Kundenrezensionen

29
4,2 von 5 Sternen
Glücklicher als Gott: Verwandle dein Leben in eine außergewöhnliche Erfahrung
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82 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2008
Da ich schon etliche Bücher zum Thema gelesen habe, hatte ich keine besonders hohen Erwartungen neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber Neale Donald Walsch schafft es immer wieder, das Wichtigste auf den Punkt zu bringen. Es ist manches harte Kost, die erst einmal verdaut werden muss, aber letztendlich komme ich immer wieder zu dem Schluss, dass ich keine Lektüre kenne, die mich mehr überzeugt. Obwohl ich mich manchmal anstrengen muss, um das was er sagt auch nachvollziehen zu können, so empfinde ich immer eine Resonanz in mir, die die Wahrheit in allem erkennt. Selbst wenn alles gelogen wäre, so kenne ich kein Rezept, keine Philosophie, keine Religion, die in sich so schlüssig, überzeugend, schön und tröstlich ist wie dieses. Und wenn ich alles verlöre, was mir lieb und teuer ist, so hätte ich doch den inneren Frieden, den die Gewissheit gibt, alles aus einem "göttlichen" Blickwinkel zu sehen, da es nichts gibt, was nicht Gott ist. Dieses innere Wissen, dass alles um Dich herum in Trümmer fallen kann, aber Dein Kern, der Dich ausmacht unzerstörbar ist und genau das ist, was Du willst das es ist, macht Dich auf der Stelle frei. Ich werde das Buch sicher noch einmal lesen. Ich gebe 5 *****
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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2008
Mit "Glücklicher als Gott - Verwandle dein Leben in eine außergewöhnliche Erfahrung" erklärt Walsch nun endlich den gesamten Zusammenhang rund um "das Gesetzt der Anziehung", "the Secret", "Bestellungen beim Universum".... und all die vielen anderen Lehren und Geheimnisse rund um die persönliche Schöpfung, die von den meisten spirituellen Lehrern nur teilweise auf den Tisch gelegt wurde. Warum? Aus Angst gotteslästernd zu wirken. Aus dem Bewusstsein heraus, dass die meisten Menschen gar nicht alles hören wollen!
Aber ich denke, nicht nur mir ist es so gegangen, dass man sich bei Büchern dieser Art -trotz aller vll. aufkeimender Begeisterung- gefragt hat, wo Gott in diesem ganzen System bleibt. Gibt es den überhaupt (noch)? Brauchen wir ihn (noch)? Alle die an Gott oder eine größere Kraft glauben, müssen sich doch fragen, warum das alles "so einfach" sein kann. Kann ich wirklich alles haben was ich will? Hatte Gott nicht einen Plan mit mir?
In diesem Buch gibt es endlich eine Verknüpfung. Auch eine, die man erst einmal verdauen muss, denn tatsächlich. Du brauchst Gott nicht.
und warum? weil er ständig bei dir ist! du kannst gar nicht ohne Gott sein, ob du das glauben willst oder nicht, ob du an Gott glaubst oder nicht. Und wenn etwas ständig bei dir ist, wie kannst du es dann brauchen? du hast nie einen Mangel an Gott!
Und wie das Gesetz der Anziehung in Gott eingebettet ist - das möge Walsch in seinem Buch jedem der es hören möchte mit eigenem Worten erzählen. Ich kann nur sagen, für mich war und ist dieses Buch eine echte Bereicherung!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2013
Ich finde leider überhaupt nicht, dass dieses Buch das fehlende Puzzelteil zu Schriften wie "The Secret", "What the bleep...", "Die Macht des Unterbewusstseins", etc. ist. Im Gegenteil! Herr Walsch ist der Einzige, der den Lesern einreden will, dass erstmal das Gegenteil von dem eintritt, was du in dein Leben ziehen möchtest... mit der Begründung, dass nichts aus einem Vakuum entstehen kann (was soll das überhaupt in diesem Zusammenhang bedeuten??)und das, wenn man ein Licht sein möchte erstmal die Dunkelheit erlebt haben muss. Gleichzeitig "predigt" er das Gesetz der Anziehung, was ja besagt, dass Gleiches, Gleiches anzieht und NICHT, dass Gleiches erstmal das Gegenteil und dann das Gleiche anzieht.

