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Glückskinder: Warum manche lebenslang Chancen suchen - und andere sie täglich nutzen [Gebundene Ausgabe]

Hermann Scherer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (313 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. September 2011
Der Fisch springt nicht an den Haken und das Reh läuft nicht vor die Flinte. Genauso will auch die Chance gejagt sein. Glückskinder wissen das. Statt darauf zu warten, dass ihnen alles Gute einfach in den Schoß fällt, setzen sie ihre Chancenintelligenz ein: die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen – und zwar die richtigen! Klingt banal? Warum sind wir dann nicht längst alle Glückskinder? Hermann Scherer erzählt viele Geschichten von Menschen, die Chancen in scheinbar unbedeutenden oder gar ausweglosen Situationen gesehen und ergriffen haben. Zum Beispiel von Stefan Raab, der es vom Metzgerei-Lehrling zum medialen Multitalent gebracht hat. Oder von Cliff Young, der im Alter von 61 Jahren den 875 km langen Ultra-Marathon in Overall und Gummistiefeln lief und gewann. Und Scherer macht klar, was man über Chancen wissen muss: Sie liegen nie in der Zukunft, sie pfeifen auf Regeln und sie sind so alltäglich wie das Leben! "Die Sorte Glück, die ich meine, wenn ich von Glückskindern spreche, ist der Zustand des Glücklichseins, der nicht durch einen zufälligen Glückstreffer hervorgerufen wird, sondern durch eine Art zu leben, die einem ermöglicht, dauerhaft Chancen zu entdecken und zu nutzen. Um diese Glückskinder und ihren besonderen Chancenblick geht es in diesem Buch." Hermann Scherer

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Glückskinder: Warum manche lebenslang Chancen suchen - und andere sie täglich nutzen + Schatzfinder: Warum manche das Leben ihrer Träume suchen - und andere es längst leben + Hermann Scherer Notizbuch
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Produktinformation


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

14.11.2011 / Handelsblatt: Wie Menschen zu Glückskindern werden "Der Autor hat viele knackige Zitate im Fundus, für die allein sich schon die Lektüre lohnt."

22.11.2011 / Bayerischer Rundfunk: Glückskinder "Buchautor Hermann Scherer hat sich auf die Spur ungewöhnlich erfolgreicher Zeitgenossen begeben und gibt Tipps selber ein Glückskind zu werden."

03.12.2011 / Hamburger Abendblatt: Buch der Woche "Der Text ist jenseits jeder Kritik. Da schreibt der routinierte Redner mit Sinn für die Pointe ... Allein der Tipp, wie man für einen Bruchteil des regulären Preises First Class nach New York fliegt, ist Gold wert."

10.12.2011 / Hamburger Abendblatt: Die zehn besten Karrierebücher "Hermann Scherer weiß als Selfmademan, wovon er spricht. In diesem sehr persönlichen Sachbuch wird klar, wie er dazu geworden ist - authentisch und prima zu lesen. Inspirierend."

01.01.2012 / Emotion: In jedem steckt ein Glückskind "Für alle Leser, die nicht warten wollen, bis ihnen das große Glück von allein in den Schoß fällt."

14.01.2012 / Der Standard: Die Sache mit dem Chancenblick "Eine fesselnde, mitreißende Lektüre ... Und Scherer kann argumentieren. In seiner blitzgescheiten, scharfer, analysierender, durchaus auch selbstkritischer Beobachtung entspringenden Wortgewaltigkeit erinnert er an die biblischen Trompeten von Jericho."

