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Glückliche Ehe [Gebundene Ausgabe]

Rafael Yglesias , Cornelia Holfeder-von der Tann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Juni 2010
Eine ergreifende Geschichte über Anfang, Werden und Abschied einer großen Liebe
"Glückliche Ehe" ist die Geschichte einer fast dreißigjährigen Ehe, von ihren beschwingten Anfängen bis zu ihrem durch Krebs erzwungenen Ende. Die Leichtigkeit und Komik des Kennenlernens in den ersten Wochen wechselt dabei ab mit den bitteren, aber auch erfüllten letzten Monaten von Margarets Leben, als sie sich von Familie und Freunden verabschiedet - und von ihrem Mann Enrique.Als der 21-jährige Enrique Sabas im wildromantischen Manhattan der Siebzigerjahre auf die drei Jahre ältere Margaret Cohen trifft, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Doch die familiären Gegensätze könnten größer nicht sein: Er ist ein literarisches Wunderkind, ein eigenbrötlerischer Schulabbrecher, der sich ganz dem Leben der Boheme hingibt, wohingegen die lebhafte, attraktive Margaret aus einem bürgerlichen Haushalt kommt und die kontrollierte Emotionalität ihrer Mutter geerbt hat.Die erotischen Abenteuer und Missgeschicke in den ersten Wochen ihres Kennenlernens sind verwoben mit Szenen ihrer Ehe - die Erziehung der Kinder, der Verlust eines Elternteils, die Versuchungen eines allzu leichten Seitensprungs -, bevor Margaret mit Mitte fünfzig ihrer Krebserkrankung erliegt. Eine wahrhaftige Geschichte über ein gemeinsames Leben - und darüber, was eine glückliche Ehe ausmacht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 426 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608937072
  • ISBN-13: 978-3608937077
  • Originaltitel: A Happy Marriage
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[...] schildert Yglesias aus distanzierter, gerade darum aber umso ergreifenderer Perspektive. Es ist unnötig, den Schmerz in grosse Worte zu packen. Tränen, zitternde Stimmen, letzte Worte, ob gesagt oder nicht gesagt, lassen mehr als deutlich erkennen, um was es hier geht.« NZZ, 13.10.2010 »Aber trotz des extrem hohen Taschentuchverbrauchs entlässt diese traurige, schöne Geschichte einen nicht ausgewrungen und erschöpft, sondern am Ende doch bereichert. ... ich bin froh, dass mir dieses Buch nicht entgangen ist.« Antje Deistler, WDR2, 23.5.10 »Ein genialer Coup, der zeigt, welche Kraft eine bedingungslose Liebe freisetzen kann.« Brigitte, 5.5.2010 »... er benötigt weder ein umfangreiches Personal noch einen Griff in die erzähltechnische Trickkiste, um das zu schaffen, was wir vor uns haben: einen brillanten, lebensklugen, zutiefst menschlichen Roman, der ohne jede Sentimentalität Leben, Lieben und Sterben seiner Protagonisten inszeniert.« Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 7.4.2010 »Ein Buch gelesen. Geweint. Kommt ja auch nicht so häufig vor. Hat nicht nur mit dem Tod zu tun.« Elke Schmitter, Der Spiegel, 12.04.2010 »Wo Glück ist, fehlen nicht selten die Worte. Wo sich kein vergebliches Sehnen und Begehren breit macht, fehlt oft die Inspiration. Rafael Yglesias zeigt, dass es nicht das Krisenhafte braucht, um einen spannungsvollen Roman über die Ehe zu schreiben, der tieftraurig ist und lustig und lehrreich. « Karolin Jacquemain, Hamburger Abendblatt, 05.08.2010 »Ein intimes, ein rührendes Buch.« Annabelle, 10.03.2010 »Yglesias hat zu einer Wahrhaftigkeit des Schreibens gefunden, die einem beim Lesen manchmal den Atem stocken lässt.« Ulrike Frenkel, Stuttgarter Zeitung, 16.04.2010 »Rafael Yglesias hat ein bewegendes Buch geschrieben über das Sterben und den Schmerz des Zurückbleibenden. Und ganz nebenbei mit dem Vorurteil aufgeräumt, in einer glücklichen Ehe müsse es immer harmonisch zugehen.