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Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen [Taschenbuch]

Stefan Klein
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. November 2003
Die gute Nachricht zuerst: Glücksgefühle sind lernbar! Von nichts kommt allerdings nichts - seinem Glück muss man auf die Sprünge helfen. Hirnforscher haben sich auf die Suche nach den guten Gefühlen gemacht und Wege gefunden, unsere Empfindungen zu messen. Die Experimente offenbarten, wie in unseren Köpfen "Glück" entsteht - und eröffnen zugleich neue Möglichkeiten, das Glücklichsein zu trainieren. Die Glücksformel ist eine faszinierende Reportage - und zugleich eine Anleitung. Informativ, spannend und leicht verständlich erklärt Stefan Klein, warum wir alle uns so sehr nach dem Glück sehnen, weiso Glück keineswegs das Gegenteil von Unglück ist und wie jeder Mensch die Anatomie seines Gehirns für ein besseres Leben in der Zukunft nutzen kann. "Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wird es in Ihrem Kopf anders aussehen als vorher." (Der Spiegel)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (1. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499615134
  • ISBN-13: 978-3499615139
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.479 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1965 in München, studierte Physik und Philosophie in München, Grenoble und Freiburg und promovierte in Freiburg über Biophysik. Er schrieb Beiträge für viele deutschsprachige Zeitungen und Magazine und war von 1996 bis 1999 Wissenschaftsredakteur beim "Spiegel", von 1999 bis 2000 Redakteur bei "Geo". Lebt jetzt als freier Autor in Berlin. 1998 erhielt er den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. 2000 erschien seine vielbeachtete Studie "Die Tagebücher der Schöpfung".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ist Liebe eine Sucht?
Im Hochgefühl der Liebe erscheint der Partner als ein ganz besonderes Wesen. Nichts und niemand kann uns in solch euphorische Stimmung versetzen wie er oder sie, wenn wir verliebt sind. Diese romantischen Gefühle gehen im Gehirn häufig mit einem eigentümlichen Zustand der Erregung einher, in dem sich die Grenzen der eigenen Person aufzulösen scheinen. Dichter haben diese Erfahrung seit jeher beschrieben; vor kurzem haben die Londoner Forscher Andreas Bartels und Semir Zeki gezeigt, dass der Rausch des Verliebtseins auch der Wissenschaft zugänglich ist. Über das Internet suchten sie Versuchspersonen, die sich glaubhaft als von "echter, tiefer und verrückter Liebe" besessen beschrieben. Die meisten waren Frauen.
Um festzustellen, was den Zustand des Verliebtseins ausmacht, baten Bartels und Zeki ihre Probanden zur Kernspintomographie. Dort zeigten sie den Teilnehmerinnen zunächst Fotos von Freunden, zu denen die Frauen keine sexuelle Beziehung hatten, und forderten sie auf, intensiv an diese Menschen zu denken. Währenddessen zeichneten die Wissenschaftler die Aktivität ihrer Gehire auf.
Dann wurden die Bilder von Freunden durch Porträts der Geliebten ersetzt. Nun sollten die Versuchspersonen an ihre Partner denken, während ihre Gehirne ein zweites Mal durchleuchtet wurden. Der Vergleich beider Aufnahmen ließ erkennen, was die Beschäftigung mit der geliebten Person im Gehirn bewirkt: Bartels und Zeki stellten ein Muster der Hirnaktivität ganz ähnlich wie unter dem Einfluss von Drogen fest. Die Euphorie des Verliebtseins ist also der Rauschwirkung von Heroin oder Kokain durchaus vergleichbar.
Das ist neurobiologisch gesehen nicht verwunderlich, denn Drogen einerseits und die Liebeselixiere Oxytocin und Vasopressin andererseits wirken auf dieselben Schaltungen im Gehirn. Beide sprechen Systeme an, in denen Dopamin, das Hormon des Begehrens, eine wesentliche Rolle spielt. Das muss so sein, damit eine Bindung an den Partner entstehen kann: Dopamin steuert ja, wie wir gesehen haben, die Aufmerksamkeit und weckt das Verlangen.
Der Neuropsychologe Jaak Panksepp vergleicht denn auch die Liebe mit einer Sucht: Im einen Fall entsteht eine Bindung an die Droge, im anderen an eine Person. Die Verwandtschaft zeigt sich besonders deutlich im Moment der Trennung - dem Entzug von der Droge oder dem Abschied von dem oder der Geliebten. Gefühle von Einsamkeit und Leere, Appetitverlust, Niedergeschlagenheit, Schlaflosigkeit und Reizbarkeit sind in beiden Fällen die Folge.21
Gegen die angenehme Wirkung einer Droge stumpft der Süchtige gewöhnlich ab, und auch die Reize eines geliebten Menschen können mitunter ihre Wirkung einbüßen. Trotzdem begegnen wir oft Paaren, deren Augen noch nach Jahrzehnten des Zusammenseins strahlen, wenn sie den anderen erblicken. Es muss also einen Mechanismus geben, der der Abstumpfung in der Liebe entgegenwirkt und Menschen davor bewahren kann, unter ihrem Partner wie unter einer Droge zu leiden.
