Pressestimmen
"... Was geologisch die Verzahnung der Platten, das sind in diesem Buch die Kräfte des Islamismus, des Nationalismus und des Kurdenkrieges, die die Menschen halb zerreißen. ..." (Süddeutsche Zeitung, 31.5.08)
"... Was geologisch die Verzahnung der Platten, das sind in diesem Buch die Kräfte des Islamismus, des Nationalismus und des Kurdenkrieges, die die Menschen halb zerreißen. ..."Alex Rühle (Süddeutsche Zeitung, 31.5.08)
"Es ist ein intensiver Roman, dicht an Ereignissen, Gedanken, Themen."Jennifer Wilton (Die Welt, 4.10.2008)
"... Livaneli lässt den Leser teilhaben an Doppelmoral und Verlogenheit, wie sie sowohl in ländlichen und religiösen Gemeinschaften zu finden sind als auch in der sich aufklärerisch gebärdenden Urbanität - und zeigt ein Land, dessen Spagat zwischen kultureller Modernität in den Städten und angenommener Rückständigkeit auf dem Land für viele Menschen schmerzlich ist. ..."Thomas Ludwig (Handelsblatt, 30.08.2008)
"Aus dem großen Stapel türkischer Romane, die jetzt zur Frankfurter Buchmesse auf deutsch erscheinen, möchte ich Ihnen aber vor allem einen empfehlen. Aus zwei Gründen: Einmal weil er die Spaltung der türkischen Gesellschaft besonders eindrucksvoll und spannend verdichtet, zum andern weil sein Autor, Zülfü Livaneli, eine lebende Legende in der Türkei ist. ... eine wichtige Stimme seines Landes." (Porträt in ZDF-aspekte, 10.10.2008)
"... Was geologisch die Verzahnung der Platten, das sind in diesem Buch die Kräfte des Islamismus, des Nationalismus und des Kurdenkrieges, die die Menschen halb zerreißen. ..."Alex Rühle (Süddeutsche Zeitung, 31.5.08)
"Es ist ein intensiver Roman, dicht an Ereignissen, Gedanken, Themen."Jennifer Wilton (Die Welt, 4.10.2008)
"... Livaneli lässt den Leser teilhaben an Doppelmoral und Verlogenheit, wie sie sowohl in ländlichen und religiösen Gemeinschaften zu finden sind als auch in der sich aufklärerisch gebärdenden Urbanität - und zeigt ein Land, dessen Spagat zwischen kultureller Modernität in den Städten und angenommener Rückständigkeit auf dem Land für viele Menschen schmerzlich ist. ..."Thomas Ludwig (Handelsblatt, 30.08.2008)
"Aus dem großen Stapel türkischer Romane, die jetzt zur Frankfurter Buchmesse auf deutsch erscheinen, möchte ich Ihnen aber vor allem einen empfehlen. Aus zwei Gründen: Einmal weil er die Spaltung der türkischen Gesellschaft besonders eindrucksvoll und spannend verdichtet, zum andern weil sein Autor, Zülfü Livaneli, eine lebende Legende in der Türkei ist. ... eine wichtige Stimme seines Landes." (Porträt in ZDF-aspekte, 10.10.2008)
Handelsblatt, 30.08.2008
»... Livaneli lässt den Leser teilhaben an Doppelmoral und Verlogenheit, wie sie sowohl in ländlichen und religiösen Gemeinschaften zu finden sind als auch in der sich aufklärerisch gebärdenden Urbanität - und zeigt ein Land, dessen Spagat zwischen kultureller Modernität in den Städten und angenommener Rückständigkeit auf dem Land für viele Menschen schmerzlich ist. ...«
Rezension
»Aus dem großen Stapel türkischer Romane, die jetzt zur Frankfurter Buchmesse auf deutsch erscheinen, möchte ich Ihnen aber vor allem einen empfehlen. Aus zwei Gründen: Einmal weil er die Spaltung der türkischen Gesellschaft besonders eindrucksvoll und spannend verdichtet, zum andern weil sein Autor, Zülfü Livaneli, eine lebende Legende in der Türkei ist. ... eine wichtige Stimme seines Landes.«
Rezension
»Zülfü Livaneli gehört zu den wichtigsten Intellektuellen der Türkei, nicht nur als Schriftsteller - er ist ein sehr populärer Musiker, arbeitet als Filmregiseur, Botschafter der UNESCO und als Politiker. Zülfü Livaneli lässt die Tradition des türkischen Ostens in diesen Geschichten auf die Moderne der Megastadt Istambul stoßen. "Glückseligkeit" ist ein Werk voll Harmonie und Dissonanzen, eine Partitur der modernen Türkei.«
