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Glückliche Tage. Happy Days. Oh les beaux jours (suhrkamp taschenbuch)
 
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Glückliche Tage. Happy Days. Oh les beaux jours (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Samuel Beckett , Elmar Tophoven , Erika Tophoven
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 11 (20. Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch
  • ISBN-10: 351836748X
  • ISBN-13: 978-3518367483
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,5 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 437.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein älteres Paar, Winnie und Willie, vegetiert in einem zeitlichen und geographischen Vakuum seinem Ende entgegen.

Über den Autor

1906 13. April: Samuel Beckett wird als zweiter Sohn des Ehepaars May und William Beckett geboren.
1911 Beckett wird eingeschult und fällt seinen Lehrern vor allem durch herausragende sportliche Leistungen auf.
1923 Nach dem Abitur Beginn eines Romanistikstudiums am Dubliner Trinity College. — Bekanntschaft mit dem unorthodoxen Professor Thomas B. Rudmose-Brown. — Verliebt sich in den Schwarm aller Studenten: Ethna MacCarthy. Die Liebe bleibt unerwidert.
1926 Becketts erster Besuch seiner späteren Wahlheimat Frankreich: Fahrradtour entlang der Loire.
1927 Bildungsreise nach Venedig und Florenz. Abschluss des Studiums als Jahrgangsbester. — Beginn einer Liebesgeschichte mit seiner Cousine Peggy Sinclair (Tochter von Cissie und William (Boss) Sinclair, einem liberalen Kunsthändlerehepaar, das in Kassel lebt).
1928 Zwei Semester als Lehrer an einem Gymnasium in Belfast. — Ab Herbst: Zwei Jahre lang Englischlektor an der Ecole Normale Supérieure in Paris. — Bekanntschaft mit James Joyce und Entdeckung des Pariser Künstlerlebens. Lange nächtliche Barbesuche. Unterrichtet seinen einzigen Schüler daher erst nachmittags.
1929-1930 Erste Publikationen: eine Kurzgeschichte, ein Aufsatz über Joyce sowie Übersetzungen in der englischsprachigen Zeitschrift transition. — Gewinnt mit Whoroscope (1930) einen Lyrikwettbewerb. — Beginnt eine Monographie über Marcel Proust. — Rückkehr nach Dublin ans Trinity College. Arbeit als Assistent von Thomas B. Rudmose-Brown. Schwierigkeiten mit der Umstellung auf das Leben in Dublin. — Ein Lichtblick: die Bekanntschaft mit dem Maler Jack B. Yeats.
1931 Psychosomatische Erkrankungen (Herzrasen, Niedergeschlagenheit, Mattigkeit). Entschließt sich, die akademische Laufbahn aufzugeben. — Veröffentlichung seiner Proust-Studie. —  Besucht über Weihnachten seine Verwandtschaft in Kassel. Die Liebe zu Peggy ist abgeflaut.
1932 Kündigt von Deutschland aus seine Stelle am Trinity College. — Reist nach Paris und schreibt seinen ersten Roman Traum von mehr bis minder schönen Frauen (1992). — Rückkehr nach Dublin.
1933 Tod Peggy Sinclairs und kurz darauf seines Vaters. — Die gesundheitlichen Beschwerden treten verstärkt auf, und Beckett beginnt eine zweijährige Psychotherapie bei Wilfred Bion in London. — Abschluss der Erzählungen für den Sammelband Mehr Prügel als Flügel (1934).
1935 Beginnt seinen zweiten Roman, Murphy. — Rückkehr nach Dublin.
1936 Fertigstellung von Murphy (1938). — Sechsmonatige Deutschlandreise (bis April 1937). Beckett besucht Museen, Galerien und nimmt Kontakt zu zeitgenössischen Künstlern und Kunstwissenschaftlern auf Er beobachtet die Veränderungen durch das nationalsozialistische Regime und kommentiert diese scharf
1937 Umzug nach Paris. — Bekanntschaft mit den Malern Bram und Geer van Velde sowie mit Peggy Guggenheim.
1938 Er wird durch einen Messerstich schwer verletzt. — Erneuerung der Freundschaft zu seiner späteren Lebensgefährtin, der Pianistin Suzanne Deschevaux-Dumesnil.
1939 Nach der Kriegserklärung Deutschlands bricht Beckett einen Familienbesuch in Irland ab und kehrt nach Frankreich zurück.
1940 Während der Besatzung von Paris arbeiten er und Suzanne für eine Widerstandsgruppe der Résistance.
