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Kundenrezensionen

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3,9 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 3. Juni 2008
Das Buch beginnt recht unspektakulär... ihr Freund verlässt sie an ihrem Geburtstag.
Natürlich unschön, aber sie kommt einem nicht nur verletzt, sondern etwas "armeselig" rüber.
Ich musste mich in den ersten 70 Seiten durchschlagen.
Es kam eher vor, dass ich abbrach und ein ander Mal weiter las.
Aber ca. kurz vor der Mitte wirds dann viel interessanter.
Es wirkt plötzlich anregend über Themen wie Glück nachzudenken.
Ob man den Hauptakteuren zustimmt oder anderer Meinung ist.
Auch die Entwicklung der Personen wird miterlebt, was die Erzählung so darstellt, als würde man es ein wenig live miterleben.
Es brachte mich sogar dazu, auch eine kleine Liste anzufangen mit den Dingen, die mich täglich glücklich machen.
Somit entpuppte sich das Buch als gelungener Kauf.
Ich empfehle es weiter, wenn man eine kleine lockere Geschichte erwartet, die einen über Kleinigkeiten im Leben grübeln lässt.
Zuuu viel Liebesgeschichte sollte man jedoch nicht erwarten. Und am besten versuchen den Anfang in einem Gang durchzubekommen, damit der restliche Teil einen fesseln kann.
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am 23. Dezember 2011
Was Glück bedeutet ist Jana nicht so ganz klar. Kein Wunder an ihrem Geburtstag macht ihr Freund Schluss und beendet die Beziehung - natürlich nicht ohne unmittelbar davor noch einmal mit ihr geschlafen zu haben. Im Job läuft es auch nicht so rosig und irgendwie ist sie nur damit beschäfitig für andere da zu sein und sich zu verbiegen, um zum Beispiel ihren Freundinnen und Liebschaften zu gefallen. Was sie selbst glücklich macht, hat sie dabei ganz vergessen. An ihrem Geburtstag kommen sie und ihre Freundinnen dann auf die Idee das sogenannte SMS-Orakel zu befragen. Sie schickt eine SMS an irgendeine willkührliche Handynummer mit folgendem Text: "Was kann ich tun, um glücklich zu werden? SIE"
Welcher Stein nun ins Rollen gebracht wird und wie weit diese kleine spontane Aktion einfluss auf ihr Leben haben wird, ahnt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht...

Mit "Glückskekse" halten wir ein typisches Wohlfühlbuch in den Händen. Man fühlt von Anfang an mit Jana mit und möchte ihr beistehen und ihr helfen. Auch alle anderen Helden in dem Roman sind sehr sympathisch gezeichnet.

Wir lesen von den Geschehnissen in zwei Handlungssträngen. "Sie" und "Er" kennzeichnen immer aus welcher Sicht es nun weitergeht. Sprich, wir erleben einmal die Sicht von Jana und einmal das ganze aus dem Blickwinkel des zunächst unbekannten SMS-Empfängers.
Das ist natürlich für den Leser sehr interessant, beide Seiten zu erleben.
Der Schreibstil selbst ist locker und leicht. Man liest die Geschichte sehr schnell durch und ohne es eigentlich zu merken, ist sie zuende. Aber so fix auch das Lesetempo war, gedanklich hängt einem "Glückskekse" noch länger nach. Man beginnt als Leser über das eigene Glück nachzudenken. Was bedeutet Glück überhaupt? Was macht mich selbst glücklich?

Für mich war der Roman von Anne Hertz einfach wahnsinnig schön. Die Geschichte selbst war eher durchschnittlich. Eigentlich ist gar nichts besonderes passiert. Aber geblieben sind die Gedanken. Ich konnte zwischen den Zeilen sehr viele Botschaften und Ansichten über das Glück herauslesen.
Selten ist ein Buch so lange in meinem Kopf geblieben. Und noch nie hat es ein Roman geschafft, dass ich mir so viele Gedanken über mein eigenes Leben und mein eigenes Glück mache.
Dieser Roman hat mich einfach inspiriert und mich nochmal rundum glücklich gemacht.
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am 24. Oktober 2012
Meine Rezension:
Jana wurde kürzlich von Markus verlassen und ist unglücklich, auch Roland wurde von seiner Freundin Doro sitzen gelassen. Aufgrund der Idee einer ihrer besten Freundinnen schickt Jana eine SMS an eine erfundene Nummer - gezeichnet mit SIE. ER schreibt auch tatsächlich zurück und sie lernen sich durch ihre SMS-Schreiberei besser kennen. Nichtsahnend, dass sich die Beiden bereits kennen! So machen sich beide auf den Weg zu ihrem individuellen Glück.

