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Glücklicher war ich nie [Taschenbuch]

John Updike , Maria Carlsson , Helmut Frielinghaus , Susanna Rademacher , Hermann Stiehl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Juni 2006
John Updike und sein einzigartiger Blick auf die Welt Schon als 22jähriger Student hat Updike erzählerische Meisterschaft bewiesen: 1954 erschien in The New Yorker seine erste Erzählung über die Bewohner des ländlichen Olinger, das nicht mehr von der literarischen Landkarte wegzudenken ist. Auch die anderen Geschichten dieser Sammlung der Stories aus den Jahren bis 1964, darunter eine Erstübersetzung, sind in anderen Ausgaben nicht verfügbar. „Eins ist klar: John Updike ist ein Meister des Erzählens.“ (Times Literary Supplement)

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Preis für alle drei: EUR 23,79

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo (Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499237008
  • ISBN-13: 978-3499237003
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ich zähle Updike zu den bedeutendsten Erzählern unserer Tage. ? Er berichtet von gewöhnlichen Erlebnissen und kreist dabei immer um ein einziges, das in seiner Sicht gar nicht mehr gewöhnlich, vielmehr ungeheuerlich ist - um das Erlebnis des Lebens. (Marcel Reich-Ranicki)

Eins ist klar: John Updike ist ein Meister des Erzählens. (Times Literary Supplement)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 ist Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Streben nach Glück ist immer nur Streben 31. Juli 2006
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Aber wann war Glück je der Gegenstand des Erzählens? Das Streben danach ist immer nur dies - ein Streben. Schreibt John Updike in einer bemerkenswerten Einführung zu diesen Erzählungen. Schon alleine wegen dieser ist das Buch empfehlenswert. In diesem Band sind Short-Stories aus der Anfangszeit einer großen Schriftstellerkarriere über einem Zeitraum von 1953 bis 1975 versammelt. Updike: Der Stand der Technik, der sich in diesen Geschichten spiegelt, ist der einer Zeit, als Automatikgetriebe eine Neuheit der Autoindustrie waren und Abtritte im Hinterhof in ländlichen Gegenden normal; sie enden kurz vor der Ankunft der PCs und der allgegenwärtigen Mobiltelefone.

Nachdem mich sein letzter Roman "Landleben" besonders wegen seiner ewigen, freudlosen sexuellen Beschreibungen gelangweilt hat - da nützt auch Erzählkunst auf höchstem Niveau nichts - habe ich mit großem Vergnügen diese Kurzgeschichten gelesen. Mit besonderen Worten, Sätzen, beschreibt Updike die Wünsche, Ängste, Hoffnungen, Enttäuschungen und die eher seltenen Glücksmomente seiner jungen Protagonisten, in denen sich wohl auch immer ein wenig von ihm finden lässt. In diesen jungen Menschen ist das Leben als funkelndes Versprechen spürbar. Dass es im Laufe der Zeit verblassen wird, können sie sich auch in schwierigen Zeiten nicht wirklich vorstellen. Ihre rührende Jugend schützt sie. Da gibt es Sätze, die wie Kostbarkeiten aus den Seiten ragen. Sätze wie "Eine Scheune ist bei Tag eine kleine Nacht" und das Wort "Lichtsplitter" in der Story "Taubenfedern", in dem der kleine David nirgendwo Halt in seiner Angst vor dem Tod findet.
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gewöhnungsbedürftig 14. Mai 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe schon ein paar Bücher von John Updike gelesen und fand sie sehr gut.
Dieses Buch mag ich jedoch gar nicht.
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