1942 Zahlreiche Mitglieder ihrer Gruppe werden verhaftet. Beckett und Suzanne entkommen nach Roussillon ins unbesetzte Südfrankreich. — Bekanntschaft mit dem Maler Henri Hayden.
1943-1944 Landarbeit und Arbeit am Roman Watt (1953).
1945 Rückkehr nach Paris. — Nach einem Familienbesuch in Dublin arbeitet Beckett als Dolmetscher und Lagerverwalter für ein Zivil-Lazarett des Irischen Roten Kreuzes in der Normandie.
1946 Rückkehr nach Paris. Beginnt konsequent auf Französisch zu schreiben. — Freundschaft mit dem Verleger und Kunstpublizisten Georges Duthuit. — Schreibt den Roman Mercier und Camier (1970) sowie vier Novellen und Kunstkritiken.
1947 Schreibt das Theaterstück Eleuthéria (1995), beginnt mit dem Roman Molloy (1951).
1948/49 Beendet Molloy und schreibt die Romane Malone stirbt (1951) und Der Namenlose (1953) sowie das Theaterstück Warten auf Godot (1952, Uraufführung 1953).
1950 Kurze Prosastücke Texte um Nichts (1955). — Tod der Mutter.
1954 Tod des Bruders.
1955 Beginnt das Theaterstück Endspiel (1957).
1956 Beendet Endspiel. — Schreibt sein erstes Hörspiel Alle die da fallen (gesendet 1957) und die Pantomime Acte sans Paroles I.
1958 Schreibt das Theaterstück Das letzte Band.
1959 Schreibt das Hörspiel Aschenglut (1959, Prix Italia) sowie das kurze Prosastück Das Bild. Beginnt mit Acte sans Paroles II (1960). — Erhält die Ehrendoktorwürde des Trinity College Dublin.
1960 Schreibt den Roman Wie es ist (1961).
1961 Internationaler Verleger-Preis (zusammen mit Jorge Luis Borges). — Beendet das Theaterstück Glückliche Tage. — Heirat mit Suzanne Descheveaux-Dumesnil.
1962 Schreibt das Hörspiel Words and Music sowie das Stück Spiel (1963).
1963 Das Hörspiel Cascando entsteht. — Beginnt das Drehbuch zu seinem Film (1964).
1964 Beendet Film und assistiert in New York bei den Dreharbeiten.
1965 Schreibt das Theaterstück Come and Go (1966). — Uraufführung von Film in Venedig (in der Folge zahlreiche Preise). — Beginn der Arbeit am Fernsehspiel He, Joe. — Berät den Regisseur Deryk Mendel bei dessen Regie von Warten auf Godot an der Werkstatt des Berliner Schiller Theaters.
1966 Produktion von He, Joe beim Süddeutschen Rundfunk (SDR) in Stuttgart, Beckett führt Regie. — Schreibt das Prosastück Der Verwaiser (1970).
1967 Inszeniert Endspiel an der Werkstart des Berliner Schiller Theaters.
1969 Erhält den Nobelpreis für Literatur.
1970 Erste Augenoperation am grauen Star. — Beendet den Prosatext Der Verwaiser.
1971 Zweite Augenoperation am grauen Star. — Inszeniert Glückliche Tage in Berlin.
1972 Schreibt das Theaterstück Nicht Ich.
1975 Nicht Ich wird als Fernsehversion konzipiert (gesendet 1977). Beckett schreibt das Fernsehstück Geistertrio.
1976 Schreibt das Fernsehstück ... nur noch Gewölk ...‚ das er 1977 zusammen mit Geistertrio beim SDR inszeniert.
1977 Bei John Calder in London erscheint der Band Collected Poems in English and French.
1980 Schreibt den Prosatext Schlecht gesehen schlecht gesagt (1981) und das Theaterstück Rockaby (1982).
1981 Entstehung des Fernsehstücks Quadrat I and II, das Beckett im selben Jahr beim SDR inszeniert. — Schreibt das Theaterstück Ohio Impromptu. — Beginn der Arbeit am Prosatext Aufs Schlimmste zu (1983).
1982 Anlässlich einer Solidaritätsveranstaltung für den inhaftierten Schriftsteller Václav Havel schreibt Beckett das Stück Katastrophe. — Entstehung des Fernsehfilms Nacht und Träume.
1983 Uraufführung von Nacht und Träume beim SDR. —Schreibt das Theaterstück Was wo.
1986 Inszeniert die Fernsehversion von Was wo beim SDR und schreibt seinen letzten Prosatext Immer noch nicht mehr (1984-1988).
1988 Becketts letztes Gedicht Comment dire (Wie soll man sagen; 1989) entsteht.
1989 Übersetzt die englische Fassung von Immer noch nicht mehr ins Französische. — Überträgt das Gedicht Comment dire als What is the Word ins Englische. — Juli: Becketts Frau Suzanne stirbt. — Beckett stirbt am 22. Dezember.