Fazit:
Ich musste mich am Anfang doch durch die Seiten quälen, da es erst doch recht langatmig war. Mir kam es so vor als hätte ich das alles schon mal in abgeänderter Form gelesen. Allerdings habe ich bis zum Ende durchgehalten und bin auch froh darüber, denn das Ende fand ich ehrlich gesagt ganz schön.
Das Buch ist wirklich gut für zwischendurch, einfach zum Abschalten.
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am 7. Juni 2014
Jana hat von ihrem Freund das beste Geschenk ihres Lebens zu ihrem 35. Geburtstag bekommen: Er trennt sich von ihr, weil er sie einfach nicht mehr liebt. Jana ist am Boden zerstört und feiert ihren Geburtstag zusammen mit ihren besten Freundinnen feuchtfröhlich. Völlig neben dich schickt sie am Ende des Abends eine SMS mit den Worten "Was kann ich tun, um endlich glücklich zu werden? SIE" an eine Nummer, welche sie einfach unwillkürlich in ihr Handy eingetippt hat.

Völlig überraschend hat sie am nächsten Morgen eine Antwort auf ihre SMS und ehe sie sich versieht, befindet sie sich mit einem unbekannten auf die Suche nach dem Glück, was nicht nur ihr eigenes Leben völlig aus den Fugen geraten lässt.

Der Schreibstil hat mich von Anfang an zum Schmunzeln gebracht und mir wirklich gut gefallen. Ich kannte bislang kein Buch von Anne Hertz und doch hat mir diese lockere und leichte Art des Romans wirklich sehr gefallen.

Jana hat mir schon ein bisschen leid getan und im Laufe des Buches hat sich das nicht mal wirklich geändert. Zwar ist von Anfang an klar, dass sie ihr Happy End bekommt und für mich war auch recht schnell klar, wer ihr Unbekannter ist.

Das ganze drumherum, welches auch die Freundschaften zu ihren beiden besten Freundinnen gefährden könnte, hat zwar schon dazu gepasst, aber auf der anderen Seite fand ich es ein wenig.. naja, ich hötte vermutlich anders reagiert als Steffie, auf die Offenbarung, welche ihr Hans ihr gemacht hat - mehr oder weniger.

Gerade zu dieser Jahreszeit, wo das Hirn eh schon total matsch ist, eignen sich solche leichten und lockeren Liebesgeschichten besonders gut und ich werde sicherlich nicht das letzte Buch von Anne Hertz unter den Augen gehabt haben. Es gibt Anlass dazu, darüber nachzudenken, was einen selbst im Leben glücklich macht und ich.. sollte besonders lange darüber nachdenken und anschließend handeln.

Alles in allem kann ich diesen Roman jedem empfehlen, der in eine Liebesgeschichte abtauchen will, die das Thema Glück an erster Stelle stehen lässt.
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am 27. Februar 2011
Anne Hertz ' Glückskekse

Kurzbeschreiben:
Wie findet man heraus, ob es die große Liebe wirklich gibt? Eine SMS an eine unbekannte Nummer zu schicken gehört sicher zu den ungewöhnlicheren Ideen. Genau das aber macht Jana, als sie an ihrem 35. Geburtstag von ihrem Freund verlassen wird ' und sie am Ende eines sehr feuchten, wenig fröhlichen Abends die Frage losschickt: »Was kann ich tun, um endlich glücklich zu werden? SIE« Am Morgen danach hat Jana einen Kater ' und die Antwort: »Das frage ich mich auch oft. ER« Und so beginnt eine Liebesgeschichte ohne Rendezvous und Kerzenschein ' lustig, ein bisschen chaotisch und so romantisch, dass man sich wünscht, sie möge niemals enden.