Ist es nicht so, dass ich nur dann den Wunsch haben kann ein Licht zu sein, wenn ich die Dunkelheit schon erlebt habe? Ohne der Erfahrung von Dunkelheit kann es den Wunsch nach Licht doch gar nicht geben. Wir leben in einem Universum, das bereits das Gegenteil von allem, was wir bestreben, bereithält. Und von diesem Ort her wird Erstreben überhaupt erst geboren. Man kann also nichts Erstreben ohne das Gegenteil bereits erfahren zu haben. Somit ist es m. E. ausgeschlossen, dass wir etwas anstreben und erstmal das Gegenteil erhalten.

Weiter sagt Herr Walsch, dass man nicht durch die Hölle gehen muss, wenn man in den Himmel will. Was glaubt er denn, was es für die Menschen bedeutet, wenn sie das Gegenteil von dem erleben, was sie sich wünschen!??? Und dann soll man noch glücklicher als Gott sein??

Ich kann euch nur ans Herz legen, dass das 'Gesetz des Gegenteils' eine Erfindung von Herrn Walsch ist und leider wird es sich für alle bewahrheiten, die daran glauben, weil es nunmal so ist, dass wir alles in unser Leben ziehen, woran wir glauben.

Ich habe mich natürlich auch bemüht, eine positive Absicht von Herrn Walsch für dieses Gesetz zu finden und die einzige, die mir einfällt ist: damit diejenigen, die es nicht so einfach haben mit dem Glauben und sich z.B. Reichtum wünschen, aber an Armut denken und dadurch Armut anziehen, ein neues "Sprungbrett" bekommen. Aber nötig ist dieser Zwischenschritt nicht, denn du bekommst immer genau das, woran du denkst, glaubst, es fühlst und für wahr hältst.

Punktabzug gibt es also für das Gegenteilsgesetz und dafür, dass nicht wirklich Neues drin steht.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 11. Juli 2009
Gott ist nicht tot

Als ich Ende der 90er Jahre zum ersten Mal Neale Donald Walsch las, war ich skeptisch. Da maßte sich jemand an, direkt mit Gott zu sprechen, und hatte auch noch die Frechheit zu behaupten, das das jedem von uns gelingen könne. Im Lauf der Lektüre von »Gespräche mit Gott« schwand meine Skepsis aber, ich war zunehmend fasziniert von dem Gedanken, dass auch ich direkt mit Gott kommunizieren könnte. Alle Wahrheiten, die N. D. Walsch von Gott in die Feder diktiert wurden, entsprachen meinen tiefsten Herzenswünschen und ließen mich meine damalige Krise im privaten und beruflichen Bereich überwinden.

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders, Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. In den vergangenen acht Jahren sind die Bücher von Walsch zu Weltbestsellern geworden und wurden inzwischen in 27 Sprachen übersetzt. Sie gehören zu den meist verkauften esoterischen Ratgebern, und überall sprießen »Gespräche mit Gott«-Gruppen aus dem Boden, um sich der göttlichen Wahrheit zu nähern. Worauf gründet sich diese Beliebtheit?

Seine Grundthese zur persönlichen Schöpfung lautet: »Gott und wir sind Eins« und »Alle Dinge sind ein Ding«. Daraus folgt: »Was du für einen anderen tust, tust du für dich, und was du einem anderen antust, tust du auch dir an.« Dann verrät er die Geheimformel für das Leben: »Wer sich nur auf sich selbst konzentriert, sendet wenig Energie aus. Wenn man auf andere ausgerichtet ist, multipliziert man seinen energetischen Output mit der Anzahl der Personen, denen man Energie zufließen lässt«. Das nennt Walsch den Multiplikatoreffekt, die Garantie für ein glückliches Leben, denn alles, was man für andere tut, »kommt siebenfach zu einem zurück«.

