Pressestimmen
»Ein Buch gelesen. Geweint. Kommt ja auch nicht so häufig vor. Hat nicht nur mit dem Tod zu tun.« --Elke Schmitter, Der Spiegel, 12.04.2010
»… er benötigt weder ein umfangreiches Personal noch einen Griff in die erzähltechnische Trickkiste, um das zu schaffen, was wir vor uns haben: einen brillanten, lebensklugen, zutiefst menschlichen Roman, der ohne jede Sentimentalität Leben, Lieben und Sterben seiner Protagonisten inszeniert.« --Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 7.4.2010
»Ein intimes, ein rührendes Buch.« --Annabelle, 10.03.2010
»Yglesias hat zu einer Wahrhaftigkeit des Schreibens gefunden, die einem beim Lesen manchmal den Atem stocken lässt.« --Ulrike Frenkel, Stuttgarter Zeitung, 16.04.2010
»Ein genialer Coup, der zeigt, welche Kraft eine bedingungslose Liebe freisetzen kann.« --Brigitte, 5.5.2010
»Am meisten Gewinn hat man von diesem Roman wohl, wenn man ihn als Beschreibung einer großen emotionalen Reise liest.. Sie mündet in einen Schluss, der einen sehr beschäftigen kann. In einer Parallelmontage bringt Rafael Yglesias auf den letzten Seiten den Moment des ersten Sexes mit dem Augenblick von Margarets Sterben zusammen…tieftraurigen wie lustigen, so lehrreichen wie nahe gehenden Romans.« --Dirk, Knipphals, Die Tageszeitung, 10./11.04.2010
»..er benötigt weder ein umfangreiches Personal noch einen Griff in die erzähltechnische Trickkiste, um das zu schaffen, was wir vor uns haben: einen brillanten, lebensklugen, zutiefst menschlichen Roman, der ohne jede Sentimentalität Leben, Lieben und Sterben seiner Protagonisten inszeniert.« --Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 7.4.2010
»… er benötigt weder ein umfangreiches Personal noch einen Griff in die erzähltechnische Trickkiste, um das zu schaffen, was wir vor uns haben: einen brillanten, lebensklugen, zutiefst menschlichen Roman, der ohne jede Sentimentalität Leben, Lieben und Sterben seiner Protagonisten inszeniert.« --Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 7.4.2010
»Ein intimes, ein rührendes Buch.« --Annabelle, 10.03.2010
»Yglesias hat zu einer Wahrhaftigkeit des Schreibens gefunden, die einem beim Lesen manchmal den Atem stocken lässt.« --Ulrike Frenkel, Stuttgarter Zeitung, 16.04.2010
»Ein genialer Coup, der zeigt, welche Kraft eine bedingungslose Liebe freisetzen kann.« --Brigitte, 5.5.2010
»Am meisten Gewinn hat man von diesem Roman wohl, wenn man ihn als Beschreibung einer großen emotionalen Reise liest.. Sie mündet in einen Schluss, der einen sehr beschäftigen kann. In einer Parallelmontage bringt Rafael Yglesias auf den letzten Seiten den Moment des ersten Sexes mit dem Augenblick von Margarets Sterben zusammen…tieftraurigen wie lustigen, so lehrreichen wie nahe gehenden Romans.« --Dirk, Knipphals, Die Tageszeitung, 10./11.04.2010
»..er benötigt weder ein umfangreiches Personal noch einen Griff in die erzähltechnische Trickkiste, um das zu schaffen, was wir vor uns haben: einen brillanten, lebensklugen, zutiefst menschlichen Roman, der ohne jede Sentimentalität Leben, Lieben und Sterben seiner Protagonisten inszeniert.« --Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 7.4.2010
Kurzbeschreibung
»Glückliche Ehe« ist die Geschichte einer fast dreißigjährigen Ehe, von ihren beschwingten Anfängen bis zu ihrem durch Krebs erzwungenen Ende. Die Leichtigkeit und Komik des Kennenlernens in den ersten Wochen wechselt dabei ab mit den bitteren, aber auch erfüllten letzten Monaten von Margarets Leben, als sie sich von Familie und Freunden verabschiedet - und von ihrem Mann Enrique. Als der 21-jährige Enrique Sabas im wildromantischen Manhattan der Siebzigerjahre auf die drei Jahre ältere Margaret Cohen trifft, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Doch die familiären Gegensätze könnten größer nicht sein: Er ist ein literarisches Wunderkind, ein eigenbrötlerischer Schulabbrecher, der sich ganz dem Leben der Boheme hingibt, wohingegen die lebhafte, attraktive Margaret aus einem bürgerlichen Haushalt kommt und die kontrollierte Emotionalität ihrer Mutter geerbt hat. Die erotischen Abenteuer und Missgeschicke in den ersten Wochen ihres Kennenlernens sind verwoben mit Szenen ihrer Ehe - die Erziehung der Kinder, der Verlust eines Elternteils, die Versuchungen eines allzu leichten Seitensprungs -, bevor Margaret mit Mitte fünfzig ihrer Krebserkrankung erliegt. Eine wahrhaftige Geschichte über ein gemeinsames Leben - und darüber, was eine glückliche Ehe ausmacht.