Über den Autor

Hermann Scherer weiß: Es geht immer was. Deshalb gibt er sich nie mit dem Status quo zufrieden, stattdessen jagt und sammelt er Chancen. Damit ist er vermutlich das Paradebeispiel eines Glückskinds, das es weit gebracht hat. Scherer ist Businessexperte, gefragter Redner mit über 2.000 Vorträgen vor rund 400.000 Menschen, Autor von 30 Bücher in 12 Sprachen und war Lehrbeauftragter an mehreren europäischen Hochschulen. Er "zählt zu den Besten seines Faches" (Süddeutsche Zeitung).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
95 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend... 18. Oktober 2011
Von Fourwinds
Format:Gebundene Ausgabe
Mit seinem prächtigen Bildband "Jenseits vom Mittelmaß" hatte Hermann Scherer im Frühjahr 2009 sein Meisterstück abgeliefert. Ein Prachtschinken, ein richtiger Hingucker - ich war voll des Lobes. Meine Hoffnung, dass er genauso gut schreiben kann, wurde mit dem Kauf des Buchs "Glückskinder" herb enttäuscht.

Er hetzt von einem Thema zum anderen, eine Linie ist nicht zu erkennen. Trägt teilweise sehr profane Lebensweisheiten zusammen, die man schon unzählige Male von anderen Rednern (allerdings in deutlich besserer Aufmachung) gehört hat. Offenkundig treibt ihn eine geradezu panische Angst um, als "Normalo" durchzugehen. Er macht sich lustig über die Touristen, die als Bergsteiger oder Taucher ausstaffiert auf ihren Charterflug warten, um sich gleich wieder dafür zu entschuldigen. Mit beinahe kindlicher Freude schreibt er davon, mit Abonnements sein Vielflieger-Meilenkonto aufgefüllt und damit einen Flug in der First Class ergattert zu haben. Nimmt den Expressaufzug im Empire State Building aus lauter Sorge, er könne Zeit vergeuden und belächelt die, die nicht die Knete dafür haben und deswegen anstehen müssen. Hallo? Wen interessiert das?

Stattdessen erfährt man seitenweise, was er für ein toller Hecht ist, was er angeblich schon alles geschafft hat und dass in Las Vegas eine seiner Beziehungen in die Brüche gegangen ist. Dass er seine nur wenige Mal getragenen Anzüge gerne in den Metropolen dieser Welt zum Müll legt, damit die Bettler sie auftragen können. Und ist gar nicht einmal überrascht, dass selbst seine nähere Umgebung ihn gelegentlich fragt, warum er sich mit dem Erreichten nicht zufrieden gibt. Ist er glücklich? Das kommt nicht rüber. Es wäre ihm zu wünschen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glückskinder, die nicht glücklich sind? 27. September 2011
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hermann Scherer ist ein Getriebener, und er ist nach seiner Definition ein Glückskind. Allerdings kriegt man das nicht so einfach heraus, denn er verrät uns erst am Ende seines Buches, wer oder was Glückskinder eigentlich sind. Etwas Verwirrung, ob nun absichtlich erzeugt oder nicht, trat bei mir jedenfalls schon viel früher ein. Auf Seite 31 lesen wir: "... der Preis, den die Glückskinder bezahlen, ist bisweilen hoch ... Als ... Reich-Ranicki (offenbar auch ein Glückskind - R.M.) ... sein Leben resümierte, fiel das so aus: >> Ich bin nicht glücklich. Ich war es nie. <<"

Ein Glückskind, das nie glücklich war? Über sich selbst schreibt Scherer (S. 84): "Nein, ich bin leider kein positiver Mensch. Ganz im Gegenteil, nicht selten bin ich negativ, pessimistisch, grüblerisch, kritisch und skeptisch. Ich wäre oft froh, wenn ich eine positivere Haltung einnehmen könnte." Scherer sucht "Chancen", und nichts graut ihn mehr, als sein Leben ängstlich und faul zu verplempern, wie das seiner Meinung nach die Mehrheit tut, die bekanntlich niemals Recht hat.