Und was ist mit all dem Leid, dem Hunger und dem Schmerz auf der Welt? Auch darauf hat er eine Antwort: »Die Menschen brocken sich Leid nicht dadurch ein, dass sie falsch denken, sondern weil sie unbewusst in Ängsten verweilen, was dazu führt, dass man manches von dem anzieht, was man fürchtet. Auch wirkt die Kraft des kollektiven Bewusstseins und lähmt das individuelle Bewusstsein.« Muss das so bleiben? Nein, sagt der Autor, und führt am Ende seines Buches »Glücklicher als Gott«, das alle wichtigen Thesen von »Gespräche mit Gott« noch einmal zusammenfasst, 17 Schritte an, mit deren Hilfe es gelingen kann, ein glückliches Leben zu führen und Frieden und Wohlstand für alle zu erreichen.

»Glücklicher als Gott« ist natürlich als Provokation gemeint, aber am Ende des Buches war ich überzeugt, zumindest ein kleines bisschen glücklicher zu sein als vorher, weil »alles immer nur die Bedeutung hat, die ich ihm beimesse«.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2008
Kann ich nur sagen und mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Mir hat Gott immer gefehlt bei Büchern wie The Secret und ähnlichem.
Hier ist für mich der fehlende Teil wunderbar von Walsch dazugefügt und es ist endlich stimmig.
Für alle die sich mit manifestieren beschäftigen aber wirklich wissen wollen wies funktioniert ein Muss.
Und nicht nur fürs wünschen sondern zum stimmig leben ein echtes Geschenk.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
Zahlreiche Bücher sind zum Thema „Glücklichsein und Erfolg" erschienen, und immer wieder geht es um das „Gesetz der Anziehung“, auch „Resonanz-Gesetz" genannt. Es besagt, dass wir selbst die Schöpfer unserer Realität sind: Das, woran wir vornehmlich denken, das tritt in Erscheinung und wird somit manifestiert. Neale Donald Walsch, der mit seiner „Gespräche mit Gott“ -Trilogie bekannt wurde, bringt nun auch Gott mit ins Spiel.

Wenn wir selbst des Glückes Schmied sind – wir alles sein und haben können –, wozu brauchen wir dann Gott? Spielt er eine Rolle in dem Ganzen, und wenn ja, welche?

Das „Gesetz der Anziehung“ und was hat Gott damit zu tun?

Im Gegensatz zu seinen „Gespräche mit Gott“-Büchern, die als Dialog aufgebaut sind, gehört das Buch „Glücklicher als Gott“ eher in die Kategorie „konventioneller Ratgeber“. Walsch geht auf das „Gesetz der Anziehung“ ein, erklärt, wie es funktioniert, und vor allem wie es anzuwenden ist. Geschickt bringt er hier auch Gott mit ins Spiel. Brauchen wir Gott? „Nein“, sagt Walsch, „denn was schon da ist, das brauchen wir nicht.“ Gott ist immer da, ob wir es wissen oder nicht.
Kritik am „Gesetz der Anziehung"

Lobenswert ist, dass der Autor auf laut gewordene Kritikpunkte eingeht. Immer wieder wurde das „Gesetz der Anziehung“ kritisiert, denn wenn unsere Gedanken die Realität formen, dann sind die Armen für ihre Armut, die Benachteiligten für ihren Mangel und die Kriegsopfer für ihr Leiden selbst verantwortlich. „Zu einfach“, hält Walsch dagegen. Schließlich erschafft auch unser Kollektivbewusstsein (Wertvorstellungen eines Volkes) die Realität, die wir erleben. Er fügt hinzu, dass es durchaus mühsam sein kann, als Einzelner gegen das Kollektiv zu wirken – aber es ist möglich. Immer wieder haben es Menschen geschafft. Wie? Auch das wird im Buch geklärt.