« Marion Lühe, MAZ, 15.05.2010 Eine Love Story ohne Ryan-O'Neal-Kitsch, ein Roman stattdessen, der seine beiden Protagonisten Margaret und Enrique auf jenem Weg begleitet, an dessen Ende schon Philemon und Baucis winkend auf sie warten.« Marko Martin, Rheinischer Merkur, 19.04.2010 »Am meisten Gewinn hat man von diesem Roman wohl, wenn man ihn als Beschreibung einer großen emotionalen Reise liest.. Sie mündet in einen Schluss, der einen sehr beschäftigen kann. In einer Parallelmontage bringt Rafael Yglesias auf den letzten Seiten den Moment des ersten Sexes mit dem Augenblick von Margarets Sterben zusammen...tieftraurigen wie lustigen, so lehrreichen wie nahe gehenden Romans.« Dirk, Knipphals, Die Tageszeitung, 10./11.04.2010 »»Glückliche Ehe« ist ein bewegendes Buch.« Sebastian Fasthuber, Falter, 17.03.2010 »In Zeiten, wo kaum noch jemand willens oder in der Lage zu sein schein, eine über Jahrzehnte dauernde Ehe zu führen, in Zeiten, wo bei jeder kleinen Krise der Scheidungsrichter bemüht wird, ist dieses Buch ein ermutigendes Zeugnis.« Winfried Stanzick, bookreport.de, 27.04.2010 »In seinem grandiosen Roman gelingt es Yglesias, über die Liebe und deren Bedingungen, über den Tod und das Glück auf eine Weise zu schreiben, die jederzeit eindringlich, aber niemals sentimental ist. Fabelhaft!« Journal Frankfurt, 25.03.2010 »Dieser wunderbare Roman ist eines der schönsten Bücher über das Zusammenleben von Mann und Frau, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Winfried Stanzick, libri, 27.04.2010 »Das ist wirkliche, tief empfundene Intimität.« New York Times »Geschichten über die Ehe sind die ältesten der Welt, aber in Yglesias' zärtlicher, zugleich komischer und reumütiger Schilderung wird eine lebenslange Beziehung zur Geschichte des Lebens an sich.« Wall Street Journal »...ein trauriger und heiterer, ein wunderbarer Roman. Dessen Held ein Schriftsteller ist, der mehr kann, als sein Autor von ihm behauptet: Denn all die feinen Beobachtungen, die tiefen Erkenntnisse, mit denen er uns im Verlauf des Buches bedacht hat, rühren von seiner Fähigkeit her, seine Mitmenschen als literarische Figuren zu betrachten (ja, zuweilen sogar sich selbst). Sie also gelten zu lassen, wie sie sind, und nicht nur auf sich zu beziehen. Literatur also als Schule der Menschenfreundlichkeit.« Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 14.06.2010 Stimmen aus dem Buchhandel »Ich finde, dass "Glückliche Ehe" ein großartiges Buch ist. Ein reifes, wunderbar erzähltes Buch, voller Leben und Liebe, berührend, herzerwärmend - einfach ganz groß!!!« Frank Menden (Thalia Buchhandlung, Ballindamm, Hamburg) »Ich bin restlos begeistert! Dieses Buch ist ein echter Glücksfall. Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll. Man kann nur mit Superlativen um sich schmeißen. Also gratuliere ich herzlich und freue mich auf das Erscheinen.« Diana Pietruschka (Mayersche Buchhandlung, Köln) »Selten habe ich eine so intensive "Innenansicht" einer Ehe gelesen, die durch den Krebstod der geliebten Frau nach 30 Jahren zu Ende geht. Und der Autor schafft es, bei aller deutlichen Krankheitsschilderung dennoch eine zarte Geschichte zu erzählen, deren Essenz heißt: verschiebe nie ein wichtiges Gespräch, der richtige Zeitpunkt ist: JETZT!« Franziska Bickel (Buchhandlung Vogel, Schweinfurt) »Eine herzergreifende, bewegende Geschichte, die unter die Haut geht. Große Klasse!« Regina Gabrich (Buchhandlung Schläfke, Obernburg) »Je mehr man liest, umso intensiver ist man in diesem packenden Eheportrait gefangen - nicht zuletzt Dank des gelungenen Erzählkonzeptes, die Geschichte vom Anfang, bis zum schonungslos, aber dadurch umso ergreifenderen Ende parallel zu erzählen.« Tobias Wrany (Buchhandlung Jost, Bonn) »Ein ergreifend schönes Buch, berührend erzählt, ein Highlight in diesem Frühjahr!« Gisela Meyer (Buchhandlung Lesezeichen, Roetgen)