Kritik:
Da ich im März eine Lesung von Anne Hertz besuchen werde, wollte ich vorher mal schauen was sie denn so schreibt.
Gestern zum Lesemarathon habe ich mich spontan für 'Glückskekse' entschieden.
Die Aufmachung des Buches finde ich sehr gelungen und ich denke das es viele Frauen ansprechen wird.
Da ich noch relativ neu in diesem Genre bin fehlen mir sicherlich noch die Vergleichsmöglichkeiten, aber ich fand den Roman witzig und abwechslungsreich.
Er ist sicherlich nicht so anspruchsvoll wie ein 'John Irving' aber für zwischendurch ist er prima geeignet.
Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen.
Es macht Spaß die 3 Freundinnen Jana, Miriam und Steffie durch das Buch zu begleiten. Mit ihren die Höhen und Tiefen der Männerwelt durch zu machen und dabei zu sein, wie sich die ein oder andere vielleicht doch verliebt, auch wenn sie das eigentlich gar nicht will.

Ich kann das Buch gut als Abwechslung empfehlen, aber es hat mich jetzt nicht sonderlich vom Hocker gehauen! Deshalb von mir 4 von 5 Sternen.

Autor:
Anne Hertz ist das Pseudonym der Hamburger Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. 50 Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2 Kinder und mindestens 0,5 Männer.
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am 25. Juni 2009
Es handelt sich hierbei um zwei Durchschnittspersonen, die beide vor den Scherben ihrer jeweiligen Beziehung stehen. Um aus ihrem Versagerleben herauszufinden, machen sie sich, jeder für sich und doch gemeinsam, auf die Suche nach dem wahren Glück.
Was macht dich glücklich?

Da "Er" beruflich eigentlich immer etwas anderes werden wollte, als das, was er nun schon 11 Jahre ausübt, fängt "SEIN" Abschnitt meistens in Kursivschrift und mit einer Herzschmerzstory, oder zum jeweiligen Abschnitt passenden Szenario an. Ich fand das teilweise richtig niedlich!

Die Abschnitte von "IHR" fangen meist immer mittendrin in einem Szenario an.
Mit einem Nachbarn, der zum anbeißen ist, und einem kleinen Reisebüro, das "SIE" fast ihr eigen nennen darf, tappt sie oft in UNglückliche Kekse... ich meine, Fettnäpfchen.
Und da sie aus diesen Fettnäpfchen raus will, versucht sie alle Vorschläge, die "ER" ihr schickt, in die Tat umzusetzen. "ER" wiederum versucht sein bestes, ihre Vorschläge zu verwirklichen. Teilweise gar nicht so einfach...

Durch die SMS-Schreiberei, haben sie bald das Gefühl, seelenverwandt zu sein. Was fehlt da noch groß, außer sich zu treffen? Ob das gelingt?

Die Frage nach dem wahren Glück, wird meiner Meinung nach richtig gut rüber gebracht. Die Protagonisten machen sich Gedanken und handeln auch. Dass nebenbei vielleicht sogar eine Liebesgeschichte daraus wird, ist ein extra Leckerli *find*
Die Autorin bringt es toll rüber. Witzig und frisch, aber mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.

Der Schreibstil ist locker, natürlich, komisch. Einfach schön zu lesen. Und ab und zu sind eingedeutschte Wörter aus dem englischen darunter gemixt, die das ganze noch ein bisschen mehr aufpeppen.

Die Kapitel sind lang, aber mit vielen Abschnitten und Unterteilt in ER- und SIE-Beiträge.
Gezählt hab ich die abwechselnden Abschnitte zwischen "SIE" und "ER" nicht, aber ich hatte das Gefühl, dass "IHR" Teil überwiegt.
Die Geschichte wird in Ich-Form der beiden Protagonisten "SIE" und "ER" erzählt und ist teilweise sehr humorvoll.

Fazit:
Das Buch war eindeutig was für die Bauchmuskeln, hat aber auch zum nachdenken über das "glücklich sein" angeregt.
4 von 5 Sternen
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am 12. Oktober 2006
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn die Handlung -wie hier schon mehrfach beschrieben- zunächst etwas unglaubwürdig erscheint, so lädt das Buch sicherlich zum Träumen ein.

Auch bei mir war es so, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte, weil man die Handlung sehr schön nachempfinden kann und sich in die Hauptdarsteller hinein versetzen kann---auch wenn es nur "Romanfiguren" sind!