Auch daran scheint Oxytocin beteiligt zu sein. Tierversuche deuten darauf hin, dass dieses Hormon die Gewöhnung an gute Gefühle zumindest abschwächen kann. Sollten sich diese Ergebnisse bestätigen, dann hieße die Zauberformel für eine über lange Zeit lebendige Liebe: Sex. Schließlich wird Oxytocin während des Höhepunkts bei Mann und Frau ausgeschüttet; möglicherweise wirkt es wie ein Jugendelixier für die Partnerschaft, das die Leidenschaft am Kochen hält.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie die guten Gefühle entstehen 27. Oktober 2004
Von PD Luc
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
St. Klein geht einen ganz anderen Weg bei der Erklärung des Terminus „Glück": Der Untertitel des Buches „Wie die guten Gefühle entstehen" beschreibt den Inhalt dieses Buches wohl am besten. An Hand von wissenschaftlichen Untersuchungen der renommiertesten Soziologen wie Pawlow, Skinner gekoppelt mit den Ergebnissen aus der rein medizinischen Hirnforschung, zeigt St. Klein was GLÜCK ist. Er untersucht das Geheimnis des Lächelns, belegt die Intuition wissenschaftlich, erklärt warum das Gegenteil von Unglück nicht automatisch Glück bedeutet und, dass das Gehirn noch bis ins hohe Alter form und wandelbar ist. Wer außerdem noch eine medizinische Erklärung für das „Fremdgehen in Beziehungen", Suchtverhalten, und den Beweis klar gezeigt bekommen will, das Solidarität eher glücklich macht als Geld, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Sehr interessant und wie schon der Autor verspricht - Ein Buch, das das Leben verändert.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich faszinierend! 15. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Ein informatives wissenschaftliches Buch, dass trotzdem sehr verständlich geschrieben wurde und viele interessante Querverweise hat. Für meinen privaten Bereich hat mir das Buch einiges an Bestätigung gegeben und für meinen beruflichen (pädagogischen) Alltag neue und äußerst interessante Theorien (bestätigte wie unbestätigte) aufgezeigt. Mein Freundeskreis ist bereits von mir und meinen Zitaten und Erzählungen über dieses Buch angesteckt!!!
Dabei bin ich eher skeptisch an dieses Buch herangegangen, da ich zunächst nicht wusste, ob es sich um ein typisches "Dein Problem- deine Lösung"- Buch handelte. Ist es aber zum Glück überhaupt nicht. Und trotzdem gibt es natürlich Lösungen bzw. Möglichkeiten zum Glücklichsein!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wohltuende Abwechslung im Selbsthilfe Einerlei! 22. Oktober 2004
Von "choro69"
Format:Taschenbuch
Klein ist ein Wissenschaftsjournalist, der die Erkenntnisse der Gehirn- und Bewusstseinsforschung der letzten Jahre zusammengetragen hat und einen Abriss darüber gibt, was im Gehirn und Körper vor sich geht, wenn der Mensche glücklich / ekstatisch / zufrieden, aber auch traurig / depressiv / ängstlich ist.
Er führt aus (und belegt es auch anhand von Experimenten und Studien), welche Reaktionen der Mensch in bestimmten Situationen zeigt, und wie sich der Gehirnstoffwechsel bezüglich Hormonen und Botenstoffen ändert, und wie das Gehirn und das Wachstum und Verdrahten neuer Nervenzellen (=Lernen) generell vor sich geht. Das heisst, was uns von der Biologie her antreibt, aber auch, was wir dafür tun können, um "gute Bewusstseinszustände" herbeizuführen.
Das mag sich vielleicht jetzt etwas trocken anhören, aber ist total interessant und nachvollziehbar geschrieben. Der Autor belässt es nämlich nicht bei Erklärungen, sondern macht uns auch anschaulich, was wir persönlich dafür tun können, um auf Dauer das Gehirn und damit auch die Persönlichkeit darauf zu trainieren, mehr glückliche Zustände zu erreichen und immer öfter sehr depressive Stimmungen zu vermeiden.
Denn das Witzige dabei ist, dass wir buchstäblich zu jeder Zeit unseres Lebens lernen können, unser Verhalten und unsere Einstellungen zu ändern, und dass das Gehirn sich diesen neuen Gewohnheiten anpasst, es entstehen förmlich viele neue "Verdrahtungen" und Nervenzellenverbindungen, die vorher nicht da waren, das Gehirn lernt ein Leben lang dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweiser für ein glücklicheres Leben! 7. April 2010
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat - ohne Frage - mein Leben verändert! Schon nach den ersten knapp 100 Seiten habe ich angefangen, über Jahre fest eingefahrene Denkmuster ("Mistwetter!" "Langweiliger Berufsschulunterricht...") zu verändern. Und: Es funktioniert wirklich! Nach wenigen Tagen hab ich mich auf dem Nachhauseweg dabei ertappt, kleinste Dinge, wie Knospen an Bäumen oder Maserungen eines Holzzaunes mit Begeisterung wahrzunehmen.