Werbetext
»Zülfü Livaneli, berühmter Schriftsteller der Türkei, beschreibt in seinem Buch "Glückseligkeit" diese Zerrissenheit zwischen Tradition und Moderne. Das Buch und der Film dazu haben die Leute in der Türkei aufgerüttelt.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.10.2008
»Livanelis erfolgreiches, in 22 Sprachen übersetztes Buch ähnelt ein wenig der Türkei: Es ist widersprüchlich und doch von einer Farbigkeit und Vielfalt, die eine informative und unterhaltsame Lektüre gewährleistet.«
Neue Zürcher Zeitung, 11.10.2008
»Selten wurde das Leben in den gecekondular, den über Nacht erbauten Elendshütten rund um die Metropole des Landes, dermassen drastisch beschrieben. Was von weitem, von den Drachenterassen des Touristenhotels am Taskim- Platz aus gesehen, idyllisch wirkt, ist ein Sumpf an Immoralität - und Livaneli sagt es.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.10.2008
»Livanelis erfolgreiches, in 22 Sprachen übersetztes Buch ähnelt ein wenig der Türkei: Es ist widersprüchlich und doch von einer Farbigkeit und Vielfalt, die eine informative und unterhaltsame Lektüre gewährleistet.«
Kurzbeschreibung
Ein kleines Dorf in Ostanatolien ist in Aufruhr. Ein junges Mädchen soll sterben, weil der Imam sie vergewaltigt hat. Ihr Cousin, gerade aus dem Krieg gegen die kurdische PKK zurückgekehrt, soll sie nach Istanbul bringen, um sie zu ermorden. Doch dort stoßen die beiden auf eine ganz andere Türkei. Ihre Weltbilder geraten ins Wanken...Drei Schicksale, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, führt Livaneli zu einer Geschichte zusammen: einen liberalen Professor aus Istanbul, den eine Midlife-Krise beutelt, einen traumatisierten Kriegsveteran und ein geschändetes Mädchen. Die 15-jährige Meryem steht im Zentrum. Sie weiß nichts von der Welt, nur dass sie als Frau alle Schuld auf sich zu nehmen hat. Bis sie erkennt, dass die Welt nicht hinter ihrem ostanatolischen Dorf endet, und ein unumkehrbarer Prozess der Emanzipation beginnt.
An der Ägäis stoßen die drei Personen schließlich aufeinander. Bei jedem von ihnen löst ihre Begegnung eine Entwicklung aus, die sie herausführt aus der Engstirnigkeit, ob sie sich nun mit religiösem Fundamentalismus, militantem Nationalismus oder pseudoliberalem Anything-goes tarnt.
Zülfü Livanelis international erfolgreicher Roman über einen Ehrenmord macht die Widersprüche der heutigen Türkei anhand einer ergreifenden Emanzipationsgeschichte deutlich.
An der Ägäis stoßen die drei Personen schließlich aufeinander. Bei jedem von ihnen löst ihre Begegnung eine Entwicklung aus, die sie herausführt aus der Engstirnigkeit, ob sie sich nun mit religiösem Fundamentalismus, militantem Nationalismus oder pseudoliberalem Anything-goes tarnt.
Zülfü Livanelis international erfolgreicher Roman über einen Ehrenmord macht die Widersprüche der heutigen Türkei anhand einer ergreifenden Emanzipationsgeschichte deutlich.
Über den Autor
Zülfü Livaneli wurde 1946 in Konya-Ilgin (Türkei) geboren. In den 70er Jahren war er wegen seiner politischen Anschauungen gezwungen, die Türkei zu verlassen, erst 1984 kehrte er zurück. Zülfü Livaneli ist einer der bekanntesten Künstler der Türkei, der mit seinen Liedern, und Kinofilmen international große Erfolge feierte. Einige Jahre war er Mitglied des türkischen Parlaments, besonders setzte er sich dabei für die türkisch-griechische Aussöhnung ein.
Seine Bücher, darunter fünf Romane, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Vor zwei Jahren erhielt er den "Orhan-Kemal-Literaturpreis".
Seine Bücher, darunter fünf Romane, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Vor zwei Jahren erhielt er den "Orhan-Kemal-Literaturpreis".