Klappentext

Als der 21-jährige Enrique Sabas im wildromantischen Manhattan der Siebzigerjahre auf die drei Jahre ältere Margaret Cohen trifft, weiß er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Doch die familiären Gegensätze könnten größer nicht sein: Er ist ein literarisches Wunderkind, ein eigenbrötlerischer Schulabbrecher, der sich ganz dem Leben der Boheme hingibt, wohingegen die lebhafte, attraktive Margaret aus einem bürgerlichen Haushalt kommt und die kontrollierte Emotionalität ihrer Mutter geerbt hat. Die erotischen Abenteuer und Missgeschicke in den ersten Wochen ihres Kennenlernens sind verwoben mit Szenen ihrer Ehe - die Erziehung der Kinder, der Verlust eines Elternteils, die Versuchungen eines allzu leichten Seitensprungs -, bevor Margaret mit Mitte fünfzig ihrer Krebserkrankung erliegt. Eine wahrhaftige Geschichte über ein gemeinsames Leben - und darüber, was eine glückliche Ehe ausmacht.

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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebesglück und Familienleid 20. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Selten hat man so genau, so klar, zugleich liebevoll, bitter, traurig und komisch über ein Eheleben geschrieben, wie in dem Roman von Rafael Yglesias. Nach dreißig Jahren geht das Leben einer ungewöhnlichen Ehe seinem Ende entgegen. Nicht etwa die Scheidung droht, sondern Margaret hat Krebs im Endstadium. Beide Partner sind Anfang fünfzig, und die Krankheit trifft sie ins Mark. Nach langem und schwerem Kampf gegen die Krankheit ergibt sich Margaret ihrem Schicksal und akzeptiert ihr Ende. In rührenden Szenen erlebt man eine Frau, die mutig und selbstbestimmt ihr Leben gelebt hat. Mit liebevoller Hingabe sieht man auch ihren drei Jahre jüngeren Mann Enrique, der an ihrer Seite ist, und man glaubt den beiden, dass sie in ihren langen Ehejahren neben der glücklichen Zweisamkeit auch Zeiten des Zweifels und der gegenseitigen Abneigung kennen gelernt haben.
Eingeblendet in die Familiengeschichten mit Abschied und tiefem Schmerz von der kranken Margaret wird der Jahre des Kennenlernens, der zusammen verbrachten Zeiten und vieler Einzelheiten aus dem gemeinsamen Leben gedacht. Beide Herkunftsfamilien sind jüdischen Glaubens. Wie verschieden sie alle sind, welche Charaktere hier zusammentreffen und an Irritationen leiden: R. Y hat sie wunderbar gezeichnet.
Neben Enrique mit seinem unruhigen Liebeshunger und seinen Berufskümmernissen, die ihm als Schriftsteller eine Quelle der Unsicherheit sind, ist Margaret die energische, sichere und zielstrebige Frau.
Jetzt stehen sie alle ratlos vor dem Ende Margarets. Ihre Eltern und besonders die Mutter zeigt sich als die, die sie immer war: beherrschend und tonangebend. Sogar um das Grab und die Beerdigung gibt es Spannungen zwischen Margaret und ihrer Mutter. Mit minutiöser Zeiteinteilung wacht Enrique über den Zeitplan, nach dem sich Freunde und Verwandte von der Kranken verabschieden können.