Um dem hektischen Alltagsleben zu entfliehen und in eine glückliche Traumwelt zu gleiten absolut empfehlenswert!
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am 12. Juni 2007
Jana leidet unter Liebeskummer, wurde sie doch gerade an ihrem Geburtstag wieder einmal verlassen. Da kommt ihre Freundin auf die Idee, eine Frage als SMS an eine Fantasienummer zu schicken. Jana bekommt glatt eine Antwort und so entwickelt sich eine SMS-Freundschaft zwischen ihr und dem unbekannten Antworter, in der es gilt das eigene Glück zu finden.

Anne Hertz erzählt hier die Geschichte von Jana "SIE" als auch von ihrem unbekannten SMS-Freund "ER", die immer wieder durch ihre SMS miteinander verbunden sind und beide auf der Suche nach ihrem Glück sind.

Das Buch war spritzig und witzig geschrieben und schildert die Höhen und Tiefen von Beziehungen, Trennungen, dem Singelleben und der Suche nach dem Glück. Gelungen fand ich, dass der Roman eigentlich 2 Geschichten enthält, welche abwechselnd ihren Platz finden.

Kann ich nur weiterempfehlen
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am 4. März 2009
Das war jetzt das dritte Buch, was ich von Anne Hertz gelesen habe - in dem Zusammenhang leider schon das zweite, welches mich gelanweilt hat. Die Thematik an sich, was man zum glücklich sein braucht, fand ich eingentlich ganz ok. Aber wie sie es verpackt hat, war einfach nur langweilig. Schade. Der Stil von Anne Hertz haut mich nicht wirklich um. Sie schreibt zu einfach, zu durchschaubar. Daher scheint die ganze Abhandlung in "Glückskekese" auch von der ersten Seite an total durchsichtig. Es gibt keine Überraschungen, keine Spannung. Insgesamt ein Buch, welches man nicht wirklich lesen muss.
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am 2. November 2015
Vom Inhalt her fand ich den Roman nicht schlecht. Klar sind ein paar Binsenweisheiten drin - aber manche Weisheiten kann man nicht oft genug hören. Die Idee war gut und die Umsetzung nicht übel.

Zum Negativen: Vor allem fand ich die unglaublichen Zufälle ärgerlich. Frau schickt an beliebige Nummer eine Frage nach dem Sinn des Lebens. Im wahren Leben hätte man vom Angesimsten nie eine Antwort erhalten, weil es entweder die Nummer gar nicht gibt oder derjenige an einen Irrläufer oder Werbung glaubt. Dann hätte es aber keinen Roman gegeben - also, okay. Die Nummer ist vergeben. Der Angesimste antwortet. Und er ist nicht nur männlich, sondern auch noch im richtigen Alter und Single. Und er wohnt im selben Ort wie die Protagonistin. Und die beiden kennen sich auch noch. - Sorry, aber selbst in einem fiktiven Roman ist das einfach zuviel des Zufalls. Vor allem, weil Einiges davon nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ein Abstand von beispielsweise hundert Kilometern hätte es um einiges glaubwürdiger gemacht und hätte immer noch funktioniert.

Sehr unangenehm fand ich, dass der Roman abwechselnd aus ihrer und seiner Sicht erzählt wird - und beide Male in der Ich-Form! Hat mich sehr verwirrt und immer mal wieder verwechseln lassen, wer gerade erzählt.

Anne Hertz kann sich recht gut in die Protagonistin hineinversetzen. In den Mann aber leider überhaupt nicht. Es gibt heutzutage sicherlich viele Männer, die keine harten, gefühlskalten Indianer sind. Aber dieser Kerl ist eine Frau im Männerpelz! Zwischen ihm und ihr gibt es, vom Charakter her, überhaupt keinen Unterschied. Das I-Tüpfelchen wäre noch gewesen, wenn er sich zum Trost Schuhe gekauft hätte ...

Was ich übrigens hasse, sind Romanreihen, in denen jedes einzelne Buch einen dermaßen austaschbaren Titel hat. Vermutlich kann hier die Autorin nicht mal was dafür. Um Glückskekse geht es nun wirklich nicht!

Fazit: Es handelt sich um einen weiteren überflüssigen "Frauenroman" mit ein bisschen Romantik, ein bisschen Herzschmerz, ein bisschen Humor, den man liest und vergisst.
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