Neale Donald Walsch geht auf einen weiteren Kritikpunkt ein: „The Secret", „What the Bleep Do We (K)now", „Bestellungen beim Universum" und wie die Filme und Ratgeber auch immer heißen – das Geheimnis scheint nicht zu funktionieren. Der Autor deckt auf, warum das so ist: Wenn wir uns als Licht erfahren möchten, dann muss zuerst die Dunkelheit erschaffen werden. Sprich, oftmals tritt erst das genaue Gegenteil von dem ein, was wir erleben möchten.
Glücklicher als Gott? Ein Widerspruch bleibt ungeklärt

Wie in zahlreichen anderen Medien zu diesem Thema erfahren wir auch in „Glücklicher als Gott“, dass die Mächtigen und Einflussreichen „das Geheimnis" schon immer kannten und darüber wachten, um ihre Machtposition nicht zu verlieren. Wir lesen aber auch, dass das Gesetz besser funktioniert, wenn wir unseren Mitmenschen das Gleiche wünschen, das wir für uns selbst erbitten. Somit wäre das Hüten des Geheimnisses unsinnig gewesen. Die Antwort auf diesen Widerspruch bekommen wir leider nicht. Es bleibt zu hoffen, dass auch diese Problematik – in einem weiteren Buch? – geklärt wird.

Walsch hat einen weiteren interessanten Aspekt aufgegriffen. Er bringt Gott mit ins Spiel. Eine interessante Erweiterung zu bereits bestehenden Werken wie „The Secret“ oder auch „What the Bleep Do We (K)now?“. Alle, die sich bisher gefragt haben, wo Gott in diesem ganzen System ist: Hier ist die Antwort! Allerdings: Ob und in welchem Umfang die gesamte Lektüre tatsächlich für bare Münze genommen werden kann, ist mehr als fraglich, denn ein Gott, der allen Ernstes frohlockt zusieht, wie ein Kollektivbewusstsein sich Leid, Krieg und Armut erschafft und dem das dann auch noch egal ist, an den wollen wohl die wenigsten glauben ...

Neale Donald Walsch: Glücklicher als Gott. Kamphausen 2008. Gebunden, 256 Seiten. Euro 19,80.
Die bekanntesten Bücher von Neale Donald Walsch:

Gespräche mit Gott: Band 1, 2 und 3.

Ich bin das Licht! Die kleine Seele spricht mit Gott.

(Exklusiv erschienen auf suite101)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2009
Ich habe die Trilogie "Gespräche mit Gott" gelesen und finde alle Werke sehr gut, anschaulich, verständlich aber auch anspruchsvoll und wegweisend. Ich habe auch schon Bücher aus der Reihe verschenkt, weil ich möchte, dass sich dieses wertvolle Wissen verbreitet, um unsere Welt und Gesellschaft, Natur und unser Zusammenleben in dem Maße bessert, dass es für alle ein Genuß ist, auf unserer Erde zu leben. "Glücklicher als Gott" kann ich von Herzen empfehlen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2008
Dieses Buch kann ich vor allem denjenigen empfehlen, die sich schon mit Büchern zum Thema Manifestation von Wünschen beschäftigt haben.
Viele davon habe ich schon gelesen und alle waren gut. Doch etwas fehlte mir noch. Eine der wichtigsten Aussagen dieses Buches war für mich: "Solange ich nicht weiß, was ich nicht bin, kann ich nicht sein was ich bin". Dies ist die Erklärung, warum man manchmal scheinbar erst mal das Gegenteil von dem bekommt, was man gerne hätte. Also zum Beispiel die Erfahrung "Licht zu sein" kann ich nur machen, wenn Dunkelheit herrscht.
Auch sehr gut hat mir die Definition von Gott gefallen. Eine religionsübergreifende Auffassung, die aber doch im Gegensatz zu allen anderen Gott mit ins Boot nimmt beim Manifestieren.
Auch die Erklärungen, warum es manchen Völkern so schlecht geht, las ich hier zum ersten Mal. Denn gerne kommt die Frage auf, wenn man liest, daß wir uns unsere Realität selbst erschaffen: Haben sich die Armen in den Slums das wirklich so erschaffen?
Das Buch geht nicht so sehr auf Details des Manifestierens ein wie andere, es ist mehr der Rahmen, der alle Puzzlesteine zu einem Gesamtbild umspannt.