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Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Ohne zu wollen, verraten die Verschwiegenen doch immer den Kern ihres Wesens."
(Emile Maria Cioran)

Um einen abgesonderten Menschen wie Beckett zu entschlüsseln, muss man sich der Redewendung "sich Abseits halten" zuwenden, um Einsamkeit wie Eigensinn zu erleben und aus diesen Begriffen eine endlose Aufgabe für den Menschen abzuleiten. So hartnäckig zu sein, wie eine Maus, die einen Sarg zernagt (eine Redewendung aus dem Buddhismus nach Cioran), so hartnäckig ist Beckett, wenn es um die Klärung der Existenz geht, gemeint ist damit die Zurückführung auf die wahre Existenz, in der die vermeindliche Klärung der Existenz eigentlich nur untergraben wird. Die Existenz erscheint dort wahr, wo der tiefste Punkt erreicht ist. Der tiefste Punkt auf jener Keat'schen Leiter, der eine neue Wärme für den Aufstieg erzeugt. Doch für Beckett bleibt nur die Illusion, nicht mal ein leichtes Gespür von Wärme, er ist nicht Romantiker im Schwarzen, er ist Existentialist im Absurden. Aus-ein- ander-setzen bedeutet eine höhere Form der Selbstzerstörung. Das bedeutet letztendlich: "Die Zeit, die wir auf Erden zu verbringen haben, ist nicht lang genug, dass wir sie für etwas anderes einsetzen als für uns selbst." Aus den Trümmern neu geboren. Oder wie Elliot in "Das wüste Land" schrieb, dass selbst die Scherben noch zu etwas zu gebrauchen sind ("Diese Scherben hab ich gestrandet, meine Trümmer zu stützen"). In welcher Form auch immer.

Wenn die "Tropfen des Schweigens aus dem Schweigen fallen", dann sind wir schon mitten in den "Glücklichen Tagen". Die Beckettschen Sinnbilder der Hinfälligkeit werden hier brutal ins Licht gesetzt. Zwei Personen, Winnie und Willie leben in einer Wüste des Lebens, sie (Winnie) eingegraben im Sandloch, er (Willie) unsichtbar in der Nähe liegend und schweigend. Winnies Tagesablauf wird durch einen Wecker bestimmt, der morgendlich den Weckton, der abendlich für die Gute Nacht und die Verabschiedung eines "Glücklichen Tages" klingelt. Welches Glück durchzieht den Tag? "Oh, dies ist ein glücklicher Tag, dies wird wieder ein glücklicher Tag gewesen sein! (...) Trotzallem. (...) Bislang." Das Futurum exactum definiert die Möglichkeit als Wirklichkeit.

Winnie, unbeweglich, einen schwarzen Sack voller Dinge (eine normale Handtasche dieses Lebens) in der Nähe, ansonsten bis zur Hüfte eingegraben in einem Sandloch. Sie redet den Tag schön, sie erfreut sich, wenn Willie etwas antwortet. Ihre Welt ist die Äußere, sie schminkt sich, sie will reden mit jemanden, der zuhört und wenn nicht, redet sie auch so. Mit sich. Es sind die Erinnerungen, die bewegen und heute und jeden Tag schön machen. Alles wird gut und doch sinkt Winnie weiter in das Sandloch. Sie redet, reden wirkt wie die Bewegung im Sumpf, strampeln wie reden bedeutet die Versenkung. Winnie im zweiten Akt ist noch tiefer versunkenen, Willie ist schweigsam und auf sich fixiert. Er hört nur selten, er redet kaum, er lebt in der nahezu endgültigen Absage an das Wort. Er ist wie Beckett, er ist wie Wittgenstein. Wo nichts mehr zu sagen ist, ist Schweigen,