Glückskinder sehen, so Scherer, ihre Chancen im Leben und nutzen sie. Kurz vor Ende seines Buches steht: "Glückskinder sind Menschen, die so kompetent sind, dass sie es schaffen, ihren eigenen Willen so zu bekommen, dass sie damit niemandem schaden oder, noch besser, anderen sogar nutzen." Glückskinder, so lesen wir an einer ganz anderen Stelle, seien ausschließlich auf Lösungen fokussiert, nicht auf Probleme. Entweder hätten sie dies in die Wiege gelegt bekommen oder gelernt. Und für alle die, die es noch nicht verstanden haben, aber es nun lernen wollen, hat Scherer dieses Buch verfasst.

Er gibt als Beruf Redner an und lebt von dieser Tätigkeit offenbar hervorragend. Warum das so ist, kann man an diesem Buch in faszinierender Weise beobachten. Der Text liest sich sehr gut, und wahrscheinlich hört man Scherer auch entsprechend gerne zu. Sein Stil ist fesselnd, an den richtigen Stellen kommen bekannte und scheinbar überzeugende Beispiele, und nicht zuletzt hat er fast immer Recht. Entscheidend scheint mir jedoch, dass er seine Leser oder Zuhörer dazu anregt, doch wenigstens einmal über ihr Leben und ihre Träume nachzudenken. Lebt man wirklich das Leben, was man sich früher einmal vorgestellt hat, und falls nicht, warum?

Dass sich Scherer gelegentlich in Widersprüche verwickelt, Begriffe merkwürdig wählt oder Beispiele (wie Schrödingers Katze) etwas vergewaltigt, fällt dabei nicht so sehr ins Gewicht. Hauptsache, es passt ins Konzept. Und das zeigt offenbar bei vielen Menschen Wirkung. Und wenn diese Wirkung dazu führt, dass man sich in eine andere, bessere Richtung bewegt, dann kann man solche Kleinigkeiten in der Methodik irgendwie vernachlässigen oder belächeln. Oder?

Angesprochen auf die Widersprüche in seinen Gedanken, antwortet Scherer cool: "Dass ich mir selbst widerspreche ist erstens normal und zweitens sinnvoll." Weitere Erklärungen findet man im Text (S. 176/177). Auch dass er Glück mit einem wie auch immer definierten Erfolg verwechselt, ficht ihn nicht an. Scherer geht es darum, dass wir unser Leben nicht vergeuden, sondern es so leben, wie wir es uns einst erträumt haben. Leider kam bei vielen etwas dazwischen.

Wer also einen Ruck braucht, um sich wieder an einstige Träume zu erinnern und sie vielleicht doch zu verwirklichen, der greife zu diesem manchmal widersprüchlichen, aber gut geschrieben Buch. Ob er danach glücklicher wird, ist offenbar eine ganz andere Frage.

Sein Inhalt lässt sich nur schwer beschreiben. Es geht ums Loslassen, darum, dass das Leben keine Generalprobe ist und dass die Sonderangebote des Lebens zu billig sind. Erklärt wird die ausbremsenden Wirkung von Perfektionismus, genannt werden Gründe dafür, warum wir angeblich unglücklich sterben. Wir lernen die Nützlichkeit von Verwirrung vor Durchbrüchen zu schätzen und erfahren viel über Komplexitätskompetenz und Chancenintelligenz, und schließlich auch noch über sozialen Individualismus.

Wenn Scherer übrigens seine Batterien wieder einmal aufladen möchte, geht er gelegentlich für eine Woche in ein Zen-Kloster. Dort herrscht ein radikales Sprechverbot. Blickkontakte sind unerwünscht. Bereits vor Sonnenaufgang wird meditiert, ein wenig im Kreis gelaufen und wieder meditiert. Hat er mal einen Zen-Mönch, der gewiss nicht auf der Suche nach Chancen ist, gefragt, ob er glücklich sei?

Wir wissen es nicht. Aber Glücklichsein ist ja auch nicht das Thema dieses Buches.