Erweiterung meiner Rezension am 13.12.12:

Habe mir jetzt auch noch das Hörbuch für 9,99€ dazu gekauft, weil ich es testen wollte zum Verschenken und um es ab und zu mal im Auto zu hören. So mit etwas Abstand und einigen anderen gelesenen Büchern dazwischen habe ich wieder festgestellt, wie gut dieses hier ist ...und wieder viele neue Facetten entdeckt.

Es ist sehr angenehm gelesen, auch wenn manche Passagen sehr abstrakt sind und beinahe "anstrengend" mitzuhalten. Aber das tut der Sache keinen Abbruch. Werde es einfach immer mal wieder anhören. So kann ich Autofahrzeiten gut nutzen... Und zum Verschenken ist es durchaus geeignet :-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2011
Ein bisschen marktschreierisch und effektheischend kommt Walsh hier daher. Die Inhalte sind noch immer so wichtig wie bei seinen älteren Büchern, die mich tief beeindruckt haben. Doch immer mehr scheint Walsh sich selbst in der Rolle des Predigers allzu sehr zu gefallen, was einen zwischen den Zeilen regelrecht anspringt. Auch ist das Buch sehr gestreckt und hätte um 50 Seiten gekürzt werden können. Geht es hier nur noch ums Verkaufen? Zwar ist es nicht schlecht, manche Dinge, die man schon zuvor von Walsh in anderen Büchern gelesen hat, wieder aufzufrischen, aber wenn er nichts mehr zu sagen hat, sollte Walsh vielleicht einmal eine Pause machen, um irgendwann wieder mit diesem ganz besonderen göttlichen Funken ein wirklich wichtiges Buch zu schreiben. Denn dieses hier hätte er sich sparen können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nicht nur das Beste, sondern so ziemlich das einzige Buch, dass den Schöpfungsakt mal aus ganzheitlicher Perspektive darstellt. Denn Wünschen und Manifestieren ist mehr als das Gesetz der Anziehung! In den Bestsellern zum Thema, wie "The secret" und co wird die Gestaltung der Realität auf das Gesetz der Anziehung reduziert und der Anwender erfährt nicht, wie er dem Prozess gerecht werden kann. Der Leser bleibt unbewusst.
Dies ist auch einer der Gründe, warum die meisten Menschen das bewusste Erschaffen irgendwann wieder aufgeben und sagen: "Das klappt ja doch nur bei Parkplätzen!"
Zum Beispiel gibt es noch das Gesetz der Gegensätze, das besagt: "Wo etwas existiert, muss auch sein Gegenteil sein, und zwar zuerst!"
Aber das Buch stellt nicht nur die 5 Gesetze der Schöpfung dar, sondern es holt das Wünschen und Manifestieren auch aus der Ecke des Ego-Trips. So erfahre ich, dass das Erschaffen eigentlich dazu gedacht ist, den Anderen zu geben, ihnen zu dienen. Und da alles eins ist, beschenke ich mich damit auch indirekt selber.
Denn: "Was ich anderen vorenthalte, das enthalte ich auch mir vor."
Natürlich gilt auch die Umkehrung: "Wo ich mich begrenze, da begrenze ich auch andere.
Und sogar Gott findet einen Platz im Schöpfungsakt, denn Gott ist dieser Schöpfungsakt, Gott ist der Schöpfer und das Geschöpfte. Gott ist alles was ist.
Wer dieses Buch mag, wird auch das über Heilpulsieren mögen: es betont noch intensiver, dass Glück, Freude und Zufriedenheit allgegenwärtig sind und es keines Tuns bedarf, um dies zu leben.
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