In selten aufrichtiger und kritischer Weise mischt Rafael Yglesias für seinen Helden Worte der Dankbarkeit mit Überlegungen für das Weiterleben nach dem Tod seiner Frau. Er zeigt den nüchternen Alltag, die irrwitzigen menschlichen Regungen im Angesicht des Todes und erzählt von den Ambivalenzen, die in einer langen Ehe auszuhalten sind. Die komischen Momente wechseln mit den traurigen und man spürt deutlich, dass dieser Roman einem sehr realistischen Bericht gleicht, wie sich ein langes Leben zu zweit gestaltet hat, und wie Trennungen durch den frühen Tod eines Partners aussehen können. Auch hört man, wie es sich anfühlt, mit unterschiedlichem Familienhintergrund zu gemeinsamen Wurzeln zu finden.
Nie werden die Ausführungen blasphemisch, sentimental oder unecht. Nüchternheit und gefühlsbestimmtes Handeln befinden sich im Gleichgewicht und man legt den Roman berührt und ergriffen zur Seite. Genauso ist das Leben: facettenreich, vielschichtig und von Schwankungen betroffen, und R. Yglesias hat es echt und realitätsnah eingefangen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht durchgängig... 31. Dezember 2010
Von B. Preuschoff TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
...habe ich es empfunden.

Eines vorneweg: Wer selbst schon einmal einen lieben Menschen an den Krebs verloren hat, wird vieles wiedererkennen und dann es ist in der Tat nicht leicht bzw. nur schwer zu ertragen, die Leidensgeschichte mitzuverfolgen. Sie ist authentisch.

Sehr gut gefallen hat mir auch das Auf und Ab über die Jahre, mit all den Fragen, Gedanken, Irrwegen, all dem Abwägen, neuen Perspektiven - aber der Erkenntnis, daß es keinen anderen Menschen gibt, der so zu einem passt, mit all seinen Mängeln und Fehlern. Sehr wahr, sehr offen und sehr ehrlich.

Was mir jedoch Schwierigkeiten bereitet hat, war die Beschreibung der Personen selbst. Zu unterschiedlich erschienen sie mir oft, man fragt sich, wie sie überhaupt zusammenpassen. Nun kann man hieraus vieles ableiten im Sinne "Gegensätze ziehen sich an" und " So ergänzen sich zwei Menschen" , ja... aber mir war es manchmal gar zuviel mit all den Eitelkeiten und Besonderheiten der Hauptpersonen. Ich weiß, das Leben ist nicht einfach und es gehen einem so viele Einzelheiten durch den Kopf angesichts des Todes...wenn es ein Stilmittel war, ist es ok, aber für mich eben manchmal zuviel.

In Summe trotz eines Sterns Abzug ein Buch, das nahe geht, das aus besagtem Grund manchmal schwer zu ertragen ist, aber ehrlich, offen und mit einer Botschaft, die wahr ist. Mehr, als viele andere Bücher von sich sagen können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glückliche Ehe 22. August 2010
Von Elohym78
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mich zu tiefst bewegt. Schon in der Leseprobe hatte ich den Eindruck, dass das Buch nichts kurzweiliges ist und genau das hat es auch gehalten! Rafael Yglesias beschreibt in sehr sensiblen und einfühlsamen Worten die Liebesgeschichte zwischen Enrique und Margaret. Von ihrem ersten Kennenlerne bis hin zu Margarets Krankheit und Tod.

