cato und seiner Tochter bewilligt. Die ist wiederum sehr selbstständig und klug und hat so gar nichts mit den restlichen Frauen der römischen Oberschicht zu tun. Das Ganze ist etwas zu unglaubwürdig. Es ist ja durchaus noch vertretbar, dass ein römischer Senator ein kluger Kopf ist, aber eine Verbindung zwischen einem Centurio und einer Adelstochter ist nicht nachvollziehbar. Irgendwie zeichnet sich ab, dass der Gladiator der ständige Feind sein wird (was im nächsten Roman auch der Fall ist). Simon Scarrow rückt von seiner bisherigen Marschroute immer mehr ab und folgt immer mehr dem Erzählrythmus ander Autoren, die sich dem römischen Imperium widmen. Das Ganze ist etwas zu weich gespült. Aber warten wir es ab, vielleicht überrascht uns Scarrow ja noch.
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