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Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe Taschenbuch – 7. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Redline Verlag (7. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868815058
  • ISBN-13: 978-3868815054
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raphael Fellmer lebt seit 2010 im Geldstreik, um mehr Bewusstsein für die Verantwortung zu schaffen, die wir alle für Hunger, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung tragen. Der Lebenskünstler lebt zusammen mit Frau und Kind seinen Traum von einer Welt ohne Geld. Er bringt sich unentgeltlich durch Vorträge, Medienauftritte und sein Engagement bei Foodsharing für eine bessere Welt ein. Mittlerweile ist er eine mediale Instanz für die Kultur des Teilens gegen Verschwendung und Überfluss geworden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sileah TOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Zuerst komme ich zu dem Punkt, der mich an diesem Buch am meisten genervt hat. Raphael Fellmer verpackt interessante Informationen in eine, für mich, manchmal extrem esoterischen Schreibstil, zudem finde ich das breite Lächeln nicht symphatisch - aber Letzteres ist eben Geschmackssache.

"Wir brauchen dringend einige Verrückte, schaut wo uns die Normalen hingebracht haben" (George Bernhard Shaw)

Als ich eine Sendung über den Film Taste the Waste im D-Radio-Kultur hörte, war ich schlichtweg entsetzt. Es war eine Samstagssendung, die zwei Stunden dauert. Gäste waren der Regieseur Valentin Thurn und eine Specherin der Berliner Tafel. Zuerst dachte ich "containern" "Mülltauchen", was ist das denn für ein Unsinn? Nie werde ich diese Fakten vergessen. Lebensmittelverschwendung in dem Ausmaß hatte ich nicht erwartet. Es war eine interaktive Sendung und es gab einige Anrufer, die Überzeugungstäter waren, sprich sie hatten ein normales Einkommen.
Ich habe mich darüber mit einer Statistikerin der Tafel unterhalten. Die Menge der Lebensmittel, die an die Tafel gehen sind gering.
Der Punkt ist, nicht nur die Herstellung der Lebensmittel ist teuer, sondern auch die Vernichtung! Es gibt in unterschiedlichen Ländern (Japan, z.B.) schon bestimmte Methoden, um die Kosten der Vernichtung in Grenzen zu halten!

Wer mag da noch von "Schmarotzertum" sprechen? Ich nicht! Ist es nicht ökologischer, ökonomischer, sinnvoller und logischer die Lebensmittel zu retten? Die beste Option wäre natürlich: gar keine Überproduktion, doch das ist derzeit wohl Utopie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marieke am 4. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich relativ zügig gelesen und ich muss sagen, ich bin begeistert von dem positiven Weltbild, das dahinter steckt. Außerdem ist es faszinierend, einen Einblick in das Leben von Raphael zu bekommen. Sein Leben ist das komplette Gegenteil von "normal". Er macht sich Gedanken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben und - was am wichtigsten ist - bleibt nicht nur beim Nachdenken und Drüberreden, nein, er lässt Taten sprechen und zieht Konsequenzen. Hut ab vor dieser Courage! Auch wenn ich selbst niemals auf meine Krankenversicherung verzichten wollen würde, die Inspiration, die ich bekommen habe und der endlich mal durch und durch positive Blick haben mich im Land notorischer Nörgler einfach umgehauen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvia Abele-Vogler am 6. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Erst gestern (04.01.2015) habe ich dieses wunderbare, wertvolle und absolut lesenswerte Buch entdeckt, das mich sehr in allem, wie ich denke und fühle bestärkt. Ich weiß zwar noch nicht wirklich, wie ich ganz ohne Geld leben könnte, schließlich muss ich immer noch Miete bezahlen, um ein Dach über dem Kopf zu haben... aber ich praktiziere schon seit längerem bewussten Konsumverzicht nach dem Motto "Weniger ist mehr". Man wird unabhängiger und fühlt sich unendlich freier, wenn man sagen kann, "dieses oder andere Produkte brauche ich nicht mehr, ich will sie auch nicht mehr konsumieren, weil ich nicht mehr dazu bereit bin, die menschen- und umweltbelastenden Herstellungsprozesse zu akzeptieren". Ich verweigere weitgehend den Konsum von Indestrieprodukten sowie von Nahrungsmitteln, die aus Massentierhaltung stammen, weil ich diese Art der industriellen und quälerischen Ausbeutung von Tieren nicht mehr länger unterstützen möchte. Daher habe ich vor ca. drei Jahren auch meine Ernährung radikal umgestellt von einer bisher vegetarischen auf eine rein vegane Lebensweise und verzichte gänzlich auf jegliche Art von tierischen Produkten. In dem Buch geht es aber um weit mehr, als nur um Verzicht. Es geht vielmehr um ganzheitliche Denkweisen, um das Bewusstsein, dass es in Wirklichkeit überhaupt keinen Mangel gibt, dass genug für jeden von uns da ist, dass wir einfach nur umdenken müssen und lernen zu teilen. Es geht um Ungerechtigkeit und Leid, um die brutale Tierindustrie, um die Zerstörung unseres Planeten, die totale Ausbeutung der Ressourcen, um modernen Sklavenhandel und so vieles, was in unserer modernen Konsumgesellschaft inzwischen als "normal" und unverzichtbar angesehen wird.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Das Thema Nachhaltigkeit wird für mich immer suspekter umso mehr ich mich damit befasse. Zweifel an der Nachhaltigkeit habe ich nicht, dagegen indes am Umgang mit dieser Mode, denn viele Firmen streben nach Nachhaltigkeit, jedenfalls nach außen hin. Auch der Autor Raphael Fellmer wirbt hier für Nachhaltigkeit in einer sehr speziellen Art die ich nur bedingt nachvollziehen kann.
Es schildert hier seinen Lebensstil, der wirklich nachhaltig ist bzw. war, denn bereits einige seiner Meinungen hat er selbst über den Haufen geworfen. Er versucht mit einer Institution die Lebensmittel verteilt ähnlich den örtlichen Tafeln mehr Nachhaltigkeit zu erreichen. Zum Thema der Tafeln empfehle ich das Buch „Schamland“ von Stefan Selke.
Der Schreibstil und der Aufbau des Buches sind immer ein wenig durcheinander und ohne richtige Strukturierung. Es lässt sich zwar der rote Faden erkennen, aber immer wieder schweift Fellmer ab. Die Wortwahl ist einfach und von immer wiederkehrenden Wiederholungen geprägt.
Was immer man vom Lebensstil Fellmers hält, er lebt ein Stück Nachhaltigkeit. Schade, dass dies nur begrenzt möglich ist, bzw. nur für eine kleine Anzahl von Menschen und somit keine umfassende Lösung bietet. Sein Projekt mit den Tafeln und der Verteilung von Lebensmitteln hat da schon mehr Potential, allerdings hat es zugleich seine Nachteile und wird langfristig nicht die Lösung der Umweltprobleme sein.
Viel Wert legt er auf den „Ökologischen Fußabdruck“, welcher sicher eine beachtenswerte Größe, jedoch nur schwer nachvollziehbar ist, genauso wie die „graue Energie“. Hier hätte ich mir mehr verständlichere und leichter nachvollziehbare Werte erhofft.
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