Das Sein ist nun Wüste. In der leben die zwei, beide in ihrer Lebensweise. Winnie, der Welt der Dinge zugewandt, die in ihrem schwarzen Sack sind, mit Lust auf ein Gespräch immer redend und sich nahezu zufrieden gebend im Selbstgespräch, welches das Vergangene hofiert. Dabei unbeweglich und gefangen im Sand der Wüste aller Äußerlichkeiten. Willie, in der gleichen Wüste, aber ebenso unbeweglich aus sich selbst heraus. Er kann, doch er will nicht, weil er nichts merkt. Zwei Ursachen, eine Wirkung. Und die Frage, was mag die beiden aneinander gefesselt haben, scheint als Antwort auf den den Wunsch nach Selbstaufgabe im anderen zu führen. Falsch verstandene Liebe vielleicht, die das eigene Leben erst im anderen als Spiegelung erfahrbar glaubte. So Winnie, die auf jeden Satz von Willie den Tag als glücklich offenbarte. Und Willie, der am Ende den Sandhügel erklettert für den letzten Kuss oder das fällige Begräbnis. "Hab mich lieb!" Als wenn er all der Worte Leid wäre, ("s'wahr, s'wahr") die die Zunge als einzige Bewegliche von sich gab. Der Körper Winnies bereits gefesselt im Sand, doch die Zunge und die Worte in einer beredten Vielfalt im Spiegel des möglichen Lebens. Absurde Illusion, lebendiger Tod, ironisch glückliche Tage. Das Lächeln verschwindet. Es bleibt ein starrer Blick. "Es bleibt immer etwas übrig: Von allem."

Die "Glücklichen Tage" sind pure Ironie, sie gelten da, wo man sich sie lange genug einredet. Die "Glücklichen Tage" sind eine Form des absurden Existentialismus. Camus schrieb im Sisyphos: "Das Absurde entsteht aus der Gegenüberstellung des Menschen, der fragt, und der Welt, die vernunftwidrig schweigt." Camus wie Sartre nähern sich philosophisch der Existenz an sich, das absurde Theater löst den Sinn der Welt auf, das unumstößliche existentielle So-Sein tritt in den Vordergrund, das So-Sein im Absurden ist grenzenlose Apathie. Das Stück handelt vom reinen Zustand, von Winnies Zustand zwischen zwei Leben, dem gewünschten und dem tatsächlichen und damit auch zwischen Hoffnung und Vergeblichkeit. Da, wo es nicht schlimmer kommen kann als im Sandhaufen, unbeweglich selbst und doch weiter nach unten ziehend bis man weg ist, ist das Wenigste das höchste Glück. In der Tat, auf sich zurück geworfen, die einzige Perspektive die Erinnerung und das Selbstgespräch. Die versandete Winnie, eine Wüste um sich, weil sie das vorgebliche Leben nicht leben konnte. Ein dem Leben abgekehrter, aber sich selbst zugewandter Willie in all seiner Belanglosigkeit scheint ewig. Nicht die Aktion, die Darstellung im Äußeren ist wichtig, sondern sich selbst zu genügen reicht für das Leben. Vielleicht. Wenn die Verstummung zur absoluten Stille wird.

Mit diesem Schluss gelingt es, Beckett einzureihen in die Gedanken der Vorgänger. Von Schopenhauer und Ibsen soll die Rede sein. Ibsen, der in seinen Stücken ("Peer Gynt") die Protagonisten zurückführt in das menschlich Tiefste, sie sich selbst wie ein Gewicht in die Tiefe drängen, selbst Gewicht sein wollen bis zu dem Punkt, wo keine Bewegung mehr möglich ist. Ibsen und Beckett erreichen eben diesen Punkt, an dem man wirklich bei sich ist, und nennen ihn Leben. Und für Schopenhauers fernöstliche Prägung gilt auch, dass man aus dem Nichts erst ins Leben treten kann.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bittersüß. 7. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Winnie ist glücklich und im ersten Akt bis zur Hüfte in einen Sandhügel eingegraben. Und vielleicht ist es gerade dass, was sie glücklich macht. Als sie von jener Klingel geweckt wird, die die den im Stück immer währenden Tag in Schlaf- und Wachzeit teilt, beginnt Winnie zu monologisieren, über V(v)ergangenes(,) Glück. An Winnie Seite liegt Willy, dem Winnie den Kopf blutig schlägt, als er nicht mit ihr redet. Willy stört das wenig und im zweiten Akt ist Winnie bis zum Hals im Sandhügel versunken. Schlagen kann sie nun nicht mehr, aber sich glücklich reden. Beckett sei Dank.
Traurig-schön zu lesen, aber im Theater sehr anstrengend. Doch wer schön sein will, muss leiden. Wer Schönes sehen will, wohl auch. Ein wenig zumindest.
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