Fazit.
Ein sehr gut geschriebenes Buch für alle, die einen Ruck brauchen oder an ihre einstigen Träume erinnert werden wollen.
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101 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bücher, die die Welt nicht braucht! 22. Februar 2012
Von Stefan H.
Format:Gebundene Ausgabe
Ich ärgere mich eigentlich noch immer viel zu sehr darüber, mich von den ganzen positiven Rückmeldungen über dieses Buch zum Kauf verführt haben zu lassen, als das ich eine wertfreie Bewertung abgeben könnte. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser Lektüre um:

Ein vollkommen zusammenhangloses "Abgeschreibsel" aus 1001 Buch von einem Autor, welcher sich mit seiner scheinbar grandiosen Profilneurose auch noch in dem Unvermögen der restlichen Menschheit suhlt. Dabei entschuldigt er sich auch noch permanent für den Stuss den er hier von sich gibt. Sicher ist bei diesem Buch lediglich, dass der Autor wahrscheinlich vor Lachen nicht in den Schlaf findet, weil sich der Schwachsinn so gut verkauft.

So sehr ich auch versuche, dem Buch etwas Positives abzugewinnen, es will mir nicht gelingen. Weder für junge Menschen, die am Anfang ihres beruflichen Lebens, noch für Leute, die in der Mitte ihres Lebens evtl. eine neue Ausrichtung suchen, bietet dieses Buch etwas Konkretes an.

Da für dieses Buch nur eine sehr geringe Anzahl von negativen Bewertungen vorliegt, möchte ich festhalten, dass ich weder eine beruflichen Konkurenz-, noch irgendeine andere persönliche Beziehung zu dem Autor habe, die mich zu einer solchen Bewertung veranlasst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Glückskinder
Beide Bücher ( Schatzfinder und Glückskinder ) sind wirklich super und es Wert zu lesen.
Daher kann ich hier nur die selben Zeilen schreiben wie auch bei der... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Jessica veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen einseitige Darstellung einer selbstgefälligen Lebensform
Die vielen guten Rezensionen haben mich bewogen, dieses Buch zu kaufen. Auch wenn ich - im Gegensatz zum Autor - Bücher nicht nur lese, sondern gern behalte, da ich mehr als... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Helga S. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Misslungener Versuch eines Imagebruchs
Vorab: Ich habe nichts gegen den Autor und seine Bücher bzw. deren Aufmachung ist immer für eine Überraschung gut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jürgen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Glücksgriff
Das Buch Glückskinder wirbelt die allgemein gültigen Ansichten von Glück und wer es hat/verdient, ordentlich durcheinander. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Zonne veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich kann die vielen guten Kritiken nicht nachvollziehen
Ich habe nicht das Buch gelesen, sondern dem Hörbuch vom Campus-Verlag gelauscht. Ich kann die vielen positiven volle Puntzahlkritiken nicht nachvollziehen. Es war grds. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rhay veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Bestes Buch bis jetzt!!
Ist ein sehr motiviertendes Buch, bin einfach begeistert und würde es jeden weiterempfehen, der es lesen will.

5 Sterne deswegen, weil es nicht mehr gibt!!!
Vor 2 Monaten von Thomas Moitzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen. Es ist einfach zu lesen, man sollte sich aber trotzdem Zeit dafür nehmen, weil man auch aus den einfachen Sätzen viel... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von krümel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Echt gut ...
Hat mir sehr gut gefallen ... und ich habe wirklich schon einige Glücksratgeber gelesen. Dieser gehört definitiv zu meinen Favoriten.
Vor 3 Monaten von Christoph Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut
Trotz (oder gerade wegen) der ambivalenten Persönlichkeit des Autors, die er im Buch auch gut beschreibt, ist dieses Buch ein Glücksgriff. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von kindundjob.com veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unbrauchbar - bitte NICHT kaufen!!!
Ich habe mir das Buch auf Grund der guten Bewertungen gekauft. Leider hat mich das Buch nicht mitgerissen oder
einen AHA - Effekt hervorgerufen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Simone RPunkt veröffentlicht
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Über die hellseherischen Fähigkeiten mancher Rezensenten ... 6 14.09.2011
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