Das Buch ist in zwei Sequenzen gegliedert. Vergangenheit und Gegenwart. In dem einen Teil beschreibt Yglesias, wie Margaret und Enrique sich kennenlernen und man bekommt einen Eindruck in ihre Gefühlswelt. Das Bangen, ob der andere einen mag, die innere Zerrissenheit, wenn man mal was "blödes" gesagt oder getan hat. Enrique hat die Schule abgebrochen und einen Roman geschrieben, der ihm das Leben ohne elterliche Unterstützung ermöglicht. Diese Unterstützung und den Halt hätte er sowieso nie von seinen Eltern erhalten und darunter leidet er. Schon früh mußte er lernen, dass nur er und sein Können zählen. Einerseits hat ihn das reifen lassen, aber tief in seinem Inneren ist er zu tiefst verunsichert und sucht Liebe, Halt und Geborgenheit. Genau dies findet er in Margaret. Ihre Eltern standen immer hinter ihr, auch finanziell. Sie nimmt Enriques Leben in die Hand. Sehr subtil und vorsichtig, was er genießt. Keine Entscheidung, die er nicht trifft, ohne mit ihr Rücksprache gehalten zu haben.

Dies ändert sich, als Margaret an Krebs erkrankt und Enrique ihrer beider Leben in die Hand nehmen muß. Sie glauben, den Krebs besiegt zu haben, bis er zurückkehrt. Bösartiger denn je. Als keinererlei Aussicht auf Heilung mehr besteht, beschließt Margaret, zu sterben. Ihr Mann unterstützt sie. Er holt sie nach Hause, pflegt sie und organisiert Treffen mit allen Freunden, damit sie sich verabschieden kann. Der Autor schildert die Krankheit und den Zustand zwar in allen grausamen Einzellheiten, aber so gefühlvoll, dass ich mitgelitten habe und zu Tränen gerührt war.

Ein wirklich lesenswertes Buch! Hier wird die Zweisamkeit und die totale Aufgabe für den geliebten Menschen groß geschrieben, ohne kitschig zu sein. Die beiden werden mich gedanklich noch lange begleiten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ich fand das Buch nicht so überzeugend
Ich habe ca. die Hälfte bisher gelesen, aber das innerhalb von einem halben Jahr. Die Geschichte ist zwar ergreifend, aber so richtig kann ich mich in die Thematik nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dramelia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Szenen einer Ehe
"Glückliche Ehe" von Rafael Yglesias hat mich berührt und hat mir einige literarisch anspruchsvolle Stunden geschenkt, die ich nicht missen möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von robby-lese gern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr schön traurig
Über die Ehe, das Verzeihen und das man jeden Tag nutzen soll . Eine traurige Geschichte unbeschwert erzählt. Carpe Diem!
Vor 4 Monaten von henny0303 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ergreifend.
Ergreifende Schilderung einer Paarbeziehung, die von der Romanze bis zum Verlust durch Tod alle Phasen umfasst. Teilweise sehr medizinisch, dennoch immer wieder sehr gefuehlvoll.
Vor 6 Monaten von Juelle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Glückliche Ehe
Das Buch handelt von Hoffnung, Liebe, Angst, Mut und Tod. Sehr emotional wird hier die Geschichte von Enrique und Margret beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von leseeule veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Puh, was will uns der Autor damit sagen?
Dieses Buch habe ich im Januar gelesen, erst war ich sehr beeindruckt, von dem medizinischen Wissen, was hier vermittelt wird, aber ganz ehrlich, wer möchte wissen, wie jemand... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Contenance_BS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bis das der Tod uns scheidet...
Margaret und Enrique für immer- das scheint abgemachte Sache zu sein. Und so wird es dann auch. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mianna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Emotionsgeladen ohne aufgesetzt zu wirken
Inhalt:
Enrique und Margaret sind ein Ehepaar, doch leidet Margaret unter einer unheilbaren Krebserkrankung und die beiden machen sich nun auf ihren Abschied bereit. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Literella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Existentiell und uneingeschränkt lesenswert
Auf dem gerade herausgegebenen Taschenbuch wirbt der Einband mit einem Zitat aus dem Spiegel "Dieser Roman ist ein WUNDER". Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Nino di Bari veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr berührend
absolut berührendes und doch amysantes Stück zum Lesen, hab echt genossen das Buch zu lesen obwohl ich doch einige Tränen geweint habe
Vor 16 Monaten von Petra Reiter veröffentlicht
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