"Die Glücksformel" hat in mir das Bewusstsein geweckt, dass die ganzen negativen Sichtweisen über Jahre antrainiert sind, und man sie sich wieder abtrainieren kann. Ich bin auf dem besten Wege, glücklicher zu leben!

Kleiner Abzug, der sich aber nicht an der 5-Sterne-Gesamtwertung widerspiegelt:
1. hatte ich auf mehr gesammelte praktische Beispiele gehofft, wie man im Alltag das Erklärte umsetzen soll. Man kommt auch selbst darauf, trotzdem...
2. ist das letzte Kapitel über die glückliche Gesellschaft eine Geschichte für sich. Eine ganze Gesellschaft kann ich mir einfach nicht zurechtbiegen. Interessant, aber keine Hilfe auf dem Weg zum Glück.

Dieses Buch ist, in meinen Augen, ausnahmslos JEDEM zu empfehlen!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langer Weg zum Glück 28. Februar 2004
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist ein Beispiel für die Probleme von Verlagen, wissenschaftliche Bücher anzupreisen. Von den Anstrengungen, die vom Lesern hier erwartet werden, ist auf dem Umschlag wenig zu lesen - wer das Werk aber als schnelle Gebrauchsanweisung zum Glücklichwerden versteht, wird nach einigen Seiten enttäuscht sein.
Was er bekommt, ist zunächst eine allumfassende und detailtriefende wissenschaftliche Erklärung, warum wir glücklich sind oder wie Glück zustande kommt.
Erst am Ende des Buches kommt Stefan Klein zu dem Fazit, wie wir uns diese Kenntnisse zunutze machen können. Wer diese Kenntnisse beherzigt, könnte vielleicht wirklich, wie der "Spiegel" der Abhandlung in einem Anfall von ungewohnter Euphorie bescheinigte, hinterher sein Leben von einer neuen Warte aus betrachten.
Man könnte Kleins ungeheure Fleißarbeit (hunderte Seiten werden mit der Erläuterung biochemischer Vorgänge und der Schilderung von Tierexperimenten gefüllt) als Fazit der Glücksforschung oder als eine Art zeitgemäßes Wissenschaftsupdate des alten Dale Carnegie lesen. Während letzterer früher mal die Wege aufzeigte, wie man seine Sorgen los (vulgo: glücklich) wird, zeigt Klein darüber hinaus auch noch, warum das so ist.
Dafür muss man sich aber ein paar hundert Seiten Biochemie und Psychologie wühlen. Wer bei diesem Wust vorher aufgibt, wird um den Lohn der Mühe betrogen. Das wäre aber schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen +
ging echt schnell und kleines geld für gute ware + + + + + + + + + + +
Vor 4 Monaten von Susanna Pfeifer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Titel passend zum Buch
Dieses Buch verspricht viel.
Gut durchdacht und nachvollziehbar.
Im Grunde ist jeder seines Glückes Schmidt.
Die Wunder muss jeder von sich selbst erwarten.
Vor 13 Monaten von Lesemaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch
Ein gutes Buch, Inhalt sehr übersichtlich gegliedert, jeder findet darin leicht Informationen zum Thema Glück. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Uwe Sötje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das Buch ist super informativ und toll geschrieben. Auch als Laie kann man die interessante Materie gut verstehen und lernt viel über sich selbst.
Vor 24 Monaten von Zombie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anleitung zum Glücklichsein
Natürlich ist es nicht einfach einen Ratgeber zum Glücklichsein zu schreiben. Denn Glück ist in einigen Facetten subjektiv. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von Mariam2011
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - privat und beruflich
Ein sehr motivierendes Buch mit leicht verständlichem Inhalt. Ein immer aktuelles Thema wir hier bearbeitet: Das Streben nach einen nicht erreichbaren Ziel - dem vollendetem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von Management_Trainer
5.0 von 5 Sternen Neuropsychologische Hintergruende zum Thema Glueck
Dieses Buch hat mir super dabei geholfen, Vorgaenge im Gehirn, die das Glueck betreffen, besser zu verstehen und zu konzeptualisieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von Enjoying the Sunshine
3.0 von 5 Sternen Durchaus eine unterhaltsame Lektüre
Um die Negativbewertungen besser verstehen zu können, bedarf es deren Analyse:
Angeblich tauchen in diesem Buch zu viele Binsenweisheiten, zu viele Vergleiche zwischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2009 von Traumstunde
5.0 von 5 Sternen Praktische Tipps aus gesicherten Erkenntnissen
Der durch Verwendung des Begriffs "Formel" wissenschaftlich anmutende Titel des Buchs ist Programm. Es werden viele Erkenntnisse der Wissenschaft, die direkt oder indirekt mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von kaffeehausleser
3.0 von 5 Sternen Neurowissenschaftlich nicht mehr auf dem aktuellsten Stand, viel...
Neurowissenschaftlich gibt es was das Thema Glück(sgefühle) angeht schon mehr Erkenntnisse, als Klein in seinem Buch darstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2006 von Stefan Rippler
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